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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis" (Goethe),, 26. Juni 2013
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Grand Tour: Mit Goethe durch das alte Italien (Gebundene Ausgabe)
Dieser Fotoband ist wirklich sehr, sehr schön. Immer und immer wieder schaue ich mir die alten, teilweise zwei Seiten umfassenden Fotos in diesem wunderschönen 49 cm langen und 34 cm breiten Buch an, das mir Gelegenheit gibt, gedanklich in das alte Italien zu reisen, von dem man heute nur noch träumen kann.

Die Fotos sind zwischen 1865 und 1900 von zumeist unbekannten Künstlern realisiert worden und teilweise von Hand koloriert.

Der Essay von Andrea Amerio zu Beginn ist in Englisch und Deutsch abgedruckt. Hier erfährt man u.a., dass die Bildauswahl eine sentimentale und nichtphilologische sei. Auf diese Weise auch sollen die Textpassagen aus Goethes Italienreise gelesen werden, die diese Bilderwelt begleiten.

Italien stellt sich in diesem Fotoband als lose Bildersammlung dar, als Augenblicke, die eine Reise begleiten und die stets auch die Reise "des anderen" ist.

Wieso "des anderen"? Die Texte, die Goethe als 37 Jähriger schrieb, hat er mehrfach überarbeitet. So wird die Reise, eine Reise ins Unmögliche, die ich gedanklich gerne nachvollziehe und dabei durch die Fotos eine bemerkenswerte Unterstützung erhalte.

In der Werkliste am Ende des Bildbandes erfährt man, wo die einzelnen Fotos entstanden sind. Das erste Foto im Buch zeigt das Kaiserbad, Karlsbad, denn dort begann Goethe "Grand Tour", die ihn an viele imposante Orte in Italien führte.

Besonders beeindruckt haben mich ein koloriertes Foto von 1865, das eine Straßenszene von Neapel zeigt und ein weiteres vom Forum Romanum in Rom aus dem Jahre 1880. Wesentlich anders wird es dort 90 Jahre zuvor auch nicht ausgesehen haben. Ich lese die Textstellen und ahne, was Goethe gesehen, gefühlt und gedacht haben mag.

Alles ist so wahnsinnig imposant, nicht restauriert und insofern authentisch. Auf den Straßen sieht man noch Kutschen fast wie zu Goethes Zeiten, die Frauen tragen noch lange Röcke und von allem,was man auf den Fotos sieht, geht Ruhe aus. In solch einer Atmosphäre konnten Dichter noch huldigende Verse verfassen. Nichts lenkte sie ab.

Die Bilder von Capri und Sizilien, auch die vielen anderen Fotos machen mir klar, wie verändert Goethe nach Weimar zurückkehrte. Er war ein neuer Mensch und in allen zukünftigen Texten, wenn auch nicht immer deutlich erkennbar, flossen seine Eindrücke von Italien gedanklich mit ein.

Ein tolles Buch, mit wunderbaren Bildern und wohl ausgesuchten Textstellen aus Goethes "Italienischer Reise".

Sehr, sehr empfehlenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Belichtung Italiens oder: "Auch ich in Arkadien!" (J. W. Goethe), 25. Juli 2013
Von 
HG (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Grand Tour: Mit Goethe durch das alte Italien (Gebundene Ausgabe)
"Den 3. September früh drei Uhr stahl ich mich aus dem Karlsbad weg, man hätte mich sonst nicht fortgelassen. Man merkte wohl, daß ich fort wollte. Ich ließ mich aber nicht hindern, denn es war Zeit." Als sich Johann Wolfgang von Goethe unter dem Namen Möller im Jahre 1786 aus dem böhmischen Badeort davonschlich, hatte er vor, seinem Leben eine komplett neue Wendung zu geben. Er reiste nach Italien, um Maler zu werden. Ihm machten es in den letzten Jahrhunderten viele deutsche Dichter, Künstler und Denker gleich, die den "Stiefel" am Mittelmeer zum Traumreiseland schlechthin erkoren und immer wieder mit unterschiedlichen Zielen und Vorstellungen bereisten und neu entdeckten. Bereits im sechzehnten Jahrhundert begann der Jungadel Europas auf "Grand Tour" zu gehen. Differenzierte kulturelle Ansichten und regional bedingt voneinander abweichende Italienbilder entstanden dadurch. Goethes "Italienische Reise", das Resultat seiner "Selbstfindung", ließ letztendlich die letzte Hemmschwelle brechen und schrieb den nach Süden Ziehenden ihr ganz spezielles Sehnsuchtsland in die Seele. Deutsche Bildungsbürger passierten von nun an die Alpen in Scharen. Man wollte erleben, was Goethes Arkadien geformt hatte und den von ihm beschriebenen Mythos vom leichten, unbeschwerten Leben im Süden nährte: Italiens Natur und Kunst, sein "ganz sinnliches Volck" und vor allem die seit Johann Joachim Winckelmanns Schriften vergötterte klassische Antike.

Schon bald profitierte dieser Tourismus von der Erfindung der Fotografie, die im Nu die Druck-Grafik vom Souvenirmarkt verdrängte. Eine Auswahl historischer Aufnahmen wurde nun in diesem Prachtband wirkungsvoll in Szene gesetzt. Als verbindendes Glied fungieren neun, leider - und das ist auch schon der einzige Kritikpunkt - nur sehr kurze Auszüge aus der "Italienischen Reise" unseres Dichterfürsten. Von Karlsbad aus rumpelt der Leser gemeinsam mit dem Herrn Geheimrat in einer Postkutsche stiefelabwärts. Er bewundert in den frühen Morgenstunden den Gardasee, schlendert an der Arena von Verona vorbei, lässt sich in einer Gondel über die Wasserstraßen von Venedig staken, erreicht nach einem Abstecher über Bologna das prächtige Florenz ("Es ist hier alles zugleich tüchtig und reinlich, Gebrauch und Nutzen mit Anmut sind beabsichtigt, überall lässt sich eine belebende Sorgfalt bemerken") und besteigt wie einst Goethe voller Ehrfurcht das Kapitol, "das wie ein Feenpalast in der Wüste dastand". Er steht unter dem "ganz finster, finstern Schatten werfenden" Triumphbogen oder vor der - heute unvorstellbar - menschenleeren Spanischen Treppe in Rom. Auf der Via Appia geht es hernach weiter nach Süden bis Neapel ("Die Gebäude mit flachen Dächern deuten auf eine andere Himmelsgegend, inwendig mögen sie nicht sehr freundlich sein"). Von dort stattet er den Fischern von Capri einen Besuch ab und setzt letztendlich nach Sizilien über: "Italien ohne Sizilien macht gar kein Bild in der Seele: hier ist erst der Schlüssel zu allem."

"Die Atmosphäre ward über den Wolken Herr und der Abend gar schön."

Die historischen Aufnahmen strahlen durchweg eine gewisse Ruhe, ja beinahe Weltentrücktheit aus. 64 großformatige Fotografien aus dem 19. Jahrhundert und beginnenden 20. Jahrhundert (die ältesten von 1865) enthält das schwergewichtige Buch. Bilder aus einer Epoche, als die Welt zum ersten Mal belichtet wurde: schwarzweiß, braunstichig und gelegentlich handkoloriert, von bekannten oder unbekannten Fotografen. Menschenleer sind die festgehaltenen Augenblicke zumeist, gelegentlich zuckeln Pferdefuhrwerke oder Eselskarren über leergefegte Straßen. Städte ohne Verkehrschaos und Lärm, beinahe wie eine Kulisse zu einem Theaterstück. Das lag jedoch an den damals noch unendlich langen Belichtungszeiten, die Bewegungen nur als verwischte Schatten erahnen lassen. Gebäude, die heute nicht mehr existieren, verbaut oder "zu Tode restauriert" worden sind, erscheinen in diesen Aufnahmen herzerwärmend intakt und wecken im Betrachter des 21. Jahrhunderts nostalgische Gefühle. Morbide und bröckelnd erzeugen sie eine ganz eigene, äußerst reizvolle Atmosphäre.

Fazit: "Weit über Goethes eigene Absichten hinausreichend (...) liegt die Bedeutung der Grand Tour (...) genau in den Reizen der bruchstück- und ausschnitthaften Entdeckungen eines 'anderen', nicht mehr vorhandenen, in Raum und Zeit verschobenen Ortes.", schreibt im Vorwort Andrea Amerio. Genau dies spiegelt das wunderbare, in Seide gebundene, edle Buch wider. "Ein Ort", um noch einmal Amerio zu zitieren, "der mit zu Hause verglichen weniger attraktiv erscheint, aber in dem es möglich ist, sich fallen zu lassen, sich zu verlieren und Träumen nachzuhängen, um im Namen dessen, was einmal war, besser als jegliche Wirklichkeit zu sein". Ein Buch zum darin Versinken und sich an Goethes Worten, die durchaus etwas ausschweifender hätten eingebracht werden können, zu ergötzen. Aber es bleibt immer noch das Original heranzuziehen und dann die visuelle, "arkadisch-sinnbildliche und saturnalische", sentimentale Grand Tour noch einmal zu unternehmen. "Italien ist hier in diesen losen Bildern, diesen Ausschnitten, versammelt. Es sind Augenblicke, die eine Reise begleiten, die ihrerseits auch immer eine andere ist: eine Reise 'des anderen'", wie Andrea Amerio treffgenau feststellt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein imposantes Buch groß wie ein Foliant, 10. Juli 2013
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Grand Tour: Mit Goethe durch das alte Italien (Gebundene Ausgabe)
Goethes „Italienische Reise“ ist bis heute ein unübertroffenes Meisterwerk einer literarischen Reisebeschreibung. Andrea Amerio hat in diesem wunderbaren Buch von der Größe eines alten Folianten, das der Hatje Cantz Verlag veröffentlicht hat, insgesamt 84 zwischen 1865 und 1900 entstandene Fotografien ausgewählt, sie einzelnen Textabschnitten aus der „Italienischen Reise“ zugeordnet und sie mit einem kleinen Essay eingeleitet, in dem er beides in einen ästhetischen Zusammenhang bringt.

Die Zusammenstellung der Texte und der Fotografien geben einen imposanten und berührenden Eindruck davon, warum Goethe nach seiner Italienreise so verändert in seine Heimat Weimar zurückkehrte. Sie sind aber auch eine Augenweide für jeden Italienfreund, den das Betrachten dieser alten Fotografien sicher bewegen wird, bald wieder ein Land zu besuchen, das eine Ausstrahlung besitzt nicht nur auf Künstler wie kaum ein anderes im Süden Europas.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fotografische Italienreise auf Goethes Spuren, 27. Juni 2013
Von 
Manfred Orlick (Halle, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Grand Tour: Mit Goethe durch das alte Italien (Gebundene Ausgabe)
Im September 1786 schlich sich Johann Wolfgang Goethe eine Morgens aus Karlsbad davon, um seinem Leben eine komplett neue Wendung zu geben. Er reiste für zwei Jahre nach Italien, da ihn die Arbeit als Minister in Weimar in seiner literarischen Kreativität behinderte. Er wollte jenseit der Alpen Maler werden und die griechische und römische Antike kennenlernen. Goethes Italienreise wird daher auch als Beginn der Weimarer Klassik bezeichnet.

Goethes Italienreise und sein klassischer Reisebericht „Die italienische Reise“ (1786) wurden zum Vorbild für die moderne, bürgerliche Bildungsreise, denn sein Italienerlebnis vereinte die Liebe zur Natur und zur antiken Kunst. Aber bereits vor Goethes Italienreise war die „Grand Tour“ im 17. und 18. Jahrhundert unverzichtbarer Bestandteil der Erziehung junger Männer aus gutem Hause, meist junger Adliger.

Der großformatige Bildband „Grand Tour“ aus dem Hatje Cantz Verlag präsentiert eindrucksvolle frühe Italienfotografien aus dem 19. Jahrhundert. So bekannte Reise- und Architekturfotografen wie Carlo Naya (1816-1882), Giorgio Sommer (1834-1914) oder Giacomo Brogi (1822-1881) hielten in ihren Aufnahmen die Sehenswürdigkeiten fest, wie sie vielleicht Goethe ein knappes Jahrhundert vorher gesehen und bewundert hat.

Der Prachtband im XL-Format (48 x 34 cm) stellt diese historischen Fotografien neben die entsprechenden Goethe-Zitate aus seiner „Italienischen Reise“. Da kann der Leser von heute in nostalgischen Ansichten vom Gardasee, von Verona, Venedig (Rialtobrücke oder Markusplatz), Florenz, Rom (Tiberbrücke, Kolosseum, Petersdom oder Forum Romanum), Neapel (Vesuv, Hafen von Santa Lucia), Capri oder Sizilien (Taormina, Palermo, Segesta, Agrigenta) schwelgen. Es handelt sich vorwiegend um ganz- oder doppelseitige Schwarz-Weiß- oder Sepia-Silberabzüge, von denen einige Aufnahmen handkoloriert wurden.

Fazit: Der opulente Band versammelt 64 Meisteraufnahmen aus den Ateliers berühmter italienischer Reisefotografen, begleitet von Goethe-Texten. Eine Anregung sich selbst einmal auf die Italien-Spuren des Klassikers zu machen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Italien wie es sein sollte, 5. Januar 2014
Von 
Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Grand Tour: Mit Goethe durch das alte Italien (Gebundene Ausgabe)
Es sind Motive, die jeder kennt, die man in diesem Buch großformatig in Schwarzweiß betrachten kann. Das Besondere in diesem Buch jedoch ist, dass man die Sehenswürdigkeiten in dem Zustand sehen kann, in dem das mit dem Tourismus gerade erst entstand. Es sind Bilder aus einem Zeitalter, in dem die Gebäude und Ruinen, um die es hier geht, einfach nur schön waren, aber noch keine Attraktionen.

Auf eine Grand Tour schickte man Sprösslinge reicher Eltern, wenn man ihnen durch Reisen etwas Kultur beibringen wollte. Goethe machte eine solche Tour, aber auch Byron. Selbst von Shakespeare vermutet man, dass er einmal nach Italien gereist ist. Der Einfluss jenes warmen Landes im Süden, dessen wichtigste Stadt einmal die bekannte Welt beherrschte, ist jedenfalls immens. Gerade weil diese großartige Geschichte zu allen Zeiten in den Städten ablesbar war. Hier gewann das Thema Geschichte etwas Plastisches. Die Bilder zeugen davon, und zeigen auch, dass die besondere Faszination Italiens nicht nur etwas mit der vergangenen Größe, sondern auch mit dem gegenwärtigem Verfall zu tun hat.

Die Photographien stammen größtenteils aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, als die Photographie eine schon bewährte Technik, aber immer noch ein junges Medium war. Man merkt den Aufnahmen die Sorgfalt an, mit denen sie gemacht wurden. Menschen erscheinen selten auf den Bildern, vielleicht weil sie durch ihre Bewegungen den Prozess des Fotografierens störten. Vielleicht aber auch, weil sie von dem eigentlichem Thema nur abgelenkt hätten. Auf der einen Seite macht das alles Lust auf eine eigene Reise nach Italien, auf der anderen Seite lässt es einen mit etwas Traurigkeit daran denken, wie schön es wäre, gäbe es eben keinen Massentourismus, dessen Teil man bei einem Besuch unwillkürlich werden würde.

Das Buch enthält neben den schönen Photographien noch eine Beschreibung des Phänomens der Grand Tour und der Reise von Goethe nach Italien. Etwas überrascht mich, dass Ravenna hier in den Aufnahmen fehlt, da dies ein durchaus zentraler Punkt von Goethes Reise war. Insgesamt ist dies aber ein großartiges Buch, dessen besondere Perspektive einen auf ein Italien blicken lässt, in das man sich gut träumen kann.
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Grand Tour: Mit Goethe durch das alte Italien
Grand Tour: Mit Goethe durch das alte Italien von Andrea Amerio (Gebundene Ausgabe - 13. Juni 2013)
EUR 98,00
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