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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Mann, den man kennen sollte, 8. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Wilberforce: Der Mann, der die Sklaverei abschaffte (Gebundene Ausgabe)
Die neue Biografie von Metaxas handelt von Wilbeforce, einem Politiker des 18./19. Jahrhunderts, der maßgeblich dafür verantwortlich war, dass der Sklavenhandel in Großbritannien verboten wurde. Dies war der erste Schritt, damit später auch die Sklaverei verboten wurde. Die Verabschiedung des Gesetzes ist jetzt etwas über 200 Jahre her, deshalb erschien (in den USA pünktlich zum Jubiläum) diese Biografie. 2011 kam außerdem der Film "Amazing Grace" auf DVDs raus, der ebenfalls von Wilberforce handelt, natürlich viel zu kurz. Da ist dieses Buch eine gute Ergänzung.
Das Buch ist literarisch sehr gut geschrieben, obwohl es sehr viele Quellen zitiert und eher wie eine Doktorarbeit daherkommt. Trotzdem richtet es sich eher an Intellektuelle. Beispiel: Im Text kommen (heute) wenig bekannte Fremdwörter vor (Grativas/Levitas, Connaisseuce), anderes wird in Fußnoten erklärt. Kleine Kostprobe an anspruchsvollen Formulierungen gefällig? "Was hatte unseren gebrechlichen Helden noch einmal von Charons Boot heruntergeholt, als es gerade Segel setzen und das schwarze Wasser überqueren wollte?" S. 185. Keine Angst: Wer wenig Ahnung von antiker Mythologie hat, versteht das Buch auch, wenn er solche Stellen überspringt. Und da wären wir auch schon beim nächsten Punkt: Für meinen Geschmack zieht sich die Erzählung manchmal ziemlich in die Länge.
Trotzdem: Wilberforce' Geschichte sollte in allen Gesellschafts- und Altersschichten bekannter werden. Daher hoffe ich auf einen "Wilberforce für Wenigleser" oder einen "Wilberforce für Jugendliche".
Fazit: Ein bemerkenswerter Mann, ein bemerkenswertes Buch, unbedingte Leseempfehlung für alle, denen anspruchsvolle Formulierungen nichts ausmachen und die sich für Lebensgeschichten und Geschichte allgemein interessieren.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Christ im Kampf gegen Sklaverei, 12. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wilberforce: Der Mann, der die Sklaverei abschaffte (Gebundene Ausgabe)
Sklaverei ist eines der größten Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es ist dem jahrzehntelangem Kampf von evangelikalen Christen zu danken, dass eine Form dieses Übels weltweit in großen Teilen abgeschafft wurde. Besonders eine Person hat diesen Freiheitskampf vorangetrieben: William Wilberforce. Der amerikanische Journalist Eric Metaxas hat eine spannende Biographie über den mutigen Christen geschrieben. Das Buch wird am 5. Oktober auf Deutsch erscheinen.

Am 26. Juli 1833 verabschiedete das britische Unterhaus ein Gesetz, das die Welt verändert hat. Alle Sklaven in britischen Besitzungen wurden freigelassen, die Sklaveneigner erhielten eine Entschädigung. Vorausgegangen war ein jahrzehntelanger Kampf engagierter evangelikaler Christen in England gegen die Sklaverei. William Wilberforce war die herausragende Person in diesem Freiheitskampf. Seine Lebensgeschichte liest sich wie ein Krimi. Autor Eric Metaxas, dessen Bonhoeffer-Biografie 2011 Aufsehen erregt hat, hat die Gabe, historische Begebenheiten lebendig zu beschreiben.



Und so schafft er vor dem geistigen Auge des Lesers eine Vorstellung des vorviktorianischen England des 18. und 19. Jahrhunderts. Es war eine raue und brutale Zeit, in die Wilberforce hineingeboren wurde. Aber auch eine Zeit der Erweckung ("Great Awakening"). Prediger wie George Whitefield und John Wesley erreichten riesige Menschenmengen. Die Ausbreitung des Evangeliums veränderte England und seine Kolonien nachhaltig. Bedeutende Historiker wie Lecky, Halévy oder Temperley sprechen Wesley das Verdienst zu, "England vor einer blutigen Revolution bewahrt zu haben, die der französischen von 1789 gleichgekommen wäre" (Garth Lean). Wilberforce lebte als Kind einige Zeit bei seiner Tante und seinem Onkel in Wimbledon. Beide standen dem gerade entstehenden Methodismus sehr nahe. In Wimbledon begegnete der Zehnjährige John Newton. Der ehemalige Sklavenhändler hatte sich zum Christentum bekehrt. Das von ihm verfasste Lied "Amazing Grace" wurde weltberühmt. Diese Begegnung konfrontierte Wilberforce zum ersten Mal mit dem Unrecht der Sklaverei. Das Thema sollte später seine Arbeit und sein Leben prägen und die Welt für immer verändern.



Als Christ weiterhin Politiker?



Zunächst macht der jugendliche Wilberforce eine steile Karriere als Politiker. Als begnadeter Redner und geschickt im Umgang mit Menschen hat er ideale Vorraussetzungen für die politische Arbeit im britischen Unterhaus. Ein einschneidendes Ereignis war einige Jahre später seine Bekehrung zum Christentum. "Wilberforce' 'große Wandlung'", schreibt Metaxas, "vollzog sich nicht über Nacht oder in einem einzigen Augenblick." Dafür ging sie umso tiefer. Eine wichtige Frage war für ihn, ob er weiter Politiker bleiben konnte. Metaxas beschreibt, wie der damals Sechsundzwanzigjährige Rat bei Newton suchte. Dieser ermutigte ihn, in der Politik zu bleiben, weil ihn Gott dort gebrauchen könne.



Auch sein Freund William Pitt, der jüngste Premierminister der britischen Geschichte, riet ihm dazu. Metaxas stellt dazu fest: "Somit war der Dezember 1785 – als sowohl Newton als auch Pitt Wilberforce rieten, zu bleiben, wo er war, nämlich in der Politik, und seine neu gewonnene Perspektive in diesem Bereich zu nutzen – ein historischer Moment. Bis zu diesem Zeitpunkt hätten viele hingegebene Christen sich theologisch in der Pflicht gesehen, 'die Welt' zu verlassen und ein Leben im Dienst für Christus zu führen. Wilberforce’ Entscheidung, sich weiterhin in der Politik zu engagieren, ermöglichte es Generationen zukünftiger Christen, christliche Gedanken in den bislang 'säkularen' Bereich der Gesellschaft zu übertragen." Und es war der richtige Weg für Wilberforce, um zwei wichtige Anliegen umzusetzen. In einem Tagebucheintrag formuliert er dies so: "Der allmächtige Gott hat mir zwei große Ziele vor Augen gestellt: die Bekämpfung des Sklavenhandels und die Reformation der Sitten."



Verrückt oder von Gott inspiriert



Wilberforce war nach seiner Bekehrung tief bewegt vom gesellschaftlichen Verfall seiner Zeit. Das Leben im britischen Königreich war damals äußerst gewalttätig und dekadent. Die Alkoholsucht hatte epidemische Ausmaße angenommen. Hoffnungslosigkeit griff immer mehr um sich. Öffentliche Hinrichtungen – beispielsweise aufgrund von Diebstahl – ließen die Menschen immer mehr verrohen. 25 Prozent aller ledigen Frauen in London waren Prostituierte, im Durchschnitt waren sie grade 16 Jahre alt. All dies bekümmerte und bewegte Wilberforce sehr. Und so bemühte er sich, die sozialen Zustände durch neue Gesetze zu verbessern. Das verstand er unter "Reformation der Sitten".



Metaxas schreibt zu der oben erwähnten Tagebuchnotiz: "Als Wilberforce mit achtundzwanzig Jahren diese Worte niederschrieb, muss er entweder verrückt oder schwachsinnig gewesen sein – oder es war tatsächlich Gott, der ihn zu diesen Zielen inspirierte. Menschlich gesehen war es unmöglich, auch nur eines davon zu erreichen. Jedoch bezeugt die Geschichte verblüffenderweise, dass Wilberforce in der Tat entscheidend dazu beitrug, beide Ziele zu seinen Lebzeiten zu verwirklichen ... Nicht viele kamen auf den Gedanken, die Armen und Leidenden weder zu verurteilen noch sie zu ignorieren, sondern ihnen sozusagen die Hand zu reichen und aufzuhelfen. Doch genau diesen dritten Weg schlug Wilberforce nun ein."


Metaxas betont den eindeutig christlichen Charakter der britischen Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei (Abolitionismus), "denn viele ihrer führenden Köpfe handelten allesamt nach den Prinzipien ihres tief verwurzelten Glaubens". Die anglikanische Kirche sah damals keinen Zusammenhang zwischen den Aussagen der Bibel und der Sklaverei. Zudem hatte sie viel Geld in westindische Plantagen investiert. So waren es die christlichen Außenseiter – Methodisten oder "Nonkonfirmisten", wie die Quäker oder die "Böhmischen Brüder" – die diesen Widerspruch aufzeigten. Die grausamen Zustände, die im Zusammenhang mit dem Sklavenhandel standen, waren der damaligen Gesellschaft kaum bewusst. Eine wichtige Aufgabe leisteten die Abolitionisten, indem sie die Öffentlichkeit informierten – beispielsweise über die menschenverachtenden Zustände auf den Sklavenschiffen. Künstler schufen Bilder und Gedichte, um das schreiende Unrecht ins Bewusstsein der Menschen zu bringen.


Sieg nach 18 Jahren


1789 brachte Wilberforce zum ersten Mal einen Antrag zur Abschaffung des Sklavenhandels im Unterhaus ein. Nachdem dieser abgelehnt wurde, stellte er Jahr für Jahr weitere Anträge. Nach 18 Jahren Kampagne gegen die Sklaverei wurde endlich am 28. Februar 1807 das Gesetz gegen den Sklavenhandel verabschiedet. Von nun an war Handel mit Sklaven im Machtbereich des britischen Königsreichs verboten. Nach diesem Etappensieg setzte sich Wilberforce weiter für die grundsätzliche Abschaffung der Sklaverei ein, auch weltweit. Drei Tage vor seinem Tod konnte er am 26. Juli 1833 noch erleben, wie die Sklaverei selbst in Großbritannien abgeschafft wurde.


Das über 400 Seiten starke Werk Metaxas gibt einen bewegenden Einblick in einen der wichtigsten Menschenrechtskämpfe der Geschichte, den überwiegend evangelikale Christen ausgefochten haben. Da Wilberforce in Deutschland nur wenig bekannt ist und es kaum deutschsprachige Literatur über ihn gibt – ist es wichtig, dass dieses Werk veröffentlicht wurde. Metaxas streicht das Ringen Wilberforce’ über seinen Weg in der Politik klar heraus. Bei allen Aktivitäten ist Wilberforce immer ein Verkündiger des Evangeliums geblieben.

"Wilberforce – Der Mann, der die Sklaverei abschaffte" zeigt: Wer etwas verändern will, braucht einen langen Atem und Unterstützung von Gleichgesinnten und der Öffentlichkeit. John Wesley schrieb Wilberforce am 24. Februar 1791 kurz vor seinem Tod in einem Brief: "Wenn Gott Sie nicht genau dazu berufen hat, wird der Widerstand von Menschen und Teufeln Sie zermürben. Aber ist Gott für Sie, wer kann wider Sie sein? Sind denn sie alle zusammen stärker als Gott? Oh, werden Sie nicht müde, Gutes zu tun! Gehen Sie im Namen Gottes und in der Stärke seiner Macht weiter voran, bis selbst die amerikanische Sklaverei (die übelste, welche die Sonne je sah) davor verschwinden wird." (pro)

Wer sich mit William Wilberforce beschäftigen möchte, findet mit der Spielfilm-DVD "Amazing Grace – Eine wahre Geschichte" eine hervorragende Einführung.

veröffentlicht in Christliches Medienmagazin pro 5|2012
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bei Metaxas reichen Biografien bis in die Gegenwart, 12. Oktober 2012
Von 
Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Wilberforce: Der Mann, der die Sklaverei abschaffte (Gebundene Ausgabe)
Wilberforce war mir wirklich kein Begriff, ich hätte ihn nicht einmal zeitlich einordnen können. Von Metaxas Biografie bin ich genauso begeistert wie damals von seiner Bonhoeffer Biografie.

Eigentlich ist es doch sehr verwunderlich, dass gerade der Mann der die Sklaverei anprangerte und für ihre offizielle Abschaffung sorgte, heute einer breiten Masse nicht bekannt ist. Zeitgenossen schildern ihn als kleinwüchsig, kurzsichtig und ewig kränklich, also nicht gerade die Vorraussetzungen um berühmt zu werden. Dabei war Wilberforce ein in England im 19. Jahrhundert bekannter Mann. Eine zeitlang war er sogar bester Freund des britischen Premierminister und dessen Mehrheitsbeschaffer.

Aber Eric Metaxas beschreibt sehr schön, wie sich in Wilberforce dann eine Wandlung vollzog. Nach Gesprächen mit Isaac Milner und William Pitt kehrte er wieder zurück zum Glauben an Gott und zwar so sehr, dass er ihn nicht etwa als Privatmeinung für die eigenen vier Wände begriff, sondern diesen Glauben in die Gesellschaft hineintrug. Spätestens an dieser Stelle wird Metaxas für mich super aktuell, seine Biografie verlässt den Bereich der Historie und wir Leser heute nehmen etwas mit für unseren Alltag.

Eric Metaxas stellt Wilberforce vor, dies ist äußerst interessant, grandios wird seine Biografie für mich an der Stelle an der Metaxas seine Leser mit in die Verantwortung nimmt und daran erinnert, dass Sklaverei heute wieder zunimmt, sei es in Russland oder China.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindrückliches und anregendes Portrait, 5. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Wilberforce: Der Mann, der die Sklaverei abschaffte (Gebundene Ausgabe)
Der Novemberwind rüttelte draußen an den Rollläden. Ich sitze im Warmen und inhaliere mit einem bewegten Schlucken den Schlusssatz dieser aufrüttelnden Biographie „Er ist wahrhaftig auferstanden.“
Eindrücklich erzählt der Autor die Geschichte von William Wilberforce, einem maßgeblichen Streiter für die Abschaffung der Sklaverei. Ahnungslos und unbekümmert lebt er als junger, begabter Mensch in den Tag hinein. Er macht Karriere und erkämpft sich einen Sitz im englischen Parlament. Die Sinnfragen des Lebens bringen ihn in Berührung mit der Liebe Jesu. Diese Begegnung verändert sein Innerstes. Er will daraufhin dem Politbetrieb den Rücken kehren. Doch ein geistlicher Freund ermuntert ihn im Parlament „Salz und Licht“ zu sein. Er fängt an sich dafür zu engagieren, dass führende Persönlichkeiten in der Gesellschaft ihre Verantwortung als moralische Vorbilder wahrnehmen und er verschreibt sich mit Leidenschaft dem Kampf gegen das größte soziale Übel seiner Zeit: Der Sklaverei. Zwanzig Jahre kämpft er beredet und hartnäckig gegen eisige Winde und Widerstände. Sieben Tage vor seinem Tod wird schließlich das Gesetz zur Sklavenbefreiung verabschiedet.
Metaxas ist ein etwas zu langatmig geratenes, aber großartiges Portrait eines geradlinigen, geistlichen, sozialen und visionären Mannes gelungen, der dafür sorgte, dass die kleinlichen, parteipolitischen Kämpfe im Parlament beiseite geschoben und das Parlament zur ‚moralischen’ Prägestätte der Nation wurde. In diesem Sinne wartet Wilberforce darauf (wieder)entdeckt und gelebt zu werden von Politikern, Geistlichen, Journalisten, Kirchenvorstände, Betriebsleitern…
Rüdiger Jope
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend, 18. Januar 2013
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Rezension bezieht sich auf: Wilberforce: Der Mann, der die Sklaverei abschaffte (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist nicht wie die üblichen, eher trockenen Biographien geschrieben. Es ist aufregend und empathisch. Der Autor versteht es, die Vergangenheit mit Spannung und Intelligenz zu beschreiben. Ich habe dieses Buch sehr genossen, dabei bin ich überhaupt keine Biographieleserin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es braucht wieder Männer wie Wilberforce!, 2. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wilberforce: Der Mann, der die Sklaverei abschaffte (Gebundene Ausgabe)
Da hatte doch tatsächlich ein so winziger Mann wie Wilberforce die Hosen an, um diesen elenden Befürwortern und dem Sklaven-Geschäft ein Ende zu machen. Wo sind solche Politiker heute zu finden? Heute meinen unsere, v.a. die linken Herren die Aufgeklärten zu sein, da kann ich nur lachen! Dieses Buch sollte einem jeden Politiker vor seinem Antritt als Pflichtlektüre verordnet werden! Gerade heute, wo das Thema Prostitution bzw. um deren Abschaffung diskutiert wird, braucht es wieder solche Männer wie W., die es wagen, gegen den Mainstream zu schwimmen. Er kämpfte viele Jahre lang mit seinen Anhängern um seine Vision, den Sklavenhandel abzuschaffen und die "Wiederherstellung der Sitten" wiederherzustellen. Das Buch lässt sich sehr lebendig und flüssig lesen, humorvolle Einlagen bereichern das Ganze noch!
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5.0 von 5 Sternen Wilberforce: Leben epochal, Buch ausgezeichnet!, 8. Februar 2013
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Das Leben dieses Mannes ist so stark und die Unkenntnis darüber so schade!!!
Einfach danke und lieben Gruß.
<+>< KJG
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Wilberforce: Der Mann, der die Sklaverei abschaffte
Wilberforce: Der Mann, der die Sklaverei abschaffte von Eric Metaxas (Gebundene Ausgabe - 17. Mai 2013)
EUR 24,95
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