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Kundenrezensionen

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am 17. März 2011
Das Buch ist super, das kann in allen positiven Rezensionen nachgelesen werden.
Zu den weniger guten Rezensionen kann ich nur sagen:
1. Ja, man muss die Hausarbeit immer noch machen. Aber, sie ist viel, viel weniger stressig.
2. Die Ideen und Beispiele muss jeder auf seine Familie und Situation anpassen. Ich zum Beispiel habe nur sehr wenige der praktischen Tipps übernommen und auch die Karteikarten-Planung meinen Bedürfnissen angepasst. Trotzdem habe ich sehr von dem Buch und den vielen guten Ansätzen profitiert und verschenke es regelmäßig.
3. Das Gefühl, dass alles erledigt ist und man mit gutem Gewissen auf dem Sofa sitzen kann, ist einfach traumhaft. Ich habe es mit Hilfe dieses Buches geschafft, dahinzukommen.

Das Buch vollbringt keine Wunder, kann aber eine riesen Hilfe sein und Mut machen, anzufangen.
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am 18. Oktober 2010
Ich hatte mir diesen Ratgeber aufgrund der guten Rezensionen gekauft und mir hilfreiche Tipps für den Haushaltsalltag mit zwei Kleinkindern erhofft.
Leider war das Buch keine große Hilfe für mich.
Es wird z.B. vorgeschlagen nur noch einen Waschtag pro Woche machen, anstatt täglich die Waschmaschine zu füttern. Nette Idee, aber das würde heißen, daß ich für diesen einen Waschtag einen Babysitter engagieren müsste, denn Maschine anstellen, sofort nach dem Durchlauf ausräumen und die Wäsche aufhängen ist mit eineinhalb Jahre alten Zwillingen so gut wie unmöglich, da lasse ich lieber weiterhin ein bis zwei Maschinen pro Tag laufen, das geht dann so nebenher und erfodert nicht einen ganzen lang Konzentration auf die Wäsche. Zudem funktioniert der wöchentliche Waschtag auch nur, wenn man eine Waschküche oder einen Hauswirtschaftsraum zur Verfügung hat, wir hätten hier ernsthafte Probleme die ganze Schmutzwäsche eine Woche in unserer Wohnung zu lagern.
Weiter gibt es Tipps für die richtige Fensterreinigung, man solle doch alle Glasreiniger entsorgen und nur noch mit profesiionellen Geräten arbeiten. Aber gerade die handelsüblichen Glasreinigunssprays ermöglichen einem schnell mal fettige Fingertapser von Fenstern und Glastüren zu entfernen ohne auf den nächsten Fensterputztermin zu warten. Wobei wir schon beim nächten Ratschlag des Buches wären - feste Putzpläne - auch ein Ding der Unmöglichkeit mit Kleinkindern, da erledigt man die Dinge, wenn man Gelegenheit dazu hat. Außerdem erscheint mir das Prinzip zu starr, was wenn schönstes Badewetter angekündigt ist, man aber Waschtag angesetzt hat?
Es wird zwar in einigen Zeilen erwähnt, daß man im mit kleinen Kindern, flexibler sein muß, aber mir fehlen hier konkrete Tipps und Hilfen. Kleine Kinder sind nicht planbar, passen nicht in die vorgegebenen Putzpläne, sind plötzlich krank und brauchen den ganzen Tag Zuwendung.
Gut finde ich die Idee, vorzukochen und einzufrieren, das werde ich nun mehr verfolgen. Ein paar Rezepte findet man auch im Anhang, die habe ich aber noch nicht ausprobiert.
Fazit: ganz nette Tipps, Anregungen sich Gedanken zu machen, was eigentlich das eigene Ziel ist in Punkto Haushaltsführung und Sauberkeit und wie man das einfachstmöglich umsetzen kann und man auch Zeit für sich und seine Ehe einplanen soll.
Etwas genervt war ich davon, daß die Autorinnen ständig betonen, daß sie in der Gemeindearbeit aktiv sind, das bingt einem Haushaltstechnisch nicht weiter und dient wohl nur dazu, Zeilen zu füllen. Drei von fünf Sternen, da es für meine Situation nicht passt und mir etwas zu sehr im amerikanschien Stil (viele Wiederholungen, seitenweise Beispiele, wie es bei Freundin xy im Haushalt aussieht) geschrieben ist.
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am 24. Februar 2011
Ich bin berufstätige Mutter von 3 Kindern und allem was dazugehört. Ich habe schon einige Haushaltsbücher gelesen. Dieses Buch ist für Frauen, die nicht immer alles 100%ig picco-bello zuhause haben müssen, sondern sich sagen können: So genügt es, es ist nicht perfekt, aber im Rahmen meiner Lebenssituation ausreichend. Ich habe im wesentlichen 2 Dinge voll umgesetzt: Den Waschtag und das fünffach-kochen der Speisen (habe mir extra eine Kühltruhe gekauft...)

Nach diesem Buch habe ich nun einen Waschtag eingeführt. Ich brauche zwar 2 Tage, da ich nicht alles in den Trockner werfen kann, weil Oberteile dann nur noch bis zum Bauchnabel reichen. Daher fange ich am Vorabend an mit den aufzuhängenden Ladungen und habe am Tag danach noch Sachen von der Leine zur räumen. Aber den Rest der Woche denke ich keine Sekunde mehr an Wäsche (z.B.: Sind die Tonnen schon voll? Soll ich heute waschen oder bis morgen warten? Muss ich schon die Bettwäsche wechseln? Ach den Korb räume ich später weg... vertrödel) - Diese Dinge sind für mich Vergangenheit, ich dümpel nicht ständig mit Wäsche rum und ich kann mich auf wichtige Dinge konzentrieren. Mein Tipp: ein Ventilator im Trockenraum spart die Heizung und verkürzt die Trocknungszeit enorm! Zudem habe ich früher immer mit den Wäschekörben rumgezirkelt und Sachen mangels Korb irgendwo zwischengestapelt. Nun habe ich 10 Stück und die Kinder räumen Ihre Sachen vom Korb in den Schrank selber ein. Dann sehen sie auch, wieviel Klamotten sie so in der Woche verbrauchen und ich kann überehen, ob sie jeden Tag die Socken und Unterhosen wechseln. ;-) Noch ein Tipp von mir: Ich habe 4-5 Tonnen aufgestellt, in die alle Ihre gebraucht Wäsche dirket vorsortiert reinwerfen. Bis auf meinene Mann :-) schaffen das alle, auch meine Fünfjährige. :-)

Das Kochen in Mengen ist super. Für den kleine Hunger habe ich nun immer Waffeln parat, kann schnell selbstgekochte GErichte zaubern, und spare mir viel Spül, Abwasch, Einkaufsaktionen und Planung. Die großen Mengen zu kochen ist natürlich etwas anstrengender und gewöhnungsbedürftig, aber es macht auch Spass. Und ich kann souverän spontan was aus der Truhe zaubern. Besonders mein Mann kocht jetzt mal öfter, weil ihn das mit den großen Mengen reizt. Ein prima Nebeneffekt!

Ach ja. Ich habe auch noch mal meine Küche entrümpelt und vieles in den Keller gebracht, was ich nur einmal im jahr brauche. Und Potzblitz, plötzlich war Platz, die Dinge liegen am praktischen Platz, kein quetschen und drücken mehr.

Noch ein Tipp von mir: Wir haben uns zudem noch ein Vakumiergerät geleistet, um Haltbarkeit und Geschmack in der Kühltruhe, im Kühlschrank und er Voratshaltung (Mehl!) zu optimieren.

Diese Buch ist nichts für Putzteufel und Reinlichkeitsfanatiker. Sondern für Frauen, die Ihren Haushalt rationalieren wollen. Kleine Änderungen haben oft große Wirkung.

Die persönliche Schreibweise finde ich teilweise überflüssig. Aber da habe ich drüber hinweggelesen. Das ist schließlich Geschmacksache.

Ein Buch nur mit Tiefkühlgeeigneten, leckeren Gerichte wäre übrigens ein Verkaufsschalger, glaube ich. Ich würde es sofort kaufen. :-)
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am 25. November 2010
vielen dank für dieses buch. wenn es noch mehr sterne geben würde, ich würde sie glatt alle geben! es hat mein leben und das vieler freundinnen revolutioniert. ich muss immer grinsen, wenn ich zu ihnen zu besuch komme und DEN "planer" liegen sehe. obwohl ich das buch schon seit langem habe, schaue ich immer wieder rein und suche den nächsten tipp für mich. als mutter von drei kindern mit haus und garten kann ich gar nicht genug davon bekommen. einen der großen vorteile des buches sehe ich darin, dass man mithilfe des planers tatsächlich die aufgaben im blick hat und diese manchmal sogar nebenbei erledigen kann. wenn ich ein lästiges und langes telefonat führen muss, gehe ich grundsätzlich beim planer vorbei und freu mich, wenn ich nach dem telefonieren nicht nur ein hakerl beim telefonat machen kann sondern auch noch beim blumen gießen, düngen und fensterbänke abwischen:-)))
inzwischen schenke ich auch lieber dieses buch den werdenden mamas, als irgendeinen babyschmöker. wann gibt es eine fortsetzung?
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am 23. März 2010
Putzfrau oder nicht Putzfrau, das war für mich die Frage, nachdem ich mich nach 8 Jahren als Vollzeitmutter in den beruflichen Wiedereinstieg wagte. Ich hatte schon recht konkrete Gespräche mit der "Perle" einer Freundin, als mir das Haushaltssurvival-Buch in die Finger kam. Nach der theoretischen Auseinandersetzung im Lesen dieses Buchs kam die praktische Umsetzung mit Unterstützung von Mann und Kindern ("Putzen ist Menschenarbeit, keine Frauenarbeit" Zitat aus dem Buch). Die Auswirkungen dieses Buches sind sind bis heute revolutionär. Zunächst die große Einheit Ausmisten: weg mit der Bettwäsche, die seit 11 Jahren im Schrank liegt, weg mit allen Kleidungsstücken die nur kostbaren Platz im Schrank wegnehmen, weg mit Krimskrams, der ohnehin nur im Weg herumliegt. Her mit praktischen Kisten, zusätzlichen Regalböden u.v.m. was Ordnung und Übersicht verschafft. Her mit dem Trockner, der seit Jahren in der Diskussion ist (in der Abstellkammer ist nach dem Ausmisten ja Platz!!!). Her mit einer zusätzlichen Gefriereinheit, die es mir ermöglicht so vorzukochen, dass ich an Arbeitstagen nicht kochen muss. Her mit dem Terminplaner, zu dessen Anschaffung ich mich nie überwinden konnte, da ich doch zu gerne spontan agiere. Inzwischen weiß ich, dass der Planer mir die spontanen Aktionen erst lustvoll ermöglicht (wenn die "Pflicht" erfüllt ist, kann ich die "Kür" noch einmal ganz anders genießen). Ein Buch, das gerade zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt kam. Praktisch, lebensnah, umsetzbar, eine wahre Fundgrube für alle, die in sich die Ahnung haben: Es gibt ein Leben nach der Hausarbeit!
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am 4. November 2011
Gekauft habe ich das Buch nur wegen der anderen positiven Rezesionen und aus Neugierde. Ich denke, besser machen kann man vieles. Gekauft, erhalten und innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Birgit und Bianka haben einen gut lesbaren Schreibstil, zeigen Planungen und Umstrukturierungen auf und halten auch mit eigenen Erfahrungen nicht hinterm Berg. Es wird gezeigt wie man Kinder und Mann mit in den Haushalt einbindet,ohne das es nervt und ebenso was man wirklich an Putzmittel braucht. Tolle Sache: wie bekommt man das Badezimmer mit 3,5 Minuten täglich dauerhaft in den Griff.
Ich kann es wirklich empfehlen und fange an, die Tipps Stück für Stück umzusetzen. Das Buch zeigt auf, wie man mit wenig Aufwand in kurzer Zeit viel im Haushalt schafft und wie man viele Dinge vorbeugt. Es ist ein Muss für jeden Haushalt.
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am 9. Februar 2010
Einfach klasse sind diese Tipps, die die "fromme Hausfrau" Bianka Bleier zusammen mit Birgit Schilling, die als Supervisorin und Coach arbeitet, gesammelt und aufbeschrieben hat. Besser einfach - einfach besser. Das Haushalts-Survival-Buch
Das Buch wurde für Menschen geschrieben, die ihren Haushalt bis zu einem "Wohlfühlpegel" führen wollen. Die sich aber nicht überarbeiten wollen und noch viel Zeit für sich selbst dabei herausholen können. So ist es gedacht. Und durch die praktischen Tipps von den beiden Autorinnen auch gut nachvollziehbar. Sie haben ihren Haushalt vereinfacht und optimiert. Es sieht ordentlich und gemütlich aus, aber nicht wie in einer Wohnzeitschrift a la "Schöner Wohnen".
Dabei ist das ganze Buch gespickt mit Erfahrungsberichten aus den beiden Haushalten, und mit lustigen Begebenheiten rund um den Familienalltag.
Ich war richtig gespannt darauf, was ich mit meiner jahrzehnte langen Übung, Familienleben, Haushalt und Beruf unter einen Hut zu bringen, noch lernen könnte. Und ich war sehr positiv überrascht, mit welchen kleinen Veränderungen ich meinen Alltag noch um einiges erleichtern könnte. (z.B. mit Wochenplänen und Mehrfach kochen zm Tiefkühlen) Sehr gut sind auch die vielen passenden Zitate, die die beiden Survival-Haushalts-Expertinnen noch mit aufgenommen haben.
Ich habe mittlerweile angefangen, manches in die Tat umzusetzen und kann nur sagen: Einfach gut, mal in den Haushalt von Bleiers und Schillings geguckt zu haben. Da kann man/frau tatsächlich noch einiges lernen.
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am 23. Januar 2011
Ich habe schon einige Ratgeber zur Bewältigung des Familienalltags gelesen und denkel auch, dass bei uns kein Chaos herrscht. Das Buch bringt Ordnung in die vielen Bereiche. Besonders der Tip mit Hilfe von Karteikarten die Aufgaben zu unterteilen hat mir gut gefallen. Ich habe gleich angefangen, die Aufgaben eines Tages in dringliche und wichtige und verschiebbare einzuteilen und war am Ende des Tages ehrlich zufrieden. Werde die weiteren Tips auf unsere Familie anwenden, wo sie passen. Kann das Buch nur empfehlen. Sind natürklich nicht nur ganz neue Tips, aber es macht Lust vieles zu probieren und man merkt, dass die beiden Autorinnen aus der Praxis sprechen.
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am 3. Februar 2012
Ich hab mir dieses Buch zugelegt um neue Idee zur Haushaltsführung zu bekommen, was dieses Buch ja auch verspricht.
Grundsätzlich hab ich auch das bekommen was ich mir erwartet habe, allerdings musste ich mich dafür durch den vorderen Teil des Buches durchwühlen wo es eher darum geht raus zu finden warum man mit der aktuellen Situation eventuell nicht klar kommt und sich Gedanken drüber macht sich selbst zu finden um raus zu kriegen was man mit der freien Zeit machen möchte die einem nach der Haushaltsumstellung bleibt. In dem Teil dacht ich schon ich hab mich bei dem Buch komplett vergriffen. Glücklicherweise kommen dann später durchaus noch Ansätze und Denkanstöße die mir bei der Umorganisation des Haushalts durchaus behilflich waren und mir manches erleichtert haben.
Im Nachhinein scheint mir der erste Teil eher als Aufwertung und Streckung des Ganzen da das Büchlein sonst doch um ca. die Hälfte dünner ausgefallen wäre. Vielleicht will/braucht manch einer aber auch das Vorgeplänkel um mit dem Thema warm zu werden.

Das Buch hat für mich letztendlich seinen Zweck erfüllt, einen Punkt Abzug gibtŽs für den Selbstfindungstripp in der ersten Hälfte.
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am 1. September 2011
Das Beste was ich in der Richtung bisher gelesen habe!
Mir hatte das Buch vor Jahren eine Freundin empfohlen und ich lieh es mir damals als Studentin in der Stadtbibliothek aus. Nun wollte ich es gerne als ständiges Nachschlagewerk für Motivation und Anregungen in meinem Bücherregal etablieren. Im Moment hat es die Nachbarin, mal schauen wie sie es findet...

Ich habe viele kleine Tricks zur Vereinfachung der Hausarbeit gefunden.
Jedes Kapitel ist ein eigenständiger Baustein und sie müssen nicht der Reihe nach gelesen werden.
Sie lassen sich von jedem, egal in welcher familiären Situation er/ sie sich befindet, leicht und schnell umsetzen.

Ich habe schon von Muttern viel über Haushaltsführung gelernt.
Mit dem Haushalts-Survival Buch habe ich dazu gelernt, wie ich einige Hausarbeiten effektiver im Alltag erledige.
Inzwischen bin ich berufstätig und da freut es mich zum Beispiel sehr, wenn ich am Wochenende nicht mehr das Bad putzen muss, weil ich mit der 3 Minuten-Pflege unter Woche schon alles sauber gehalten habe.
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