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Kundenrezensionen

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am 19. Mai 2014
Christiane Schirrmacher lässt uns hier kurz in die Gesetzmässigkeit des Islams einblicken. Es wird im Grossen und Ganzen fundiert dargelegt was die Scharia ist und wie sie funktioniert. Für mich war es aber nicht möglich innerhalb von 2 Stunden das ganze Büchlein zu lesen. Entweder hat hier der Aufdruck geschwindelt mit den 2 Stunden oder ich bin ein extrem langsamer Leser.
Die Autorin bleibt sehr sachlich und schildert mit einfachen Worten das Gesetzesgerüst der Scharia, welches ja nicht in jedem islamisch durchtränkten Staat gleich ist, da schliesslich nicht jede Theokratie gleich handelt.

Für die lächerlichen 8 Euro (Stand Mai 2014) bekommt man hier den ersten Eindruck der Scharia vermittelt. Ich finde es lohnt sich voll und ganz. Auch wenn die Autorin aus der christlichen (also der anderen Aberglaubensecke eines angeblich monotheistischen Glaubens) kommt, bleibt sie enorm fair und genau.

Kaufen und selber lesen. Es ist kein herausgeworfenes Geld.
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am 4. Januar 2010
Zu Beginn stellt Prof. Schirrmacher direkt klar, dass islamisches Recht weit mehr als die Scharia beinhaltet. Und auch das Problem, die Scharia nun wirklich als System bildhaft darzustellen, benennt sie. Lösen kann die Autorin das freilich nicht, da es kein einheitliches System gibt.

Der Komlex um islamisches Recht und islamische Tradition kann mit einem Basisverständnis zur Scharia nicht vollumfänglich geklärt werden. Aber wichtige Aspekte und Grundsätze zur Auslegung werden erläutert.

Da ich mich mit Islam als Gesetzesreligion befassen muss und anfangs nicht so recht wusste wie, bin ich sehr dankbar für dieses Buch: hiermit gelingt ein Einstieg, der erste Grundsätze erläutert und neugierig macht, mehr zu erfahren. Mehr kann man von einem Buch der Kategorie "Kurz und Bündig" sicher nicht verlangen.
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am 6. April 2008
In diesem Buch wird in vier Kapiteln und 75 Seiten die Scharia behandelt.In Teil Eins wird erklärt, was denn die Scharia ist. Im 2. Kapitel geht es um die Hauptinhalte der Scharia. Im 3. Kapitel wird der Frage nachgegangen, wie man hier in Deutschland mit der Scharia umgehen kann. Und im letzten Teil bringt die Autorin eine Literaturliste über die verschiedenen Unterthemen, über die man sich informieren kann, wenn dieses Büchlein zu wenig Information geboten hat.

Im Großen und Ganzen wird der Anspruch des Buches, daß man "in nur zwei Stunden" einigermaßen "Bescheid wisse" über die Scharia, gerecht. Da aber dennoch Fragen offenbleiben, gibt es nur 4 Sterne.
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am 21. Oktober 2014
Jeder, auch nur einigermaßen politisch und vor allem religiös interessierte Europäer sollte unbedingt dieses oder ähnliche Bücher lesen. Kaum einer weiß, was sich,hinter der Sharia verbirgt. Es ist schrecklich zu erfahren, daß es von irgendeinem Imam abhängt wie er diese nirgendwo festgeschriebene Sharia auslegt.
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am 7. Juli 2016
Ich habe mich bei dieser Beschreibung schon fast gefragt: was wurde denn jetzt über die Scharia präzise gesagt? Denn eigentlich wurde eher die Haltung der deutschen Politik dargestellt sowie über den Mangel der Integration gesprochen! Oder gibt es so viele verschiedene Scharia's??
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am 21. Oktober 2015
Die Verfasserin versteht es, auf nicht allzuvielen Seiten einen guten Überblick über die Scharia dergestalt zu geben, dass sich der Leser mit moderatem Leseaufwand einen fundierten Einblick in die Gerichtsbarkeit des Islam verschaffen und eine vergleichende und bewertende Perspektive zu den Gesetzen des gesunden Menschenverstandes aufbauen kann. Sie hat am Ende des Buches auch einen trefflichen Ausblick über die Auswirkungen eines sich in unseren Breiten ausbreitenden Islam auf die Rechtssprechung unserer Gesellschaft gewagt, welchen ich so aus meiner mehrjährigen Erfahrung im Umgang mit muslimischen Asylbewerbern untermauern würde.
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am 8. Januar 2012
Während die ev. Kirche in dem akademischen Buch 'Was jeder vom Islam wissen muss' auf Toleranz setzt, geht die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher die Probleme in 'Die Scharia' ohne Umschweife an. Das ist keine aggressive Islamkritik, sondern eine sachliche, seriöse Information. Die Autorin ist überzeugte Christin, aber die Schrift ist selbst für Ungläubige keineswegs aufdringlich, aber aufklärend und gut lesbar. In meiner eigenen Publikation 'Die Gefahr des Islam' ist mir das nicht so gut gelungen.
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am 3. August 2011
Das Buch liefert einen brauchbaren Einstieg für Leser, die sich noch nie mit dem Thema auseinandergesetzt haben: Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Anders kann ein Buch mit knapp 80 Seiten Text allerdings auch nicht gedacht sein.
Inhaltlich vermag ich die Korrektheit des Buches nicht zu bewerten. Es liefert aber sicher brauchbare Stichworte für einen weiteren Einstieg in das Thema. Die weitere Recherche wird durch Literaturhinweise und umfangreiche Fußnoten erleichtert.
Lediglich der letzte Teil "Scharia auch in Deutschland?" erscheint mir auf den ersten Blick höchst subjektiv und wird größtenteils auf eine wohl wenig belastbare Umfrage unter nur 1700 Muslimen in Deutschland gestützt.

Alles in allem erfüllt das Buch somit seine Aufgabe als Kurzscript zum Einstieg. Ob man, wie im Vorwort angekündigt, nach Lektüre des Buches "Bescheid" weiß und "mitreden" kann, halte ich jedoch für äußerst fraglich.
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am 17. August 2008
Schade, dass voraussichtlich wenige Muslime dieses Buch lesen werden. Schirrmacher verdeutlicht, dass die Scharia nicht mit den Menschen- und Freiheitsrechten der UN-Menschenrechtserklärung vereinbar ist und damit auch den Grundlagen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung entgegensteht. Die Scharia ist ein Rechtssystem des Islam aus dem frühen Mittelalter, das in zivilisierten Gesellschaften keine Anwendung finden kann, weil sie
jede Entwicklung ziviler Rechte und Freiheiten verunmöglicht. Es sollte aber zur Kenntnis genommen werden, dass orthodoxe Muslime von den Vorstellungen und Auffassungen des Westens nicht beeindruckt sein können, weil sie sonst gleich ihren Glauben aufgeben müssten.
Jedenfalls ist es nicht akzeptabel und widerstrebt unserem Rechtsverständnis, wenn es Zugeständnisse an die Scharia auch im Westen geben sollte, denn vor dem Gesetz müssen alle Menschen gleich sein. Auch für im Westen lebende Muslime kann es keine Ausnahme geben. Wenn Muslime damit ein Problem haben, steht es ihnen frei dort hin zugehen, wo sie der Scharia unterliegen.
Die Scharia hat ein strenges Strafrecht, das zum Beispiel Amputationen, Auspeitschung, Steinigung und Vergeltung erlaubt. Ebenso die rechtliche Benachteiligung der Frau im Erb- und Eherecht und, was ebenfalls sehr schwer wiegt, die unmenschliche Verurteilung zum Tod von Muslimen, die konvertieren wollen. Gerade dabei wird klar, dass die Scharia völlig im Abseits stehen muss bei vernunftbegabten Menschen. Jeder rational denkende Mensch begreift, dass man Glauben nicht verordnen kann, weil jeder doch nur das glaubt, was er glaubt. Um eine Auffassung, die Bedrohung mit der Todesstrafe für die vorsieht, die die Auffassung nicht teilen, muss es schlecht bestellt sein!
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am 7. März 2015
für mich als christ etwas fremd, aber hier versteht man ihn etwas besser. das buch erklärt wirklich kurz und knapp .
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