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Kundenrezensionen

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am 19. April 2003
Bevor man Kinder hat, lächelt man über Mütter, die mit dem gefüllten Löffel ihren Kindern in der Wohnung hinterherrennen oder über Mütter, die sich beim Auswahl des Essens völlig ihren Kindern unterwerfen. Sind dann die eigenen Kinder da, merkt man, dass man selbst immer von dem Gedanken besessen ist, das Kind müßte mehr oder besseres essen, als es das tatsächlich tut.
Das Buch gibt einem die Sicherheit, auf den Nachwuchs zu vertrauen. Die Eltern entscheiden, wann und was gegessen wird, die Kinder entscheiden, ob und wieviel sie essen wollen, so die Quintessenz des Buches in der Kürze. Ob man es immer so durchhält, ist natürlich fraglich. Für mich war es eine plausible Hilfe, um ein vernünftiges Miteinander am Eßtisch herzustellen und darauf zu vertrauen, dass die Kinder kompetent sind, um selbst entscheiden zu können, wieviel sie essen wollen. Damit geht's wesentlich entspannter.
Als Kind war ich selbst ein "schlechter Esser" und mußte ewig vor meinem erkalteten Essen sitzen, weil ich ja aufessen mußte- ein ewiger Alptraum, weil ich einfach keinen Hunger hatte- ich wollte auch nichts anderes, ich war einfach satt. Im nachhinein gesehen hätte es mir geholfen, wenn sich meine Eltern an die in diesem Buch aufgestellten Spielregeln gehalten hätten- damit hätte ich als Kind gut leben können und das tägliche Theater am Eßtisch wäre uns allen erspart geblieben.
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am 18. Dezember 2001
Über das Essen des eigenen Kindes macht man sich sehr viel Gedanken, oft hat man auch ein schlechtes Gewissen - ißt es genug, bekommt es genug Vitamine? Alle Probleme, die ein Kind haben kann wie z.B. wenig essen, oder nur bestimmte Sachen sowie Manieren usw. wird in diesem Buch erläutert und ganz einfache Wege gezeigt, wie man es seinem Kind und sich selbst beibringen kann, daß alles am Tisch stressfrei verläuft. Mann muß es aber auch anwenden, nicht nur lesen. Bei uns hat es tatsächlich funktioniert. Bin begeistert und kann es jedem empfehlen, der unsicher ist, was das Essen des Kleinen angeht.
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am 21. März 2001
In diesem Buch wird sehr gut und anschaulich erklärt wie man Kinder stressfrei ernähren kann. Die große Sorge, dass ein Kind zuwenig bekommt wird aufgelöst und auch wie manches "Theater" am Esstisch umgewandelt werden kann. Prima Buch für alle Eltern die Essprobleme mit Ihren Kindern haben oder sie erst gar nicht bekommen möchten.
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am 10. Februar 2004
Ein sehr gutes Buch, leicht zu lesen, kurzweilig und anhand von vielen Beispielen gut zu verstehen. Sicherlich könnte man von selbstauf die richtige Erziehung beim Essen kommen, aber nicht immer gelingt es einem und man ist mit seinem Latein am Ende, obwohl es eigentlich so einfach ist. Tenor dieses Buches "Die Eltern bestimmen, was gegessen wird, das Kind bestimmt wieviel es ißt". Egal, ob das Kind spargeldürr ist, diese Regeln sollten gelten, damit enspanntes Essen innerhalb der Familie möglich ist.
Dieses Buch kann total "entstressen".
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am 7. November 2008
Die Kernaussage des Buches lautet: Ich entscheide was es zu Essen gibt, mein Kind entscheidet wie viel es davon essen möchte. Diese Aussage wird mit Informationen hinterlegt, welche mir allerdings größtenteils nicht wirklich neu waren.

Gemessen an der Fülle dieser Informationen, hätte es meines Erachtens kein Buch mit 170 Seiten sein müssen. Ich hatte den Eindruck, dass fast das ganze Buch nur aus ständigen Wiederholungen der Kernaussage besteht.
Der von mir erwartete Aha-Effekt blieb aus.

3 Sterne, da der Grundgedanke nicht schlecht ist, und ich durchaus etwas ruhiger mit der Größe der Mahlzeiten meines Sohnes umgehen kann.
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am 26. Oktober 2012
Habe mir dieses Buch bestellt da meine 15 Monate alte Tochter wirklich kaum noch was gegessen hat, und wenn, dann unter großem Gebrüll oder sie war nur am hampeln. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen und in ca. einer Stunde hatte ich die auf uns zutreffende Lösung gefunden. Seither isst sie gut und es macht Spaß mit ihr zu essen.
Toll ist wirklich, so wie bei fast allen Problemen mit Kindern, dass man selber die Probleme verursacht und somit ruck zuck aus diesem Kreislauf "aussteigen" kann.
Dieses ist schon das dritte Buch aus der Reihe, das ich mir gekauft habe und kann es nur jedem weiterempfehlen!!
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am 7. Juni 2013
die grundaussage "wir bestimmen was es gibt, das kind bestimmt, wieviel es davon ist" gefällt uns super. wir haben einen gemüseverweigerer daheim, der sich ausschließlich von brot und nudeln ernährt. wir haben also immer etwas brot am tisch stehen, sodass er eine alternative hat. es wird bei uns sehr viel frisch gekocht, zugang zu obst ist auch ständig vorhanden. vielleicht ändert sich sein essverhalten noch, aber die spannung am tisch hat deutlich nachgelassen.
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am 20. Mai 2013
Ich habe mir das Buch während einer problematischen Phase bestellt und durchgelesen als ich nach dem Abstillen dauernd das Gefühl hatte unser Sohn isst nicht genug und eine Tendenz zum Stopfen entwickelte. Das Buch half mir konsequent und trotzdem wieder locker zu werden und darauf zu vertrauen, dass das Kind sich in Sachen Essen auf sein BauchGefühl gut verlassen kann und dabei alles Notwendige zu sich nimmt. Sehr empfehlenswert!
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am 9. Februar 2014
Nicht sehr hilfreich, war mir zu platt. Hat mich nicht zum weiter lesen animiert. Verstaubt im Schrank. Austausch unter Eltern eher hilfreich.
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am 9. März 2006
Ich persönlich finde es gut das in dem Buch darauf hingewiesen wird, das jedes Kind selbst bestimmen sollte, wieviel es essen möchte bzw. auch selbst entscheidet was es essen möchte. Richtig doof finde ich das die Kinder, laut dieser Theorie, trotzdem Nachtisch bekommen sollen ?! Die "Lücke" ist doch ganz offensichtlich; die Kinder essen also das angebotene Mittagessen nicht, weil sie ja wissen es gibt Nachtisch ?! Ausserdem wiederspricht sich die Autorin; zum einen sagt sie das die Kinder selbst bestimmen sollen wieviel sie essen wollen (find ich ja grundsätzlich gut) aber beim Nachtisch....da sollen sie die Portionen bekommen die für die Kinder vorgesehen war ?! Warum denn bitte wird da die Menge vorgeschrieben ?
Dann soll man das Essen nicht als Druckmittel verwenden (sprich:Wenn du das leer ißt bekommst du...., darfst du....)
Ein paar Seiten weiter aber steht, das dann eben der Fernsehfilm ausfällt ?! Na ja, ich kann es vorher als Druckmittel einsetzen, oder nacher als Strafe ?! Was anderes ist es in meinen Augen nicht.
Grundsätzlich finde ich das Buch aber trotzdem okay, weil man als Erwachsener "lernt" gelassener an das Thema ESSEN ran zu gehen. Durchaus also als Leitfaden zu empfehlen, MUSS aber meiner Meinung nach unbedingt auf das jeweilige Kind bzw. Familiensituation zugeschnitten und überarbeitet werden.
Das ist kein Mogeln, wie es im Buch heißt, sondern ein anpassen der Situation.
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