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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen8
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am 9. Mai 2003
Warum kauft man sich ein Buch mit dem Titel "Studentenküche"? Weil man einfache, gesunde Rezepte mit wenig Kochaufwand erwartet. Und außerdem, weil man ALLEINE kocht (sonst würde man zu "Kochen für die Familie") greifen.
Ein Großteil der Rezepte ist sehr lecker, aber leider sind die Mengenangaben grundsätzlich für vier Personen berechnet. Das Halbieren der Zutaten ist meistens nicht möglich, da Soßen, Suppen etc. dann nicht mehr gelingen. Das verleidet einem die Freude am Kochen.
Aber wenn man Gäste hat, kann man das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.
11 Kommentar40 von 43 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2003
Dieses Buch bietet:
- eine Vielzahl unkomplizierter Rezepte die köstlich schmecken den Geldbeutel schonen
- Überichtlichkeit von A-Z: Zubereitungsdauer, Backzeit, Kalorienangaben, zu jedem Rezept Wein- und Beilagentipps
- ein handliches Format mit schönen Fotos zu jedem Rezept: dickes Lob für die frische, gelungene Aufmachung!
- Ratschläge bezüglich der Lagerung von Obst und Gemüse, zur Grundaustattung für die StudentInnenküche, zum Thema "Vorräte" (Gewürze, Kräuter...)
Die Rezeptideen dieses "Kochbuchs" bringen frischen Wind auf den Tisch und verlangen kein besonderes Kochgeschick.
Für alle, die es lecker, abwechslungsreich, schnell und gar nicht teuer mögen: dieses Buch bietet alles.
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am 21. Juli 2005
Nein, ich bin wirklich nicht zufrieden mit diesem Kuchbuch.
Ich lebe selber in einer 2er WG, bin Studentinn, aber die Zielgruppe
für diese Buch scheine ich nicht zu sein.
Die Mengen die man für ein Gericht verkocht reichen entweder für eine
ganze Woche, wobei man nicht gerne immer das selbe isst oder für eine
5-köpfige extrem hungrige Mannschaft. Das mag ja alles nicht so negativ
sein, doch kann man hier auch nicht von einem kulinarischen Erlebnis
sprechen. Die Gerichte sind wirklich sehr einfach gehalten. Fast in jedem
sind Zwiebeln und Gauda als Zutaten dabei. Wow, wie einfallsreich.
Gewürze: Salz und Pfeffer. Außerdem habe ich das Gefühl, dass auf viel
Kalorien wert gelegt wird. Was ist mir leichter Kost? Nicht in diesem Buch.
Mir ist es einfach zu simple. Gerade als Student will man ja nicht mit
Standard von der Stange langweilen. Und so schmeckts. (wenn man sich
genau an die Rezepturen hält).
Ich kann's nicht empfehlen...
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am 24. Mai 2005
Dieses Kochbuch kann echt was! Ich besitze es seit Kurzem und habe ganz viel Freude damit: die Rezepte sind einfach, gehen schnell, schmecken gut und sind auch noch gesund.
Aufpassen muss man teilweise bei den Mengenangaben: etwa bei den "Gemüsetaschen" ist die Menge von Gemüse selbst für vier Portionen astronomisch - aber das muss man eben durchprobieren. Grundsätzlich ist überall die Menge für vier Portionen angegeben, meistens ist es aber überhaupt kein Problem, sie (so wie in meinem Fall) zu halbieren.
Mit diesem Buch macht Kochen auch deswegen Spaß, weil man für die Rezepte keine extravaganten Zutaten braucht. Ich habe mittlerweile schon einige Kochbücher zu Hause, die eine schnelle und einfache Küche versprechen, bei denen aber manche Zutaten (die man dann sowieso nur einmal braucht) schwer zu bekommen sind - und dann steht man erst recht eine Stunde in der Küche. Nicht so bei der "StudentInnenküche": mit ein bisschen Übung hat man aus einfachen Zutaten ganz schnell was Leckeres gezaubert. Das erleichtert das Einkaufen ungemein und hilft letztlich auch sparen. Das ist wirklich das ganz große Plus dieses Buches - da hat der Autor mitgedacht!
Auch sehr positiv: der Autor ist Ernährungswissenschaftler. In den allermeisten Fällen - ausgenommen natürlich die Süßspeisen, aber auch das braucht man als StudentIn :-) - wird auf Zutaten wie Zucker oder ähnliches künstliches Zeugs verzichtet. Und wer's noch gesünder haben mag, kann z.B. bei der "Pizza subito" mit Vollkornmehl arbeiten, oder bei anderen Rezepten statt Aufbackbrötchen frische Vollkornbrötchen verwenden, usw.
Kurz: hier ist für alle was dabei. Das Buch ist eine Fundgrube nicht nur für studentische Kochmuffel, sondern auch für alle anderen Anfänger bzw. Leute mit wenig Zeit. Und: es macht Lust auf mehr, auf eigene Küchen-Experimente. Somit ist es eine super Basis für alle, die endgültig Adé zu Fastfood und Fertiggerichten sagen und einfach selbst gut (+ schnell + einfach) kochen wollen (denn: wenn man's mal selber gemacht hat, schmeckt einem das andere Zeug auch gar nicht mehr ;-)).
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am 15. September 2003
Dieses Buch ist genau das Richtige, wenn man Abwechslung liebt aber trotzdem ohne viel Aufwand kochen möchte. Es bietet Ideen sowohl für schnelle (aber dennoch gesunde und sättigende) Snacks als auch für leckere Hauptmahlzeiten und köstliche Desserts. Beim Durchblättern bekommt man sofort Appetit.
Nicht fehlen dürfen natürlich auch die 10 GU-Erfolgstipps. Diese sind ebenso hilfreich wie die Tipps zu Küchengrundausstattung, Einkäufen, Bevorratung und Lagerung.
Was etwas stört ist, dass ein Großteil der Rezepte für 4 Personen ausgelegt ist. Aber mit ein bißchen Geschick kann man die Mengenangaben verringern. Oder man hat einen kleinen Vorrat an leckeren Gerichten auf Lager.
Alles in Allem ein tolles Kochbuch, nicht nur für Einsteiger oder Studenten!
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HALL OF FAMEam 2. Juni 2006
°

Spätestens nach 1 Jahr Studentenleben kann man keine Fertigpizza und Dosengerichte mehr sehen und kommt ums Kochen nicht herum. Umso besser, wenn mans schon vorher gelernt hat und sich zu helfen weiß. Wer noch wenig bis keine Ahnung hat, wie und was an Leckereien man ganz einfach kochen kann, ist mit der StudentInnenküche gut beraten. Die Rezepte sind gut beschrieben und auch für Linkshänder geeignet. Allerdings sollte man bei den meisten Kochvorhaben schon einige Mitbewohner einladen … oder eben die Angaben arg reduzieren. Gut, lohnt sich und Kochen kommt ja immer gut an, nicht nur bei Hungrigen ohne Kochbuch. 4 bis 5 Sterne.

~
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am 23. November 2007
Ich habe mir dieses Buch bestellt in der Erwartung leckere, preiswerte Rezepte für den kleinen Haushalt zu finden.
lecker - die Rezepte sind meist geschmacklich nicht schlecht, teilweise etwas fad
preiswert - im großen und ganzen trifft das zu, man muss ja nicht jeden Tag das "Studisandwich" mit Lachs essen
für kleinen Haushalt - hier liegt in meinen Augen das größte Manko dieses Buches: Die Rezepte sind allesamt für vier Personen ausgelegt. Und welcher Student kocht schon für 4 Esser?

Daher meine Bewertung: 3 Sterne
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am 9. Juli 2004
wer bereits über die beiden studentinnen-küche-ratgeber von doris dewitz verfügt und mag, aber auch gerne etwas 'moderneres' hätte, dem wird dies hier wohl ganz gut gefallen. am anfang sind die üblichen tips zu ausstattung, vorräte, einkaufen zu finden.
die rezepte sind durchweg simpel und schnell und benötigen zudem nur wenige zutaten, leider sind quasi alle für 4 personen gedacht und nicht immer gut 'teilbar'. kurz: entweder vier tage das gleiche futtern, gefrierschrank zulegen oder aber regelmässig mitbewohner oder kommilitonen bekochen.
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