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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen43
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am 28. August 2002
Dies ist ein Standardwerk, das eine ideale Grundlage für Yoga-Interessierte bietet. Der Aufbau ist klar. Das Buch beginnt mit einer theoretischen Einführung, danach erfährt man worauf zu achten ist und dann geht es bereits in die gut beschriebenen Grundhaltungen und weiterführenden Asanas ein. Bei jeder Haltung ist Wirkung und Punkte beschrieben, wann Vorsicht geboten ist - also können auch Personen mit z.B. Rückenschmerzen mit diesem Buch arbeiten.
Ebenso werden Variationen angeboten und mit gutem Bildmaterial visualisiert. Ein übersichtliches Glossar und Register beenden dieses tolle Werk.
Gratulation an die Autorin - es ist überaus gut gelungen. Nur zu empfehlen!
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am 13. Februar 2006
Grundsätzlich stimme ich den obigen Meinungen zu. Dieses Buch ist als Standardwerk zu empfehlen, es ist gut aufgemacht und gegliedert. Ich verwende es inzwischen ungern, nachdem im Yogabücher entdeckt habe, bei denen direkt an den Asana-Fotos Hinweise stehen worauf bei der Ausführung der Asana geachtet werden soll oder wie Fehlhaltungen aussehen.
Ich finde die Beschreibungen von Anna Trökes zwar sehr ausführlich, aber auch langatmig wenn man eine neue Asana ausprobieren möchte. Mir fällt es leichter, ein Foto mit Hinweisen anzuschauen.
Ich benutze es leider gar nicht mehr weil mir die Beschreibungen zu umfangreich sind und ich am Ende schon nicht mehr weiß, was ich am Beginn gelesen habe.
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am 10. Februar 2014
Das Buch macht optisch einen sehr guten Eindruck, ist inhaltlich gut gegliedert und zeigt ausreichend Übungen. ABER in den Textabschnitten verbirgt sich doch viel fachlicher Unsinn, bspw. über die Atmung des Menschen ( zur Bestimmung des solaren/lunaren Typ), sodass ich dem Buch mittlerweile sehr misstrauisch gegenüber stehe. Desweiteren sind die einzelnen Übungen sehr schlecht beschrieben, viele Bewegungsübergänge bleiben unklar, werden völlig ausgelassen, eine klare Zuordnung der Bilder ist erschwert etc.
Nun weist die Autorin klar darauf hin, dass dieses Buch keineswegs einen Yogalehrer ersetzt, aber dennoch habe ich mir von dem Buch mehr erhofft und erwartet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. September 2010
Groß ist das überarbeitete und erweiterte "Große Yogabuch" von Anna Trökes in der Tat und ein Standardwerk ist es (wie der Vorgänger) auch.

Ganz gleich ob es um die Grundlagen des Übens (S. 37 bis 72), um die Asanas (S. 75 bis 172) oder um den inneren Weg ((S. 173 bis 203) geht, was Anna Trökes dazu darlegt, ist fundiert und detailliert.

Wer sich umfassend über die Übungspraxis informieren möchte und in Kauf nimmt, dass er (bzw. sie) dazu reichlich Text lesen muss, der sich in Wirkungen, "Wann ist Vorsicht geboten", ausführliche Anleitung und Varianten gliedert, derjenige findet hier alles Wissenswerte aus moderner, auf Menschen des Westens zugeschnittene und in der Regel medizinisch abgesicherter Sicht.

Neu hinzugekommen ist u.a. ein Abschnitt über Atemtypen bzw. polare Atemdynamik und über Kundalini-Yoga als Warm-Up. Neu sind auch die Fotos sowie die vier Fotomodelle Ranja Weis, Michael Sander, Andrea Röhrig und Dr. Angela Jain.

Weniger fundiert und überzeugend ist der mit "Der Weg des Hatha-Yoga" überschriebene Einstieg sowie die Bibliographie.

Bei der Liste der empfehlenswerten Bücher fällt auf, dass die Autorin vor allem ihre eigenen Bücher auflistet. Bei den 29 angeführten Veröffentlichungen ist ihr Name 14 Mal vertreten. Entsprechend begrenzt und eingeengt ist ihr Abriß zur Tradition und zum Konzept des Yoga, wo sie einerseits esoterische und hindu-nationalistische Sichtweisen vertritt und andererseits für den Verzehr von Fleisch plädiert. Die Einschränkung beim Essen von Tieren lautet wie folgt: "Wir sollten Fleisch in Maßen und in Dankbarkeit gegenüber dem Wesen essen, das uns sein Leben zur Verfügung stellt".
Es klingt, als würden sich die Kälber und die Enten im Schlachthof mit Freude im Herzen opfern, damit egozentrische Menschen sich noch genußvoller zum spirituell Göttlichen entwickeln können, um dann "die erlösende Erkenntnis oder die Erlösung selbst zu erlangen", wie es in einem von Anna Trökes angeführten Zitat von Erich Frauwallner heisst.

Wer umfangreiche Anleitungen zur Asana- und Pranayama-Praxis sucht und sich für alle damit zusammenhängenden Aspekte interessiert, liegt mit diesem Buch richtig.
Wer jedoch Hintergrundwissen zur Geschichte, zur Konzeption und zur Ethik des Yoga sucht, sollte sich außerhalb der Bibliographie von Anna Trökes umtun.
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am 31. Juli 2001
Macht Neulingen richtig Lust, Yoga selbst zu praktizieren da sich der Autor auf einfache Asanas (v.a. auf die wichtigen Grundhaltungen) konzentriert und schwierige akrobatische Verrenkungen ausser Acht laesst.Einen guten Einstieg bekommt man da auch die spezifischen philosophischen/medizinischen Hintergruende erklaert werden.Doch auch Erfahrung der Aussen- und Innenwelt (z.B. durch Meditationen) werden einem vertraut gemacht, was fuer den unsrigen Kulturkreis besonders wichtig ist damit Yoga nicht als "Allheil-mittel" evtl. falsch verstanden wird
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am 24. Oktober 2007
Ein Standardwerk zum Thema Yoga von der deutschen Yoga-Lehererin schlechthin erschien mir sehr vielversprechend. Leider kann das Buch die hohen Erwartungen nicht erfüllen.

Anna Trökes Grundlagenwerk zum Hatha-Yoga legt den Schwerpunkt auf Asanas, welche Frau Trökes in grundlegende und weiterführende Haltungen unterteilt. Die klassische Einteilung in Stehposen, Vorbeugen, Rückbeugen und Umkehrhaltungen sucht man leider vergebens.

Die Beschreibungen der einzelnen Asanas sind sehr ausführlich und gliedern sich (in dieser Reihenfolge)in Kontraindikationen, Form der Endhaltung, Einnehmen der Asana und abschließend (!) Variationen, die häufig Vorübungen darstellen. Diese Reihenfolge ist didaktisch unglücklich gewählt. Besser wäre ein logischer Aufbau, der das Üben erleichtert in der Reihenfolge: Kontraindikationen, Vorübungen, Einnehmen der Asana, Beschreibung der Endhaltung und Variationen.

Die Fotos zu den einzelnen Asanas sind ziemlich klein. Außerdem heben sich die Foptomodelle teilweise zu wenig vom Hintergrund ab. Dadurch wird es schwierig bspw. die genaue Ausrichtung der Gelenke zu erkennen, wenn man die Asana üben möchte.

Fazit: Ein Standardwerk mit Einschränkungen. Zum Üben weniger geeignet aber nette Übersicht über Asanas des Hatha-Yoga.
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am 21. September 2004
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Aufmachung
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Das Buch ist sehr kompakt gebunden und trotz seiner fast 200 Seiten erstaunlich handlich.
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Inhalt
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Im Vorwort kommt der Bundesverband Deutscher Yogalehrer zum Zuge.
Zunächst geht die Autorin Anna Trökes (ausgebildete Yoga-Lehrende und Expertin in Sachen "Rückenschule" sehr detailliert auf die Ursprünge des Yoga ein, was gerade für Anfänger sehr hilfreich ist.
Frau Trökes erklärt außerdem sehr ausführlich die Zusammenhänge des Yoga mit der "westlichen" Rückenschule und erklärt anhand von exakten Beschreibungen und Bilddarstellungen, wie die einzelnen Asanas auf den Rücken einwirken. Wer bei bestimmten Übungen (z. B. dem Schulterstand) Probleme mit der Ausführung hat, bekommt nützliche Hinweise zur Erleichterung.
Zudem wird im gesamten Buch immer wieder auf die Entspannung hingewiesen. Und es wird ganz deutlich gemacht, dass das beste Buch den Lehrer auf keinen Fall ersetzen kann.
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Persönliches Fazit
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Bisher habe ich nicht bereut, mir dieses Buch gekauft zu haben. Im Gegenteil unterstützt es mich noch bei meinem derzeitigen Yoga-Kurs.
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am 1. August 2006
Dieses Buch wurde vom Berufsverband Deutscher Yogalehrer empfohlen und ich denke das trägt auch seinen Namen zu recht.

Es wird auf wunderbarer Weise erklärt was Yoga ist, die Geschichte, Hintergründe, usw. Mit zahlreichen Bildern ausgekleidet.

Die Übungen werden auch alle sehr detailiert erklärt und mit Bildern untermalt, damit man nicht hilflos nur mit der Anleitung alleine steht.

Das Buch ist wie ich finde sehr speziell auf den Rücken ausgerichtet, das ist der einzige Manko.

Es gibt Programmbeispiele, zahlreiche Übungen aufeinander abgestimmt um eventuell schon den Morgen powervoll beginnen zu können.

Das Buch hat definitiv seine 5 Sterne verdient.
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am 7. März 2006
Wie in einer anderen Rezension angeklungen, könnte ein Yoga-Anfänger doch ziemlich überfordert sein. Die im Buch vorgestellten Asanas (Yoga-Haltungen) sind klassische Haltungen, die Fortgeschrittene schon kennen bzw. üben, aber von den wirklich ausführlichen Beschreibungen und Kontraindikationen (Wann bitte diese oder jene Yoga-Stellung nicht üben), noch dazulernen könn(t)en. Auch auf die Hintergründe und Philosophie des Yoga wird ausführlich eingegangen. Das Buch als Standardwerk des Hatha-Yoga zu beschreiben, ist -meiner Meinung nach- etwas zu "werbungsvoll" dargestellt. Absolute Yoga-Anfänger erhalten wertvolle Infos und Tipps, sowie genaue Beschreibungen der Haltungen und eine Einführung/einen Einblick in die Meditation. Aber wie schon anfangs im Buch hinweisend beschrieben wird, besser zuerst/parallel mit Yoga-Lehrer/einer Lehrerin üben.
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TOP 500 REZENSENTam 25. April 2012
Es gibt ein bißchen was zu lesen über Hatha-Yoga, dann die Grundlagen des Übens (Wann üben, wann nicht, Beckenboden, Haltungen wechseln: vom Sitz in den Stand usw. und Übungen die beweglicher/kräftiger machen (Dehnungsübungen). Danach folgt ein Wirbelsäulenprogramm (die 8 Richtungen der Wirbelsäule) und Übungsprogramme für morgens, abend und ein 60-Minuten-Programm.

Dann erst folgen die Grundhaltungen und Asanas (Weiterführende Haltungen).

Jede Haltung wird sehr ausführlich beschrieben. Wirkung, wann Vorsicht geboten ist, Tipps fürs üben (Variationen generell und für Anfänger). Danach wird die Übung schrittweise aufgebaut. Manche Übung kann man nicht sofort im Ganzen ausführen, da geht man dann schrittweise vor. Zuerst nur bis zu dem Punkt ein paar Wochen lang machen, dann ein bißchen mehr Dehnung usw. - bis man die Übung vollständig ausführen kann oder aber eben sein Limit (bis hierhin ist es für mich OK und reicht) erreicht hat. Dazu gibt es für jeden Übungsschritt ein bis mehrere Bilder, die gut den Ablauf zeigen.

Selbst der gefährliche Kopfstand wird in diesem Buch wirklich so erklärt, dass da kein Unbedarfter sich aus Versehen die Halswirbel staucht. Der Kopfstand wird z.B. auf 4 Seiten insgesamt erklärt.

Zum Schluß gibt es dann noch Meditationsübungen.

Für manche Übungen gibt es sicherlich noch ein paar Variationen mehr (oft dann aber ins extrem gedehnt/verdreht gehende).

Das Buch wird auch vom Berufsverband der Yogalehrenden (BDY) empfohlen.

Inzwischen gibt es ja eine Neuauflage (bei Amazon kann man aber ein Produkt nur 1 x bewerten), die ich mir natürlich auch zu Gemüte führen musste. Einige Übungen sind neu hinzugekommen (Taube, erhobener Bogen, Krähe, Unterarmstand, Drehsitz verschränkt,...). Außerdem darf jetzt auch mal ein Mann einige Asanas zeigen (schön, motiviert hoffentlich auch andere Männer).
Dann wurde in Lunare und Solare Version untergliedert (Ein- oder Ausatembetonter Typ). Dass finde ich weniger gut. Jeder sollte selbst herausfinden wie er eine Übung bis zu welcher Dehnung ausführen will/kann. Hier läuft man Gefahr, dass man, wenn man vielleicht einiges in Lunar besser konnte, sich darauf einschwingt...
Der Beckenboden ist ausführlicher beschrieben und generell wie man einzelne Körperteile mobilisiert.

Für mich sind dieses Buch, Hormon Yoga von Dinah Rodriguez und das von Inge Schöps - Yoga Das grosse Praxisbuch für Einsteiger & Fortgeschrittene, die Standardwerke.
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