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am 11. Oktober 2003
Dies ist mittlerweile die 25. Auflage des Werkes. Ohne Übertreibung kann man sagen, dass es sich um eines der Standardwerke der Weinliteratur handelt, wenn nicht sogar um das Standardwerk schlechthin.
Das Buch ist sehr übersichtlich gegliedert:
Nahezu jedem nicht völlig unbedeutendem weinerzeugenden Land ist ein mehr oder weniger umfassendes Kapitel gewidmet, wobei im Gegensatz zu vielen anderen Weinführern auch sonst oft (Chile, Neuseeland, Südafrika) oder meistens (Bulgarien, Ungarn, Griechenland) vernachlässigte Erzeugerländer erfreulich ausführlich behandelt werden. Innerhalb dieser länderbezogenen Kapitel sind alphabetisch sowohl die meisten Anbaugebiete als auch einige herausragende Erzeuger und wichtige Traubensorten aufgeführt und beschrieben, wobei die empfehlenswerten Erzeuger, denen kein eigener Eintrag gewidmet wurde, innerhalb der jeweiligen Appellation zumindest namentlich aufgeführt werden. Zu den jeweiligen Anbaugebieten und einigen Erzeugern (Bordeauxweine betreffend: fast alle bekannteren Chateaus) werden zu den einzelnen Jahrgängen Angaben zur Trinkreife gemacht und die besonders guten Jahrgänge besonders hervorgehoben - aus Erfahrung weiß ich, dass die Trinkreifeangaben meist verlässlich sind. Dazu finden sich Qualitätseinstufungen und Angaben dazu, ob der Marktpreis eher als durchschnittlich oder günstig innerhalb der Vergleichsgruppe anzusiedeln ist.
Diesen Länderkapiteln vorangestellt sind informative Kapitel zur Frage, welcher Wein zu welchem Essen passt, über die weltweit wichtigsten Rebsorten und die Güte der verschiedenen Jahrgänge in den wichtigsten Anbaugebieten.
Dies alles ist höchst hilfreich. Hinzu kommt, dass "Der kleine Johnson" wirklich so klein ist, dass er zum Einkauf oder ins Restaurant mitgenommen werden kann.
Eins sei aber auch gesagt: Der Autor nimmt namentlich nur die Weingüter auf, die sich über einen längeren Zeitraum als zuverlässig erwiesen haben. Schnäppchen in dem Sinne, dass man einen - unbekannten - Winzer findet, dem in einem Jahr eine positive Ausnahme (die dann regelmäßig sehr preiswert ist) gelungen ist, findet man hier nicht. Da wird man eher im Guide Hachette oder - wenn man die dort bevorzugte Art Wein schätzt - im Gambero Rosso oder bei Parker fündig.
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am 6. November 2000
Der kleine Johnson ist uns seit 1994 ein treuer und wertvoller Begleiter bei Degustationen und beim Weineinkauf. Wir verfolgen die Angaben zu geschätzter Haltbarkeit und Trinkreife nun seit längerem, vergleichen auch mal mit der Einstufung in älteren Bänden. In den meisten Fällen lag Johnson richtig, er hat kein Problem damit, sich ggf.zu korrigieren. Dank dieser Hilfe wurde schon manches Fläschchen exakt auf dem Höhepunkt geköpft :-)
Es ist eigentlich (fast) alles gelistet, was in der Weinwelt Rang und Namen hat.
Sehr empfehlenswert auch der "Große Johnson".
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am 12. März 2001
Ich bin in einem Restaurant in San Francisco und will mir von der Weinkarte einen kalifornischen Wein aussuchen... - Ich bin auf Reisen in Argentinien und will dort einen guten Rotwein kaufen... - Ich habe einen australischen Wein geschenkt bekommen und möchte wissen, wie lange ich ihn lagern muß... - Für solche Fragen braucht man den kleinen Johnson. Er bewertet alle guten Weine aus der ganzen Welt. Und er paßt in die Innentasche des Jacketts. Deshalb ist er unentbehrlich.
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am 28. November 1999
Der kleine Johnson für Weinkenner bietet ein höchst gelungenes Konzept, um sich auf dem kaum noch zu überschauenden Weinmarkt zurechtzufinden. Der Anfang des Buches gibt eine sehr präzise Charakterisierung der wichtigsten Trauben für Rot- und Weißweine. Es folgen einige anregende Seiten zur die Kombination von Weinen und Speisen und schließlich einige knappe, aber sehr genaue Erläuterungen des Grundvokabulars, mit dem sich die verschiedenen Weine charakterisieren lassen. Der Hauptteil des Buches ist nach Ländern geordnet. Er stellt zunächst die verschiedenen Weingegenden vor und vermittelt anschließend einen ausgezeichneten Überblick über die wichtigsten Weine der jeweiligen Gebiete. Die einzelnen Weine werden jeweils zuverlässig bewertet und in ihrem Geschmack charakterisiert. Sehr nützlich sind auch die weiteren Hinweise, die z. B. Aufschluss über die Lagerungsdauer und den günstigsten Zeitpunkt des Trinkens geben.
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am 19. Juli 1999
Ein sehr gelungenes und hilfreiches Buch das dem Weinneuling den Einstieg erleichtert und den Weinkenner auf den neuesten Stand bringt. Besonders schätze ich an diesem Buch die Trinkempfehlungen zu diversen Gerichten und die Übersichttabellen über die Weinjahrgänge. Hier wird in einem 10-Punktesystem die Qualität des Weinjahres für Frankreich, Deutschland, Italien und Kalifornien bewertet. Diese Tabelle erweist sich als unschätzbare Hilfe beim Einkauf (zum Einlagern in den Weinkeller) oder beim Besuch eines Restaurants, um all zu herben Enttäuschungen aus dem Weg zu gehen.
Der Hauptteil des Buches ist nach Ländern unterteilt und beurteilt einzelne Weingüter, bzw Châtaux oder gibt Informationen über Lagen (z.B. St. Joseph). Hier ist neben der allgemeinen Qualität der Weine auch eine Einschätzung über das Preis/Leistungsverhältnis gemacht und die Weinjährgänge sind bewertet. So sind besonders gut gelungene Jahrgänge, genauso wie genußreife Jahrgänge speziell gekennzeichnet. In mitten dieser Auflistung werden darüber hinaus z.B. Qualitätseinstufungen der Weine oder Begriffe wie "Beerenauslese" erklärt, was ebenfalls eine nützliche Hilfe beim Einkauf und für das allgemeine Verständnis ist.
Durch die Besprechung nicht nur der klassischen Regionen sondern auch Weine aus Australien, Neuseeland, Nordafrika und sogar Asien und der ehemaligen Sowjetunion wird der Leser ermutigt, neuen Erfahrungen zu sammeln und den Mut aufzubringen, auch diese Weine einmal zu probieren.
Der kleine Johnson ist meiner Erfahrung nach einzigartig unter den Weinwerken und ein Muß für jeden, der sich mit Wein beschäftigt (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 1000 REZENSENTam 27. November 2009
Der kleine Helfer für den Weinkauf. Steht man mal wieder hilflos vor dem immensem Weinangebot oder ist sich nicht sicher, ob das tolle Angebot wirklich so toll ist, hilft dieses Büchlein meist weiter. Wenn man auch nicht immer exakt genau DEN Wein findet, bekommt man dennoch gute Anhaltspunkte dafür, ob ein Kauf sich lohnt oder nicht. Natürlich lässt sich über Geschmack streiten (oder war es nicht streiten :-) ?) - ich bin auf jeden Fall bisher immer gut mit dem 'kleinen Johnson' gefahren.
Ob man ihn sich jedes Jahr kaufen muss? Weinenthusiasten vermutlich, ich komme alle zwei Jahre mit einem neuen Exemplar klar.
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am 21. Juli 1999
Der kleine Johnson für Weinkenner 1999 ist wieder voll gelungen. Er ist praktisch im Format, sodaß man ihn jederzeit mit ins Geschäft nehmen kann, um sich vor Ort über die angebotenen Weine Klarheit zu verschaffen. Er enthält Jahrgänge, Trinkreife und Geschmacksrichtung von über 6000 Weinen. Dazu kommen noch eine Menge Informationen über die bekanntesten Winzer in den verschiedenen Regionen. Alles in allem ein unverzichtbares Buch zur Weinauswahl. Das Buch ist auch für Einsteiger in die Welt des Weins sehr gut geeignet.
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am 2. Oktober 2000
Kurze Beschreibung von Tausenden von Weinen aus aller Welt (aber nur solche die einen Namen hatten oder haben), Erzeuger, Weingebiete, Rebsorten, Jahrgänge, geeignete Speisebegleitung, Trinkreife usw. Taschenbuch nicht nur für Reisen. Meiner Meinung nach ein Standardwerk unter den Weinführern. Ein Buch das jeder Weingenießer haben sollte.
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am 24. November 2000
der kleine johnson ist eine ideale ergaenzung zum großen johnson. so solls eigentlich auch sein. kritik: zu wenig spitzenweingueter von rheingau, nahe und franken fehlen. und der preis ist auch zu hoch. trotzdem: empfehlenswert
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am 5. Juli 2000
Mit dem "kleinen Johnson" schaffen Hugh Johnson und sein Expertenteam jedes Jahr von neuem die komplexe Welt des Weines kompakt und zuverlaessig zusammenzufassen. Ein unentbehrlicher Begleiter zum Ausfug ins Restaurant oder in den Weinladen.
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