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am 26. Oktober 2009
Zuerst mal eines vorweg:
Wer sich das Buch aus diesem Grunde holen möchte, zeichnerisch-technische Dinge zu lernen, dürfte wohl etwas enttäuscht werden. Es werden zwar verschiedene Methoden vorgestellt, mit Beispielen und Erläuterungen, etc. Jedoch wird dieser Teil nicht sehr vertieft, es handelt sich vielleicht um 4 Seiten zu dem Thema. Wer also wirklich erwartet, dass ihm hier etwas über das Zeichnen an sich vermittelt wird, evtl. sogar noch Schritt-für-Schritt-Anleitungen, ist hier fehl am Platz.
(Mein persönlicher Tipp dazu: Digital Character Painting Using Photoshop CS3)

Doch das will ich dem Buch nicht ankreiden, schließlich sagt ja schon der Titel, worum es geht: um die typischen Fantasy-Charaktere. Und diese verschiedenen Typen nehmen dann auch den Mammutteil des Buches ein. Und zwar immer nach dem gleichen Schema: Zuerst wird eine relativ grobe Skizze gezeigt. Daneben stehen Infos über die Persönlichkeit der Figur, und wie man diese Eigenschaften zeichnerisch umsetzen kann. Es sind noch mehrere kleinere Alternativscribbles dabei vom Körperbau, vom Kopf und von der Kleidung, sowie Accessoires, die der Figur noch etwas mehr Leben einhauchen können. Schritt für Schritt wird dann Farbe ergänzt, Hintergrund usw. bis man dann das fertige Bild zu sehen bekommt.
Dazu gibt es noch Fußnoten, die auf kleinere Feinheiten eingehen wie Schatten, Texturen, Lichteffekte, etc. Wie gesagt gehen diese nicht wirklich in die Tiefe. Es wird einem eher vermittelt, was man machen kann, jedoch nicht im Detail, wie man das schafft. Da aber ja ohnehin jeder Mensch etwas anders an seine Bilder herangeht wäre es wohl auch sehr müßig, darauf einzugehen. Einfach probieren; ich denke das ist immer noch die beste Methode.

Jetzt etwas Kritik:
Es sind alles die Figuren, die jeder Mensch schon kennt: Amazone, Barbar, Druide, Zwerg, etc. Die üblichen Verdächtigen. Das einzig etwas "exotischere" wären vielleicht noch die Dryaden und Imps, aber wer im Fantasygenre zuhause ist, wird nicht überrascht. Das ist ja nicht weiter schlimm, denn schließlich heißt das Buch "typische Fantasyfiguren". Nur dass diese einzelnen Figuren dann auch immer nach ihrem Klischee gezeichnet sind, das fand ich etwas einseitig. Oft gefielen mir die Ideen auf den kleinen Alternativskizzen besser, weil sie eben etwas Neues zu dem althergebrachten, bekannten Typus der Figur einbrachten.
Manche Zeichnungen wirkten auf mich auch fast schon mehr wie Karikaturen als ernsthaft gemeinte Bilder, da wirklich jeder Stereotyp gnadenlos reingehauen wurde. Ich weis, sowas ist ja immer Ansichtssache. Mir persönlich geht es eben so, dass ich einerseits einem bekannten Figurentypus schon treu bleiben muss; beim Zeichnen aber trotzdem irgendetwas finden muss, was die Figur neu und interessant macht. Ansonsten hat man nur Abziehbilder.

Nichtsdestotrotz habe ich dieses Buch sehr liebgewonnen. Es ist ohnehin schwer genug, deutschsprachige Literatur zu diesem Thema zu finden. Und zu dem Preis kann man hier sicher nicht meckern. Ich sehe das Buch wie gesagt weniger als Lernlektüre sondern als Nachschlagewerk. Oft habe ich beim Zeichnen einer Figur darin geblättert und einzelne Kleidungsdetails oder Waffen gesehen, die mich dann auf neue Ideen gebracht haben. Und Ideen kann man auf dem Gebiet ja nie genug haben.
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am 27. Juli 2010
Das generelle Problem bei "Standart- oder Nachschlagewerken" für Fantasyfiguren (mir fehlt es gerade an einer passenderen Bezeichnung) ist, dass man die vorgestellten Kreaturen nur noch so sieht wie sie präsentiert werden und vergisst, dass man ihre Charaktereigenaschaften auch völlig anders darstellen könnte. Meiner Meinung nach sollte jedes Buch ,dass die eigenen Künstlerischen Fähigkeiten vorantreiben soll, eine rein stützende und inspirierende Wirkung übernehmen.

Dieses hier ist gut gelungen, da es viele verschiedene Wesen eingeht und zur Darstellung mehrere Alternativen anbietet, auf die sich der Lernende stützen kann um eigene Ideen zu entwickeln. Zusätzlich werden extrem nützliche Schritt- für schritt Bilder gezeigt, die unter anderem das Malen von realistischen Texturen und Oberflächen und die Bildaussage behandeln. Zusätzilch wird ein Bild komplett schritt für schritt in seiner Entstehung dokumentiert, von der skizze, über die Nachkorrekturen, das Inken, die Graustufen und die Colorierung.

Meiner Meinung nach ist das Buch jeden Cent wert und dürfte Künstlern, die sich selbst weiterbilden wollen, eine große Hilfe sein.
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am 4. Januar 2011
Ich zeichen seit einigen Jahren schon Fantasy-Figuren und Drachen und habe dementsprechend schon etwas Übung. Seit einem guten Jahr arbeite ich fast ausschließlich mit dem Computer, da ich diese Technik am praktischsten finde, da ein falscher Pinselstrich schnell und einfach korrigiert werden kann.
So viel vorneweg zu meinen Mitteln.
Da die Kunst des digitalen Zeichnens (genannt "Digital Painting") selbst mit professionellen Programmen wie Photoshop trotz allem noch sehr schwer ist und viel Übung erfordert, bin ich ständig auf der Suche nach guten Tutorials und Zeichenbüchern, mit denen ich mich verbessern und auf neue Zeichentechniken kommen kann.
Ich habe mir das Buch hauptsächlich gekauft, um auf neue Ideen für Bilder und Charaktere zu kommen. (Schließlich ist das Digital Painting vom Prinzip her genauso wie die traditionelle Form mit Bleistift, Öl u.ä. und hat den Vorteil, dass man alle Techniken leicht und ohne Sauerei erstellen kann.)
Schon am ersten Tag hatte ich mich durch die verschiedenen Charaktervorschläge durchgefressen und strotzte nur so vor Ideen. (Besonders da auch auf die Eigenschaften der einzelnen Kreaturen eingegangen wird, was sofort die Fantasie des Lesers erweckt)
Erster positiver Punkt.
Der Zweite wäre, dass das Buch immer wieder sogenannte "Tipps vom Künstler" enthält, die nützliche Tipps z.B. zur Schattierung von Gegenständen, dem zeichnen von Haaren usw. geben, die sich auch immer problemlos auf alle möglichen Zeichenwerkzeuge, von Öl über Buntstift bis hin zum PC, übertragen lassen, was sehr angenehm ist, da die meisten Bücher nur ein oder zwei Werkzeuge behandeln und es so sehr schwer ist, genau das richtige zu finden.
Der dritte Punkt wäre, dass man auch viele Inspirationstipps z.B. in Form von Büchern, Filmen oder interessanten Orten erhält.
Dann der vierte Punkt ist, dass man auch Posen-, Kleidungs-, Waffen-, Muster-, Gesichts- u.ä. -Vorschläge für die einzelnen Rassen bekommt, wodurch man mit diesen Ansätzen auch problemlos eigene Kleidung u.ä. erstellen kann.
Und schließlich der fünfte Punkt ist, dass zu Beginn jedes "Kapitels", in dem eine Figur vorgestellt wird, auch die Konturen (Outlines) der Beispielbilder ergält, die man problemlos abpausen bzw. einscannen kann, um die Coloration zu üben.
Außerdem sind 14,90€ ein absolut fairer Preis für gut 250 Seiten interessante und konstruktive Vorschläge und Tipps. Auf jeden Fall erschwinglich und auf keinen Fall zum Fenster hinaus geschmissen.

Der einzige "negative" Punkt wäre, dass das Buch sich weniger mit der Art, wie man überhaupt Figuren zeichnet aufhält, sondern schon eine gewisse Erfahrung voraussetzt und somit nicht Schritt für Schritt das Zeichnen z.B. von Augen erklärt, wie viele Zeichenbücher für Anfänger es tun.
Allerdings finde ich ist das auch vollkommen berechtigt, da es imme Bücher für Anfänger und Bücher für Fortgeschrittene gibt.
Man muss eben selbst sehen, was man bei seinem aktuellen Fähigkeitenstand benötigt.

"Fantasy-Figuren: Typische Fantasy-Charaktere zeichnen und colorieren" ist meiner Meinung nach auf jeden Fall ein sehr gutes Zeichenbuch -wenn auch nicht für blutige Anfänger.
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am 21. Mai 2012
Ich zeichne selber gern Fantasy, habe allerdings so manches Mal noch meine Probleme mit Proportionen, Körperhaltung oder anderen kleineren Dingen. Dieses Buch bietet mir dafür sehr gute Einsteigermöglichkeiten!

Bevor die einzelnen Fantasytypen dargestellt werden, gibt es kurz allgemeine Hinweise, wie man vom Strichmännchen die Figur nach und nach aufbaut und schlussendlich Muskeln und Gesichtszüge hinzufügt, wobei auch auf die Körpersprache zum Gesichtsausdruck eingegangen wird.

Danach folgen Darstellungen der typischen Fantasyfiguren. Dabei gibt es zu jedem Typ ein fertig coloriertes Fantasybild als Grundlage, das nochmal nur mit schwarzen Umrandungen zum einscannen und nachzeichnen daneben abgebildet ist, was sich für einen Anfänger als sehr hilfreich ergibt. Danach werden verschiedene Ideen zur Kleidung, Ausrüstung, Kopfgestaltung und zur Körperhaltung gegeben. Diese werden alle noch durch ein klein wenig Text ergänzt, in dem z.B. auf die Charaktereigenschaften eines bestimmten Typs verwiesen wird oder auf seine mögliche Hintergrundgeschichte, was zu noch mehr Tiefe und Ideen anregt.

Zusätzlich zu den Typen, gibt es oft noch kleine Tipps, wie man bestimmte Details besser umsetzen kann, so z.B. der Unterschied beim Zeichnen von Metall und organischen Stoffen, das Zeichnen von Fell oder der Unterschied der Haut von männlichen und weiblichen Wesen.

Insgesamt finde ich dieses Buch sehr gelungen und besonders für Einsteiger ins Fantasyzeichnen geeignet. Natürlich gibt es keine Schritt-für-Schritt-Anweisungen und somit wird man mit diesem Buch alleine wohl nicht auskommen, aber immerhin sehr viele wichtige und nützliche Tipps und Anregungen und viele Ideen, die auch erst einmal gerne kopiert werden können.
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am 9. März 2011
Der Inhalt des Buches entspricht der Anzeige und ist sehr schön strukturiert. Auch ohne Zeichnen zu wollen ist das Anschauen ein Genuss.
Das Buch ist in einwandfreiem Zustand hier angekommen. Das Tempo des Versandes ist toll. Danke
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am 7. März 2011
Artikel kann ich nur weiterempfehlen,ist anschaulich und lehrreich was das Malen von Fantasy Figuren betrifft.

Für Leute die ein bisschen grafisches und zeichnerisches Talent haben gut umzusetzen.
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am 3. Oktober 2011
Hallo,

das Buch ist echt toll! Sehr schön gemalt und gezeichnet und auch sehr gut beschrieben!
Ich freue mich schon darauf damit zu arbeiten!
Auf jeden Fall eine weiter Empfehlung!
Gruß
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am 3. März 2013
Mit diesem Buch fällt es sehr leicht Fantasy Figuren zu zeichnen. Die Anleitungen sind verständlich geschrieben und die Beispiele sehr anschaulich!
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am 15. Februar 2013
Ein kleines aber dickes hardcover buch, hat mich sofort angesprochen , es beinhaltet viele schöne fantasiegestalten samt tutorials. Sehr hilfreich.
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am 1. Januar 2011
Ich habe meinem zwölfjährigen Sohn (WOW-Fan) dieses Buch bestellt. Tatsächlich hat er sich mit dem Buch schon viel beschäftigt, indem er angefangen hat, die Figuren nachzuzeichnen.
Nachteilig empfinde ich aber, dass das Buch überwiegend extrem düstere, "böse" Charaktere enthält. Außerdem haben alle Frauenfiguren die typischen Riesenbrüste. Wer's mag...
Davon abgesehen, gibt es immer nur sehr rudimentäre Zeichenanleitungen, daneben dann immer eine vollcolorierte Abblidung des "fertigen Bildes". Es fehlen also immer mindestens drei Zwischenschritte in der Anleitung von der Skizze bis zum fertigen Bild.
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