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5.0 von 5 Sternen Menschenfotografie über das klassische Portrait hinaus
Das auch vom Layout ansprechend gestaltete Fotolehrbuch von Stefan Weis "Fotoschule Porträtfotografie", schildert deutlich mehr als die klassische Porträtfotografie.
Eigentlich werden alle Motivbereiche der Menschenfotografie abgehandelt - Neben der Porträtfotografie im Studio, wird z.B. auch eingehend auf Hochzeits-, Bühnen- und Kinderfotografie...
Veröffentlicht am 24. Juli 2009 von A. Schoenbohm

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Titel falsch gewählt: Aktfotografie
Dieses Buch hat eindeutig den falschen Titel, und ich wundere mich, wie es dazu kam: insgesamt sind prozentual gesehen weitaus mehr halbseidene Aktbilder zu sehen als - und das hatte ich nach dem Titel erwartet - Charakter-Gesichter. Natürlich sind nicht nur Gesichtsaufnahmen Portraits, das ist mir wohl bekannt. Die Titelgestaltung hat allerdings den Eindruck...
Veröffentlicht am 1. August 2010 von Klara Beisinger


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Titel falsch gewählt: Aktfotografie, 1. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Profibuch Porträtfotografie (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch hat eindeutig den falschen Titel, und ich wundere mich, wie es dazu kam: insgesamt sind prozentual gesehen weitaus mehr halbseidene Aktbilder zu sehen als - und das hatte ich nach dem Titel erwartet - Charakter-Gesichter. Natürlich sind nicht nur Gesichtsaufnahmen Portraits, das ist mir wohl bekannt. Die Titelgestaltung hat allerdings den Eindruck erweckt, dass es um die authentische und künstlerische Fotografie von Mimiken, Gesichter, Ausdrücke und Menschen geht.

Der Anteil von halterlosen Strümpfen allerdings, und der immer wieder selben (halb)nackten Frau war mir bei weitem zu hoch, abgesehen davon, dass ich die Aktbilder selbst auch nicht sonderlich ansprechend, hochwertig oder gar innovativ fand (wer mag bitte heute noch Aktbilder mit Rosen und Perlenketten sehen?).

Der Informationsgehalt ist niedrig, und Portraitfotografie wird beispielsweise in einem Standardwerk von Tom Ang auf rund 50 Seiten weitaus besser behandelt als in diesem gesamten Buch, was mich zusätzlich enttäuscht hat.

Also: lassen Sie sich nicht von den schönen Fotografien auf dem Titel blenden! Aufnahmen ähnlicher Güte werden Sie in diesem Werk nicht nochmals finden.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kunterbuntes Allerlei, 14. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Profibuch Porträtfotografie (Gebundene Ausgabe)
Das Buch hat knapp 280 Seiten und gliedert sich in 11 Kapitel.
Das erste Drittel ist gefüllt mit allgemeinen Tips und Tricks für verschiedene Fotosituationen, von denen zwar einige zwar einige ganz nützlich sind, was aber nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass hier völlig die Systematik fehlt.
Danach folgt ein kurzes Kapitel mit dem Titel "Kommerzielle Porträtfotografie" das Wiederum ein kunterbuntes Allerlei mit einigen wenigen Worten zu Hochzeitsfotografie, Aktfotografie, Passfotografie u.ä.
Bis hierher (Seite 110) wurde außer sehr allgemeinen Tips nicht viel gesagt.

Dann wird es glücklicherweise etwas systematischer und in den weiteren Kapiteln geht es um Bildgestaltung bei Porträts, Beleuchtung, Studioeinrichtung, Blitzaufstellung. Dieser Teil ist der für den Lernenden sicher interessanteste, bei dem durchaus nützliche Informationen enthalten sind. Vor allem das Kapitel über die Studioblitzanordnung habe ich mit den Bildbeispielen als gut empfunden.

Danach folgt ein kurzes Kapitel über Kamera und Objektiv, das für mich wieder so oberflächlich ist, dass man es einsparen hätte können.
Zuletzt dann ein langes Kapitel über Porträtretusche in Photoshop. Auch das empfinde ich als unnötig, da es Bücher gibt die sich ausschließlich damit beschäftigen und von den Workshops nur wenige im täglichen Leben praktisch sind, wie z.B. Zähne weißen oder rote Augen entfernen.

Zusammenfassend könnte man ohne großen Informationsverlust sicher 75% des Buches streichen. Die übrigen 25% sind vor allem für Einsteiger in die Porträtfotografie solide.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Menschenfotografie über das klassische Portrait hinaus, 24. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Profibuch Porträtfotografie (Gebundene Ausgabe)
Das auch vom Layout ansprechend gestaltete Fotolehrbuch von Stefan Weis "Fotoschule Porträtfotografie", schildert deutlich mehr als die klassische Porträtfotografie.
Eigentlich werden alle Motivbereiche der Menschenfotografie abgehandelt - Neben der Porträtfotografie im Studio, wird z.B. auch eingehend auf Hochzeits-, Bühnen- und Kinderfotografie eingegangen.
Neben technischen Aspekten wie Lichtführung, Bildgestaltung, Kameratechnik etc. werden auch viele sinnvolle Praxis-Tipps gegeben.
Das Buch ist unterhaltsam geschrieben und für ambitionierte Einsteiger sowie Fortgeschrittene gleichermaßen nützlich. Sowohl zum durchlesen an einem Stück als auch danach als bei passender Gelegenheit als Nachschlagewerk.
Obwohl sich das Buch eher mit fotografischen Aspekten beschäftigt, finden sich em Ende des Buches noch einige kleine "Workshops", in denen es um motivgerechte Bildbearbeitung wie z.B. Porträtretusche am Computer geht.
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1.0 von 5 Sternen Enttäuschung, 14. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Profibuch Porträtfotografie (Gebundene Ausgabe)
Stimme Fr. Beisinger voll und ganz zu. Das Cover und der Titel lassen auf ein angenehm gestaltetes, (für Laien und leicht Fortgeschrittene) informatives Buch hoffen, das mit hochwertigen Fotografien aufwartet. Leider sind die drei Bilder des Covers die qualitativ hochwertigsten des ganzen Bandes. Bei einem Fotografielehrband sollten schlechte Bilder höchstens zur Vorher-Nachher-Demonstration genutzt werden, nicht jedoch als Beispielexemplare für einen ganzen Titel. Akt- oder Semiaktaufnahmen oder anzügliche Posen überwiegen (m. E. besonders unpassend bspw. im Fall einer hochschwangeren Frau in sexy Pose mit rotem Cowboyhut, transparentem Spitzenhöschen und beinahe ganz offenem, trasparentem Schnürblüschen, halb breitbeinig auf einem roten Ledersesselchen). Wären diese und die restlichen Bilder hochklassig und umgeben von strukturierten, verständlichen und in der Praxis brauchbaren Infos - kein Problem. Da dies hier nicht der Fall ist und noch weitere bestechende Mängel bestehen - Modelle, Accessoires, Materialien und Gestaltung sind größtenteils völlig unzeitgemäß umgesetzt (80er-, 90er-Hauch bis -Sturm), in wirklich vielen Fällen sind Belichtung und Schärfeverlauf gruselig (natürlich können Unter- und Überbelichtung künstlerisch einsetzt werden und tolle Wirkungen erzielen, hier ist die Absicht bzw. das Ergebnis aber nicht auszumachen) und manche Motive haben dazu m. E. in einem solchen Band eher nichts zu suchen (ein paar Gardetänzerinnen mit hochgeworfenen Beinen, Blumenbuquet neben Milch- und Zuckerkännchen, Rückansicht eines vermummten Schweißers...)
Fazit: Man bekommt absolut nicht das, was Cover und Titel freudig erwarten lassen. Große Enttäuschung!
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2.0 von 5 Sternen Zu oberflächlich, 7. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Profibuch Porträtfotografie (Gebundene Ausgabe)
Der negativen Kritik kann ich mich nur anschließen. Mich haben auch die Bilder auf der Titelseite gelockt und genau so hat mich auch der sinnlose Übermaß an nackter Haut und Perlenketten enttäuscht (muß wohl so ein "von Männern für die Männer" Ding sein, oder Sex sales, oder so) Der Autor setzt in seinem Buch auf Quantität statt auf Qulität. Herr Weis wollte so viele verschiedene Themen in sein Buch packen, daß er wegen Plaztmangels, bloß das Fachzeitschriftenniveau erreicht hat. Nichts gegen die Fachzeitschriften, ich habe selber einen ganzen Stapel davon. Aber das kennt sicherlich jeder, die Titelseite so vielversprechend, der Artikel selbst, meist nur sehr kurz gehalten (meistens, nicht immer!) mit anschließendem Verweis auf auf irgendein Buch oder DVD oder sonstiges.

Ich will das ja auch nicht ganz schlecht machen. Sicherlich gibt es in dem Buch auch hier und dort ein Paar nützliche Tipps, vor allem über die Lichtanordnung und Anregungen zum Experementieren mit verschiedenen Stoffen und Materialien als Reflektoren, daher auch ganze 2 Sterne. Am schlimmsten fand ich seine Tipps zur Bildbearbeitung. Speziell bei der Porträtretusche ist die oberste Devise nicht zu viel, damit der Mensch auf dem Bild noch "Der Mensch" bleibt. (man siehe sich spaßeshalber die Seite 242 an,da hat er mal eben mit "Verflüssigen" Filter einer Frau mit wunderschönen, vollen Lippen nachgeholfen, aber ganz a'la Frankenstein, da bekomme ich die Gänsehaut! Oder seite 224 da macht er bei einer Frau kurzerhand die ganzen Sommersprossen weg!)

Also mein Fazit, das Buch kann ich nur dann empfehlen, wenn man sich ganz fest vorgenommen hat sämtliche Fachbücher, die es zum Thema Fotografie in Deutschland gibt, aufzukaufen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oberflächlich und für dumm verkauft, 27. Juli 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Profibuch Porträtfotografie (Gebundene Ausgabe)
Das Buch gibt das Thema Portraitfotografie leider nur sehr oberflächlich wieder. In meinen Augen gibt es nur ein einziges sinnvolles Kapitel, nämlich über die Anordnung von Personengruppen beim Fotoshooting und auch das ist viel zu seicht dargestellt.
Was ich sehr schade finde, ist das im ganzen Buch immer wieder (halb-)nackte junge Frauen mit Beinen, Brust und Po gezeigt werden. Das mag diesertage ja vielleicht "verkaufsfördernd" sein, hat aber mit dem eigentlichen Thema nix zu tun.
Witzig ist auch (oder besser: Traurig) das Photoshop-Beispiel am Ende des Buches. Eine junge Frau mit Schwangerschaftsstreifen wird abgelichtet und besagte Streifen sollen dann in Photoshop entfernt werden. Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, der Autor bindet dem Leser hier einen Bären auf. Die Streifen sind nachträglich erstellt worden und werden dann "perfekt" entfernt. Dumm nur, das genau dieselbe Frau an ettlichen anderen Stellen im Buch ihren nackten Bauch herzeigt (Protrait eben). Sind diese Bilder allesamt nachbearbeitet(?), denn auf denen sind auch nirgendwo Schwangerschaftsstreifen zu entdecken.

Fazit: Finger weg, schade ums Geld. Ich habe (leider) etwas blind zu dem Buch gegriffen, da ich bereits Besitzer des HDR-Buches aus derselben Reihe bin, welches um lichtjahre besser ist als dieses Werk.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anfängerglück, 12. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Profibuch Porträtfotografie (Gebundene Ausgabe)
So ist das: Man fotografiert und fotografiert und irgendwie sind Fotografierte und Fotografierender auch ganz zufrieden, nur weiß man nicht warum. Die Aussage "Ich bin halt gut" nutzt wenig, wenn man sich weiterentwickeln will. Als Anfängerin konnte mir das Buch bisher helfen zu erkennen, was ich schon ganz gut kann und was ich, z.B. mit Einsatz von künstlichem Licht, vor dem ich mich bisher gescheut habe, besser machen kann. Das ist vielleicht der große Vorzug des Buches: Es nimmt dem Leser - oder zumindest mir - die Angst, sich an kompliziert klingende Techniken wie Studioblitzlicht zu wagen. Die wichtigsten Aufbauten von Licht und Kulisse werden anhand von Grafiken leicht verständlich erklärt.
Manches im Buch war nicht neu für mich, niemand kann das Rad neu erfinden, die unterhaltsame Art des Autors hat aber das Lesen leicht gemacht und auch langweilige Themen flott formuliert...

Ich bin froh,das Buch zu haben, denn jetzt trau ich mich auch an weitere Techniken, die ich bisher nicht kannte.
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Profibuch Porträtfotografie
Profibuch Porträtfotografie von Stefan Weis (Gebundene Ausgabe - 1. März 2009)
Gebraucht & neu ab: EUR 11,49
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