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Viel zu lang gaukelten unsere Politiker uns das Märchen vom Friedenseinsatz der Bundeswehr in Anghanistan vor. Zu gern haben wir an deutsche Soldaten geglaubt, die Brunnen bohren und Schulen für Mädchen bauen.

Die Zeit ist lange vorbei. Inzwischen heißt der Friedenseinsatz Krieg. Ich lese im vorliegenden Buch den Satz eines deutschen Soldaten: "Wir bauen hier keine Schulen, wir kämpfen um unser Leben." In diesem Buch schreiben zwei mutige Reporter die Wahrheit, die sie in Afghanistan erlebt haben. Sie erzählen uns aus erster Hand was unsere Politiker gern vertuscht hätten.

Mit der Waffe in der Hand

Totale Transparenz

Das ist Partisanenjagd

Wir können sie nicht beschützen

Du sollst nicht stehlen

Ruhet in Frieden, Soldaten!

Dieses Buch unterscheidet sich in seinen Aussagen so sehr von Pressekonferenzen unserer Politiker, dass ich dieses Buch in einem Atemzug verschlingen musste. Zum Teil hören sich die Aussagen der beiden Autoren so unglaublich an, dass bei mir nur noch Wut und Zorn auf unsere Politiker regiert.

Bücher dieser Art brauchen wir mehr in Deutschland, auch zu anderen Themen. Hier an diesem Beispiel wird sichtbar wie wichtig gute Journalisten für ein Volk sind.
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Nachdem ich 2003 selber in Afghanistan war und viel erlebt habe,war ich erst sehr skeptisch,weil ich mir im Leben nicht vorstellen konnte,dass zwei Reporter von der "Bildzeitung" einen wirklich kreativen Beitrag schreiben konnten.Aber es ist wirklich ein faszinierendes Buch.
Dieses Buch deckt gnadenlos die Mißstände in der Bundespolitik und in den Militärstäben auf.Die Reporter klagen die Politiker im Namen der Gefallenen und ihrer Familien an und zeigen,wie uns die Verteidigungsminister vor von Guttenberg belügten und den Soldaten im Einsatzland die nötige Unterstützung fehlen ließen.
Warum ist die deutsche "Straßenverkehrsordnung" in Kunduz,Masar-i-Sharif,Kabul oder Faizabad wichtig,anstatt den Soldaten die Waffen zu geben,die sie zur Erfüllung ihrer Aufträge brauchen.
Das war auch zu meiner Zeit mein inneres Gefühl.Ausgelöst durch die Bombardierung der beiden von Taliban gestohlenen Tanklaster,wo sich erstmals offiziell deutsche Truppen offensiv an Kampfhandlungen mit Tötungen gegnerischer Soldaten,wurde die Politik gezwungen endlich Farbe zu bekennen.Schluss mit heuchlerischen Worten wie "vernetzte Sicherheit","einsatzbedingt ums Leben gekommen" oder "militärische Lagen ergeben können,in denen der Einsatz tödlich wirkender Waffen unumgänglich ist"...In Afghanistan herrscht Krieg und es fallen leider deutsche Soldaten.Und sie müssen auch töten,um zu überleben bzw. ihren Auftrag zu erfüllen.
Ich kann jedem nur empfehlen dieses Buch zu lesen.Wir Deutschen müssen umdenken im Umgang mit unseren Soldaten und sie voll unterstützen,vor allem moralisch...
Bitte kauft euch dieses Buch und lest es.Und fordert alle unsere Politiker auf ihren Dornröschenschlaf endlich zu beenden und alles zutun,dass unsere Soldaten nicht "umsonst fallen" müssen....
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"Ruhet in Frieden, Soldaten!" stellt zweifelsohne eine investigative Leistung dar, deren Lektüre sich lohnt. Man lernt viel über den Krieg in Afghanistan und den deutschen Beitrag. Die Mängel, Irrtümer und Fehlleistungen der Bundeswehr wie der Politik sind, da haben die Autoren recht, in Anbetracht der Folgen, die sie für die einfachen Soldaten im Kampfeinsatz haben, schockierend. Wer Soldaten in einen Krieg schickt, sollte ihnen auch die Möglichkeit geben, ihn führen zu können.

Die Autoren arbeiten sehr gut heraus, wie manche Entscheidungen von den Befehlshabern vor Ort unmittelbare Folge der mangelnden Ausrüstung sind - so auch der Luftschlag auf die gestohlenen Tanklaster letztes Jahr, durch den 142 Menschen durch den Befehl eines deutschen Oberst umgekommen sind. Aufgrund mangelnder Aufklärungsmöglichkeiten, zu wenig Personal und keiner wirksamen Artillerie, deren Einsatz eine Alternative zu einem Luftschlag hätte sein können, hatte der Oberst keine andere Wahl in dem Moment, in dem er die Tanklaster als Gefahr für das deutsche Lager ausgemacht hatte.
So recht die Autoren aus einer militärtheoretischen Perspektive haben, so Unrecht haben sie aber, wenn es um grundsätzliche Erwägungen bezüglich des Krieges geht. Sie gehen beispielsweise davon aus, dass der Oberst den Befehl zum Luftschlag geben musste. Die Gefahr erschien ihm angesichts der ständigen Angriffe auf deutsche Soldaten in den Monaten zuvor real. Dass der Oberst die Lage vielleicht falsch eingeschätzt habe, wäre für sie auch nur eine Folge der mangelnden Möglichkeiten der Truppen vor Ort. Die Autoren stellen sich damit grundsätzlich auf die Seite der kämpfenden Truppen und entlasten sie damit von jeder Verantwortung für ihr Handeln, welches aber genauso über Leben und Tod entscheidet wie die Entscheidungen von Politikern und Generälen.

So wird es schon grenzwertig, wenn sich die Autoren darüber beschweren, dass es in Deutschland ein Skandal ist, wenn Elite-Soldaten in irgendwelchen Ritualen gezwungen werden, rohe Leber zu essen. Was in anderen Armeen normal ist, eine Kultur des Krieges, muss auch in Deutschland akzeptiert werden, wenn man denn, und diese Einschränkung machen die Autoren wenigstens noch, eine Krieg führende Nation sein will.

Da es für die Autoren außer Frage steht, dass der Afghanistankrieg grundsätzlich richtig ist, er nur als solcher von der deutschen Öffentlichkeit und von den Politikern auch anerkannt werden müsste, fehlt dem Buch auf grundsätzlicher Ebene ein kritischer Geist. Die Autoren wollen die Deutschen dazu bringen, "ihren" Soldaten an der Front Hochachtung für ihre Leistung für das Vaterland entgegen zu bringen. Sicher sollte der deutschen Öffentlichkeit klar sein, dass Krieg auch Tod bedeutet und Soldat sein daher mehr ist als irgendein Job. Aber das Feiern soldatischer Leistungen am Hindukusch, wo die Mehrheit der Deutschen eben nicht die Verteidigungslinie Deutschlands erblickt, unkritisch zum Ideal zu erheben, schmälert den Wert des Buches, zumal diese politischen Aussagen für die an sich gute journalistische Arbeit keinen Mehrwert bringen.

Trotz der klaren positiven Haltung der Autoren zum Kriegseinsatz in Afghanistan ist ihre fundierte journalistische Arbeit ihr Geld wert. Das Buch ist jedem politisch interessierten Menschen zu empfehlen!
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am 27. August 2010
Aus persönlicher Betroffenheit kann ich die Aussagen von Julian Reichelt und Jan Meyer nur bestätigen - leider ist alles wahr. Ein Buch, das die Augen der "Höflich Desinteressierten" in der Gesellschaft öffnet, wer "dahinter schauen" will, sollte es unbedingt lesen und auch an "Stammtischparoler" verschenken. Ein Plädoyer für die Soldaten, die ungefragt ihre Gesundheit und ihr Leben aufs Spiel setzen müssen - ein Armutszeugnis in die Richtung der verantwortlichen Politiker. Auch der Blick in die Befindlichkeiten so manch eines "hochdekorierten Uniformträgers" lässt einen nur fassungslos und wütend werden, vor allem, weil man weiß, auch dies ist wahr.
Großartige Recherche der beiden Journalisten!
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am 31. Juli 2010
Dieses Buch zu kaufen,war ein super Entscheidung,ich dachte nur,das kann nicht sein,so geht es unseren Jungs in Afghanistan?

Ich habe es nicht gelesen,sondern verschlungen,es ist total spannend geschrieben und es geht einem sehr nahe was dort beschrieben wird.

Von Menschen die das erlebt und recherchiert haben,kann ich nur den Hut ziehen.

Eines zum Schluß,das Buch , macht Angst vor den Menschen die uns regieren und diesen Krieg vom Büro aus führen.

Normal müsste es in den Schulunterricht aufgenommen werden.

liebe Grüße
ralf Gierhardt
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am 3. Oktober 2010
Das Bucht Ruhet in Frieden Soldaten ist ein rundum gelungendes Buch. Es sollte Pflichtlektüre aller deutschen Stastsbürger werden. Allein die ersten Seiten machen auf den schlechten Stand unserer Soldaten in der Deutschen Gesellschaft aufmerksam und wie wir allein dafür von allen anderen Nationen der Welt mit argwöhnischen Blicken gewürdigt werden.
Das Buch beschreibt ungeschönt den Alltag der Soladten im Einsatz sowie im normalen Kasernenleben und räumt entgültig mit der WIEDERAUFBAUMISSION AFGHANISTAN auf - für einige Kameraden kommt diese Erkenntnis leider zu spät...

"Ruhet in Frieden, Kameraden!"

J.M. (Soldat)
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am 15. August 2010
Ein Buch, welches einfach nur wütend und sauer macht. Ich hätte nie gedacht, wie verbohrt und fernab jeder Realität einige deutsche Offiziere in hohen Positionen sind. Einige von denen mag man gern mal auf eine Tour im Dingo einladen. Aber ausserhalb der Camps. Wenn man mal da war, sieht man eh vieles anders. Und daher kommt auch diese Enttäuschung.
Ich hoffe dieses Buch findet noch viele Leser. Bin gespannt, ob die Diskussion in der Bevölkerung zu nimmt und das Desinteresse schwindet.
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am 3. November 2010
Nachdem ich gelesen habe, dass das Buch von Springer- zw. BILD-Journalisten geschrieben wurde, wollte ich erst weiter zappen. Dann habe ich mir die anderen Rezensionen angesehen und das Buch gekauft.

Volltreffer! Es ist jeden Cent wert! Kompliment an die Autoren, die wissen genau, was sie dort schreiben!

Ich habe 1979 bei der Bundeswehr angefangen und war bis vor kurzem noch sehr aktiv, unter anderem als Pressestabsoffizier. Zunächst einmal muss man wissen, das Presseoffiziere kein Bestandteil der Freien Presse sind, sondern Public Relations für den Dienstherrn machen und nur beratende Funktionen für Kommandeure haben. Trotzdem gelten Spielregeln wie Ehrlichkeit, Offenheit im Rahmen des Möglichen oder von Vorgaben und Grundsätze, wie, das nicht gelogen wird! Das holt einen sonst - oder die Bundeswehr - alles wieder ein und führt zur Zerstörung eines unabdingbaren Vertrauensverhältnisses zu den "Kollegen von der anderen Seite!"

Ausnahmen sind der Informations- und Pressestab des Ministers selbst. Die haben Führungsfunktion und wenn dort befohlen wird, das die Bundeswehr gar nicht in Afghanistan eingesetzt ist, dann wird das auch so umgesetzt... egal, was in der Freien Presse sonst noch steht und wie viele Soldaten tatsächlich im Einsatz sind. Auf Befehl - beim BMVg heißt das Weisung - wird selbst in Uniform vor Fachpublikum bestritten, dass es die Bundeswehr überhaupt gibt... und das die Erde eine Kugel ist!

Kann man saukomisch finden, ist es aber nicht...

Wenn Journalisten, Parlamentarier und letztendlich die Öffentlichkeit seit langem schon und nicht nur in Sachen Afghanistaneinsatz belogen und betrogen wurden, dann ist dies insbesondere den Vorgaben der vormaligen Ministers und des geschassten Generalinspekteurs zu verdanken und dem unsäglichen Umsetzen durch den Leiter IP-Stab Raabe, sowie dem höchsten militärischen Sprecher IP-Stab Bw mit sein marinierten Arroganz!

Nach wie vor haben höchste Funktionsträger ab A16 aufwärts große Probleme mit einer guten Pressearbeit! Gott sei Dank nicht alle... Es gibt durchaus auch Generäle und Admirale, die Presse- und Informationsarbeit nicht als AgittProp oder Psychologische Kriegführung gegen die eigenen Parlamentarier und die Bevölkerung Deutschlands begreifen... sondern sie qualifiziert als Führungsinstrument einsetzen und sich von ihren PrInfo-Arbeitern beraten lassen! Allerdings ist auch nicht jeder Pressefachmann in Uniform sein Geld wert... da gibt es ganz schöne Blindflanschen!

Was da so abgeht, steht vorbildlich in dem Buch, dass ich nur dringend empfehlen kann... jedem, der wissen will, was aktuell Sache ist und warum große Teile der Bundeswehr vor die Wand gefahren worden sind.

Dem neuen Minister und dem neuen GenInsp ist nur zu wünschen, dass sie weit besser beraten werden... und den Saustall, der da entstanden ist, gründlich ausmisten.

Der Fisch stinkt dermaßen vom Kopfe her, dass man sich wundert, warum das alles so lange leidlich funktioniert hat. Die Antworten sind eigentlich einfach: Hervorragendes persönliches Engagement und hohe Professionalität des Großteils unserer Soldaten im Einsatz... und zum Teil auch der Daheim gebliebenen... und die Tendenz in großen Teilen der Öffentlichkeit und "der Primaten der Politik" (Bundeswehr-Slang für Abgeordnete) ... sich belügen und betrügen zu lassen!

Das alles besser und genauer wissen zu wollen... wie unangenehm...! Da wahren wir doch lieber das positive Desinteresse...!

Aber nein! Das ist auch euer Krieg!

Das Buch lohnt sehr! Absolute Kaufempfehlung!
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am 5. August 2010
Eine absolut lesenswerte Zusammenfassung der opportunistischen Hintergründe des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr. Es enlavt die "Strategie" und die Hilflosigkeit der Bundesregierung und schildert ein paar Eindrücke des Alltags am Hindukusch.

Ich habe das Buch in wenigen Stunden verschlungen.
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am 23. Februar 2012
Das afghanische Jahrzehnt der Bundeswehr - eine bittere Bilanz.

Ich habe dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können und war über alle Maßen geschockt. Wie kann ein so hoch entwickeltes Land nur so agieren?????!!!!! Dies Buch ist ein Muss für jeden Deutschen.

Das Ansehen der Deutschen in der Nato hat schwer gelitten. Mit 1.500 Soldaten hat die ISAF gerechnet, entsandt wurden 850, Beschluss des Bundestages vom 26.02.10. Früher hieß es bei der Bundeswehr "Wirkung vor Deckung", heute "Deckung vor Wirkung".....Aussage eines Generals.

Die Amerikaner sagten über die deutschen Soldaten aus, sie hätten tapfer gekämpft und das unter den schwierigsten Voraussetzungen. Soldaten waren von jeher Kanonenfutter und dies wird sich niemals ändern. Dass unsere Regierung und Bundeswehr den Krieg vor der Öffentlichkeit verschwiegen und nicht bereit waren, unsere Soldaten mit der dringend benötigten Ausrüstung auszustatten, trägt mit Schuld an den Verlusten und Traumata, die diese Jungs erlitten haben. Ich ziehe vor ihnen den Hut und schäme mich für unsere Regierung. Das Beste war, dass hochrangige Generäle, die weder vor Ort noch in Kampfhandlungen verwickelt waren, dennoch Entscheidungen über Nichtentsendung von Artillerie etc. getroffen haben. So kann man keinen Krieg gewinnen, aber darum ging es ja...es gab keinen!!!!

Erst als im September 2009 zwei Tanklaster bombardiert wurden und nahezu 142 Menschen (überwiegend Zivilisten) getötet wurden, zerbrach die Scheinwelt mit einem Schlag.

Auch sei die Frage aufgekommen, ob Deutschland für die sogenannten "kleinen Kriege" gerüstet sei. Wie wichtig dies ist, zeigt die derzeitige Eskalation hervorgerufen durch die "versehentliche" Verbrennung der Koran-Ausgaben in der US-Basis Bagram (Spiegel-Online Bericht vom 22.02.12).

Wiederaufbau???? Beobachter???? Haben unsere Soldaten gewusst, was bezüglich der Taliban auf sie zukommt? Verschwiegen, verlassen, verraten und verkauft!!!!!

Ich gedenke der Familien, die mehr als nur einen Vater, Bruder oder Sohn verloren haben....Ich hoffe, dass die Überlebenden Hilfe bekommen, um diese Zeit verarbeiten zu können und wünsche ihnen von Herzen das Beste.
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