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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen16
3,9 von 5 Sternen
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am 23. Dezember 2015
Die Ducks-Storys sind sehr witzig.
Die schönen Zeichnungen sind von Jan Gulbransson, der im Münchner Stadtteil Haidhausen wohnt.
Das habe ich bei wikipedia nachgelesen.
Am Ende des Comic-Hefts (Seiten 125 bis 129) wird Jan Gulbransson mit Bildern und Texten ausführlich vorgestellt.

Schauplätze: Berlin, Hamburg, Ruhrgebiet, München, Frankfurt, Köln, Stuttgart, Dresden.
Die Dialekte in den verschiedenen Städten unserers Landes werden an vielen Stellen hervorragend textlich dargestellt.
Format, Papierqualität, Verarbeitung = sehr gut.
Umfang: 130 Seiten
Preis des Softcover-Hefts im Shop des Verlags: 9,99 EUR

Was mir sehr gut gefällt:
Im Heft findet man detaillierte Zeichnungen der Städte.
So habe ich beispielsweis München und Stuttgart beim Durchblättern sofort erkannt.
Zurzeit ist dieses Comic-Heft (Softcover) bei amazon nicht neu erhältlich.

Egal.

Man kann auch auf der schönen Webseite des Verlags dieses Comic direkt kaufen.
Die Verpackung ist vorbildlich.
Die Comic-Hefte werden in einem stabilen Karton geliefert und sind mit Papier verpackt.
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am 26. März 2013
Nach dem die einzelnen Geschichten des großen Abenteuers „Die Ducks in Deutschland“ bereits im letzten Jahr 2012 in der Micky Maus (wurde eigens für die deutsche Micky Maus produziert) veröffentlich wurden, gibt es das Ganze nun auch zusammengefasst als Buch - wahlweise im Soft-, oder wie hier, im Hardcoverformat. Der Preis geht absolut in Ordnung - nein, ist sogar hoch erfreulich, denn für die 128 großformatigen Seiten hätte ich eigentlich einen höheren Preis erwartet.

Zeichner ist Jan Gulbransson - Deutschlands einziger Duck-Zeichner. Der Zeichenstil von Gulbransson passt gut zur modernen Geschichte, die im Hier und Jetzt angesiedelt ist. Auf den letzten 5 Seiten gibt es im Buch ein großes Interview mit dem Zeichner. Dort erfährt man etwas zur Umsetzung dieses Enten-Abenteuers.

Ein Deutschland-Spezial. Die Idee ist einzigartig: Die Ducksche Sippe geht in Deutschland auf Schatzsuche! Nach dem sich Onkel Dagobert und Klaas Klever im Milliardärsclub darüber streiten, wer der bessere Schatzsucher ist, brechen die beiden zu einer rasanten Jagd nach dem verschollen geglaubten Schatz der Gräfin Tusnelda von Tarn und Tuxis auf. Die Reise geht nach Deutschland. Dort bereisen die Enten viele Städte: Berlin, Hamburg, das Ruhrgebiet, München, Frankfurt, Köln, Stuttgart und Dresden.

Die Story krankt zwar hin und wieder an den üblichen Klischees, aber wir sind nun mal in Deutschland und da wird in Berlin eben die Currywurst gegessen, das Bier in Bayern aus Maßkrügen getrunken und im Ruhpott über Fußball geredet. Lustig sind die vielen Cameo-Auftritte Deutscher Promis. So trifft man z. B. auf Jürgen Klopp, Lucas Podolski, Harald Schmidt und Angela Merkel – auch „Wowi“ darf in Berlin natürlich nicht fehlen.
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Ein bezaubernder Comic nimmt den Leser mit auf Deutschlandreise.
Die Duck – Familie sucht den Schatz der Gräfin Tarn und Tuxis. Na klar führt Dagobert das Ganze an.

Ihr Kontrahent bei der Suche ist Klaas Klever. Er und Dagobert sind jeweils davon überzeugt, dass sie als Erster den Schatz finden.
Die Reise führt durch eine ganze Reihe deutscher Städte und Regionen : Berlin, Hamburg, das Ruhrgebiet, München, Frankfurt am Main, Köln, Stuttgart und Dresden.

Jan Gulbransson hat alles mit sehr viel Liebe zum Detail gezeichnet, egal ob es der Kölner Dom ist oder prominente Zeitgenossen wie Angela Merkel.
Da er sich Hilfe für Ideen bei Ortskundigen geholt hat, fehlt weder der „Halve Hahn“, der die Ducks verwirrt noch die Rundstücke oder das Grüne Gewölbe.
Es macht riesig Spaß mit diesem Comic Deutschland zu erkunden und bei der Story und den Figuren werden Kindheitserinnerungen wach.

Empfehlenswert für Jung und Alt.
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TOP 500 REZENSENTam 19. April 2015
Als ich von einer Geschichte über Deutschland hörte, war ich verwundert & erfreut zugleich.

Verwundert, weil ich als großer Barks- und Rosa-Fan irgendwie finde, dass die Ducks NUR nach Entenhausen / Amerika gehören.

Erfreut, weil ich doch dachte, dass eine solche Geschichte gut funktionieren kann – die „Geschichten aus Onkel Dagoberts Schatztruhe“ waren ja auch durchweg gelungen.

Schön ist, dass wirklich (fast) alle bekannten Orte in Deutschland genutzt und beschrieben werden, selbst das Ruhrgebiet mit seinen Fußballteams ist dabei. Im Zuge der Ruhrgebiets-Geschichte gibt es auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus einer Geschichte von Barks (und einer Fortsetzung von Rosa).

Die Zeichnungen sind gelungen, Jan Gulbransson ist in meinen Augen einer der begabteren Zeichner Europas – was mir nicht gefällt, ist die Story-Line.
In meinen Augen fehlt es dabei an dem gewissen Etwas. Wer die „Geschichten aus Onkel Dagoberts Schatztruhe“ kennt, wird hier keine vergleichbare Geschichte finden, auch wenn die Geschichte hierbei natürlich auf mehrere Comics verteilt werden musste.
Klar, die Reise durch Deutschland macht Spaß – aber auch nur dann, wenn man seine Entenhausener mal durch deutsche Gefilde wandern sehen möchte.

Mir persönlich hat die Idee sehr gefallen, aufgrund der toll inszenierten Schauplätze bin ich auch geneigt, 5 Sterne zu vergeben – aber Abzug gibt’s für die schwache Story, die einfach einen Tick besser hätte sein können. Im Vergleich mit den – in meinen Augen ähnlichen – Geschichten aus der Schatztruhe Dagoberts (die in diesem Jahr in einem Hardcover-Band auch neu aufgelegt werden) hat die Geschichte aus Deutschland einfach das Nachsehen.

Insgesamt 3 Sterne für die tolle Idee, bekannte Schauplätze (es sind viele dabei, an denen ich bereits selbst war – sehr schön) & ein paar nette Gags. Abzüge für die eher maue Story, gepaart mit ein paar schwachen Gags, gerade im späteren Verlauf der Geschichte.
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am 16. April 2013
Ich frage mich was für eine Wertung man wohl der Barks Library oder den Don Rosa Sammelbänden, bzw. den Comics von William von Horn gibt,
wenn dieser Band 5 Sterne bekommt. Die Zeichnungen sind wie gewohnt von Jan Gulbranson in hoher Qualität, die Geschichte ist jedoch auf
langer Sicht langatmig und die Gag Dichte hält sich in Grenzen. Bei Barks und van Horn bekommt man eine geniale Slapstick zu spüren, die ua.
auch den Übersetzungen von Peter Daibenzeiher und Erika Fuchs zu verdanken sind. Bei Don Rosa bekommt man einen dramatischen Epos von
filmischer Dimension. Die Ducks in Deutschland sind leider zu wenig slapstickartig und der Abenteuergehalt ist in seiner Gesamtform zu schwach um über 100 Seiten zu tragen. Vielleicht hätte es dem Autor besser gefallen, den gesamten Inhalt auf eine mehrseitige Geschichte zu reduzieren, dann hätte die Geschichte davon mit Sicherheit profitiert.
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am 29. April 2013
Eine recht langweilige Geschichte, die offensichtlich nur dazu dient, um möglichst viele Orte in Deutschland abzuklappern. Ganz nett ist die Idee, Prominente auftreten zu lassen, diese aber überwiegend schlampig gezeichnet und wären ohne Legende am Ende des Buches wahrscheinlich gar nicht aufgefallen, zumal diese meist nur am Rande als Statisten stehen oder wie in Frankfurt nur auf einem Plakat kleben.
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am 10. April 2016
Moin Moin, Leider musste ich nach dem Auspacken feststellen, dass der Buch Deckel ein leichten Kratzer bzw knick hatte. War jetzt nicht so schlimm, aber dennoch schade, da ich dieses als Geschenk dringend benötigte und keine Zeit mehr hatte um es um zu Tauschen.
Ansonsten machte es ein lustigen Eindruck und für Fans bestimmt ein muss.
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am 1. April 2016
Über das Buch kann ich nichts sagen, da es mal wieder sofort wegen Beschädigungen zurück geht.
Das ist nicht das erste Mal.

AMAZON KANN OFFENSICHTLICH KEINE BÜCHER HEILE VERSCHICKEN!!!!
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TOP 500 REZENSENTam 10. November 2013
Auch die am 24. August 2012 erschienene Ausgabe der “Micky Maus“ verzichtete nicht auf einen Gimmick und dem diesmal etwas dickeren Comicheft wurde (nicht zum ersten Mal) eine ziemlich wuchtige “elektrische Soundmaschine“ beigelegt. Die Hauptattraktion dürfte jedoch ausnahmsweise mal nicht das beigepackte Spielzeug, sondern “Eine Comic-Reise in 8 Teilen“ sein. In den nächsten Wochen reisten die Ducks durch Deutschland und Teile der Geschichten wurden auch samstags in der Bild-Zeitung veröffentlicht.

“Die Ducks in Deutschland“ ist kein Lizenzmaterial sondern wurde eigens für die deutsche “Micky Maus“ produziert. Als Zeichner fungierte Jan Gulbransson, der bereits in Ehapas leider eingestellter Reihe “Disneys Hall of Fame“ mit einem Band geehrt wurde, das Inking stammt vom Spanier Ferran Rodriguez. Die Geschichte erzählt davon, dass sich Onkel Dagobert und Klaas Klever im Milliardärsclub darüber streiten, wer der bessere Schatzsucher ist. Um dies herauszufinden versuchen sie den sagenhaften Schatz der Gräfin Tusnelda von Tarn und Tuxis zu finden. Die erste Spur führt nach Berlin...

In den nächsten Wochen verschlug es die Ducks nach Hamburg, ins Ruhrgebiet, nach München, Frankfurt, Köln, Stuttgart und Dresden. Bemerkenswert sind die Geschichten, nicht nur dadurch, dass hier altvertraute Disney-Charaktere in der deutschen Gegenwart agieren, sondern auch durch die Beigabe von allerlei Lokalkolorit. So hat Donald mit einer extrem scharfen Currywurst zu kämpfen, während Klaas Klever perfekt berlinert. Knorke!

Mittlerweile liegen “Die Ducks in Deutschland” auch in einem Buch als Gesamtausgabe vor. Enthalten sind neben der kompletten Geschichte die entsprechenden Seiten aus dem Enten-Kurier und der BILD-Zeitung sowie ein Interview mit Jan Gulbransson. 2013 folgte in den Micky Maus Heften 45 bis 48 mit “Die Ducks in den Alpen“ der zweite Streich.
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am 10. Juli 2013
Der Versand erfolgte sehr schnell. Das Buch selber ist mal was anderes! In ihm werden die Familie Duck mal nach Deutschland geschickt und müssen dort nach einem Alten Schatz suchen. Die Schatzsuche geht dabei quer durch die deutschen Städte. Sehr lustig und spannend. In einer gebundenen Ausgabe ist es auch mal was anderes als die anderen Taschenbücher. Der Preis ist völlig angemessen.

Immer gerne wieder
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