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Kundenrezensionen

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am 22. August 2015
Wieder einmal,wie schon so oft,wird eine Serie aufgelegt und niemand weiss,ob sie jemals zu Ende geführt wird.Danke Ehapa!Diese konfuse Verlagspolitik bin ich nicht mehr bereit zu unterstützen.Würde mich als großen Asterixfan bezeichnen und wäre bereit alle Bände zu kaufen.Besitze schon alle Softcoveralben sowie alle Werksausgaben von Asterix.Als diese neue sogenannte ultimative Edition neu herauskam,habe ich erstmal abgewartet,und keine einzige gekauft.Ehapa hat mich oft genug entäuscht.Eventuell haben einige genauso gedacht.Und vielleicht ist deshalb hierzulande die abgesetzte Auflage nicht so hoch,und so wird diese Serie vorerst nicht oder nie fortgeführt.Natürlich ist meine Kritik kontraproduktiv,weil sie unter Umständen weitere potenzielle Käufer(Besteller) abschreckt.Auch ist mir bewusst,dies stellt keine Rezension zu diesem Produkt dar,trotzdem finde ich,bei einer Ware muß auch das Gesamtpaket stimmen,dies ist hier nicht gegeben.So konnte ich auch wenigstens mal meinen Unmut äußern. Nachtrag:Wir befinden uns im Jahre 2015 n.Chr.Gibt es jetzt alle Bände? Nein! Eine von unbelehrbaren Mitarbeitern geführte Verlagsabteilung leistet unbeirrt Widerstand.Und das Leben ist nicht leicht für alle Asterixfans.
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TOP 500 REZENSENTam 6. März 2014
Caesar hat sich etwas besonderes ausgedacht. Er schenkt dem versoffenen Legionär Keinentschlus zum Abschied das gallische Dorf, in dem Asterix und seine Freunde leben. Keinentschlus verkauft es jedoch an den Gastwirt Orthopädix, der unverzüglich mit seiner Familie in das Dorf reist, um es entgegenzunehmen. Die belustigten Einwohner des Dorfes stellen den Neuankömmlingen ein Haus zur Verfügung, in dem sie eine Gastwirtschaft eröffnen können. Nun möchte Orthopädix allerdings auch noch Dorfchef werden. Es kommt zu einem Wahlkampf zwischen Orthopädix und Majestix. Plötzlich greifen die Römer an und die Wahlgemeinschaften werden zur Einigkeit gezwungen. Dieser Asterix-Comic ist eine Parodie auf politische Wahlkämpfe und hat auch Fremdenfeindlichkeit zum Thema.
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TOP 500 REZENSENTam 20. März 2014
Die 1974 zuerst in der französischen Zeitung Le Monde als Fortsetzung vorabgedruckte 21. Asterix-Geschichte spielt fast ausschließlich in der näheren Umgebung des kleinen Dörfchens. Dieses hat Cäsar dem nicht sonderlich diensteifrigen Legionär Keinentschluss zu seiner Pensionierung “geschenkt“, doch dieser besäuft sich gleich nach der Entlassung aus der römischen Legion und bezahlt die Zeche mit dem gallischen Dorf.

Der Gastwirt Orthopädix bricht daher mit Gattin Gelatine und Tochter Zechine nach Gallien auf, um sein Besitztum zu übernehmen. Doch bei den Bewohnern des Dorfes erntet er nur Gelächter als er mit seiner in Stein gemeißelten und von Cäsar unterschriebenen Besitzurkunde herumfuchtelt. Häuptling Majestix meint nur: “Man kann gar nicht verschenken, was einem nicht gehört! Julius Cäsar ist im Besitz ganz Galliens mit Ausnahme dieses Dorfes!“

Dennoch bietet Majestix dem Gastronomen an sich niederzulassen, da es im Dorf noch keine Taverne gibt. Das Haus, das Orthopädix mit seiner Familie bezieht, liegt neben der Hütte des Fischhändlers Verleihnix und daher riecht es dort etwas streng. Dies aber auch das arrogante Verhalten der Häuptlingsgattin Gutemine bewirkt bei Gelatine, dass sie ihren Gatten Orthopädix bedrängt doch Häuptling anstelle des Häuptlings zu werden. Bei dem daraus resultierenden Wahlkampf-Getümmel wird fast übersehen, dass die Römer sich mit neuen Kriegsgeräten zum Angriff auf das Dorf rüsten...

Rene Goscinny schickt unsere Gallier hier nicht auf eine Reise sondern erzählt die an allen Ecken humorvoll menschelnde Geschichte eines gut nachvollziehbaren Konfliktes, der gegen Ende (nicht völlig unerwartet) in eine turbulente Prügelei und ein großes Festbankett unter freiem Himmel mündet. Uderzos detailreich ausgeführten Bilder kommen in der großformatigen prachtvoll neu kolorierten Ultimativen Edition bestens zur Geltung. Diese nun fast komplett vorliegende Asterix-Gesamtausgabe ist ideal zur Erst- oder Wiederbegegnung mit dem Comic-Klassiker.
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