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66 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Licht am Ende des Tunnels
Im Grunde kann man Uderzo nur gratulieren, dass er sein Baby Asterix endlich frei gegeben hat. Es gab ja eh nur zwei sinnvolle Wege, entweder es gibt keinen weiteren Asterix Band mehr oder es kommt frischer Wind von außen. Dabei waren es nicht Uderzos Zeichnungen, die in der Post Goscinny Ära störten, sondern die unwirtlichen charmelosen Geschichten, die...
Vor 9 Monaten von Heinz Ketchup veröffentlicht

versus
261 von 286 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Schritt auf dem Weg zurück zu den Wurzeln
Die großen Erwartungen, die sich an den neuen Asterix-Band knüpften, richteten sich kaum auf die Frage, ob Jean-Yves Ferri und Didier Conrad in der Lage sein würden, nahtlos an die vorherigen Alben anzuschließen. Die mehr als dreißig Jahre dauernde Phase nach René Goscinnys Tod war schließlich eine einzige harte Durststrecke...
Vor 10 Monaten von Estragon veröffentlicht


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3.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt ....., 25. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Heft ist klar besser als der Negativspitzenreiter "Gallien in Gefahr", kommt aber an die "guten alten" Asterix-Bände nicht ran. Der Band lässt aber die Hoffnung aufkeimen, dass es künftig wieder aufwärts geht.
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5.0 von 5 Sternen Asterix, 25. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asterix 35: Asterix bei den Pikten (Gebundene Ausgabe)
Einfacher unkomplizierter erfolgreicher Einkauf. Der Artikel entsprach exakt meinem Wunsch. Ein Bestellung über diesen Weg und diesem Händler jederzeit wieder.
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3.0 von 5 Sternen endlich ein Reiseabenteuer, 21. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Story ist etwas dünn geraten. Dafür sind die Figuren liebevoll gezeichnet und es erinnert wieder mehr an die alten Hefte, denn an die unglücklichen Versuche Uderzos.
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5.0 von 5 Sternen Lustige Zeichnungen und tolle Geschichte, 12. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Asterix 35: Asterix bei den Pikten (Gebundene Ausgabe)
Da Asterix bei den Pikten mein erstes Asterix Comic ist kann ich es nicht vergleichen. Mir gefällt der Comic jedoch sehr gut. Toll und mit Humor gezeichnet :)
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12 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die haben eine Macke, 4. November 2013
Über den aktuellen 35. Asterix-Band wurde bereits viel gesagt, über Goscinnys unwürdiges Erbe und die Tristesse seither sowieso, daher erlaube ich mir – ausgehend vom Pikten-Band – einen Ausblick zu geben, was uns ab dem 36. Band so alles erwarten mag:

Asterix' Beziehung zu Obelix

Unsere gallischen Helden werden nach wie vor ein Herz und eine Seele sein. Letztere wird den beiden zwar weitgehend abhanden gekommen sein (allerdings suchen sie im 37. Band – „Gallien in Gefahr II“ – danach, nämlich bei den „Psychoanalytrix“). Dennoch lässt sich ihre Freundschaft nicht leugnen. Permanente Streitereien bedürfen keiner Versöhnungen mehr, da diese ohnehin belanglos daherkommen und die Geschichte in keine neue Richtung steuern. Obelix wird saufen, eine rote Nase kriegen und einfach weiter plappern, was ihm bzw. Herrn Ferri so einfällt. Asterix wird sich kommentarfreudig darauf besinnen, dem Leser die actiongeladenen Bilder näher zu erschließen. Dazwischen wird eben dicke Luft herrschen. Trennungsambitionen kommen schließlich auf, werden aber erst in Band 39 mit dem Titel „Obelix ist tot – oder?“ eine handlungsstarke Geschichte ergeben.

Asterix' Superkräfte

Dass selbst Obelix vom heiligen Sakrament der Unbesiegbarkeit abfallen kann, bewies Uderzo mit seiner kathartischen Geschichte „Obelix auf Kreuzfahrt“ – Band 30. Asterix kriegt seit den Pikten zwar immer noch vom Druiden seinen „üblichen Zaubertrank“, muss jetzt aber kaum mehr trinken, um stark zu sein. Die Wirkung des Gebräus zieht meist direkt von seiner Feldflasche in den drahtigen Körper ein; das Wegwerfen der Flasche nach dem letzten Schluck darf aufgrund der strengen Recycling-Gesetze Frankreichs nicht mehr gezeigt werden. Band 37 verzichtet dann auch auf Miraculix. Ob er von den Zeichnern (Uderzo mischt bis Band 42 mit) vergessen oder absichtlich getötet wurde, wird erst im Sonderband „Asterix und Obelix feiern Namenstag“, der zugleich von Uderzo als sein „Meisterwerk“ bezeichnet werden wird, geklärt werden können.

Idefix

Da Idefix schwer zu zeichnen ist, wird er künftig ab ca. S. 17 zu Hause gelassen. Miraculix' Tod bewirkt später, dass das Tier zu Troubadix in Pflege kommt.

Troubadix

Der Barde stürzt zu Tode, als er sich in Band 40 („Asterix bei Pumuckl“) ob der kruden Geschichte von seinem Baumhaus übergeben muss. Möglicherweise stellt ihm Automatix dabei ein Bein.

Majestix

Seine Rolle bleibt souverän: Er streitet viel mit seiner plötzlich um 20 Jahre gealterten Frau Gutemine und traut sich auch sonst kaum mehr vors Haus.

Verleihnix

Seine Rolle als Stinkefisch-Verkäufer ist endgültig passé. Nachdem Conrad/Uderzo den peinlichen Fauxpas aus der Pikten-Geschichte bemerkt haben, verfrachten sie ihn kurzerhand in eine Schusterei und lassen ihn und Automatix künftig ziemlich grundlos über Verleihnix' Schweißfüße in handgreiflichen Streit geraten.

Die Piraten

Da das Dreigespann um Ferri/Conrad/Uderzo sich nicht mehr die Mühe machen will, immer langweiligere Episoden mit Text und Farbe auszukleiden, geht man ab Band 36 dazu über, die Piraten ein Luftschiff steuern zu lassen, das Obelix mit einem Hinkelstein (Band 36, 38, 39, 41 und 42), einer Drohne (Band 37) sowie einem kleinen Kind (Obelix lang verschollener Tochter – Band 40) vom Himmel holt, noch bevor drei Bilder gemalt sind. Dafür sieht man die Wurfgeschoße länger fliegen. Anlass zu den zugrunde liegenden Überlegungen gibt der Chefpirat bei den Pikten selbst: „Mir persönlich wäre eine kurze Zusammenfassung lieber, wenn's recht ist.“

Die Römer

Eine vertragliche Übereinkunft mit dem Verlag wird künftig sicherstellen, dass in einem Asterix-Band auf insgesamt mindestens sieben Bildern je mindestens ein klar als solcher erkennbarer römischer Legionär zu sehen sein muss; ein Zenturio und/oder Dekurio erspart drei solcher Bilder. Dieser Klausel wird man sich ohne weiteres fügen.

Und sonst...

„Die spinnen, die ...“ wird nie wieder zu lesen sein, aus Gründen politischer Korrektheit, der man sich ganz ohne Not im Sinne einer besseren Welt zu fügen gewillt ist. (Eine Neuauflage sämtlicher Bände wird diese Ungeheuerlichkeit alter Goscinny-Sünden zu „Die sind aber komisch“ optimieren.)

Lady Gaga wird zwei Kurzauftritte (Band 38 „Asterix, alter Schwede!“ und Band 41 „Asterix im Dschungel“) sowie ein bandfüllendes Gastspiel (Band 42 „Gallien sucht den Superstar“) samt ordentlicher Tantiemen erhalten. Im Gegenzug dürfen keine sonstigen Popsongs mehr ins keltische Gallien einziehen. Paul McCartney überlegt eine Klage, schreibt dann aber stattdessen lieber zehn neue Songs.

Obelix' scheinbar unmotiviertes Gebrüll („Kroka! Kroka! Kroka!“) wird dezent variieren und nach sieben neuen Bänden den hochkomplexen Schlüssel zur Formel des Zaubertranks ergeben, dem Asterix schließlich nach dem Tod des Druiden auf die Schliche kommt und somit neuer Druide des Dorfes wird.

Kauzige (römische) Figuren werden nach einer heiß geführten Genderdebatte ab Band 38 zur Kür. Dabei gilt es (vertraglich gesichert) zu beachten, dass diese
1. latent schwul sein
2. immer wiederkehrenden gallischen Schlägen stupide trotzen
3. für grobe Schnitte gut sein
4. am Schluss beim Festbankett in irgend einer Form dabei sein

MÜSSEN

Die Schriftart gilt es den Geschichten insofern anzupassen, dass sie die eigentliche Gehirnleistung beim Erfassen der Szenerien beansprucht.

So schaut's also aus beim Asterix. Spannende neue Geschichten warten auf uns. Und bis das alles kommt, sag ich nur: Die spinnen, die Gallier!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Kindle Edition bleibt eine Zumutung., 16. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kurzfassung: Die Kindle Edition ist (immer noch) schlecht aufgelöst, viele Details sind nicht zu erkennen, die Texte sind teilweise unleserlich.

Das, was ich auf meinem Android (und via HDMI auf einem HD-Bildschirm) angezeigt bekommen habe, ist allenfalls für eine Vorschau geeignet. Nur leider wird es auch beim Reinzoomen nicht besser. Wenn es anders wäre, würde ich „Asterix bei den Pikten“ sicherlich 4 oder 5 Sterne geben, aber in der Auflösung ist es für mich leider nicht akzeptabel.

Nach dem erscheinen des Bandes wurde das Heft zunächst auch für den Kindle angeboten, diese Option verschwand dann aber schnell wieder. Wohl wegen der vielen, sehr unzufriedenen Kommentaren? Als mir das Heft nun (Mitte Dezember) wieder elektronisch Angeboten wurde, dachte ich „oh, schön, die werden auf die Kritik reagiert haben und eine bessere Version anbieten“. Leider ist es nicht so. Ob es seit der früheren e-Book-Version Verbesserungen gegeben hat, weiß ich nicht. Aber als „gut“ kann ich das, was mir verkauft wurde, beim besten Willen nicht bezeichnen.

Ein weiteres Manko ist, dass das Dokument ausschließlich für „Kindle Fire“ sowie die Android- und iPad-Apps angeboten wird. Da die unterstützten Geräte in der Produktbeschreibung stehen, wäre das kein Grund für eine schlechte Bewertung, aber erwähnen möchte ich es trotzdem: Es ist nicht möglich, es mit den e-Ink Geräten („Kindle“ oder „Paperwhite“) oder der Desktopanwendung zu betrachten. Natürlich kann man sich darüber streiten, ob die farbigen Bilder auf monochromen Displays überhaupt sinnvoll wären. Ich für meinen Teil mag es aber nicht, bevormundet zu werden und hätte lieber auf die Farben verzichtet, als auf die Schärfe. Warum die Desktopanwendung nicht unterstützt wird, erschließt sich mir nicht -- die wäre ja in Farbe.

Ich hab eine unbestimmte Vermutung, dass die schlechte Auflösung und die Geräteeinschränkungen (auch?) vor unlizenzierten Vervielfältigungen schützen sollen. Falls das tatsächlich der Grund ist, wäre es ziemlich albern: Warum wird den Kindle-Nutzern von vorne herein misstraut? Den Käufern des Heftes wird schließlich auch nicht unterstellt, dass sie sofort zum Scanner springen.

Zum Schluss noch zwei Anmerkungen:
1. In den Kommentaren zu den anderen Rezensionen der Kindle Edition wurde kritisiert, dass die Bewertungen denen der gedruckten Ausgaben durcheinander gingen, und, dass das Heft dadurch schlechter erscheint, als es ist. Die Kritik kann ich verstehen, aber das ist nicht unsere Schuld -- Ich gebe meine Rezension bei der Kindle Edition ein und niemand zwingt Amazon, die Rezensionen verschiedener Ausgaben zu vermischen.
2. Weiterhin wird die Frage aufgeworfen, ob es überhaupt sinnvoll sein kann, graphische Werke mit E-Book-Readern zu lesen. Ich finde, das sollte jeder selber entscheiden (können) und bitte daher, von diesbezüglichen Belehrungen abzusehen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lust auf mehr, 15. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asterix 35: Asterix bei den Pikten (Gebundene Ausgabe)
Was Asterix und Obelix anbetrifft (und latürnich alle anderen Dorfbewohner), ist kein Unterschied erkenntbar. Man könnte denken, Asterix' Papa hat gezeichnet. Dass Asterix und Obelix nun auf einen Vorfahren des Monsters von Loch Ness treffen, mutet zugegeben etwas seltsam an, aber das ist ja auch eine andere Generation, welcher sowohl Texter als auch Zeichner angehören. Das kann man verknusen. Ich habe gelacht und ein wenig Wehmut auch empfunden, denn das Zepter wurde nun definitiv weitergereicht. Aber die beiden Neuen haben ihre Sache wirklich gut gemacht - ich freue mich auf ihre neuen Geschichten. Denn soviel ist sicher: Aster darf nicht sterben! Dann hätte Uderzo nach Coscinnys Tod ja auch die Flinte ins Korn werfen können. Hat er aber nicht. Zum Glück...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wichtig: Rezension nur für Kindle-Edition gültig, 8. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Viel zu grob gescannt, die Texte sind manchmal schwer leserlich, Details in den Bildern nicht erkennbar.

Die Geschichte ist OK, aber ich war zu sehr mit dem Entziffern zu beschäftigt, als daß ich mich mit den Details der Geschichte selbst beschäftigen konnte.

Also solange die Qualität nicht besser wird: nicht kaufen!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungen, 7. Dezember 2013
Hut ab, hat super Spaß gemacht. Es geht ohne Udderzo gleich noch besser. Modern und doch Geschichte im Heft. Beim zweiten lesen fallen wieder andere Dinge auf.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mal wieder ein Band wie von früher, 5. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gute Ideen und lustige Dialog. Man fühlt sich an die alten Bände erinnert. Ich freue mich schon auf die nächsten Geschichten
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Asterix 35: Asterix bei den Pikten
Asterix 35: Asterix bei den Pikten von Didier Conrad (Gebundene Ausgabe - 24. Oktober 2013)
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