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am 29. Oktober 2013
...was soll man über eines der genialsten Asterix Alben noch schreiben, was nicht schon erwähnt wurde...

Auf 48 Seiten ist dieser Band zum Bersten voll mit Gags, Wortwitz, Kalauern und bester Ironie auf das Volk der Helvetier (Schweizer) und ihre Eigenarten. Einige Running Gags erreichten Kultstatus, so war es damals über Monate an unserer Schule Sitte "in den See, in den See, mit Gewichten an den Füßen" zu rufen, wenn jemandem ein Missgeschick passierte.

Alle bekommen ihr Fett weg, die Banker, das rote Kreuz, Wilhelm Tell, die Uhrenindustrie (Liebling er hat Kuckuck gerufen), das EU Parlament, die Schweizer als Sauberkeitsfanatiker, etc. etc.

Gepaart mit tatsächlichen historischen Ereignissen (Julius Cäsar ließ die Brücke bei Genf in der Tat zerstören)ergibt sich eine Geschichte, die einmalig ist und selbst nach dem X-ten Male immer wieder auf das Neue amüsiert.

Nur eine Frage konnte man mir bis heute nicht beantworten, bzw, konnte ich es nirgendwo probieren: wie schmecken in Auerochsfett gebratene Schweinskaldaunen.
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am 30. Juni 2005
"Asterix bei den Schweizern" ist einer der allerbesten Bände der an Meisterstücken nicht gerade armen "Asterix"-Reihe. Man hat auch beim x-ten Wiederlesen den Eindruck, die Zusammenarbeit von Goscinny und Uderzo habe hier einen einsamen Gipfel erreicht (kein Wunder, der Band spielt ja in den Alpen...).

Falls jemand diesen Band noch nicht kennen sollte: In eine heftig an Fellini erinnernde Orgie mit lauter übergeschnappten Teilnehmern bei Agrippus Virus, dem Statthalter von Condate, platzt ein Quästor (Rechnungsprüfer), der sofort vergiftet wird -- man hat offenbar Routine mit derlei. Der Quästor kann aber noch einen Diener ins gallische Dorf schicken, um Hilfe zu holen. Miraculix, Asterix und Obelix fahren nach Condate; Miraculix bringt den Quästor in Sicherheit, während Asterix und Obelix nun schnell ein Edelweiß finden müssen, damit Miraculix den Römer heilen kann. Während die beiden in Richtung Helvetien (Schweiz) aufbrechen, schickt auch der Statthalter einen Boten zu seinem nicht minder korrupten Statthalter-Kollegen Raclettus ins helvetische Geneva (Genf). Das Abenteuer kann beginnen, denn wie man sich denken kann, erweist sich die Suche nach dem Edelweiß als nicht ganz so einfach...

Die gut durchdachte Handlung von "Asterix bei den Schweizern" nimmt natürlich jedes Schweiz-Klischee mit, und die nur geringfügig verfremdeten und herrlich überspitzten Anspielungen auf Schweizer Gepflogenheiten der Gegenwart sind ganz einfach zum Brüllen komisch. Die Helvetier wienern und bohnern ihr Land, dass es eine Art hat, zelebrieren Pünktlichkeit, Kuckucksuhr, Reserveübung, Bankgeheimnis und Neutralität; es wird gejodelt und Fondue angesetzt, wo immer es sich anbietet (oder auch nicht anbietet...); im "Palast der Stämme" -- man befindet sich immerhin im dermaleinstigen Genf -- werden im Plenum Reden gehalten und in allen nur denkbaren Posen geschlafen, Asterix führt natürlich den Apfelschuss ein, zufällig am 1. August... Und wer sich noch an den Latein-Unterricht erinnert, wird mit einem schönen running gag belohnt: Die Brücke, die Caesar hatte zerstören lassen, ist nämlich wieder aufgebaut -- nur hat sich das zum Leidwesen der Helvetier anscheinend noch nicht so recht rumgesprochen.
Die Schlusspointe darf diesmal Obelix setzen. Gefragt, wie Helvetien denn so als Land sei, antwortet er: "Flach!" -- während der Bergtour hat er einen Rausch ausgeschlafen.

"Asterix bei den Schweizern" ist ganz einfach herrlich. Der Band platzt schier vor Gags (und der Leser vor Lachen), die liebenswürdigen kleinen und großen Spitzen gegen das Helvetiervolk spielen sich auf allen Ebenen ab, und bei alledem bleibt der Plot klar strukturiert.
Weltkulturerbe!
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Während im gallischen Dorf Asterix und Obelix als Träger ihres Häuptlings eingesetzt werden, beginnt in der Provinzhauptstadt Rennes ein neuer Orgien-Abend. Der Statthalter Aggripus Virus, wie unter Caesar üblich für ein Jahr ernannt, lebt in Saus und Braus. Er bereichert sich gnadenlos durch immer mehr Steuern und Abgaben, feiert eine Orgie nach der anderen und leitet an Caesar nur wenige Münzen Ertrag ab. Er hofft, in einem Jahr bereits reich und fern von Rom und Caesars Macht zu sein. Doch unvermittelt trifft ein Quästor in seiner Residenz ein. Der Steuerprüfer Claudius Incorruptus will seine Buchführung überprüfen, denn Rom glaubt nicht an die Mär von der armen Provinz.
Virus muss handeln. Er streut ein wenig Gift in die Suppe des Quästors und noch in der Nacht scheint der Steuerprüfer im Sterben zu liegen. Die gerufenen Ärzte erweisen sich als eine habgierige und nur auf ihr Wohlergehen fixierte Meute von Quacksalbern. In seiner Not lässt Incorruptus seinen treuen Untergebenen nach Miraculix rufen. Der weise Druide ist dem Quästor aus den Schilderungen Caesars bekannt und gilt ihm als letzte Hoffnung, denn ihm ist klar, wer seine "Krankheit" verschuldet hat.
Auch dem herbeieilenden Miraculix ist sofort klar, dass der Quästor vergiftet wurde. Einziges Heilmittel ist ein Trank mit der entscheidenden Ingredienz "Leontopodium alpinum". Er schickt Asterix und Obelix auf der Stelle auf die gefahrvolle Suche nach einer Edelweiß-Blüte. Sie brechen auf, um im Schweizer Bergland danach zu suchen.
Der Quästor wird - zu seinem eigenen Schutz - als Geisel mit ins gallische Dorf transportiert. Nur hier hofft Miraculix ihn noch eine Weile am Leben erhalten zu können.
Der Statthalter Aggripus Virus setzt nun alles daran, die beiden Gallier auf ihrer Suche nach dem Edelweiß zu behindern. Er hofft, dass der Quästor entweder an dem von ihm verabreichten Gift oder durch die Hand der Gallier stirbt. Für Asterix und Obelix beginnt ein gefährliches Abenteuer, das sie in die Schweiz und direkt in die Fänge des Statthalters von Geneva (Genf), einem alten Freund von Agrippus Virus, führt.

Die Grundidee des sechzehnten Asterix-Bandes ist fein ersonnen. Ihm liegt die Machtgier der römischen Provinzfürsten, ihre Allmacht und ihre Skrupellosigkeit zu Grunde. Goscinny und Uderzo nutzen dies, um die Gallier in die Schweiz zu leiten. Auf der Suche nach einem Heilmittel karikieren sie auf das Köstlichste die Eigenheiten der Schweizer Nation aus der Sicht eines Franzosen. Mit höchst amüsanten Bildern, einer äußerst abwechslungsreichen Geschichte und köstlichen Charakteren versehen, ist dieses Album eines der lustigsten, geistreichsten und in sich geschlossensten der Reihe.
Die extreme Pünktlichkeit der Schweizer, ihr "Reinigungsfimmel", ihre berühmte Strenge, im schwitzerdütschen Sinn von "anstrengend", werden wundervoll auf den Arm genommen und liebevoll dargestellt. Ob es die Liebe der Schweizer zum Käsefondue, zur Herstellung von Uhren, die Strenge der Grenzkontrollen, ihre Neutralität oder das Bankgeheimnis ist, das Abenteuer lässt eine Unzahl an Eigenschaften und Marotten der Schweizer Revue passieren. Humorvoll und pointiert, nie aber beleidigend oder sarkastisch beleuchten die Autoren die Schweiz und ihre einmaligen Bewohner.
Zu dem brillanten Text gesellt sich eine derartige Fülle an herrlichen Bildern, dass es immer wieder Spaß macht, sich dieses Abenteuer anzusehen. Immer wieder fällt ein neues Detail auf, jedes Mal muss man über die lustigen Begebenheiten lachen. Wenn einem der Orgienteilnehmer zum dritten Mal das Brot ins Käsefondue fällt, möchte man mit den anderen Gästen gemeinsam ausrufen - und tut es sogar manchmal -: "In den See mit ihm, mit einem Gewicht an den Füßen!"

Fazit: Neben "Asterix bei den Briten" ist dies eines der besten Alben aus der Feder von Goscinny und Uderzo. Humor und Akkuratesse von Text und Bild sind absolut einmalig. Und wenn Obelix auf der letzten Seite gefragt wird, wie die Schweiz denn so war und er antwortet: "Flach!", möchte man sich kringeln vor Lachen.

Stefan Erlemann
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am 17. September 2007
Nach dem Genuss dieses Bandes dürfte wohl keinerlei Zweifel mehr darüber bestehen, warum das Römische Imperium letztendlich zugrunde gegangen ist: Ein Statthalter, der sinnigerweise auf den Namen Agrippus Virus hört, ohne schlechtes Gewissen Steuern einzieht und hinterzieht und seine Untertanen mit dekadenten Orgien bei Laune hält ("vom großen Fellinius insziniert"...sic!!!), steht als Sinnbild für eine an allen Ecken unterwanderte und bankrotte politische und kulturelle Gesellschaft, deren Ausuferungen in weitaus krasseren Bildern dargestellt werden, als es in den meisten anderen Asterix-Bänden üblich ist.

Glücklicherweise wird dieser finsteren Thematik mit den Helvetiern ein Volk zugesellt, welches durch seine liebenswerte Skurrilität einmal mehr beweist, dass die uns bekannten antiken Völker bereits vor zweitausend Jahren für ihre verrückten Gepflogenheiten berühmt und berüchtigt waren.

Auf ASTERIX BEI DEN SCHWEIZERN gemünzt, heisst das: Käse, Pflümli und Fondue für die kulinarisch Interessierten; Bergsteigen mit Jodlerei und Alphörnern für Wintersportler; Schiller-Fans dürfen sich an Wilhelm Tell erfreuen; und auch das Bankensystem, der Genfer Palais des Nationes und das Internationale Rote Kreuz bekommen ihr Fett weg...
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am 20. August 1999
"Asterix bei den Schweizern" ist ein absolut köstlicher Band aus der Asterixreihe. Wieder einmal wird eine benachbarte Nation zur Zielscheibe der amüsanten Beschreibung durch das Autorenduo Goscinny und Uderzo. Ausgangspunkt für das Abenteuer bietet die Geldgier eines römischen Provinzgouverneurs, der in einem Jahr der Verwaltung sich gesund stoßen will, eine Praktik, die tatsächlich aus klassischer Zeit belegt ist. Neben einer ekelhaften aber durchaus akkuraten Beschreibung einer römischen Orgie bietet die Fahrt in die Schweiz über das gut ausgebaute Straßensystem der Römer Anlaß, sich über die heutigen Verkehrsverhältnisse lustig zu machen. Die Übertragung und die dadurch entstehende Verfremdung von Details aus der Gegenwart ist wie immer Hauptfaktor für das Gelingen von Unterhaltung auch in diesem Asterixband. Die Schweiz wird mit allen ihr anhaftenden Stereotypen dargestellt. Vom Sauberkeitsfanatismus, dem Uhrenfetischismus über das Bankgeheimnis bis zu den landestypischen Eß- und Singgewohnheiten findet sich alles konzentriert auf den 48 Seiten. Dieser Band gehört mit Fug und Recht zu den lesenswertesten der Reihe und ist in geistiger Qualität wesentlich höher stehend als die letzten neun Bände. Man merkt, daß die Autoren mehr Witze auf Lager hätten, von denen sie aber gezwungen waren nur die besten zu verarbeiten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 31. Dezember 1999
Über Asterix und Obelix noch viel zu sagen, erübrigt sich wohl - die beiden sympathischen Gallier sind eine feste Institution in der Comic-Szene. In diesem Band müssen die beiden in das blitzblankgewienerte Helvetien, um ein Edelweiß zu besorgen - ausgerechnet für einen römischen Quästor. In der üblichen, liebevoll-ironischen Art werden dabei sämtlich Schweiz-Klischees auf's Korn genommen. Dabei wird nichts ausgelassen, von der schweizer(Kuckucks)Uhr über das Fondue bis zum Bankgeheimnis. Auch das Jodeln und Wilhelm Tell werden auf die Schippe genommen. Besonders beeindrucken ist dabei, wie Obelix das Fondue abserviert - und zu dem Schluß kommt, daß Helvetien in erster Linie eins ist: Flach. Asterix bei den Schweizern gehört für mich zu den schönsten Asterix-Bänden und ist unbedingt empfehlenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Januar 2014
"Asterix bei den Schweizern" ist ein tolles Asterix-Abenteuer, ein Klassiker! Wer es noch nicht hat: es bereichert die Sammlung. Wer noch nicht so viele hat, vielleicht erst "...in Korsika" oder "...in Spanien" oder "...als Legionär" kaufen, aber dieses Comic ist auch super. Außerdem schnelle Lieferung - wir sind sehr froh, dass es noch rechtzeitig zum Weihnachtsfest antraf!
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am 13. Juni 2016
Die alten Geschichten von Asterix und Obelix sind immer noch die besten Geschichten dieser beiden Abenteuerer. Der Einband ist super und einer Paperbackausgabe immervorzuziehen.
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am 31. August 1999
Mit "Asterix bei den Schweizern" liegt erneut ein sehr schöner Band der Reihe vor, der sich vor allem durch die in ihm dargebotenen herausragende zeichnerische Leistung aus der Reihe seiner Mitstreitern gerade aus der mittleren Epoche der Asterix-Bände abhebt. Immerhin gehören schneeüberzogene Bergketten und Alpenhörner nicht gerade zum Asterixschen Zeichner-Einmaleins. Dem Band gelingt zudem das (auch in der Reihe) seltene Kunststück, geradezu ein Feuerwerk an Gags und kleineren Seitenhieben auf die nationalen Eigenarten (die natürlich wie gewohnt überzeichent sind) abzubrennen, sich jedoch nicht darin zu verlieren, wie es gerade bei späteren Bänden häufig der Fall ist. Die Geschichte um die Reise von Asterix und Obelix auf der Suche nach einem Edelweiß wird liebevoll und glaubhaft erzählt, so daß an diesem Band aber auch wirklich nichts auszusetzen ist. Ein Glanzstück der Reihe! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 26. Dezember 2013
Da schwelgt man in Erinnerungen. Auf Kindle Fire HDX 8.9 sehr schön zu lesen im Querformat mit Scrollen und Tippen zum Seitenwechsel (ist dann in etwa so groß wie Original, und die Auflösung und die Farben sind sowieso ausgezeichnet).
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