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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Genuss - aber vor dem Kauf überlegen
"Die ultimative Edition" ist für eine Comicserie wie Asterix ein ziemlicher Anspruch - den es auch nur in Deutschland gibt. In Frankreich heißt die Serie schlicht "La grande collection" - "Die große Sammlerausgabe". In der Tat: Das Format ist eigener Art. Wer noch nie Großformat-Comics hatte, sollte dies erst einmal ausprobieren, zB im irgendeinem...
Veröffentlicht am 26. Mai 2007 von Hugo

versus
8 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Chance verpasst
Grad bei den ersten Asterix-Abenteuern ist die Neucolorierung eine wirklich gute Sache, da die Farben in der Vergangenheit teilweise etwas schrill waren (gibt es aber auch in der sehr schönen Gesamtausgabe, bei der man übrigens 3 Abenteuer für den Preis eines -ultimativen- erhält). Das Format der ultimativen Asterix Edition ist wohl für den reinen...
Veröffentlicht am 16. Februar 2007 von Tester


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Genuss - aber vor dem Kauf überlegen, 26. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Die ultimative Asterix Edition 02: Die Goldene Sichel (Taschenbuch)
"Die ultimative Edition" ist für eine Comicserie wie Asterix ein ziemlicher Anspruch - den es auch nur in Deutschland gibt. In Frankreich heißt die Serie schlicht "La grande collection" - "Die große Sammlerausgabe". In der Tat: Das Format ist eigener Art. Wer noch nie Großformat-Comics hatte, sollte dies erst einmal ausprobieren, zB im irgendeinem Laden ausprobieren, wie sich das anfühlt. Wer sich dann damit anfreunden kann (ich kann), kommt mit dieser Ausgabe voll auf seine Kosten. Die neue Colorierung ist ein Genuß; die Farben sind wirklich brilliant. Gleiches gilt für das Lettering. Endlich, endlich wird der französischen Original entsprochen. Hierauf hatte ich Jahrzehnte gewartet und bin entsprechend begeistert. Man kann die Bände wirklich genießen. Die Kunstleder-Gesamtausgabe ist kein Vergleich - wer (m.E. lieblos) hintereinander geheftete Einzelabenteuer mag und auf den Preis guckt, muss sich dies natürlich trotzdem überlegen.

Der Erscheinungsmodus rollt die Serie von vorne und hinten auf; nahezu zeitgleich erscheinen jeweils der nächste Band von vorn und der vorherige von hinten; die herausragenden Bände in der Mitte der Serie also zuletzt.

Der "redaktionelle" Teil ist bescheiden; eine Weltkarte, auf der die jeweiligen Landesversionen (mit natürlich immer gleichem Titelbild) abgebildet sind, überzeugt mich z.B. nicht. Nicht jedermanns Sache dürften auch die neu gezeichneten Titelbilder dieser Ausgabe sein. Mir gefallen sie, aber wer sich für eine ultimative Edition die Originale (und damit den in den Anfängen eben gerade nicht "runden" Stil) von Uderzo wünscht, wird nicht richtig erfreut sein. Einschränkungen gibt es letztlich auch für die extrem geschmacksabhängige Gestaltung der Rücken mit dem riesigen Schriftzug "Asterix" üer alle Bände der Ausgabe. Was daran im Schrank schön anzusehen sein soll, werde ich nie verstehen.

Trotzdem: Die Ausgabe ist eine lang erwartete Freude.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hardboiled-Krimi à la Asterix, 5. Juli 2005
Der zweite Band der "Asterix"-Reihe (dass hierzulande irrtümlich "Asterix und Kleopatra" als zweiter Band gilt, beruht auf der Reihenfolge der deutschen Veröffentlichungen und sorgt nicht nur in Sachen Idefix regelmäßig für Erstaunen) bietet bereits alles, was die Asterix-Bände so einzigartig macht: Eine spannende Story, viele mehr oder weniger versteckte Gags, gekonnte Zeichnungen...
Die Geschichte ist schnell erzählt: Miraculix braucht eine neue goldene Sichel, und die besten gibt es bei Obelix' Vetter Talentix in Lutetia. Also machen Asterix und Obelix sich auf den Weg -- und finden Talentix' Werkstatt geplündert vor. Von Talentix selbst fehlt jede Spur. Bei ihren Nachforschungen treffen Asterix und Obelix auf allerlei zwielichtige Gestalten, lernen die Lutetier Unterwelt ebenso kennen wie das Lutetier Verkehrschaos, und wühlen sich durch den Korruptionssumpf der gallischen "Hauptstadt" (dies allein schon ein wunderbarer Anachronismus!), der sich bis in die besten Kreise erstreckt. Und natürlich räumen die beiden Unbesiegbaren tüchtig auf.
Eigentlich liest man mit "Die goldene Sichel" einen "Hardboiled"-Krimi -- wer den Band zum ersten Mal als Jugendlicher gelesen hat, erinnert sich vielleicht noch daran, wie er mit den beiden Helden mitfieberte. Aber das allein macht noch nicht den Reiz dieses Bandes aus: Auch wenn Uderzos Zeichnungen noch nicht so ausgefuchst sind wie in den späteren Bänden, so bieten sie doch, zusammen mit Goscinnys Text, jede Menge amüsante Hingucker und Anspielungen auf das moderne Frankreich: Die "24 Stunden von Le Mans" (in Form eines Ochsenkarrenrennens...) sind ebenso vertreten wie das geradezu orgiastische Pariser, pardon, Lutetier Verkehrschaos mit den zugehörigen giftigen Wortgefechten; in einer zwielichtigen Spelunke mit ebensolcher Klientel findet eine richtig schöne Asterix-typische Keilerei statt -- und das Schild "Lutetia bei Nacht" prangt groß und breit an einer roten Mühle ("moulin rouge"...). Dass der Bois de Bologne nicht den besten Ruf hat, kommt in der deutschen Übersetzung leider nicht ganz so gut rüber -- das zugrunde liegende Wortspiel ist leider nicht zu übersetzen.
Nachdem in "Asterix der Gallier" mit Asterix und Miraculix der vernünftige Teil des Dorfes dominierte, gewinnt nun im zweiten Band auch Asterix' Freund Obelix an Profil (und Troubadix erlebt das abschließende Festmahl zum ersten Mal gefesselt und geknebelt). Überhaupt hat man den Eindruck, dass sich Goscinny und Uderzo bei diesem Band noch ein wenig "warmlaufen" mussten; viel Asterix-Typisches ist noch im Werden, aber die entscheidenden Merkmale sind bereits vorhanden: Eine gute Story, witzige und stimmungsvolle Zeichnungen und Dialoge, als Anachronismen getarnte satirische Seitenhiebe auf die Gegenwart und viel unaufdringlich präsentiertes Hintergrundwissen. All das ist homogen mit dem historischen Hintergrund verwoben. Klasse! "Die goldene Sichel" bildet zusammen mit dem ertsen Band, "Asterix der Gallier", den fulminanten Auftakt für eine der besten Comic-Serien aller Zeiten.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Bild von Paris aus der Sicht des Asterix, 20. August 1999
Von Ein Kunde
"Die goldene Sichel" ist ein Asterixband, den man gelesen haben muß. Er setzt die Geschichte der Gallier gewissermaßen dort fort, wo "Asterix der Gallier" aufgehört hat. Letztendlich ist die Geschichte recht einfach. Es geht im Großen und Ganzen um eine kleine Einkaufsfahrt nach Lutetia (Paris), wo eine neue Sichel für den Druiden Miraculix von einem Verwandten des Obelix erworben werden soll. Doch leider, nein eher für uns Leser zum Glück, ist der Sichelkauf nicht so einfach wie geplant. Lutetia wird schon in diesem frühen Band als verkehrtechnisch chaotisch gezeichnet. Wie immer lohnt es sich, bei den Asterixbänden den Blick auch ein wenig weg von den Hauptfiguren auf die üppigen Details zu werfen, die dem Ensemble erst seine intelligente und witzige Atmosphäre liefern. Da werden Ochsenkarrenrennen ausgetragen, Strafzettel für zu schnelles Fahren auf der Römerstraße ausgeteilt und ein Spottlied auf die Massenabfertigung von Touristen in Paris gesungen. Gerade diese Detailfreude und die unglaublich gutherzige Menschlichkeit der Hauptfiguren faszinieren mich an diesen Bänden damals wie heute noch. Aber Goscinny und Uderzo befinden sich noch in der Aufwärmphase. Ihr Triumphzug durch die antike Geschichte hat erst begonnen. Die folgenden fünfzehn Bände sind ein Feuerwerk an Witz, Wissen und zeichnerischer Kunst. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich DER Asterix-Band!, 20. August 1999
Von Ein Kunde
Die Headline zu diesem Buch sagt wohl alles, für mich bleibt dieser Asterix-Band mein absoluter Favorit. So wird die enorm spannende Geschichte um einen in Lutetia ansässigen Vetter von Obelix erzählt, der jedoch verschwunden ist, als Asterix und Obelix ihn wegen einer neuen Goldsichel für ihren Druiden Miraculix aufsuchen. Auf ihrer Suche nach dem vermißten Verwandten landen die beiden dann in den tiefsten Niederungen des heutigen Paris (in das die beiden in diesem Band übrigens zum ersten Mal kommen). Dabei erinnert die Schilderung zuweilen gar (wenn auch natürlich nie endgültig) an die Serie des film-noir. Zeichnerisch spürt man dem Band seinen frühen Entstehungszeitpunkt ein wenig an, nicht ganz so prächtig wie später gewohnt sind die Bilder, was aber den Eindruck des Bandes in wirklich keinster Weise beeinträchtigt. Interessant übrigens, daß erst in diesem Band der kleine Hund Idefix zu dem Duo stößt (er beginnt ihnen in Lutetia nachzulaufen), obwohl er in "Asterix und Cleopatra" bereits nicht nur dabei war, sondern sogar eine tragende Rolle gespielt hat. Leider konnte ich bisher noch nicht herausfinden, worauf diese Inkonzinität zurückzuführen ist. Auf jeden Fall aber bleibt dieser Band mein Lieblings-"Asterix", auch nach dem fünfzigsten Lesen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Die goldene Sichel, 18. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die goldene Sichel,als Asterix fan gibt es nur einen Kommentar,
Man muss einfach alle haben, es geht eben nicht anders.
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5.0 von 5 Sternen Frisch wie am ersten Tag, 14. November 2013
Von 
Highlightzone - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die ultimative Asterix Edition 02: Die Goldene Sichel (Taschenbuch)
Dem Druiden Miraculix zerbricht seine goldene Sichel. Da der Zaubertrank nur wirkt wenn die Misteln mit diesem speziellen Gerät geschnitten werden, begibt sich Asterix gemeinsam mit seinem Kumpel Obelix nach Lutetia um dort bei dessen Vetter Talentix eine neue goldene Sichel zu erwerben. Doch Talentix wurde entführt und der Markt für Sicheln wird von einer Schieberbande kontrolliert...

In Frankreich erschien die 42-seitige Geschichte “Die goldene Sichel“ erstmals 1960 als Fortsetzungsserie im Comicmagazin “Pilot“ nahezu direkt im Anschluss an “Asterix der Gallier“. In Deutschland hingegen wurde der Comic zunächst in Rolf Kaukas “Lupo Modern“ als “Sigi und die goldene Sichel“ (in einer blamablen deutschnationalen “Übersetzung“) danach in “MV Comix“ und schließlich bei Ehapa 1970 als fünftes “Asterix“-Comicalbum veröffentlicht.

Die neue ultimative Asterix-Edition präsentiert “Die goldene Sichel“ chronologisch richtig als zweiten Band und wurde im Anhang noch garniert mit einigen sehr schön ausgewählten Zeichnungen und internationalen Covermotiven. Auch diesmal hat Uderzo das Titelbild in seinem aktuellen Zeichenstil neu interpretiert. Lutetia (das spätere Paris) wirkt jetzt zwar deutlich pompöser aber zugleich immer noch sehr provinziell. Dank der besseren Kolorierung, des größeren Formats und des schöneren Letterings ist die Wiederbegegnung mit diesem frühen Abenteuer der beiden Gallier ein großes Vergnügen. Auch wenn Uderzos detailfreudigen Zeichnungen hier noch nicht ganz den lässigen Strich seiner späteren Werke aufweisen, überzeugt doch Goscinnys (leider ziemlich einmalige) Fähigkeit eine sowohl spannende als auch sehr komische Geschichte zu erzählen.
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4.0 von 5 Sternen Quis, quid, ubi, quibus auxiliis, cur, comodo, quando?, 3. November 2011
Von 
Eine Katastrophe: Kurz vor dem so wichtigen Druidentreffen zerbricht Miraculix seine goldene Sichel, den Stolz eines jeden Druiden. Natürlich bieten sich Asterix und Obelix an, in Lutezia bei einem Verwandten Obelix' eine neue zu besorgen. Doch der gesuchte Händler ist verschwunden, und die Sichelmafia fängt an, den Sichelmarkt zu kontrollieren. Hat diese düstere Truppe etwas mit dem Verschwinden des Sichelhändlers zu tun?

Wie auch schon beim ersten Band suchen hier sowohl Zeichner als auch Autor noch ihren Stil: Uderzos Figuren sind noch etwas kantig und nicht so rund und geschwungen wie in den Folgealben. Viel Witz wird über die im Original sehr deutlichen unterschiedlichen Dialekte der Personen getragen, vom verwaschenen Nuscheln beim Auvergner aus Gergovia zum scharfen, zischelnden Französisch des "bekehrten Barbaren".
Natürlich erkennt der Leser in der Figur des römischen Präfekten sofort Charles Laughton, nur eine von vielen Karikaturen der Jetztzeit, die man in der Asterix-Reihe findet; der französische Schauspieler Raimu bekommt auch einen Auftritt als Kneipenwirt aus Massalia.

Insgesamt immer noch ein Auftaktband, noch nicht so sprühend vor Esprit wie Goscinnys spätere Meisterwerke, aber doch eine Pflichtlektüre für jeden Freund des frankobelgischen bédé.
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4.0 von 5 Sternen Asterix mit nem Schuß Krimi, 14. September 2011
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Dieses "Asterix"-Abenteuer hat ein wenig Krimicharakter. Wenn Asterix und Obelix für Miraculix in Lutetia (= Paris) eine neue Sichel besorgen müssen, ist der Hersteller der besten Sicheln, Talentix, verschwunden und alle verhalten sich recht seltsam, wenn sie sich nach ihm erkundigen. So stoßen die zwei gallischen Freunde auf eine Verschwörung, dessen Drahtzieher sie finden müssen, um Talentix zu befreien...
Das das nicht ohne die eine oder andere Ohrfeige geht und das eine oder andere stärkende Wildschwein, versteht sich von selbst und durch den Krimitouch gesellt sich zu diesem Band sogar etwas Spannung hinzu.
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5.0 von 5 Sternen 1a-Neuauflage !!!, 17. Oktober 2007
Von 
Frank Uwe (Nordrhein-Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die ultimative Asterix Edition 02: Die Goldene Sichel (Taschenbuch)
Die goldene Sichel von Miraculix ist zerbrochen. Asterix und Obelix reisen nach Lutetia, um dort eine neue goldene Sichel zu kaufen. Dabei kommt es zu Auseinandersetzungen mit einer Sichelschieberbande.

"Die ultimative Asterix Edition" ist wirklich sehr gut gelungen. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann die Asterix-Abenteuer in Großformat genießen. Der Strich wurde restauriert und die Colorierung von Grund auf erneuert. Diese neue Colorierung ist ganz hervorragend gelungen. Im Vergleich zu den bisherigen Ausgaben wurden teilweise auch ganz andere Farben verwendet. Damit die neue Colorierung auch voll zur Geltung kommt, hat man für diese Edition ein sehr hochwertiges Papier ausgewählt. Das Lettering entspricht dem der Originalausgabe. Auch die Nummerierung der Bände entspricht dem französischen Original. Das Rückenbild erstreckt sich über alle Bände und ist ein Blickfang.

Der redaktionelle Teil ist spartanisch ausgefallen, aber darauf lege ich persönlich auch keinen großen Wert. Das Wichtigste sind nach wie vor die Asterix-Abenteuer.

Ich kann den Kauf empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Qualität mit leichten Macken, 25. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die ultimative Asterix Edition 02: Die Goldene Sichel (Taschenbuch)
Ich werde mich nicht zum Inhalt des Asterix Comics äußern, da ich denke dass Kaufinteressenten wahrscheinlich Liebhaber der Reihe sind und den Inhalt kennen.

Die Verarbeitung des Comics ist gut und es fühlt sich wertig an. Das Papier ist so dick, dass man manchmal das Gefühl hat gleich zwei Seiten umgeschlagen zu haben, was jedoch nicht der Fall ist. Die Farben sind sehr intensiv, wirken für mich aber noch nicht zu kitschig.
Die Größe, des Ausschnittes der eigentlichen Comicseite liegt ungefähr bei B:21,8cm und H:29,4cm A=640,92cm2.
Die Größe des Ausschnittes der eigentlichen Comicseite, bei der normalen Ausgabe, liegt ungefähr bei B: 18cm und H: 24,5cm A=441cm2.
Ich empfinde Die Größe als genau richtig. Das Bild ist groß genug für die kleinen Details und trotzdem muss man nicht die ganze Zeit mit den Augen herumwandern, um alles erfassen zu können.

4 Sterne gebe ich aufgrund zweier Details.
Der Einband hat eine im Licht leicht glänzende Oberfläche, bei der kleine Kratzer sofort auffällig werden.
Obwohl die Ausgabe farblich komplett überarbeitet wurde, sind einige Farbfehler der Originalausgabe übernommen worden. Es kann passieren, dass Personen im Hintergrund auf einander folgenden Bildern, unterschiedlich farbliche Klamotten tragen.
Was mich wundert, warum nur einige Fehler ausgemerzt wurden?

Fazit: Ich bereue den Kauf nicht und werde mir demnächst die anderen Bänder der Serie kaufen.
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Die ultimative Asterix Edition 02: Die Goldene Sichel
Die ultimative Asterix Edition 02: Die Goldene Sichel von Albert Uderzo (Taschenbuch - Dezember 2006)
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