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4.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftiger Asterix - Satire auf weibliche Emanzipation
Die Gallierinnen holen eine Bardin ins Dorf, die künftig die Erziehung der Kinder Troubadix statt übernehmen soll. Doch diese Bardin, Maestria, schickt sich an, das ganze Dorf umzukrempeln, Frauenrechte zu stärken und so wandern schließlich die Männer einer nach dem anderen aus. Doch haben just in diesem Moment die Römer eine neue...
Veröffentlicht am 20. September 2011 von S. Simon

versus
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Rosa Schleifen, die schamrote Köpfe hervorbringen sollten
"Asterix und Maestria" ist wieder einmal ein Band dem man schmerzlich die Abwesenheit René Goscinnys anmerkt. Uderzo ist zwar ein hervorragender Illustrator, aber er ist weder ein guter Erzähler noch ein Kenner der Antike. Dieser Asterixband gehört in die Reihe der Viertklassigen. Gewiß es gibt noch Schlimmeres wie z.B. "Asterix im...
Am 20. August 1999 veröffentlicht


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Rosa Schleifen, die schamrote Köpfe hervorbringen sollten, 20. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Asterix und Maestria, Band 29 (Gebundene Ausgabe)
"Asterix und Maestria" ist wieder einmal ein Band dem man schmerzlich die Abwesenheit René Goscinnys anmerkt. Uderzo ist zwar ein hervorragender Illustrator, aber er ist weder ein guter Erzähler noch ein Kenner der Antike. Dieser Asterixband gehört in die Reihe der Viertklassigen. Gewiß es gibt noch Schlimmeres wie z.B. "Asterix im Morgenland", aber wo sind die glorreichen Ideen der ersten zwanzig Bände geblieben? Es ist jammervoll mit anzusehen, wie die Profitgier eine gelungene Serie entstellen kann. Der Witz und Esprit, durch den sich die ersten Asterixhefte von den anderen auf dem Markt befindlichen Jugendcomics abhoben, ist nicht mehr da. Statt dessen erwartet den Leser eine lieblos zusammengezimmerte Geschichte, die sich die Gleichberechtigung zum Thema gemacht hat, ein Stoff, der immer wieder sowieso in den Asterixbänden vorkam. Man denke nur an die Frauen von Verleihnix, Methusalix oder von Majestix. Waren die etwa nicht selbstbewußt und schlagkräftig? Uderzo hat einfach nicht nachgedacht. In der Reihe ist dieser Stoff einfach nicht angelegt. Er ist schon behandelt und zwar pfiffiger und besser als dies dieser Band könnte. Es ist einfach nicht genug, eine häßliche Frauenrechtlerin Asterix an den Hintern greifen zu lassen, um eine lesenswerten Comic zu produzieren. Ohne eigene originelle Ideen kommt man eben nicht aus. Würden Archäologen später einmal diesen Band aus dem Schutt der Zeit ziehen, so bin ich mit sicher, daß sie diesen Band eher einem Fälscher als einem der Asterix-Autoren zurechnen würden, so sehr unterscheidet er sich inhaltlich von den Meisterwerken. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Asterix, der seinen Namen nicht verdient, 1. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Asterix und Maestria, Band 29 (Gebundene Ausgabe)
Dieser Asterix-Band gehört zu den Bänden, die Gosciny wahrscheinlich verhindert hätte. Wenn bei dem Vorgänger Asterix im Morgenland zumindest noch eine ansprechende Geschichte präsentiert wird, gesellt sich in diesem Band zur Eindimensionalität der Charaktere auch noch eine unerträglich flache Geschichte mit wenig Witz. Schlimm genug, daß der Obelix nicht mehr liebenswert anti-logisch dargestellt wird, sondern nur noch dumm und gefräßig; auch die Charaktere des Gallischen Dorfes erscheinen weniger als die den Asterix-Lesern liebgewordene verschrobene Gemeinschaft, sondern als eine Ansammlung von Knallchargen. Gelungene running-gags oder witzige Highlights erscheinen fast gar nicht in diesem Band. Der nach wie vor hohe zeichnerische Standard kann eigentlich nichts mehr retten. Selbst die wesentlich schlechter gezeichneten Erstlingswerke Goscinys und Underzos sind "Asterix und Maestria" bei weitem überlegen.
Während in vielen Asterix-Bänden der Gegenwartsbezug subtil angedeutet wird oder zumindest intelligent aufbereitet ist, so ist die Geschichte von "Asterix und Maestria" ausgesprochen platt. Die Art und Weise, wie Uderzo das Thema aufgegriffen hat, läßt die teilweise satirische Ironie vermissen, die der Leser sonst an Asterix-Bänden schätzt.
Vielleicht wäre es besser gewesen, Uderzo hätte überhaupt darauf verzichtet, die Asterix-Reihe fortzusetzen, anstatt den Asterix-fans dieses flache und höchst mittelmäßige mainstream-Comic zu präsentieren.
Obelix würde vielleicht sagen: "Der spinnt, der Uderzo." (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überflüssige Aktualität, 18. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Asterix und Maestria, Band 29 (Gebundene Ausgabe)
Immer wieder geht ein Raunen durch die Medienlandschaft, wenn es in näherer Zukunft einen neuen "Asterix"-Band zu erwarten gibt, sogar in der "Tagesschau" wird die frohe Kunde vermeldet, und an Zeitungläden werden kleien "Countdown zum Tag X"-Täfelchen angebracht. Ist es dann endlich so weit, ist man natürlich der erste im Laden und sperrt sich daraufhin für eine Stunde erstmal in sein Kämmerlein...aber was müssen wir diesmal erleben? Asterix goes Feminism?! Nicht wirklich, dennoch gibt es den ganzen Band über immer wieder relativ eindeutige Anspielungen in diese Richtung, so daß der Band ins Alberne abdriftet. Schade, ließe sich doch die Geschichte um die Frau als Chefin im Dorf auch ganz prima erzählen, etwa mit einer Gutemine, die ein wenig am Rad dreht. Stattdessen wird jedoch eine neue Figur eingeführt (und am Ende auch schön wieder hinaus), über die man sich die ganze Geschichte lang eigentlich nur ärgert und nicht amüsiert - schließlich wollen wir keine neuen Bürger in unserem uns so liebgewordenen Dorf, das wissen wir spätestens seit dem "Geschenk Cäsars", oder? Wenigstens spielt sich das Ganze zeichnerisch nach wie vor auf einem sehr hohen Level ab, wenn auch der neue Schriftsatz ("gezeichnete" Schrift) stellenweise etwas aufgesetzt wirkt. Nee, nee, laßt uns unser liebes Dorf, wie wir es kennen...sonst kommt irgendwann noch der "Asterix"-Band zu BSE... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftiger Asterix - Satire auf weibliche Emanzipation, 20. September 2011
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Asterix und Maestria, Band 29 (Gebundene Ausgabe)
Die Gallierinnen holen eine Bardin ins Dorf, die künftig die Erziehung der Kinder Troubadix statt übernehmen soll. Doch diese Bardin, Maestria, schickt sich an, das ganze Dorf umzukrempeln, Frauenrechte zu stärken und so wandern schließlich die Männer einer nach dem anderen aus. Doch haben just in diesem Moment die Römer eine neue Geheimwaffe, die auf Gallien zusteuert...
Zur Zeit, als Goscinny und Uderzo die Asterix-Bände gemeinsam entwarfen, waren sie einfach in der Überzahl leichte unbeschwerte, lustige Abenteuer ohne zuviel realen Bezug, wie man schon an der Art merkt, wie die Supermacht Rom stets als Deppentruppe dargestellt wird. Seit Uderzo nach Goscinnys Tod die Serie allein weiterführte, merkt man vielen Bänden an, dass Uderzo immer wie zeitaktuelle Themen einführte. "Asterix und Maestria" ist einer der Bände, denen man das am drastischsten anmerkt, vor allem, weil das Gallierdorf ja auch eigentlich Männerdomäne ist. Daher ist es verständlich, dass sich an diesem Band, wie fast keinem sonst, die Geister scheiden, wenn hier Emanzipation zum zentralen Thema wird.
Der ganze Band ist eine saftige Satire auf die Emanzipation der Frau und es ist eigentlich herrlich zu sehen, wie die ganzen gallischen Kerle hier mal den Kürzeren ziehen. Männer die bei dem Thema jedoch eher die Hände über dem Kopf zusammenschalgen, sollten einfach mal zwischen den Zeilen lesen. Denn auch das typisch weibliche Verhalten, das letztlich alles entscheidet, kriegt ordentlich sein Fett weg.
Ein Band der vielleicht nicht ganz perfekt ist, aber auch nicht soooo schlecht. Auch als Mann habe ich mich köstlich amüsiert, nicht zuletzt, weil Asterix am Ende ja die männliche Ehre wieder herstellt und die zündende Idee hat, wie man die gallische Höflichkeit Frauen gegenüber umgehen kann.
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4.0 von 5 Sternen Es wurde langsam schlimmer ..., 21. Oktober 2013
Von 
Serenus Zeitblom (Köln, Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Asterix und Maestria, Band 29 (Gebundene Ausgabe)
Uderzo griff auf der Suche nach Themen auf Edith Cresson zurück. Die damalige französische sozialistische Politikerin, der hartnäckig eine Liaison mit Mitterrand nachgesagt wurde, stieg gerade im Kabinett auf, wurde kurz vor dem Erscheinungsdatum sogar Premier. Sie mag Uderzos Mann-Verständnis angekratzt haben; so entstand mit "La rose et le glaive" ein Band über Frauen-Emanzipation. Die Anspielung wird übrigens anfangs ausdrücklich "abgestritten".

Handlung: eine flotte wie machtgeile Bardin kommt ins Dorf und wiegelt die Frauen auf. Die Römer bauen derweil eine Geheimwaffe auf, der die höflichen Gallier nichts entgegensetzen könnten ...

Die Zeichnungen sind nicht ganz die alten, vor allem aber herrscht ein Story-Problem. Obelix ist nur noch dumm und gefräßig. Und als ob im gallischen Dorfe nicht ohnehin die Frauen die Hosen anhätten. Kalauer - und ich meine: richtig schlechte Kalauer bereits im Original - müssen die Geschichte vorantreiben. Die arme Gudrun Penndorf übersetzte hier ihren letzten Band. Im Nachhinein weiß man, dass es noch schlimmer kommen sollte, doch damals war das ein Tiefpunkt der Asterix-Reihe. Vier Sterne.
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2.0 von 5 Sternen Nur noch abgekupfert, 12. Dezember 2011
Von 
Mediatrice - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Asterix und Maestria, Band 29 (Gebundene Ausgabe)
Habe entdeckt, dass es trotz dem das Goscinny "fehlt" weiter geht. Nun gut, kaufe ich mir doch mal einen Band um zu testen, ob ich den/die auch noch gut finde.
Leider wirkt das Buch nur wie ein Aufguß eines alten Asterix-Heftes. Trotz der gewohnten Zutaten gingen Witz und Charme beim aufkochen verloren.

Trotz völlig neuer Story (eine emanzipierte Bardin zieht ins Dorf und neue Seiten auf. Die Männer flüchten, was die Römer für einen Angriff nutzen. Und die Römer sind dieses Mal eine weibliche Legion!), hat man durch verwenden, von alten "Witzen", das ganze unlustig gemacht. Schlecht erklärbar. Es passt irgendwie beides (die Story und die bekannt/alten Witze) hier nicht zusammen oder werden lustlos reingeworfen. Sie nehmen der neuen Story den möglichen Schwung und machen damit ALLES schlecht. Obelix will z.B. nur seine Wildschweine und Römer kloppen - hier wirkt er aber nicht liebvoll egoistisch, sondern nervig/dumm egoistisch...
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen kein richtiger Asterix, 27. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Asterix und Maestria, Band 29 (Gebundene Ausgabe)
Der 29. Band der Reihe bietet wieder einiges Neues, denn eine kleine Revolution bahnt sich in dem gallischen Dorf an: Die Frauen sind los! Für reichlich Wirbel sorgt der aus Lutetia angereiste weibliche Barde. Auf feminine Durchschlagskraft setzt aber auch Cäsars Sondermission unter Führung von Claudius Nimdenbus. So müssen sich Asterix und seine Freunde auf eine ganz und gar ungewohnten Kampf einstellen, bei dem weniger die Fäuste als vielmehr galante Diplomatie gefragt sind... Doch Neues ist nicht unbedingt Gutes, denn es fehlt vieles, was man gerade an den alten Asterix-Bänden so schätzte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein schlechter Asterix!, 13. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Asterix und Maestria, Band 29 (Gebundene Ausgabe)
Seit dem Tod von Rene Goscinny ist Asterix gewiß nicht mehr was es einmal war. Dies merkt man an diesem Band nur allzu schmerzlich.
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8 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emanzipation in unserem Dorf - niederschmetternd, 15. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Asterix und Maestria, Band 29 (Gebundene Ausgabe)
Das Gedankengut der Emanzipation hält Einzug in unser wohlbekanntes Dorf - in der Gestalt einer weiblichen Bardin, die so man(n)chen zur Verzweiflung treibt. Mag sein, daß dem einen oder anderen die Charaktere zu überzeichnet erscheinen oder zu klischeehaft angelegt - ich persönlich finde den Band einfach nur köstlich (man darf nicht vergessen - wir haben es immer noch mit einem Comic zu tun). Gallische Männer, die keine Frauen (selbst römische Legionärinnen) schlagen, Jungs, die nicht mit Mädchen spielen wollen (ist das wirklich so unrealistisch?), Frauen, die plötzlich die Hosen anhaben ... mag sein, daß die Asterix-Reihe nach dem Tod von R. Goscinny (der sich seinerseits für die wunderbaren Texte der 24 ersten Bände verantwortlich zeichnet) an Kraft verloren haben (siehe der Sohn des Asterix) - Asterix und Maestria ist ein herrlich schlitzohriger Asterix-Band, der sich sicher mit den frühen Bänden messen darf.
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0 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse für sich, 16. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asterix und Maestria, Band 29 (Gebundene Ausgabe)
Asterix-Comics sind eigentlich keine Comics, es sind schon Klassiker der Literatur. Da dieses Werk ein Geschenk war, kann ich über den Inhalt nicht viel sagen, aber da es ein Wunsch für eine Sammlung war steht die Qualität des Produkts ausser Frage. Lieferung zum Beschenkten lief wie immer problemlos, was anderes kennt man von Amazon ja auch nicht.
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Asterix und Maestria, Band 29
Asterix und Maestria, Band 29 von Albert Uderzo (Gebundene Ausgabe - Oktober 1991)
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