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Kundenrezensionen

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am 2. September 1999
Obelix GmbH&co KG gehört zu den besseren Asterix-Bänden. Obelix wird von einem abgefeimten Wirtschaftschulenabsolventen (der eigenartigerweise so aussieht wie Jaques Chirac in jungen Jahren) dazu gebracht, für viel Geld mehr Hinkelsteine als bisher zu hauen. Dieses führt zu unabsehbaren Konsequenzen, und das nicht nur für das gallische Dorf... Interessant aufgespießt wird die Wichtigtuerei, die dem Geschäftsgebaren oft anhängt, die komplizierte "Wirtschaftssprache" wird hier ebenfalls köstlich karikiert. Der satirische Charakter dieses Asterix-Bandes ist sehr ausgeprägt, und schließlich wird auch noch die Unsinnigkeit des übersteigerten Kapitalismus, der keine Zeit mehr für das Eigentliche läßt, aufgespießt. Bei aller (mehr oder weniger) tiefgründigen Satire vergißt dieser Asterix-Band nicht, seine Leser auch gut zu unterhalten. Obelix, zum Beispiel, darf hier einmal die Hauptrolle spielen, und allein der Anblick von Obelix in seinen neuen... nein, das darf man eigentlich nicht verraten, da auch die Zeichnungen in diesem Band ausgesprochen gut sind. Abschließend läßt sich sagen, daß dieser Band einfach gute, zuverlässige Asterix-Unterhaltung ist. Außerdem lernt man noch was über die raffinierte Taktik der Werbestrategie: "Soll die Zukunft glücklich sein, kauf Dir einen Hinkelstein"!!! Da bleibt einem nur, viel Spaß beim Lesen zu wünschen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Wachablösung im Römerlager Babaorum. Die völlig heruntergekommenen und verlotterten Soldaten verlassen die Garnison, denn endlich ist ihr Dienst in Gallien und vor allem im Schatten des Dorfes der Verrückten zu Ende. Neue, unverbrauchte und disziplinierte Soldaten marschieren in Reih und Glied ins Lager ein. Ihr Zenturio ist ein echter Haudegen, dem macht so leicht keiner was vor.
Darauf haben Asterix und seine Freunde nur gewartet. Sie wollen die neuen Soldaten Obelix zum Geburtstag schenken - respektive die Prügelei mit ihnen. Doch ihm verraten sie nichts. Das dauernde "Hi Hi Hi" der Freunde und Dorfbewohner geht Obelix bald mächtig auf die Nerven. Er wird regelrecht sauer und will endlich wissen, warum ihn alle stehen lassen und "Hi Hi" sagen.
Endlich erfährt er, was ihm alle schenken wollen. Er ist regelrecht gerührt. Und während die Römer angreifen und Obelix sie im Alleingang tüchtig verprügelt, singen die Gallier "wir gratulieren". Das entnervt die Römer völlig. Sie gehen nach nur einem Tag im Lager Babaorum zum Status Quo der Vorgänger über und lassen jegliche Disziplin außer Acht.
Die Nachrichten, die Caesar aus Babaorum vernimmt, verärgern ihn. Er sinnt auf eine Lösung des Problems. Technokratus macht den Vorschlag, die Gallier in die Dekadenz zu treiben. Als Beweis zeigt er auf die ihn umgebenden Senatoren, die samt und sonders fett und faul geworden sind.
Caesar stellt ihm "unbegrenzte Mittel" zur Verfügung und schickt ihn nach Gallien. Technokratus geht geradewegs ins "Dorf der Verrückten" und bestellt bei Obelix einen Hinkelstein. Obelix hat von nun an keine Zeit mehr, Wildschweine zu jagen und bezahlt andere Dorfbewohner, sie für ihn zu jagen. Da er nicht genug Hinkelsteine schlagen kann, stellt er wiederum weitere Arbeiter ein, die ihm dabei helfen.
Immer mehr Geld verdient er auf diese Weise und tatsächlich beginnt der zunehmende Reichtum von Obelix und seinen Arbeitern, alles finanziert von Technokratus, seine Wirkung nicht zu verfehlen. Letztlich scheint das ganze Dorf verrückt zu spielen, alle jagen Wildschweine oder schlagen Hinkelsteine - bis auf Asterix, Majestix und Miraculix. Doch reicht das, um die Gallier diesmal zu retten?

Das 1976 erschienene 23. Album ist brilliant. Zeichner Uderzo und Texter Goscinny haben ein Meisterwerk erschaffen. Die Idee, die Versuchungen der modernen Konsumgesellschaft in das vorchristliche Gallien zu transferieren ist intelligent und voller Witz und Charme umgesetzt. Die Charaktere der einzelnen Protagonisten, hinreichend aus den früheren Abenteuern bekannt, werden geschickt instrumentalisiert, um die Grundidee zu vervollkommnen.
Besonders das Finale, inklusive Überfluss und Geldentwertung, ist eine Sternstunde der Asterix-Bände. Wer den Band noch nicht kennt, sollte ihn sich zulegen. Es lohnt sich.

Stefan Erlemann
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Ob die beiden Autoren damals vor mehr als drei Jahrzehnten – die 1. Auflage dieses Hefts erschien in den 1970er Jahren – bevor sie zu Feder und Zeichenstift gegriffen haben, zunächst "Ludwig von Mises: Kritik des Interventionismus" gelesen haben – oder führte sie der gesunde Menschenverstand?

Militärisch ist dem "unbeugsamen Dorf der Gallier" nicht beizukommen; doch vielleicht ökonomisch. Cäsars technokratischer Berater überzeugt Cäsar davon, gegen das "unbeugsame Dorf der Gallier" mit subtilen ökonomischen Mitteln vorzugehen;
a) die Produktion von Hinkelsteinen wird subventioniert, die Römer zahlen für die nutzlosen Steine ungeheuer überzogene Preise;
b) im "unbeugsamen Dorf der Gallier" werden daraufhin mehr oder weniger alle verfügbaren Ressourcen zur Produktion von Hinkelsteinen eingesetzt, welche dann an die Römer verscherbelt werden. Die Taktik des technokratischen Beraters Cäsars scheint aufzugehen, den "unbeugsamen Gallier" stechen die leichtverdienten "Sesterzen" in die Augen und sie denken nicht mehr daran die Legionäre Cäsars zu bekämpfen; sondern intensivieren die Produktion von Hinkelsteinen;
c) durch das ungeheure Anwachsen der Produktion von Hinkelsteinen, die die Römer alle zu Phantasiepreisen übernehmen, bilden sich im Umkreis der römischen Lager im Umfeld des "unbeugsamen Dorfes" riesige Hinkelstein-Halden – wohin damit? Ein Werbefeldzug im ganzen römischen Reich soll Abhilfe schaffen, die Bevölkerung soll Hinkelsteine kaufen;
d) der Werbefeldzug hat einen durchschlagenden Erfolg, so dass findige Leute ein gutes Geschäft wittern und auch auf den "Markt für Hinkelsteine" drängen. Cäsar hat nun Konkurrenten, diese zunehmende Konkurrenz führt zu einem Preisverfall auf dem "Markt für Hinkelsteine";
e) schließlich lässt es die staatliche Haushaltskasse nicht weiter zu, dass Cäsar die Hinkelstein-Subventionspolitik weiter durchalten kann. Die Subventionen werden eingestellt und die durch die staatliche Politik künstlich erzeugte "Hinkelsteinblase" platzt, etliche Vermögen sind nun vernichtet und Cäsar muss die römische Währung abwerten;
f) und zum guten Ende hin verprügeln die "unbeugsamen Gallier" wieder die römischen Legionäre.

Fazit: Den Comic sollten Studenten der Ökonomie direkt zum Studieneinstieg lesen. In diesem Comic lernen sie mehr über die staatlichen Machbarkeitsphantastereien in der Wirtschaftspolitik als in den meisten Seminaren. Die Geschichte des Comics zeigt nämlich punktgenau, was passiert, wenn Politiker sich anmaßen wollen die Marktkräfte außer Kraft zu setzen: Eine Interventionsspirale startet, die dann genauso abläuft, wie diese von Ludwig von Mises in der (s. o.) genannten Aufsatzsammlung von 1929 beschrieben worden war.
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TOP 500 REZENSENTam 4. November 2013
Wie entsteht Inflation? Funktioniert Importsubvention?
Kann ich Nachfrage nach großen grauen Gegenständen erzeugen? Wodurch entstehen Preise?
Welche sozialen Folgen hat Arbeitsteilung, hat der Proto-Kapitalismus?
Autarkie oder gegenseitige Abhängigkeit? Was sind wirksame Markteintrittsschranken, wie wirken Kartelle und Protektionismus?
Privateigentum oder Gemeinschaftseigentum an der Allmende (Wald & Wildschweine)?

Dazu ist "Obelix GmbH & Co. KG" ein zentrales Buch. Es ist witziger und übrigens auch weiter als diejenigen Lehrbücher der Ökonomie, die völlig realitätsfremd noch den simplen Homo oeconomicus postulieren. Das Dorf hingegen hat einen funktionierenden Quasisozialismus mit Stärken und Schwächen. Ohne ihn wäre das Dorf nicht das alte, kleine gallische Gemeinwesen.

Die Handlung ist rasch skizziert: Die Römer wollen wieder einmal das Dorf schwächen. Dieses Mal gehen sie es cleverer an, ähnlich wie die US-Regierung oder die Weltbank schon einmal. Es ist "FAZ"-Absolvent Technokratus (Sie erkennen in ihm hoffentlich einen noch bekannten Franzosen), der den Galliern immer mehr Hinkelsteine abkaufen lässt. Der römische Plan scheint aufzugehen: das Gefüge des Dorfs geht rasch aus den Fugen. Doch wirtschaftliche Auswirkungen auf Rom gewähren zuletzt einen Ansatzpunkt, um das kleine gallische Dorf zu schützen.

Oder einfach nur als witzige Geschichte aus seligen Goscinny-Zeiten lesen, mit Wildschwein, Abschlussbankett und so manchen Römern. Schmunzeln Sie jedenfalls selbst! - Fünf Sesterzen -
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am 28. September 2009
Und das, obwohl ich gerade an dieses Heft die schlimmsten Erinnerungen habe.
Obelix GmbH und Co KG wurde damals, als es noch nicht auf deutsch erschienen war, in der Schule im Französischunterricht durchgenommen. Dass dies ein Desaster werden musste, wird jeder verstehen, der diesen Band kennt. Hier wurde nicht nur französisch gesprochen, sondern darüber hinaus, als running gag ständig ein falsches Französisch mit eingeflochten. Nun ist es aber so, dass man als 16-jähriger Schüler schon Schwierigkeiten genug damit hat, die Sprache überhaupt zu verstehen. Wenn dann Formulierungen eines falschen "Ausländerfranzösisch" auftauchen, die man als Sprachunkundiger erst recht nicht nachvollziehen kann, dann ist der Frust natürlich vorprogrammiert. Die seltsame Wortschöpfung "y en a" wird mich wohl zeitlebens verfolgen.
Obelix war daher wesentlich daran Schuld, dass ich französisch anschließend abgewählt hatte und daher erst sehr viel später durch französische Bekannte wieder Zugang dazu bekommen hatte.
Und erst dann, viele Jahre später habe ich diesen Band richtig schätzen gelernt. Er ist nämlich in jeder Hinsicht ein Meisterwerk. Zeichnerisch, textlich, stilistisch und erzählerisch wird hier ein enormes Spektrum ausgeschöpft.
Hier stimmt alles bis ins Kleinste. Der Band ist auch einer der wenigen, in denen Obelix über seine seine sonst übliche Rolle hinauswächst, ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Und selbst aktuelle Zeitbezüge wurden hier so eingearbeitet, dass sie auch Jahrzehnte später noch nachvollziehbar sind. Die Zeichnungen sind so detailliert, dass auch nach mehrmaligem Betrachten immer wieder neues sichtbar wird. Ganz großartiges Werk.
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TOP 500 REZENSENTam 8. März 2007
Asterix mal ganz bissig: Der Kapitalismus herrscht Einzug in Gallien - und plötzlich wollen alle Geld verdienen. Unter anderem Obelix: Er gründet die Obelix GmbH & Co. KG und verkauft Hinkelsteine en gros. Bis er merkt, dass ihm seine Freunde, sein idefix und seine Wildschweine doch wichtiger sind.

Köstlich!
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am 29. Oktober 2009
Grandios! Hier wird unser Wirtschaftssystem "durchgearbeitet", dass es kracht! Das ist echter Humor: Man kann darüber lachen, aber auch tiefsinnig nachdenken. Das ist das Beste, was ich über gelungen Humor schreiben kann und was ihn immer vom Klamauk unterscheiden wird.
Zum Heft:
Der Wahnsinn, der entsteht, wenn Wirtschaftswachstum sich von Wohlstand abkoppelt, wenn nur noch gilt, reicher als der andere zu sein, wie sich dieser Wahnsinn immer weiter aufschaukelt, kann hier nachgelesen werden. Vom Reichtumswahn derart eingefangen wird selbst Obelix sich so fremd, dass er von Idefix gebissen wird! In solchen Gags zeigt sich die Größe der beiden Macher: Goscinny, der in diesem Gag mit einer Leichtigkeit eine Tragik transportiert und Uderzo, der dazu die perfekte Zeichnung abliefert.
Auch das Witschaftsmacht ein Krieg mit anderen Mitteln werden kann wird so schön deutlich durch Cäsar, der Werbeoffensive mit Militäroffensive verwechselt. Wer sich über die Wirtschaftskriese wundert, kann nachlesen, dass ein kleines, uns wohlbekanntes gallisches Dorf, schon 50 v.Chr. in diesen Schlamassel rutschte.
Vor diesem Hintergrund schmerzen die Hefte, die Uderzo nach dem Tode Goscinnys herausgebracht hat, besonders.
Aber bei diesem Heft hier sind die beiden Asterixschöpfer in Hochform und die Talente beider sind für einen "Großen Asterixband" unersetzbar. Es ist aber auch gleichzeitig der Letzte der beiden Genies Goscinny und Uderzo. Während der Arbeiten zum Folgeband "Asterix bei den Belgiern" verstarb Goscinny. Leider, leider.
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am 16. Juni 2008
Ich biete Seminare für Existenzgründer mit den Schwerpunkten "Marketing und Vertrieb" an. Und diesen Asterixband verwende ich als Teilnehmerunterlage. Ehrlich! Zwar ist die ganze Story eine Persiflage auf die Marktwirtschaft, aber alles, was dort falsch gemacht wird, wird auch im echten Businessleben falsch gemacht. Und da es als Comic daher kommt, nehmnen es die Teilnehmer viel lieber ernst als die sogenannte "seriöse" Literatur. Die Kriterien für einen erfolgreichen Verkauf können hier ebenso studiert werden, wie das Phänomen der Preisfindung und der Marktsättigung. Sicher gibt es sachlichere Fachliteratur, wenn man aber auch als Dozent sein Leben liebt, dann kann man auch schon mal Dinge tun, die nicht nur vernünftig sind, sondern Spaß machen. Und dieser Band macht Spaß.
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Zusammen mit Streit um Asterix", Asterix als Legionär", Die Trabantenstadt" und Asterix und Kleopatra" gehört dieses Band zu meinen liebsten Asterix-Comics. Es ist eine großartige Parodie des absurden kapitalistischen Wirtschaftssystems, in dem erst unsinnige Bedürfnisse geweckt werden und dann einige wenige viel zu viel, viele viel zu wenig und die Masse gerade genug Geld besitzt. Die Römer versuchen einmal mehr das kleine gallische Dorf zu erobern. Wie auch in Streit um Asterix", in dem sie es mit Psychologie versuchen, soll auch dieses Mal die Moral und der Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft von innen heraus zerstört werden. Geld verdirbt den Charakter ist dabei der Hintergedanke des cleveren römischen BWL-Schnösels. Der grundgute Obelix wird als erster mit dem Virus der Geldgier infiziert. Das Streben nach Reichtum und Ansehen breitet sich aus wie ein Lauffeuer. Und so wird die römische Welt mit der zweifelhaften Segnung von massengefertigten Hinkelsteinen überschwemmt. Sagenhaft witzig! Besonders schön sind die Marketingstrategien, mit denen dieses gänzlich unnütze Produkt verkauft wird. Wieder einmal führen Uderzo und ganz besonders Goscinny trefflich die Absurditäten unserer Zeit vor. Obelix GmbH und Co.KG" ist mehr als andere Asterix-Comics eher für Erwachsene gedacht als für zu junge Leser. Viele Anspielungen werden sonst nicht verstanden und zu viele schöne Seitenhiebe übersehen. Und das wäre schade.
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am 22. August 2013
Diese Asterix & Obelix-Geschichte, beschreibt auf sehr humorvolle Weise, wie man Produkte, egal wie beliebt oder unbeliebt sie sind, mit den richtigen Methoden auf den Markt bringt, Umsätze steigert und den Gewinn maximiert. Man lernt jedoch auch die Schattenseiten kennen, dann nämlich, wenn durch ein Überangebot der Markt für ein Produkt zusammenbricht. Nachdem Caesar mit militärischen Mitteln den Galliern nicht bekommen konnten, hatte er es in dieser Geschichte mal versucht, die Gallier mit ökonomischen Methoden zu besiegen. Das Ende soll nicht verraten werden, selber lesen macht mehr Spaß.
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