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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 1999
"Asterix bei den Olympischen Spielen" ist eine hervorragende Arbeit Uderzos und Goscinnys. Wieder einmal beweisen die beiden, daß sie es mit Leichtigkeit fertigbringen, ein unterhaltsames, intelligentes und zugleich auch bildendes Komik zu schaffen, das von Alt und Jung gleichermaßen geschätzt wird. Der Spaß beginnt bei der Verlagerung der Olympischen Spiele wie man sie aus unserer Zeit kennt zurück in die Zeit Cäsars. Höhentraining, Spezialdiät und Dopingverbot. Alles kommt vor. Der Leser erfährt weiterhin Wissenswertes über die Spiele, z.B. über die Rolle der Frauen. Besonders lustig sind die Szenen, in denen das Verhalten der gallischen Reisegesellschaft beschrieben wird. Die Tourismusbranche, sowie die auffälligsten Verhaltensweisen der Touristen werden glänzend karikiert. Methusalix kommt mit seinen diesbezüglichen Kommentaren in der Geschichte groß heraus. Uderzo hat sich bei der Gestaltung des Olympischen Geländes große Mühe gegeben und erreicht ein Niveau, das man sonst nur von archäologischen Rekonstruktionszeichnungen her kennt. Des weiteren ist seine Ausdruckskraft ungebrochen. Der Stimmungswechsel, der sich zwischen zwei Kästchen ereignet, wird meisterhaft zeichnerisch sichtbar gemacht. Meine Lieblingsstelle in diesem Band ist die Szene um den Vertreter der Insel Rhodos. Wer die Sieben Weltwunder kennt, kann sich ausmalen, woraufhin ich anspiele. Alles in allem ist dieser Band wohl einer der interessantesten und lustigsten, wenn nicht gar der beste. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2007
Wenn die Gallier das größte Sportereignis der Antike aufmischen, brennt der Busch; vor allem, wenn deutlich wird, dass bereits zu jener Zeit mit jenen Problemen der Publicity gekämpft wurde, die einem heutzutage die Freude an sportlichen Grossveranstaltungen madig machen können.
Sei es der Starkult um übertrainierte Sportler, die Verlockung nach leistungssteigernden Mitteln (in diesem Fall wird der Zaubertrank erstmals höchst unmoralisch) oder ungezügeltes Schlachtenbummlertum (hier wird erstmals klar: unsere gallischen Helden SIND Barbaren)...

Der heimliche Star in diesem Band ist definitiv Dorfoldie Methusalix (satte 93 Jahre alt), der sich in Athen als trinkfester Partytänzer, ausgeflippter Schlachtenbummler und verkappter Lustgreis dermaßen jugendlich aufführt, dass er bereits drei Folgen später zur Zähmung die konkurrenzlose (und bis heute namenlose) Dorfschönheit zur Frau erhält, die er mit seinen verbliebenen Zähnen löwengleich verteidigt.

Kurzum: was in ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN einmal mehr an Seitenhieben auf die Gegenwart geboten wird, würde mehrere Seiten füllen und sollte daher von jedem dankbaren Leser selbst erforscht werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2007
Legionär Musculus ist dazu ausersehen, bei den olympischen Spielen die Garnision Aquarium ruhmreich zu vertreten. Nebenbei soll dabei seine Karriere und die seines Zenturios Tullis Redeflus ein bißchen vorangetrieben werden.
Bei täglichen Training trifft er unsere beiden unerschrockenen Gallier, die sein Selbstbewßtsein nachhaltig beeinträchtigen.
Jedenfalls nach langem hin und her landet die gallisch-römische Mannschaft, die Abordnung aus Aquarium und die restlichen Teilnehmer im Monat Hekatombäon ( (16.07. bis 13.08.) im antiken Athen.Da erfahren die siegessicheren Gallier vom Verbot leistungssteigender Mittel!!!
Fällt ihr Zaubertrank darunter? Natürlich, und plötzlich sinken die Siegeschancen ins Bodenlose.
Wird unserem listigen gallischen Krieger noch etwas einfallen, einen Lorbeerkranz zu erringen?
Da will ich nicht zu viel verraten; einfach lesen und Spaß haben. Der zwölfte Band der Serie ist allemal lesenswert,kurzweilig und sein Geld auf jeden Fall wert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 7. März 2007
Einer der Asterix-Bände, die neben einer witzigen Story mit fantastischen Zeichnungen glänzen - so etwa eine Darstellung des antiken Athen und der Olympiastadien. Ganz nebenbei erfährt der Leser auch etwas über die Anfänge des Dopings... köstlich!
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am 13. März 2013
Als Majestix, Asterix, Obelix und der Rest der unbesiegbaren Gallier erfahren, dass Legionär Claudius Musculus aus dem benachbarten Römerlager Aquarium für die bevorstehenden Olympischen Spiele trainiert, beschließen sie selbst nach Athen zu ziehen, um Lorbeer einzuheimsen und Caesar wieder einmal die Suppe zu versalzen.

Alle Männer des kleinen gallischen Dorfes, der 93-jährige Lustkreis Methusalix inklusive, treffen nach langer Galeerenfahrt samt einer Rotte Wildschweine in Griechenland ein – ein wahrlich barbarischer Anblick. Vor allem Obelix könnte als erster Hooligan betrachtet werden. Erheiternd, wie Goscinny/Uderzo den Sportkult in Wort und Bild auf die Schaufel nehmen. Auch Doping wird thematisiert, denn was wäre Miraculix' Zaubertrank sonst - bei Zeus, sehr amüsant!

Zusätzlich liefert dieser Band wieder interessante Fakten der Antike. Wusstet Ihr z.B., dass die Olympischen Spiele an fünf Tagen im attischen Monat Hekatombäon (16. Juli – 13. August) stattfanden, dass die zehn Hellanodiken olympische Kampfrichter waren, ... oder (weniger faktisch), dass Halbgott Herakles etwa Schuhgröße 46 gehabt haben muss?
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Wenn die Römer an den olympischen Spielen teilnehmen, steht es für unsere Gallier außer Frage, dass sie sich das nicht bieten lassen und ebenfalls anreisen. Das Problem ist nur, dass der Einsatz des Zaubertranks aufgrund der strengen Dopinggesetze den Galliern diesmal nicht helfen kann und auch Obelix da nicht helfen kann, weil er als Kind in den Trank gefallen ist. Da hilft dann nur eins. Köpfchen...
Diese Story ist ohne Frage lustig, flottes Lesevergnügen und stellt die Gallier vor Herausforderungen, aber für meinen Geschmack hätte man einfach noch ein paar Pointen und Sportdisziplinen mehr einbauen können, daher keine volle Sternewertung.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2004
Der zwölfte Band mit den Abenteuern des Galliers Asterix zählt zu den Highlights des europäischen Comic-Klassikers -- besonders im Umfeld der Olympischen Spiele in Athen. Das diesjährige Sportgeschehen verleiht "Asterix bei den Olympischen Spielen" Aktualität, denn auch Asterix und Obelix brechen auf nach Griechenland, um bei den olympischen Wettkämpfen teilzunehmen.
Und obwohl Doping zu der Zeit, als dieser Band erstmals erschien, noch nicht im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stand, wird es doch thematisiert -- mit spitzer Feder! Man mag es kaum glauben: Die Übeltäter heißen nicht Kenteris und Thanou, sondern... Asterix! Ja, auch Zaubertrank gehört zu den verbotenen Substanzen. Der Auftritt des Galliers bei den Olympischen Spielen droht zum Desaster zu werden.
Ein toller Comic, den man immer wieder gerne liest -- mindestens alle vier Jahre!
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am 5. Mai 2007
Insgesamt finde ich das Buch lustig. Besonders am Anfang, wo Claudius Musculus gezeigt wird, dass es Leute gibt, die stärker sind als er. Im Heft steht, dass "musculus" auf deutsch "Mäuschen" heißen soll. Meines Wissens nach heißt es aber "Muskel" und würde auch zur Person passen. Aber musste es sein, dass das alte Titelbild durch ein neues ersetzt worden ist, welches auch noch furchtbar ausschaut?
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2012
Bei meinen Enkel mit großer Freude vom Christkind angekommen.
Immer wieder ein ASTERIX-Heft und die Welt ist für Kinder i.O.

Wird unter Freunden gern getauscht.
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