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TOP 500 REZENSENTam 16. November 2013
Philipp Hedemann nimmt den Leser mit in das Land Äthiopien und fährt mit ihm tausende Kilometer in dem Geländewagen durch ein faszinierend geheimnisvolles Land.

Er hat die verschiedensten Kulturen des Landes in sich aufgenommen, widersprüchlich in sich zwischen alten und neuen Kulturen. Er bestieg den höchsten Berg des Landes und hielt sich in der heißesten Wüste Danatil auf, immer mit der Angst im Nacken von Rebellen überfallen zu werden und verspürte sogar einen gewissen Zeitraum den Wunsch Mönch in jener Abgeschiedenheit werden zu wollen.

Der Autor Philipp Hedemann vermittelt dem Leser ein Land voller Armut und Rückständigkeit, auf Stillstand beharrend und zugleich von der Jugend eine bessere Zukunft ersehnend.

Der Schriftsteller schildert sehr gut die Not vieler Menschen in diesem Land und ihre verzeifelten Unternehmungen dem entfliehen zu können. Insbesondere junge Menschen haben keine Zukunftsperspektive, Frauen und junge Mädchen schon gar nicht. Hedemann hat in etlichen Familien Äthiopiens Zutritt und die Armut derer vor Augen gehabt.

Er nennt die Fälle junger äthiopischer Mädchen die von einem Traum des besseren Lebens erfasst und unter falschen Versprechungen nach Dubai gelockt wurden. Dort angekommen wurden sie der wirklichen Realität wahr, die wesentlich entsetzlicher war als ihr verarmtes Zuhause. Über 20 Stunden am Tag arbeitend und oft ohne ausreichende Ernährung und den ihnen zustehenden Lohn sind sie sogar noch Tätlichkeiten und Beschimpfungen, Vergewaltigungen und Demütigungen ausgeliefert.

AGAR-Leiterin Sasu Nina nahm sich der jungen Frauen Äthiopiens an die traumatisiert aus Dubai zurückkamen und sich nicht trauten die erlebten Erniedrigungen, die sie als stolze Frauen ihrer Heimat erdulden mussten, ihren Familien zu schildern.
Es macht den Leser fassungslos und platziert ihn in Gedanken in ein immer noch sehr rückständiges Land.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2013
Ich war selber schon in Äthiopien im Urlaub. Als ich dort war, hatte ich
mich sehr darüber geärgert, wie in Deutschland oft über das Land
berichtet wird, also quasi ganz im Sinne von Karlheinz Böhm: das ärmste
Land der Welt, in dem alle hungern. Natürlich ist das Land arm, aber es
ist auch voller herzlicher, liebenswürdiger Menschen, die extrem stolz
sind auf ihr Land und ihre Kultur. Der Titel dieses Buches - "Der Mann,
der den Tod auslacht" - trifft ganz gut die Tonlage, in der das Buch
geschrieben ist. Der Autor hat mehrere Jahre lang als Korrespondent dort
gearbeitet und kennt das Land sehr gut, was ich beim Lesen gespürt habe.
Ich fand es sehr erfrischend geschrieben, eine sehr lockere Schreibe,
doch sind die Texte aber auch an einigen Stellen sehr traurig, zum
Beispiel, wenn der Autor in Flüchtlingslagern Folteropfer trifft, deren
gefährliche Flucht über das Mittelmeer scheiterte oder er auf der
Polizeistation einen Jungen trifft, der von seinen Eltern verstoßen
wurde. Natürlich ist das Buch kein Reiseführer, obwohl der
Autor sich in fast alle Ecken vorwagt. Also Tipps fürs Reisen und für
Hotels findet man darin nicht, und das ist ehrlich gesagt auch gut so.
Kurzum: Super Lektüre für eine lange Zugfahrt!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2013
Wer schon einmal in Äthiopien gewesen ist, kann Philipp Hedemann für sein Buch nur zutiefst bewundern. Es ist ganz sicher kein Land für Afrika-Anfänger. Viele Reisende und Expats bewegen sich fast ausschließlich mit dem Auto durch die Stadt, fahren von einem bewachten Parkplatz zum nächsten. Und man kann es ihnen nicht verübeln, denn dass es auf den Straßen von Addis Abeba gefährlich sein kann, spürt jeder Reisende sofort. Philipp Hedemann aber scheint sich völlig frei im Land zu bewegen. Er schlendert über Märkte, durch kleine Gassen und hört sich die Geschichten der Menschen an, denen ein Reisender höchstens einen schüchternen Blick zukommen lässt. Philipp Hedemann ist ein Chronist des äthiopischen Alltags, erzählt seine Erlebnisse eingängig und amüsant ohne sie dabei einer westlich geprägten Wertung zu unterziehen. Natürlich begibt sich der Autor auch zu den vielen Sehenswürdigkeiten und kuriosen Orten des Landes. Doch was dieses Buch so großartig macht, sind die kleinen Begegnungen am Wegesrand, die Skizzen aus dem Alltag "zwischen Mittelalter und Moderne", wie es der Autor schildert. Äthiopien ist ein faszinierendes Land und ich empfehle dieses Buch allen, die es dorthin zieht, um Lust auf seine Menschen zu bekommen und um vielleicht schon vorab den Blick für das im ersten Moment Unscheinbare zu schärfen. Und ich empfehle es all jenen, die bereits dort gewesen sind, jedoch vielleicht keine Gelegenheit hatten, die Menschedes Landes näher kennen zu lernen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2013
Ich lebe selbst seit vier Jahren in Aethiopien. In Philipp Hedemann's Geschichten habe ich viel von dem wiedererkannt, was auch ich taeglich beobachte, wozu mir aber meist die Hintergruende und Erklaerungen fehlen. Dem Autor ist es gelungen, einen Einblick in die aktuelle Situation des Landes und seiner Menschen zu geben. Er beschoenigt oder romantisiert nicht, sondern beschreibt einfuehlsam aber ungeschminkt eine Realitaet, die fuer uns Ferenjis (Auslaender) oft schwer zu verstehen ist. Das macht aber auch den Reiz des Landes aus, diese vielen scheinbaren und tatsaechlichen Widersprueche, vor allem die Spannung zwischen Wandel und Tradition. Ich werde das Buch sicher nochmal lesen und es allen empfehlen, die sich fuer Aethiopien interessieren. Eine aehnlich schoene Reisebeschreibung ueber Aethiopien hat es wohl seit Dervla Murphy's "In Ethiopia with a Mule" nicht mehr gegeben, und das ist 50 Jahre her.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2015
Ein kleiner Zufall brachte mich zu diesem Buch – ich hatte mich gerade in Berlin in ein Café gesetzt und einen Espresso aus dem äthiopischen (!) Hochland bestellt, da rutschte meiner Tischnachbarin dieser Band über Äthiopien aus dem Zeitungsbündel. Wir kamen ins Gespräch – mein Kaffee, ihr Buch, eine bessere Gemeinsamkeit hätte es gar nicht geben können – und sie erzählte enthusiastisch von ihrem Forschungsaufenthalt in der Hauptstadt Addis Abeba, aber dann musste sie schon bald wieder weg, Kofferpacken und Pipapo, den noch am nächsten Morgen ging ihr Flieger wieder zurück nach Afrika. Zu meiner Überraschung ließ sie mir das Buch da – sie teile gerne ihre Begeisterung für dieses Land, und ich könne ihr ja gleichtun und das Büchlein nach der Lektüre einfach weiterschenken.

Es ist wahrlich ein kleiner Schatz, dieses Büchlein. Mit viel Humor und einer großen Gabe für kleine Details entführt einen Philipp Hedemann schon auf der ersten Seite in das geheimnisvolle Reich im Herzen Ostafrikas. Aus jedem Satz springt die Begeisterung und Liebe für die Menschen und Natur des Autors dieses für viele so unbekannten Landes, das er während eines mehrjährigen Aufenthaltes vor Ort hat ausgiebig bereisen können, was sich auch in der sorgfältigen Recherche widerspiegelt.
Das Besondere an diesem Büchlein ist, dass man gar nicht unbedingt eine große Beziehung zu unserem Nachbarkontinenten Afrika haben oder eine Reise dorthin planen muss, um sich bei seiner Lektüre köstlich zu amüsieren. Die leicht erzählten Episoden bieten sich für jeden Couchabenteurer an, der abends mal eine halbe Stunde weniger Fernsehen, dafür im Kopf aber 5,400 Kilometer weiter reisen möchte – die Distanz von Berlin nach Addis.

Gerade deshalb ist das Büchlein auch eine nette Geschenkidee. Das Exemplar von der unterhaltsamen Tischnachbarin habe ich behalten, aber ich habe in der Zwischenzeit bereits drei weitere gekauft und verschenkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2015
Sich auf ein Land und auf eine Reise vorzubereiten bedeutet immer, sich in der Theorie Wissen anzueignen, das man vor Ort ,gebrauchen` kann, das Körper und Seele in gewisser Weise vorbereitet auf das, was bevorsteht. Je fremder Land und Leute, Kulturen und Strukturen im Vergleich zu dem sind, woran man selbst gewöhnt ist und das man deswegen einschätzen zu können glaubt, desto wichtiger ist eine gute Vorbereitung, die im besten Fall durch persönliche Kontakte, aber durchaus auch mithilfe guter Literatur gewährleistet sein kann.
Im Sinne einer solchen Vorbereitung ist es sehr empfehlenswert, die Kurzgeschichten von Philipp Hedemann über sein Leben in und seine Reisen durch Äthiopien zu lesen. Viele große Einsichten und kleine Details, ,rote Fäden` und scheinbar nebensächliche Beschreibungen des Autors über das Leben in Äthiopien spiegeln sich in der Realität. Mit der Lektüre seiner Kurzgeschichten ,im Gepäck` ist es reizvoll, aufmerksam für den so vielfältigen äthiopischen Alltag zu werden und mutig zu sein, wenn es darum geht, sich auf das Land einzulassen. Eigens sei hervorgehoben, dass sich Philipp Hedemann auf kritische, aber wertschätzende Weise den in Äthiopien so präsenten Themen der Religion und Spiritualität nähert.
Das Sprichwort, dass "die Seele langsamer reist", wurde mir noch nie so bewusst wie bei meiner Reise nach und durch Äthiopien. Philipp Hedemanns Buch ist ein gutes Mittel, ihr ein wenig Vorsprung zu verschaffen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2013
Philipp Hedemann gelingt es auf einzigaritge Weise jenseits von stigamtiserend oder romantisierend zu beschreiben was ist in Äthiopien. Dabei erlebt er so überraschende Abenteuer, dass einem manchmal echt die Spucke wegbleibt. Er nimmt den Leser so mitreißend mit auf seine Reisen, dass man das Gefühl bekommt selbst in die Geschichten mit einzutauchen. Absolut lesenswert!
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am 25. November 2013
Ich habe das Buch "Der Mann, der den Tod auslacht" geschenkt bekommen und ehrlicherweise erst einmal zu den anderen Büchern gelegt, die "unbedingt" gelesen werden müssen. Fast zufällig habe ich es dann vor 2 Wochen tatsächlich einmal aufgeschlagen und schon nach dem Vorwort des Autors war mir der restliche Haufen lesenswerter Bücher egal. Ich war noch nie in Äthiopien und werde sicherlich auch nicht so schnell dorthin kommen, vor allem daher danke ich dem Autor für diesen gelungenen, da unverstellten, gleichzeitig aber optimistischen Blick auf dieses Entwicklungsland. Normalerweise klingen "Reise"-führer bzw. "Bücher über Land und Leute" selbstverliebt und subjektiv, meistens schwingt sich der jeweilige Autor zum absoluten "Kenner" auf und man muss unwillkürlich immer an diese Leute mit Regenschirm denken, die Touristengruppen jeden Tag marktschreierisch die Stadt-/Dorf-Historie herunterbeten. Herr Hedemann hingegen hält respektvollen Abstand zu Land, Leuten, gesellschaftlicher Entwicklung, Riten und Mythen und lässt uns darüber hinaus ironisch teilhaben an seiner "Reise" durch ein "hartes" Land, das uns Westlern doch so viel lehren kann. Danke für diese positive Überraschung!
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am 8. Januar 2014
Es ist für Nicht-Afrikaner unmöglich, das stolze, liebenswerte, abschreckende, wunderschöne, unansehnliche Äthiopien und dessen Bewohner zu verstehen - das gelingt selbst anderen Afrikanern nicht! Auch mir selbst erscheint Äthiopien nach einem mehrjährigen Aufenthalt manchmal unverständlicher als vorher.
Durch seine Beobachtungsgabe und seine einfühlsamen, lebendigen Beschreibungen der Begegnungen mit vielen unterschiedlichen Menschen schafft es Philipp Hedemann, dem aufmerksamen Leser dieses widersprüchliche Land, seine Menschen und seine Kultur so nahe zu bringen, wie es nur irgendwie möglich ist. Man fühlt sich mitten drin" und kann das (sehr lobenswerte) Gefühl des Autors nachvollziehen, sich auch nach Jahren in diesem Land kein wirkliches Urteil über Äthiopien und dessen Bewohner erlauben zu können. Dieses Buch ist ein Muss" für alle, die die Absicht haben, nach Äthiopien zu reisen oder dort zu leben, oder die an Äthiopien interessiert sind. Eine Sternstunde der Reisebeschreibungen!
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am 3. November 2013
Im Oktober 2012 war ich das erste Mal in Äthiopien und nachdem ich Philipp Hedemanns Buch gelesen haben, möchte ich sofort wieder hin. Denn bei jedem Kapitel hab ich erfahren, was und wen ich dort noch alles kennen lernen kann. Dass die Menschen sehr freundlich, das Land reich an Kultur ist, konnte ich bei meinem einmonatigen Aufenthalt bereits erfahren. Auf den nächsten Reisen würde ich mich auf jeden Fall auf seine Spuren in den Norden begeben. Sicherlich auch ein wenig die Sprache lernen, denn die Menschen dort sind sehr kommunikativ. Gerade die fehlende Hotel-Infrastruktur reizt mich, auch wenn Philipp diese als nicht sehr einladend beschreibt. Doch ich denke, dass gibt mir die Möglichkeit, wirklich das Land kennen zu lernen, ohne in Touristenströmen rumzupilgern. Danke, Philipp Hedemann, für die vielen Anregungen, die in den Beschreibungen stecken. Und auch die vielfältigen Informationen, die nicht lehrbuchhaft sondern unterhaltsam und einfühlend sind.
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