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am 29. Mai 2013
Als ich 1998 das erste Mal die Seychellen besuchte, war Därrs Reiseführer meine Bibel - fantastisch recherchiert, detailgenau, auf dem aktuellsten Stand und mit Enthusiasmus und Herzblut geschrieben. Für meine Reise 2013 war nur die Ausgabe mit Stand von 2011 verfügbar. 80% des Reiseführers sind nach wie vor gut geschrieben, nämlich die Passagen, in denen ein Update nicht erforderlich ist (Geschichte, Fauna und Flora etc.). Bei den Teilen, die von ihrer Aktualität leben, war ich hingegen öfters enttäuscht. Irgendwann bekam ich den Eindruck, dass Herr Därr seinen Reiseführer nur noch lieblos aktualisiert und sich nun viel mehr für sein von ihm mehrfach beworbenes Exklusivreisebüro interessiert. Der Reiseführer erscheint nun vor allem als Vehikel für seine Eigenwerbung, und die teuren Resorts, die Därr verkauft, werden gebührend herausgestrichen. Gegen Eigenwerbung hab ich nichts - aber ich wäre insgesamt für ein gründlicheres Update des Reiseführers dankbar.

Ein wirklich großer Schwachpunkt des Reiseführers sind die beschriebenen Wanderungen. Beispiele:

Die Wanderung zum Morne Brulée lässt vermuten, dass der Weg sehr einfach zu finden ist. Dem ist auch so, bis man die erste Aussichtsplattform erreicht. Danach verliert sich der Weg im Nirgendwo, und auch mit viel Suchen und Ausprobieren fanden wir nicht weiter.

Für die Wanderung zum Morne Blanc rät Därr zu einem Führer, weil man sich sonst auf 800 bis 900 Metern verirren könne. Hier hat Därr offensichtlich Morne Blanc und Morne Seychellois verwechselt, da der Weg zum Morne Blanc äußerst gut markiert ist, der Berg aber keine 700 Meter hoch. Der Weg endet inzwischen auch nicht mehr am Vermessungspunkt, sondern bei einem dahinter liegenden Aussichtspunkt, von dem aus man eine grandiose Sicht auf die gesamte Westküste hat. Auch wenn die Morne-Blanc-Wanderung technisch anspruchslos ist, würde ich sie nicht (wie Därr) als leicht bezeichnen, da die 300 Höhenmeter zum Gipfel in direkter Falllinie bewältigt werden wollen, was bei tropischem Klima sehr anstrengend ist.

Die Wanderung zum Signal Hill wollten wir von Mare Anglaise aus machen (Därr beschreibt sie von Anse Etoile nach Mare Anglaise). Hier war es uns unmöglich, trotz Reiseführer, Kartenwerk und Nachfragen bei Einheimischen, den Weg nach oben zu finden.

Man würde sich wünschen, dass Herr Därr die von ihm beschriebenen Wanderwege mal wieder selbst bewandert!

Bei den Preisen von Restaurants hat der Reiseführer auch einen alten Stand. Sicher, das Buch ist von Dezember 2011, aber ob sich innerhalb von anderthalb Jahren der Preis des Buffets im Boathouse am Beau Vallon von 250 auf 400 Rupien erhöht hat? Dafür lässt Därr unerwähnt, dass es inzwischen auf den Seychellen eine erstaunliche Dichte an Holzofenpizzen gibt und Pizza eine relativ günstige Alternative zu teuren Restaurants bzw. Gerichten darstellt.

Besonders amüsiert hat uns die Bildunterschrift auf S. 200, nach der Rastas auf den Seychellen eine eher seltene Erscheinung seien. Anscheinend war Herr Därr schon lange nicht mehr auf La Digue, wo Männer ohne Rastafrisur die seltene Erscheinung sind. Selbst von Einheimischen wird La Digue als Little Jamaica bezeichnet, wo Bob-Marley-Mützen und Rastas allerorts zu sehen sind. Auch auf Mahé sind Rastas alles andere als selten.

Fazit: Herr Därr ruht sich auf seinen Lorbeeren aus. Leider nur noch 2 Sterne. Schade!

PS: Im Reiseführer wird nur Därrs Reisebüro als deutscher Spezialveranstalter für die Seychellen genannt. Wir haben mit Meerzeitreisen ausgezeichnete Erfahrungen gemacht, die auf die preiswerteren (und trotzdem wunderschönen) Guesthouses spezialisiert sind.

PPS: Stand Mai 2013: Wer den Sauzier Wasserfall in Port Glaud besuchen möchte, sollte dies sonntags tun - russische Investoren bauen gerade ein Restaurant dort, und nur sonntags kann man durch die Baustelle direkt zum Wasserfall. Unter der Woche bieten Guides an, Gäste einen etwas verschlungeneren Weg um den Bauzaum herum zum Wasserfall zu führen.
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am 21. August 2013
Das war so mein Gedanke, als ich den Reiseführer als seichte Strandlektüre auf den Seychellen verwendet habe - denn für sachdienliche Hinweise war dieser leider nicht verwendbar. Als Tirolerin haben mich speziell die hingebungsvoll geschilderten Wanderungen amüsiert - von denen man jedem nicht mit Trekking-Ausrüstung angereistem Urlauber nur abraten kann. Hat man dann mal so einen sagenumwobenen Wanderweg tatsächlich gefunden (der höchste Berg auf La Digue) , stellt sich dieser als ausgewaschener, extremst schlecht zu begehender Busch-Pfad heraus, der schlicht und einfach gefährlich ist. Viele andere Wege sind nicht auffindbar oder noch gefährlicher (die beschriebene Wanderung an der Ostküste von La Digue in Nord-Südlicher Richtung, ab Ende der ausgebauten Straße).

Abgesehen von diesem Versuch, die Seychellen als Wanderparadies zu verkaufen, war auch die enthaltene Landkarte mehr für den Grobüberblick (ja, das sind die Seychellen) als für die praktische Einsatz im Mietauto verwendbar. zB waren Hotels falsch oder gar nicht eingezeichnet, Aussichtspunkte an der falschen Passtraße markiert oder zB die Bootsanlegestelle in La Digue mal eben massiv weiter nach Süden verlegt. Wars ein Riesenproblem - nicht wirklich, ausser man ist im Four Seasons Mahe gebucht und will mit dem Mietauto anreisen. Da könnte die Suche spannend werden. Ansonsten ist man ja im Urlaub - dennoch erwartet man sich von einem Reiseführer etwas besser aufbereitetes Material.

Neben der Legende von "auf den Seychellen gibt es keine Rastafaris" sollte man sich bei der nächsten Ausgabe auch dringendst von den "es gibt kein Obst zum Frühstück" Referenzen verabschieden - das hatten wir auf jeder Insel - auch in den kleinen Hotels bekommen.

Abschliessend eine aktuelle Reisewarnung für Beau Vallon: die beschriebene tropische Traumbucht beherbert gerade mehrere Großbaustellen - unter anderem wird direkt am Strand das neue Savoy Hotel gebaut, mit täglichem Schichtbetrieb von Montag bis Sonntag von 7 bis 19 Uhr. Nach Fertigstellung darf man sich dann an einem für die Seychellen wirklich sehr untypischen Riesenbunker erfreuen.
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am 30. April 2012
Der Reiseführer offenbart interessante Einblicke in Geschichte, Gesellschaft und Alltagskultur der Seychellen. Zusätzlich geht der Autor auf verschiedene Themen ausführlicher ein, die durchaus lesenswert sind. Viele Restauranttipps haben uns leider nicht überzeugt. Der größte Kritikpunkt, der unbedingt Erwähnung finden sollte ist jedoch folgender: Der Autor des Reiseführers ist gleichzeitig Inhaber eines Reisebüros bei München, das sich auf die Seychellen spezialisiert hat. Die Empfehlungen für Unterkünfte sind nach unserer Einschätzung nicht objektiv! Wir haben Unterkünfte kennengelernt, die eindeutig besser sind als die vom Autor empfohlenen. Wir hegen den Verdacht, dass nur diejenigen Unterkünfte empfohlen werden, die vom Reisebüro angeboten werden. Und das stellt einen untragbaren Interessenskonflikt dar! Wer Tipps für Restaurants und vor allem für Unterkünfte sucht, ist mit diesem Reiseführer schlecht beraten! Nicht nachvollziehbar oder schlichtweg falsch ist die Aussage des Autors, dass die Reisekosten bei eigener Organisation höher liegen, als wenn über (s)ein Reisebüro gebucht wird. Der Leser dieses Reiseführers wird in einer Weise beeinflusst, die dem Reisebüro "Trauminselreisen" bei München Zu Gute kommt. Diesen Vorwurf muss sich auch der Verlag DUMONT gefallen lassen. Für Individualreisende ist nach unserer Meinung am ehesten der Lonely Planet Mauritius/Seychellen geeignet.
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am 10. Oktober 2012
zweifelsfrei ist der allgemeine teil über gesellschaft, natur, geschichte usw. sehr interessant und ausführlich, die bilder sind ansprechend, eine tolle vorbereitung zuhause auf das künftige urlaubsland

was den teil für die reise vor ort betrifft, so gibt es jedoch einige kritik:
- mangelhafte info über bus- und schiffsverbindungen, fehlende fahrpläne
- warum werden in victoria nur die 2 kathedralen, nicht aber der sehr lohnenswerte hindutempel oder die moschee erwähnt?
- warum ist das in der innenstadt von victoria gelegene kartenverkaufsbüro für die überfahrt nach praslin nicht erwähnt? so könnte man sich den weg zum hafen ersparen
- die im reiseführer beworbenen wanderkarten werden laut einer mitarbeiterin des tourismusbüros schon seit 8! jahren nicht mehr dort verkauft
- der eintritt für die source d’argent in der höhe von sr 100 wird in keinem wort erwähnt, wirkt aber nicht, als würde dieser erst seit ein paar monaten eingehoben
- preise sind weit entfernt von der realität, manchmal muss mehr als das doppelte für essen bezahlt werden

generell entsteht der eindruck, dieser reiseführer sei v.a. für reisende im oberen preissegment sowie für pauschaltouristen geschrieben!
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am 12. November 2011
Positiv:

- Landkarte herausnehmbar inklusive
- sehr interessante Hintergrundinfos und sehr ausführlicher interessanter Einführungteil (Land, Leute, Geschichte, Politik, etc.)
- Sehr nützliche Vorbereitungs- und Buchungstips
- gerade noch leicht und kompakt genug um auch überall mitgenommen werden zu können

Negativ:

- Preise sind nicht mehr ganz aktuell (obwohl erst 2011 erschienen), das liegt aber wohl eher an der schamlosen Preiserhöhungspolitik einiger Seycheloises, da kommt ein gedruckter Reiseführer nicht mit

Danke an den Autor, Wolfgang Därr. Der Aufenthalt auf den Seychellen war mit der Hilfe des Reiseführers leicht zu planen und geriet deshalb zu vollem Erfolg.
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Wolfgang Därr kennt fast jeder in der Branche- er hatte den Expeditionsausrüstungsladen in München, besitzt ein Reisebüro für Reisen in den Indischen Ozean und schreibt unermüdlich wirklich gute Reiseführer über die Trauminseln zwischen den Seychellen und der Maskarenengruppe.

In dieser neuen Ausgabe seines altbewährten Führers ( Stand November 2014) sind viele neue Informationen eingeflossen. Der Führer ist damit sehr komplett geworden und es gibt - im Gegensatz zur Ausgabe 2011 - viele neue Restaurantbeschreibungen und neue Empfehlungen. Besonders attraktiv sind allerdings die vielen "Themen", d.h. Geschichten um die Seychellen, die im Buch erzählt werden. Man spürt den intimen Landeskenner und vor allem Liebhaber der Seychellengruppe. Der Autor ist auch familiär mit dieser Trauminselgruppe verbunden und die jahrzehntelange Erfahrung schlägt sich in vielen kleinen Stories um die Geschichte, die Botanik, die Häuser und die Menschen der Seychellen nieder. Auf knapp 350 Seiten (plus große, doppelseitige, eingeklebte Reisekarte ) erfährt man wirklich alles über die Inselgruppe. Sehr lehrreich z B. die Geschichte der Koko Dmer, den die Réunionesen zutreffenderweise "Koko fess" nennen, also die berühmte Meereskokusnuss, die man in Viktoria für sage und schreibe 250 Euro erwerben kann!

Der Führer nennt Restaurant- und Hotelpreise in den jeweiligen Beschreibungen, empfiehlt immer wieder, oft verschlungene, Wanderwege und ist für den Strandurlauber, wie auch für Sportler eine wichtige Informationsquelle. Tauchreviere werden empfohlen, für Segler werden alle 120 Inseln - von denen die meisten unbewohnt sind - aufgeführt und gerade die Amirantengruppe im äußersten Süden der Seychellen wird Insel für Insel beschrieben.

Der Führer ist allen Seychellenbesuchern nur sehr warm ans Herz zu legen. Man findet vielleicht schnellere oder noch aktuellere Infos in anderen Führern, aber kein anderer Reiseführer taucht so tief in die Seele der Seychellen ein, wie dieser neue DUMONT Führer!
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. September 2011
Man darf diesen Reiseführer wohl getrost als Standardwerk für die Seychellen bezeichnen. Ich habe selten einen so hervorragenden Reiseführer in meinem Besitz gehabt. Hier liest man auch die Artikel zur Geschichte, Flora und Fauna gerne. Man merkt, dass der Autor die Seychellen, ihre Einwohner, die Hotels, das Leben, die Möglichkeiten vor Ort sehr gut kennt. Den Reiseführer hat echt ein Kenner geschrieben. Es enthält nicht einfach die Standard-Pseudo-Tipps wie so oft in Reiseführern, sondern viele brauchbare Dinge. Auch die Wegbeschreibungen, Strände usw. sind gut beschrieben. Allerdings ist es schon etwas problematisch, nur anhand einer Wegbeschreibung ohne Karte den Weg tatsächlich zuverlässig zu finden... Selbst vom Tauchen scheint er Ahnung zu haben, macht er doch auch passable Ausführungen zu Tauchgebieten (allerdings oft zu positiv - seit El Nino ist die Korallenwelt ziemlich abgestorben) und nennt Tauchbasen. Die extra Reisekarte braucht man eigentlich nicht, sie bietet nicht mehr Informationen als die Karten im Buch selber. Meine Empfehlung!
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am 12. Oktober 2011
Wir haben uns kurzfristig auf Grund eines Angebotes für einen Urlaub auf den Seychellen entschieden. Das Buch hat uns sehr geholfen, uns auf der Hauptinsel Mahé schnell zurecht zu finden. Vor allem die herausnehmbare Straßenkarte war perfekt: handlich, nicht zu klein, nicht zu groß. Es waren alle Sehenswürdigkeiten und Strände, sowie Ursprung der Namen, Besonderheiten, etc. verzeichnet. Insbesondere die zahlreichen Hintergrundinformationen zu den Points of Interest machten unsere privaten Inselerkundungen mit dem Auto zu einem entspannten Erlebnis der exklusiven Art. Auch die Restaurantempfehlungen sind durchweg aktuell und stimmig. Hier wurde insgesamt sehr gut recherchiert und hervorragend umgesetzt. Für Island Jumper sind auch noch die anderen Inseln wie Praslin, La Digue, Silhouette und soar das Aldabra Atoll verzeichnet. Die Tauch- und Schnorchelspots werden aufgelistet und sind in der Karte markiert, sogar mit Tipps für die beste Tauchzeit am jeweiligen Ort.
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am 1. Juni 2013
Der Reiseführer gibt einen guten Überblick über die Inselgruppe der Seychellen und hilft auch mal dabei, ein passendes Restaurant zu finden. Leider hat man an vielen Stellen den Eindruck, dass der Autor nicht selbst an den beschriebenen Orten war, da seine Beschreibungen zum Teil erheblich von den Tatsachen vor Ort abweichen. Die "Wanderwege" auf Praslin und La Digue sind z.B. zumeist nur zugewachsene Trampelpfade, die aufgrund starker Steigungen recht anstrengend sind und nach Regenfällen sehr gefährlich sein können. Dass auch mal ein großes Spinnennetz mit einer recht großen Spinne darin mitten im "Weg" hängen kann, bleibt unerwähnt. Dann werden wiederum Wege als schwer auffindbar beschrieben, obwohl diese klar zu erkennen sind.
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am 16. Januar 2014
Wie immer gutes Hintergrundwissen zu Land und Leute, das gefällt mir sehr, aber alles andere bekomme ich besser beim viel günstigeren Reiseführer Polyglott für 10€ (hatte 3 Reiseführer mit: DUMont, Polyglott, Marco Polo). Marco Polo ist ein Totalausfall. Wen Geschichte und Hintergründe interessieren, kann sich diesen kaufen, aber wer nur touristische Tipps und die besten Strände sucht, wird hier nur mittelmäßig bedient. Auch werden die Abzweigungen und Wanderwege nur unzureichend beschrieben, so dass man lange suchen muss.
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