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am 16. September 2012
Meine Rezension bezieht sich auf die 2. Auflage (2011) dieses Reiseführers.

Sehr gut fand ich
- die Essays und Hintergründe zum Land (Rubrik: Panorama)
- die vielen schönen Fotos
- die vorgeschlagenen Routen (erleichtert die eigene Planung)
- die Rubrik "Lieblingsorte" mit schönem Foto, die Lust auf Entdeckung machen,
- zu jeder Route "Das Beste auf einen Blick", das die wichtigsten Highlights auf einen Blick erschließt,
- unter der Rubrik "auf Entdeckungstour" die detaillierte Beschreibung eines besonderen Highlights.

Leider sind manche Beschreibungen nicht sehr genau, nicht mehr ganz aktuell oder gar nicht vorhanden.

BEISPIEL UNGENAUE BESCHREIBUNG: Falls of Measach. Hinweise auf Straßenschildern nach den Falls of Measach suchen Sie vergeblich. Denn auf den Wegweisern ist die Schlucht - Corrieshalloch Gorge - angeschrieben. Also wäre es zweckmäßig, dass der Reiseführer die Wahrnehmung auf den richtigen Begriff - Corrieshalloch Gorge - lenkt.

BEISPIEL NICHT AKTUELL: Falls of Shin. Mittlerweile steht dort ein riesiges Visitor Center mit Kinderspielplatz (vielleicht interessant für Familien) und Schautafeln über die Lachswirtschaft in Schottland. Ob der Umweg der Mühe Wert ist: naja, nicht wirklich, denn Anfang Juni haben wir keinen einzigen Lachs dort gesehen.

BEISPIEL GEFEHLT HAT: Isle of Skye, Old Man of Storr. Mit keinem Satz wird erwähnt, dass man zu der Felsnadel von einem Parkplatz aus hinaufwandern kann (ca. 1,5 h hin und zurück). Wir haben spontan beschlossen hinaufzuwandern, und wurden mit einem wunderschönen Blick auf die Küste und das Meer belohnt. Geärgert haben wir uns, weil wir mangels Info nicht die festen Wanderschuhe mithatten, die wir gebraucht hätten.

Fazit: Der Reiseführer deckt viel ab, aber sollte in manchen Details überarbeitet werden.
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am 13. Februar 2016
hält was es verspricht.
Solider Artikel und er erfüllt seinen Zweck.
Preis/Leistung ist wunderbar. Wenn man nach dem Inhalt und Titel geht wird man nicht enttäuscht.
Kann man getrost kaufen!
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Juni 2015
Mit dem DuMont Reiseführer können Sie zunächst nichts falsch machen - Sie erhalten einen soliden Reiseführer (bzw. ein "Reise-Taschenbuch"), in welchem sicher das Wichtigste enthalten ist. Allerdings hebt er sich von anderen Schottland-Reiseführern in keiner Weise ab. Der Reiseführer ist farbenfroh gestaltet und enthält viele schöne Fotos. Im Vergleich mit anderen Reiseführern und unter Berücksichtigung der nicht allzu großen Seitenzahl und des wenig stabilen Einbandes, empfinde ich ihn mit über 400g als recht schwer. Die Gliederung (s.u.) ist übersichtlich und typisch für einen deutschen Reiseführer. In der vorderen Umschlagseite ist eine Übersichtskarte von Schottland abgedruckt. Hier wurden zehn "Highlights" eingezeichnet und auf die Seitenzahl verwiesen, auf welcher diese näher beschrieben werden. Die Auswahl dieser Highlights sind natürlich Geschmacksache; ich finde sie ganz ok, sie richtet sich aber eher an Erstbesucher. In der hinteren Umschlagseite befindet sich eine komplette Karte von Schottland im Maßstab 1:900 000 mit Ortsregister. Diese Landkarte ist allerdings ins Buch eingeklebt, wovon ich kein Fan bin; einerseits geht sie dadurch nicht so leicht verloren, andererseits wird die Anwendung etwas erschwert. Die Karte ist eine ganz "normale", gute Karte, auf der alles problemlos erkennbar ist und Sehenswürdigkeiten eingezeichnet sind. Letztlich überzeugt sie mich aber vor allem deswegen nicht, weil nur die größten Straßen abgedruckt sind (sogar auf Karten mit "schlechterem" Maßstab sind mehr Straßen eingezeichnet!) und weil die Shetlands und St. Kilda überhaupt nicht enthalten sind, die Orkneys und die Hebriden nur halb - obwohl sie genauso zu Schottland gehören, wie das Festland!? Im Endeffekt erhält man über Automobilclubs gleich gute Karten, aber kostenlos (bezüglich Schottland-Karten hätte ich übrigens ganz andere Empfehlungen ...).

Nach dem Inhaltsverzeichnis wird dem Leser zunächst ein - meines Erachtens wirklich gelungener - "Schnellüberblick" anhand eines Satellitenbildes von Schottland geboten. Hier wird jeweils ein paar Sätze etwas über die neun kommenden Kapitel gesagt, in welche der Abschnitt "Unterwegs in Schottland" (also quasi der Hauptteil des Reiseführers, s.u.) unterteilt wird. Dann folgt eine Art Einführung, danach "Reiseinfos, Adressen und Websites", danach das Kapitel "Daten, Essays, Hintergründe". Auf Seite 78 beginnt schließlich das Kapitel "Unterwegs in Schottland". Näher betrachtet werden folgende Regionen - jeweils mit nach Städten (!) sortierten Unterkapiteln: Edinburgh, das südschottische Hügelland, die Central Highlands, die zentrale Route, die Küste nördlich von Edinburgh, die Western Highlands und die Isle of Skye, die Northwestern Highlands, entlang des Great Glen. Die Idee dieser Aufteilung mag gut sein und ist anders, als in den meisten anderen Reiseführern, ehrlich gesagt verwirrt sie aber ein bisschen, auch wenn jeweils der Kartenausschnitt der beschriebenen Region markiert ist. In allen Kapiteln finden sich praktische Hinweise zum Übernachten, Essen, Trinken, Termine, Nachtleben, Sportmöglichkeiten etc.

Was mir am Reiseführer gefällt, sind die Unterkapitel "Auf Entdeckungstour", in welchen näher auf bestimmte Orte oder Sehenswürdigkeiten eingegangen wird, z.B. Edinburgh Castle oder Inverewe Gardens, jeweils mit schönen Fotos, Karten o.ä. Auch ganz sinnvoll finde ich die vorgeschlagenen Rundreisen im Reiseinfos-Kapitel. Empfohlen werden drei Routen je nach vorhandener Zeit: für 4 Tage (Edinburgh, Glasgow, südschottisches Hügelland), für 8-10 Tage (Highlands inklusive Ullapool und Skye) sowie "die große Rundreise" für "14 Tage und mehr" (vom Reiseverlauf quasi die Form einer "8" durch Schottland). Seltsam finde ich jedoch, dass keine der Routen Inseln (außer Skye) beinhaltet, die Cairngorms nicht näher berücksichtigt werden und dass St. Andrews und die Region Fife völlig unerwähnt bleiben (die Ostküste würde ich bereits für die mittlere Tour vorschlagen). Die Vorschläge ähneln meiner Meinung nach zu sehr den typisch deutschen Routen, wie man sie in Reisebüro-Werbeprospekten usw. findet. Manche Besuche bekommt man regelrecht ausgeredet, so z.B. von der Insel Staffa (auch wenn ich zugeben muss, dass ich - schon allein wegen der Vögel dort - nicht möchte, dass alle Touristen dort aufschlagen): "Mit einem kleinen Boot gelangt man (...) nach 45 Min. schaukelnder Fahrt zur Insel Staffa. Auch bei schönem Wetter ist der Wellengang beträchtlich. Man benötigt unbedingt einen wärmenden Pullover und eine wasserdichte Jacke (...). Viele Passagiere werden während der Überfahrt seekrank. Wer nicht in der geschützten Kabine Platz findet, für den halten die Matrosen Ölzeug bereit. Nicht immer gelingt es dem Skipper, das Boot an dem kleinen Eiland festzumachen, zu sehr hüpft die Nussschale wie ein Ball auf den Wellen." Soll das nun Lust auf einen Besuch dort machen? Auch wenn das Wetter bei unserem Besuch dort so schlecht war, wie es nur sein konnte - alle kamen heil hin und zurück.

Nicht ganz klar ist mir, wieso es sich beim vorliegenden Buch laut DuMont um ein "Reisehandbuch" handelt, während es auch einen "Reiseführer" von Schottland gibt. Der aktuelle "Reiseführer" umfasst über 400 Seiten, während dieses "Handbuch" nur 288 Seiten umfasst - von der Bezeichnung her, hätte ich es eher anders herum erwartet. Was die Unterschiede sind, kann ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen - dass es unterschiedliche Bücher gibt, sollten Sie beim Kauf aber berücksichtigen. Zusammenfassend ist das vorliegende Buch für mich ein recht guter Reiseführer, den ich insbesondere Erstbesuchern empfehlen würde, die sich vor allem das Festland anschauen mögen. Insgesamt vergebe ich 3 bis 4 Sterne!
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am 2. Mai 2012
Wir haben diesen Reiseführer für unsere Campertour durch Schottland gekauft und haben es nicht bereut. Es sind viele nützliche Tipps enthalten. Gut gefallen hat uns, dass man viele Anregungen erhält, einem aber nicht zuviel vorweg genommen wird - da bleibt noch Raum, selber eine ganze Menge zu entdecken! Die empfohlenen Entdeckungstouren haben wir nicht in Gänze verfolgt, aber als Anhaltspunkte sehr gut gebrauchen können.
Die enthaltene Karte ist nicht besonders detailiert, reicht aber für die Orientierung und zur groben Planung vollkommen aus. Für unsere nächste Tour kommt dieses Büchlein garantiert wieder zum Einsatz!
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am 28. Juli 2014
Nur ein Beispiel : Wir hatten in Schottland den Monument's Pass gekauft. Kaum eines der Monumente steht in diesem Führer und wenn etwas darin steht ist es so dürftig, dass man es auch nicht nachlesen muss. Andere "Sehenswürdigkeiten" wurden gross herausgestellt. Es hat sich dann herausgestellt, dass diese gar nicht oder nur sehr eingeschränkt zugänglich sind bzw. vollkommen uninteressant sind. Nach ein paar Tagen ist der Führer in den Tiefen des Gepäcks verschwunden, wo er bis zum Ende des Urlaubs geblieben ist.
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am 6. April 2013
Der Reiseführer ist ein Geschenk. Er ist gut aufgebaut, hat viele wichtige und interessante Informationen, herrliche Fotos und vor allen Dingen viele Tipps für Fahrradtouristen.
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