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TOP 500 REZENSENTam 31. Dezember 2014
Neuseeland gilt manchen als das schönste Land der Erde- so weit ab vom Schuss, dass es nicht durch den Massentourismus verdorben werden kann, aber noch immer nah genug, um in einer mehrwöchigen Reise erkundet zu werden. Das Land hat nur einen Nachteil: es ist so differenziert, os vielgestaltig und mit so vielen Attraktionen gesegnet, dass eine Reise ins Kiwiland genaue Vorbereitung erfordert, will man nicht an interessanten Attraktionen einfach vorbeifahren. Wer diese Vorbereitung seine Zeit in Neuseeland wirklich ernst nimmt, ist mit dem vorliegenden Reiseführer exzellent bedient. Laura Harper, Catherine LeNevez, Tony Mudd und Paul Whitfield haben einen sage und schriebe 840 Seiten (!) umfassenden Reiseführer über Neuseeland verfasst in dem buchstäblich jede Ecke der Doppelinsel so umfassend vorgestellt werden, dass nachher keine Fragen mehr offenbleiben.
Da ich selbst in zwei Monaten nach Neuseeland fahre, habe ich diesen Reiseführer vom einführenden Bildteil bis zum Register Kapitel für Kapitel durchgeackert - und bin beeindruckt. Von Auckland im Norden bis Steward Island im Süden wird jeder auch nur halbwegs sehenswerte Kiwistrauch, jeder Kauripark, jede Felsanomalie oder jeder Pinguinbrutplatz vorgestellt und beschrieben – inklusive Anfahrtsmöglichkeiten, Unterkünften und ausführlichen Ratschlägen für Essen und Trinken. Wo befindet sich der Ort, an dem die berühmte Strandszene von „Das Piano“ gefilmt wird? Wo wurde Frodos Ring gechmiedet wo befindet sich der Schauplatz von Katrin Hulmes Neuseelandroman „Unterm Tagmond“? Das vorliegende Buch hat die Antwort auf diese und viele andere Fragen, von denen ich vorher gar nicht wusste, dass sie mich interessieren würden. Über 100 detaillierte Karten in den unterschiedlichsten Maßstäben bieten exakte Lokalisierungen der im Text erwähnte Sehenswürdigkeiten, und wer es gerne weiträumiger möchte, der kann sich am Ende des Buches an der sechzehnseitige Straßenkarte orientieren. Eine besondere Stärke des Buches liegt in de ausführlichen Beschreibung der zahlreichen neuseeländischen Trecks, die das Buch auch für Backpacker und Wanderfreunde interessant macht. Der Stil ist unprätentiös und präzise, mit genau der richtigen Zugabe von Understatement und Humor verfasst, der zu Neuseeland passt. Ein Sprach- und Begriffsgloaar um Angang, und ausführliche Literaturhinweise namentlich im Hinblick auf die bei uns noch recht unbekannte neuseeländische Literatur runden diesen erstklassigen Reiseführer ab. Alles in alle allererste Sahne, die sogar den Lonely Planet Guide in den Schatten stellt.
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am 16. April 2014
... des 'Rough Guide' von 2012, der im englischen Original den Informationsstand von Anfang 2011 hat. Nur so ist u.a. zu erklären, dass die Autoren (aus Pietätsgründen?) das Zentrum von Christchurch im Stadtplan weggelassen haben und davon ausgingen, dass das Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale, abgerissen würde. Stattdessen ist sie nunmehr ein Mahnmal und das Zentrum wird aufwändig Gebäude um Gebäude erneuert - was, nebenbei bemerkt, eine der einzigartigen Erfahrungen ist, die man in Neuseeland machen kann.

Die Preisangaben sind ebenfalls längst nicht mehr aktuell, so kostet z.B. der Eintritt im Auckland Museum für Ausländer $25 statt $10, und diese Erhöhung ist nicht auf einmal gekommen, sondern über mehrere Jahre. Jedem potentiellen Neuseelandreisenden wird dringend empfohlen, alle Preisangaben und alle Aktivitäten im Internet nachzuprüfen, sonst kann es leicht doppelt so teuer werden, wie man vermutet hat - oder man besorgt sich gleich die neuere englische Ausgabe.

Dass ich diesem Reiseführer trotzdem den Vorzug vor Lonely Planet gebe, liegt an den übersichtlicheren Stadtplänen, der sympathischeren Übersetzung und am geringeren Gewicht - entgegen einer anderen Rezension wiegt dieser 660, der Lonely Planet 800 Gramm - ich hab's nachgeprüft.
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am 11. Februar 2014
Dieser Reiseführer hat uns niemals im Stich gelassen! Zu allen interessannten Orten, Sehenswürdigkeiten, Unterkünfe etc. (auch abseits der klassischen Touristenroute) fanden wir eine fülle guter Informationen. Auch die angegebnen und von uns angerufenen Telefonnummern waren stets korrekt. In seiner Informationsfülle daher aus unserer Sicht mehr als erschöpfend. Wir waren mit einem Auto & Zelt unterwegs und fanden auch die Auswahl und Beschreibung der Zeltplätze sehr passend. Darüber hinaus ist dieser Reiseführer so gut geschrieben, dass man gerne darin schmöckert und sich inspirieren lässt... Absolute Kaufempfehlung!
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am 11. September 2014
Diese Travelratgeber von Stefan Losse sind einfach die besten, sehr übersichtlich und eig mit jeglicher Information gefüllt die man braucht. Preis - Leistung = Tip Top! :)
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am 12. Januar 2016
Das, meine Damen und Herren, ist der Beste Reiseführer den Sie finden werden.
Kurz zu meiner Person, um Ihnen meine Ansprüche nahe zu bringen.
Ich, M/19, verachte jeglichen Massen- und Partytourismus und allgemein Tourismus überhaupt. "Halt, Moment mal, du bist doch auch ein Tourist!" - werden Sie jetzt vielleicht denken. Aber ich sehe mich eher als "Reisender". Was der Unterschied ist? Nun, der Reisende hetzt nicht von "Sehenswürdigkeit" zu Sehenswürdigkeit, der Reisende mischt sich unter das Volk und will ihre Gebräuche (und eventuell die Sprache) kennen lernen, der Reisende ist nicht in großen Gruppen oder klimatisierten Reisebussen unterwegs, der Reisende nimmt keine Souvenirs (ein überteuertes Schmuckstück aus dem Laden) sondern Andenken (ein einzigartiges Stück der Kultur) mit, der Reisende vergleicht nicht immer mit zu Hause und macht etwas schlecht, sondern hinterfragt und begegnet allem mit einem offenem Verstand. Kurz: Der Reisende nimmt einfach die ganze Kultur mit Gebräuchen, Nahrung und allem was dazu gehört in sich auf. Er genießt die Natur, geht wandern und kann auch mal stundenlang irgendwo sitzen und der Natur lauschen. Und genau das hilft dieser Reiseführer dem Ortsunkundigen zu erreichen. Ich fühle mich ständig wie in einem Rollenspiel, auf der Suche nach weiteren unentdeckten Dingen auf der Karte wie in Himmelsrand, Morrowind, Oblivion, Velen, Redanien und wie die Orte der ganzen Rollenspielklassiker meiner nahen Vergangenheit hießen. Die Besten Dinge finde ich nur durch kleine Randnotizen in diesem ReiseRATGEBER und bin dann meistens auch alleine dort, weil alle zu Tongariro Crossing, Waitomo Caves oder anderen ähnlich langweiligen und unspektakulären "Sehenswürdigkeiten" stürzen. Das waren dann die Momente in denen ich mein "Reisefieber" und das "Fernweh" befriedigen konnte. Und das rechne ich dem Buch hoch an, denn das habe ich vorher selten geschafft.

Klar sind ein paar Fehlangaben zwecks der Preise o.ä enthalten, aber das lässt sich bei einem statischen Objekt wie schwarzer Farbe auf weißem Papier, nicht vermeiden ;-). Das ist für mich kein Grund für einen Punktabzug.

Fazit: Ich empfehle dieses Buch absolut jedem, der gewillt ist, das Land intensiv zu erkunden und nicht nur oberflächlich zu besuchen!
Viel Erfolg und Liebe Grüße.
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am 4. Mai 2014
wie bei jeden loose reise führer alles sehr ausführlich beschrieben,ich bin froh das es sie gibt ca.30 jahre ein fan
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am 6. Oktober 2013
Reiseführer für Backpacker sollten meiner Meinung einfach kompakt bleiben. Sonst kann man gleich ein Buch über das Land kaufen und zuhause lesen. Leider ist dieser Guide zu "dick" und schwer geraten, deshalb ist er für unterwegs - trotz umfangreichen Informationen (zu detailliert) - ungeeignet und ich nehme nun den LP mit, der viel weniger wiegt, kleiner ist und das nötige Wissen zum Weiterkommen auch besitzt. Im Loose sind zudem viele Touren aufgelistet, also eher für Pauschaltouristen oder Flashpackers geeignet.

Schade, würde mir wünschen, dass sich dieser Trend zu noch mehr Info / noch dicker nicht weiter durchsetzt. oder was soll ich mit einem Reiseführer der die Masse eines Romanes von Stephen King hat, unterwegs? Für mich unhandlich.
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am 3. Februar 2014
Ich habe meiner Tochter diesen Reiseführer zu Weihnachten geschenkt, da er mir sehr übersichtlich erscheint.
Genau das richtige.
Leider nicht so handlich.
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