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5.0 von 5 Sternen Mit bestem Gewissen: Sehr empfehlenswert
Die vier, bis zum 25. Februar 2014 erschienenen "Rezensionen" sind einmal mehr ein drastisches Beispiel, wie ein hervorragendes Buch durch unsinniges und oftmals anonymes Geschwätz madig gemacht wird.

Der erste "Ein Kunde" schwadroniert vollkommen allgemein daher und bedient sich dabei enormer [sic!] Plattheiten, die ebenso auf tausend andere Produkte...
Vor 8 Monaten von timediver® veröffentlicht

versus
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kunst-Reiseführer auf Abwegen...
Mit der Bezeichnung "Kunst-Reiseführer" entsteht ein gewisse Erwartungshaltung gegenüber einem Buch, die dieser Reiseführer allerdings nicht erfüllen kann.
Zwar zeichnen sich die Beiträge durch einen sehr fein geschmückten, argentinischen Kaffehausstil aus (der Autor Rolf Seeler schrieb das Buch in Buenos Aires), doch vom...
Am 20. Oktober 2004 veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit bestem Gewissen: Sehr empfehlenswert, 28. Februar 2014
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: DuMont Kunst Reiseführer Peru und Bolivien (Taschenbuch)
Die vier, bis zum 25. Februar 2014 erschienenen "Rezensionen" sind einmal mehr ein drastisches Beispiel, wie ein hervorragendes Buch durch unsinniges und oftmals anonymes Geschwätz madig gemacht wird.

Der erste "Ein Kunde" schwadroniert vollkommen allgemein daher und bedient sich dabei enormer [sic!] Plattheiten, die ebenso auf tausend andere Produkte passen würden, ohne eine Reise (jemals) angetreten zu haben. Der eigentliche Wert des Dumont Kunst Reise Führers offenbart sich jedoch erst vor Ort, wenn man das entsprechende Objekt vor Augen hat oder betritt. Durch ein "Vorab-Schmökern" kann kein "umfangreiches Hintergrundwissen" zum Losreisen gewinnen, wenn die Anschauungsobjekte fehlen. Sicherlich kann man auch nach der Reise immer gerne wieder "darin blättern und in Erinnerungen schwelgen", dies ist jedoch nicht der eigentliche Zweck eines Kunstreiseführer, sondern das sich der Reisende unmittelbar an oder in einer Stätte oder vor einem Artefakt informieren kann.

Der zweite "Ein Kunde" hatte sich dann knapp vier Monate später über die erste Rezension offenbar derart echauffiert, dass er seinerseits ein vollkommen unqualifiziertes, sprich falsches und böswilliges Statement abgab. Erstens gibt es am Flughafen von Cusco, wie er behauptet, keine derartigen kostenlosen Flugblätter und zweitens ist auch die Behauptung, dass "sich Rolf Seeler nur auf die bekannten, von Touristen überlaufenen Sehenswürdigkeiten bezieht und weniger bekannte Orte nicht mit einem Wort würdigt" unwahr. Das beste Beispiel zur Widerlegung dieser falschen Behauptung bieten die Ausführungen zu Kuélap, dem Museo Leymebamba und den anderen Fundstätten im Departamento de Amazonas (Peru). Nach einer Stunde Flugzeit von Lima nach Tarapoto und einer anschließenden siebenstündigen Autofahrt konnte timediver® in San Juan de la Frontera de los Chachapoyas und auch am nächsten Tag, nach erneuter dreistündiger Autofahrt, in der einstigen Festung der "Wolkenkrieger" nur eine Handvoll Touristen antreffen. Sicherlich hat nur ein sehr geringer Bruchteil der 5000 Touristen, die am einem Tage Machu Picchu besichtigen, jemals etwas von der Kultur der Chachapoyas gehört oder gelesen. Die anderen polemischen Behauptungen von diesem “Ein Kunde” entbehren ebenso jeder ernsthaften Grundlage. Machu Picchu (Alter Gipfel) ist übrigens, wie auch der auf Fotos im Hintergrund zu sehende Huayna Picchu (Junger Hügel) der Name des Berges an dem die heutige UNESCO-Weltkulturerbestätte, die heute als "Santuario Histórico de Machu Picchu" bezeichnet wird, errichtet wurde.

Nachdem im Dezember 2011 die nunmehr 3. Auflage erschienen äußert sich ein Rezensent namens "Bernhard" enttäuscht darüber, dass "das gesamte Buch wahrscheinlich nur für kunsthistorisch bewanderte Leser interessant" sei. In der Tat ist ein Kunstreiseführer für reisende Zeitgenossen bestimmt, die sich für Geschichte und Kunst interessieren. Der Rezensent, der nicht einmal in der Lage ist den Namen des herausgebenden Verlages, den er als "Dumantverlag" bezeichnet, richtig wiederzugeben, beklagt sich dann auch noch, dass sich "der Autor in offenbar mit steigender Begeisterung in komplizierteste Fachausdrücke und Sätze ergeht, die fast nur aus Fremdworten bestehen". Darüber hinaus postuliert er dass sich "der Autor damit profilieren möchte" und behauptet weiterhin, dass "dies für den normalen Leser ist doch eine Zumutung sei, denn dieser müsste ein Fremdwortlexikon mitführen" Aber so ganz ungebildet will sich "Bernhard" offenbar nicht präsentieren, wenn er anschließend dem Glossar, das zu über 90 % aus Fremdwörtern besteht [die nicht alle in die deutsche Sprache übersetzt wurden!], bescheinigt, dass es "in Teilen brauchbar" sei, um anschließend in die gleiche polemische Kerbe zu schlagen wie der zweite "Ein Kunde". Mit einem wohlwollenden, aber nichts aussagenden Ein-Satz-Statement vom 25. Februar erweist die Rezensentin "Christa Michl" dem Buch, Verlag und nicht zuletzt dem Autor einen Bärendienst, der potentielle Interessenten noch weiter verschreckt....

Auch timediver® war anfangs angesichts der bisherigen "Rezensionen" etwas verunsichert. Da mir jedoch bekannt war, dass, bevor ein Dumont Kunst Reiseführer in Druck geht, das vom Autor vorgelegte Manuskript von einem kritischen akademischen Expertenteam geprüft wird, konnte ich auf die sich letztlich bestätigende inhaltliche Qualität des Kunst Reiseführers verlassen.

Umfangreiche Beschreibungen, exzellente Farbfotos, Karten, Lagepläne, Aufrisse und erschöpfende (historische) Hintergrundinformationen machen das Softcover zu einem untentbehrlichen Begleiter vor Ort, der dem Reisenden vor Ort weitaus mehr bieten kann, als der beste lokale Führer. Besonders wertvoll sind die Beschreibungen einzelner Exponate in diversen Museen, welche dort oftmals nur in spanisch vorzufinden sind. Anregungen zur Schwerpunktsetzung bei Besichtigung bietet eine Übersicht "Die wichtigsten Orte auf einem Blick", die als "Sehenswert" (ohne Stern), "Umweg lohnt" (1 Stern) und "Keinesfalls verpassen" (Zwei Sterne)klassifiziert sind. Auch der eher als sekundär, bzw. als Zugabe zu betrachtene Teil mit "Praktischen Reiseinformationen" ist vor Ort äußerst hilfreich, besonders was die unter den alfabetisch aufgelisteten Städten/Orten genannten Öffnungzeiten von Museen, Kathedralen pp. sowie Anregungen zu "Exkursionen" und (Internet)Adressen anbelangt.

Nach seiner Peru-Bolivien-Reise kann timediver® den "Dumont Kunstreiseführer" mit bestem Gewissen empfehlen und ohne Einschränkung mit 5 Amazonsternen bewerten.

Lima/Peru, den 28. Februar 2014
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kunst-Reiseführer auf Abwegen..., 20. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: DuMont Kunst Reiseführer Peru und Bolivien (Taschenbuch)
Mit der Bezeichnung "Kunst-Reiseführer" entsteht ein gewisse Erwartungshaltung gegenüber einem Buch, die dieser Reiseführer allerdings nicht erfüllen kann.
Zwar zeichnen sich die Beiträge durch einen sehr fein geschmückten, argentinischen Kaffehausstil aus (der Autor Rolf Seeler schrieb das Buch in Buenos Aires), doch vom Informationsgehalt übertreffen einige kostenlose Flugblätter am Flughafen Cuscos diesen teuren Reiseführer. Besonders traurig ist dabei, dass Rolf Seeler sich nur auf die bekannten, von Touristen überlaufenen Sehenswürdigkeiten bezieht und weniger bekannte Orte nicht mit einem Wort würdigt. Natürlich erwartet man von einem Kunst-Reiseführer keine Praxistauglichkeit (außer vielleicht als Ersatz für eine Fliegenklatsche) doch beim lauten Zitieren aus diesem Buch in Machu Picchu wird man schnell das Objekt lauten Gelächters der nahestehenden deutschen Touristen.
Deshalb lieber einen praktischen Reiseführer kaufen und zusätzlich ein Buch über die Geschichte und Landeskunde Perus.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen enttäuschend, 18. März 2012
Rezension bezieht sich auf: DuMont Kunst Reiseführer Peru und Bolivien (Taschenbuch)
Das gesamte Buch ist wahrscheinlich nur für kunsthistorisch bewanderte Leser interessant, ergeht sich der Autor offenbar mit steigender Begeisterung in komplizierteste Fachausdrücke und Sätze, die fast nur aus Fremdworten bestehen. Es mag ja sein, dass er sich damit profilieren möchte, für den normalen Leser ist dies aber doch eine Zumutung, denn dieser müsste ein Fremdwortlexikon mitführen. Das Glossar ist in Teilen brauchbar. Insgesamt bin ich hier vom Dumantverlag zu tiefst enttäuscht.
Ich schließe mich gerne der Ausführung an, dass dieses Buch während der Reise bestenfalls zur Ungezieferbekämpfung nutzbar ist, ansonsten ist es nur unnötiger Ballast.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen erstklassiger Einblick in Kunst und Kultur dieser ..., 27. Juni 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: DuMont Kunst Reiseführer Peru und Bolivien (Taschenbuch)
zwei wunderbaren Länder!
Wer nicht erst im Land selbst Kunst und Kultur dieser 2 aufregenden und spannenden Länder kennenlernen möchte, sondern sich schon vorab belesen möchte, sollte sich dieses Buch unbedingt zulegen!
Es steigert allerdings die Ungeduld bis zur Abreise enorm!!!
Doch das lohnt sich, denn wer vorher schon in dem Buch geschmökert hat, wird mit einem umfangreichen Hintergrundwissen losreisen und auch nach der Reise immer gerne wieder darin blättern und in Erinnnerungen schwelgen.
Alles in allem ein uneingeschränkt zu empfehlendes Buch!
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Reiseführung, 25. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DuMont Kunst Reiseführer Peru und Bolivien (Taschenbuch)
Es ist sehr spannend geschrieben, macht Lust auf eine Reise in diese Länder und auch die Bilder sehen herrlich aus.
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DuMont Kunst Reiseführer Peru und Bolivien
DuMont Kunst Reiseführer Peru und Bolivien von Rolf Seeler (Taschenbuch - 1. Dezember 2011)
EUR 25,90
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