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5.0 von 5 Sternen Wieder ein toller Minck!!!!!!!!!!!!!!
SPANNEND, URKOMISCH, TOLL GESCHRIEBEN, ICH WARTE SCHON SEHNSÜCHTIG AUF DEN NÄCHSTEN MINCK, EGAL OB VON LOTTE ODER EDDA . SIE SIND BEIDE IMMER EIN GARANT FÜR EIN TOLLES BUCH !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Vor 2 Monaten von C. Totzeck veröffentlicht

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Weder Krimi noch Komödie
Leider konnte sich die Autorin nicht entscheiden, wie aus dem Versuch der Einordnung hervor geht.

Auch bei der anvisierten Leserschaft und dem angeschlagenen Ton geht es ähnlich weiter. Zwischen dem "harten" Anfang mitten in einen Dialog der Sexhotline, bei der die Protagonistin arbeitet, werden Erklärungen gestreut, die den in Sex-Talk nicht ganz so...
Vor 5 Monaten von LTh veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein toller Minck!!!!!!!!!!!!!!, 30. Januar 2014
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
SPANNEND, URKOMISCH, TOLL GESCHRIEBEN, ICH WARTE SCHON SEHNSÜCHTIG AUF DEN NÄCHSTEN MINCK, EGAL OB VON LOTTE ODER EDDA . SIE SIND BEIDE IMMER EIN GARANT FÜR EIN TOLLES BUCH !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam: Empfehlenswert!, 21. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Radieschen von unten: Eine Ruhrpott-Krimödie mit Loretta Luchs (Broschiert)
Ich habe mich bei der Lektüre der „Radieschen“ prächtig amüsiert: Besonders unterhaltsam finde ich neben den vielen Anspielungen auf Geschichten und Bilder aus den anderen Büchern der Autorin(nen) vor allem die Charakterisierung der Protagonisten: man kann sie sich lebhaft vorstellen mit ihren Ansichten, Macken und all ihren Nickeligkeiten.
Man betrachte nur die Charaktere der (immer wieder gerne aufs Korn genommenen) Schrebergärtner: neben den „gängigen“ Vorstellungen (und ja: Vorurteilen!) von dieser Klientel tun sich hier Abgründe auf, ohne dass diese Menschen pauschal herabgewürdigt würden (von verdienten Ausnahmen natürlich abgesehen).
Ein gutes Beispiel dafür ist der allseits (besonders bei der Damenwelt) beliebte Frank: über jeglichen Verdacht intellektueller Umtriebigkeit erhaben, sympathisch, hilfsbereit, der holden Weiblichkeit zugetan und (für den einen oder anderen, besonders den einen erschreckend) zupackend...
Das erzeugt beim Lesen "Bilder im Kopf" - und das macht für mich "angenehme Unterhaltung" im besten Wortsinn aus. Die zumeist lockere, ironische "Schreibe" kommt mir als Ironie-Liebhaber natürlich sehr entgegen.
Alles in allem eine humorvolle und spannende Lektüre, wenn auch sicherlich kein „klassischer“ Krimi oder gar Thriller.
Ich bin gespannt auf das nächste Buch in dieser Reihe.
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5.0 von 5 Sternen sehr gute Unterhaltung, 16. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
EINFACH GUT GESCHRIEBEN. EIN FLOTTER UNTERHALTSAMER KRIMI. DIE REZEPTE AM SCHLUSS LADEN ZUM NACHKOCHEN EIN. DIE HANDELNDEN PERSONEN SIND SEHR ANSCHAULICH CHARAKTERISIERT.
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5.0 von 5 Sternen Hochwirksames Antidepressivum, 29. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Radieschen von unten: Eine Ruhrpott-Krimödie mit Loretta Luchs (Broschiert)
Dieses Buch gehört in die Apotheke und sollte von Ärzten und Psychologen als Antidepressivum verschrieben werden. Lotte Mincks unvergleichlicher Schreibstil und ihre herrlichen Einfälle machen einfach Spaß. So, jetzt stürze ich mich auf "Einer gibt den Löffel ab"
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5.0 von 5 Sternen Super-Freizeitlektüre, 17. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Radieschen von unten: Eine Ruhrpott-Krimödie mit Loretta Luchs (Broschiert)
Wer lustige Krimis mag und dazu noch den Ruhrpott liebt, muss dieses Buch unbedingt lesen!
Die Autorin schafft es perfekt, die im Untertitel versprochenen Aspekte lustig, aber auch spannend zu verbinden.
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5.0 von 5 Sternen Die Idylle eines Schrebergartens (...kann mitunter sehr trügerisch sein!), 5. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Radieschen von unten: Eine Ruhrpott-Krimödie mit Loretta Luchs (Broschiert)
Es ist Frühling und die Natur erwacht – Zeit, in den Garten zu gehen und mit der Gartenarbeit zu beginnen. Was bietet sich da mehr an, als das dazu passende Buch zu lesen: Eine Ruhrpott-Krimödie (eine Mischung zwischen Krimi und Komödie – man könnte auch Krimikomödie sagen) – ob nun im (Schreber-)Garten, auf dem Balkon, der Terrasse oder oder auch einfach nur auf der heimischen Couch.

Ja, der Ruhrpott ist berühmt berüchtigt für seinen Menschenschlag. Wortkarg sind die Leute aus „dem Pott“ mit Sicherheit nicht – ein Grund, weshalb wohl auch immer von rheinischen Frohnaturen die Rede ist – und das nicht nur zu Karneval.

Das Cover:

Das Cover des Buches gefiel mir auf den ersten Blick. Ein strahlend blauer Himmel über einer Schrebergartenanlage mit gemütlichen Gartenhäuschen. Im Vordergrund sieht man ein Grundstück mit Beeten und Blumen, einer Wiese (oder etwas zu hoch gewachsenem Rasen), eine Frau, die es sich lesend auf ihrem Liegestuhl bequem gemacht hat. Daneben der obligatorische Gartenzwerg mit Schubkarre. Das Grundstück ist umrandet mit einer dichten hohen Hecke. Auf der rechten Seite steht das Häuschen – mit einer Regentonne davor. Und daraus ragen – man sieht es vielleicht erst auf den zweiten Blick - ein paar dürre, nackte Beine. Die Füße stecken in Socken und Sandalen. Besonders lebendig scheint der Besitzer dieser „Storchenbeine“ jedenfalls nicht mehr zu sein.

Der Buchtitel ist in einem sonnigem Gelb geschrieben, das man als Streifen auf dem Buchrücken wiederfindet, sowie als Überschrift auf der Buchrückseite. Eine sehr gelungene Gestaltung, wobei sich auf der Rückseite des Buches ein paar Bildchen gut gemacht hätten, oder auch ein Foto der Autorin.

Die Handlung:

Loretta Luchs hat einen harten Job. Die Hotline, für die sie als Sex-Telefonistin arbeitet, verlangt ihr alles ab. Doch noch mehr ist sie von ihrem Freund Tom gestresst, der bei ihr zuhause sitzt. Statt sich um einen Job oder die Hausarbeit zu kümmern, verbringt Tom seine kostbare Zeit lieber mit seinen geliebten Online-PC-Rollenspielen. Loretta reicht es – so kann es einfach nicht weitergehen!

Kurzerhand nimmt Loretta sich einige Tage Urlaub und zieht in das Gartenhaus ihrer Freundin und Arbeitskollegin Diana, die ihr Asyl angeboten hatte. Hier, in der Garten-Kolonie SAFTIGES RADIESCHEN kann sie Natur pur genießen, sich in die Sonne legen, den Bienchen zusehen, sich an den Blumen und zwitschernden Vögeln erfreuen und vor allem endlich mal so richtig ausspannen und vom Alltag abschalten. Sie lernt neue Leute kennen, angefangen bei Parzellennachbar Uwe über Quasselstrippe Frank, bis hin zu den Nachbarinnen Lisbett, Ulla, Ilse und Helga und deren Männer.

Doch die Idylle trügt – eines Morgens steckt Uwe kopfüber in der gefüllten Regentronne und ist zweifellos mausetot. Doch das ist erst der Anfang, denn Uwe bleibt nicht der Einzige, der ins saftiggrüne (Schrebergarten-)Gras beißen muss...

Meine Meinung:

Loretta Luchs – klingt der Name nicht so, als wäre er einem Janosch-Comic entsprungen? Aber nein, lustig ist Lorettas Leben eher nicht. Loretta, aus deren Sicht übrigens erzählt wird, ist vom Leben gestraft – nicht mit ihrem Job, der nicht gerade der tollste ist, sondern vielmehr mit ihrem wirklich stinkfaulen Lebensgefährten, der sich bei ihr breitgemacht hat. Tom schenkt seiner Freundin kaum Beachtung - nicht mal Lorettas brillante Kochkünste würdigt er angemessen. Kein Wunder, dass sich Loretta eine Auszeit von Tom nehmen muss – ansonsten hätte es mit Sicherheit noch Mord und Totschlag gegeben.

Lorettas Job ist sehr vielseitig, schlüpft sie doch bei ihren Sextelefonaten in die verschiedensten Rollen – sehr zu meiner Erheiterung. In Loretta steckt eben eine kleine Schauspielerin. Aber da Frauen ja von Natur aus neugierig veranlagt sind, steckt auch eine Detektivin in Loretta. Und so will Loretta natürlich auch herausfinden, was und vor allem wer hinter den tödlichen Unfällen im Schrebergarten steckt – denn normal ist das sicher nicht, wenn innerhalb weniger Tage gleich mehrere Schrebergartenbesitzer das Zeitliche segnen.

Tom, den Lebensgefährten von Loretta fand ich unmöglich. Er unterstützt seine Freundin nicht im geringsten, widmet sich dafür aber ausgiebig den Internet-Rollenspielen. Würde er nur halb soviel Energie in die wirklich wichtigen Dinge des Lebens stecken, Loretta wäre begeistert. Dennoch, auch wenn man sich über Tom noch so sehr aufregen kann, so ist es doch höchst amüsant, sein Verhalten am PC mitzuerleben. Kaum „stört“ Loretta einmal, schon trägt sie die „Schuld am Ableben“ der virtuellen Helden – und das findet Tom alles andere als witzig. Wie er es wohl finden wird, wenn er feststellt, dass Loretta bei ihrer „Flucht“ aus der eigenen Wohnung das restliche Toilettenpapier mitgenommen hat?

Diana ist nicht nur die Arbeitskollegin von Loretta, sondern auch gleichzeitig deren beste Freundin, der Loretta ihr Herz ausschüttet. Wie gut, dass es gerade Sommer ist, denn zum Glück verfügt Diana über ein Gartenhaus in der Schrebergarten-Kolonie SAFTIGES RADIESCHEN. Hier findet die urlaubsreife Loretta Ruhe und Entspannung – zumindest für eine sehr kurze Zeit.

Schnell findet Loretta Anschluss bei den Parzellenbesitzern – es ist ein bunter Haufen, der Loretta in ihrer Mitte willkommen heißt:

Muskelprotz Frank Kropka besitzt ebenfalls einen Schrebergarten in der Kolonie. Er ist ständig und überall anwesend, quasselt wie ein Wasserfall – er redet schneller, als er zu denken vermag – es sprudelt eben alles regelrecht aus ihm heraus. Aber Frank hat, das muss man ihm lassen, einen guten Charakter und ein großes Herz, was leider nicht für alle Parzellenbesitzer gilt, denn hinter so mancher Fassade herrscht alles andere als Kleingartenidylle.

Jupp Hohlbein, Theo Passeck, Horst Siemer und Uwe Westermann mit ihren besseren Hälften Elisabeth „Lisbett“, Ulla, Ilse und Helga sind die Urgesteine der Kolonie. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt, und so haben auch die Männer ihre Laster, ob nun ein übermäßiger Konsum an Alkohol oder ein anderes Laster.

Holger und Jan, ein schwules Pärchen, sind wohl die schillernsten Figuren (wenn man es so nennen mag) der ganzen Schrebergarten-Kolonie. Und so haben sie von der Gestaltung ihres Gartens auch ihre ganz eigenen Vorstellungen.

Bärbel Minkenberg ist eine alleinerziehende Mutter, bei der es finanziell gesehen nicht gerade rosig aussieht – der Schrebergarten stellt für sie schon einen (kleinen) Luxus dar.

Und dann wären da noch Hauptkommmissarin Küpper und die beiden Polizisten Wuttke und Stelzer, die in den ungeklärten Todesfällen in der Gartenkolonie ermitteln. Doch da ist auch noch der pensionierte Polizist Erwin, dessen Spürsinn wieder zum Leben erwacht.

Die aufgefundenen Opfer werden betrauert, aber dennoch scheint diese Trauer bei den Hinterbliebenen nicht allzu groß zu sein. Vielmehr scheint man die Trauerfeierlichkeiten als willkommenen Anlass zu nutzen, mal wieder richtig groß aufzutischen. Loretta ist klar – da geht nicht alles mit rechten Dingen zu!

So stellt man sich die Bewohner des Potts vor: Immer gerade heraus und kein Blatt vor den Mund genommen. Während des Lesens musste ich immer wieder an eine bestimmte Doku-Soap aus dem Fernsehen denken, die ihren Handlungsort ebenfalls im Ruhrgebiet hat. Unverkennbar handelt es sich dabei um den gleichen Menschenschlag.

Die Autorin Lotte Minck, die mit bürgerlichem Namen Brenda Stumpf heißt, schreibt auch unter weiteren Pseudonymen, darunter auch als Frau Keller, einem Teil des Autorinnen Gespanns Auerbach & Keller, wo sie die shakespearbegeisterte Berliner Hobbydetektivin Pippa Bolle gekonnt in Szene setzt. Insofern trifft die Autorin meinen Lesegeschmack perfekt.

Auch wenn Lotte Minck (gebürtig in Recklinghausen), eine Mischung aus Ruhrpottgöre und Nordseekrabbe, seit einigen Jahren an der Nordseeküste lebt, ist unverkennbar, dass „der Pott“, wie das Ruhrgebiet ja umgangssprachlich genannt wird, jahrelang, genauer gesagt 50 Jahre, ihr Zuhause war – dies spiegelt sich auch in dieser „Krimödie“ wunderbar wieder. Und ganz klar – der Dialekt darf hier nicht fehlen und lässt diese Krimödie dadurch auch authentisch wirken. Mit diesem Buch hat die Autorin ihrer alten Heimat ein wirklich würdiges Denkmal gesetzt.

Erwähnen möchte ich noch die witzigen Kapitel-Überschriften, die mir stets ein Schmunzeln oder gar ein Lachen entlockten. Des weiteren befinden sich im Anhang einige Rezepte, die die kochbegeisterte Loretta Luchs für ihre Freunde kocht: Putenfrikadellen , gebackene Rosmarinkartoffeln und Tomaten-Mozzarella-Salat.

Der Auftakt zu einer neuen Krimiserie ist hervorragend gelungen und ich freue mich bereits auf den nächsten Teil der Serie mit Loretta Luchs – dann wird es übrigens kulinarisch zur Sache gehen.

Fazit:

Ein Buch, das mich sowohl von der sehr humorvollen Handlung, als auch vom Schreibstil überzeugen konnte. So kommt dieser Krimi ohne großes Blutvergießen aus, unterhält den Leser aber dennoch, so dass auch Leser, die ansonsten keine typischen Krimileser sind, Gefallen daran finden könnten. Die einzelnen Protagonisten wurden lebensecht dargestellt und der Autorin Lotte Minck gelang es hervorragend, sie lebensecht in Szene zu setzen, ihnen Farbe und ein Gesicht zu verpassen.

„Der Ruhrpott von seiner schrägsten Seite: rabenschwarz und mörderisch komisch!“

So steht es auf der Rückseite des Buches. Und dieses Versprechen wurde auch gehalten. Daher erhält das Buch eine absolute Leseempfehlung von mir und damit den Höchstwert von 5 Sternen.
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5.0 von 5 Sternen Mord im Gartenzwerg-Milieu, 3. Februar 2014
Ein paar ruhige Tage für sich, mehr will Loretta Luchs gar nicht. Im Schrebergarten "Saftiges Radieschen" will sie in der Laube ihrer Freundin eine Auszeit von Freund und Beruf nehmen. Doch kaum angekommen ist es auch schon vorbei mit der Ruhe. Im Nachbargrundstück steckt der Nachbar kopfüber in der Regentonne und das nicht, um ein Bad zu nehmen. Als beim zweiten Unglücksfall Loretta nicht mehr an einen Zufall glaubt, beginnt sie selbst zu ermitteln.

Lotte Minck hat eine wundervoll leichte Krimödie - allein diesen Begriff finde ich schon toll - geschrieben. Alles wird nicht so ernst genommen. Selbst den Todesfällen kann man noch etwas Lustiges abgewinnen.
Am Anfang sitzt man noch gemütlich mit der Hauptperson Loretta im Garten, schlürft Kaffee und schlemmt Kuchen. Mit jedem Todesfall wird es unruhiger in den Schrebergärten und die Spannung, wer da sein Unwesen treibt, steigt.
Besonders detailliert sind die Schrebergärtner beschrieben. Allen voran der skurile Frank, der optisch abschreckende und doch herzensgute Mensch, der die gute Seele der Kolonie verkörpert. Bodenständig und ohne viel Schnick Schnack geht hier jeder ans Werk. Hier wird noch gesagt, was man meint.
Und wenn mal nichts mehr geht, mit einer ordentlichen Portion Essen sieht alles gleich wieder rosiger aus.

Diese Krimödie ist besonders kurzweilig und unterhaltsam. Wer schräge Typen mag, sollte den Roman unbedingt lesen.
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5.0 von 5 Sternen Mörderischer Urlaub im Schrebergarten, 10. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Radieschen von unten: Eine Ruhrpott-Krimödie mit Loretta Luchs (Broschiert)
Loretta braucht Urlaub, von der Arbeit, von ihrer Beziehung, von allem. Sie kann in den Schrebergarten ihrer Freundin Diana ziehen. Sofort ist sie fest in der Gemeinschaft aufgenommen. Dann passieren plötzlich fürchterliche, tödliche Unfälle in der Kolonie. Wirklich nur Unfälle? Lotte Minck hat mit ihrem unverwechselbarem Humor ein tolles Buch geschrieben. Ich hatte selten soviel Spass beim Lesen. Die einzelnen Figuren sind mit viel Sorgfalt und Witz beschrieben. Die Situationen sind wahnsinnig komisch ohne dabei albern zu sein. Das Leben in der Schrebergarten Kolonie wurde liebevoll und detailgetreu dargestellt. Ein wirklich herrliches Buch.
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5.0 von 5 Sternen Radieschen von unten, 7. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Eine herrliche urlaubslektüre, die spannend zu lesen war.Die arme Loretta wollte nur mal Urlaub machen und nahm das Angebot ihrer Freundin an, in einer Gartenklonie zu hausen. Alles wäre schön gewesen, wenn sich da nicht urkomische Zufälle mit Todesfolgen ergeben hätten. .Also kam die Arme vom Regen in die Traufe, da sie ja auch mit ihrem Freund im klinsch war . Also die Geschichte war spannend zu lesen mit einem hapy end kann das Buch nur empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Radieschen von unten, 4. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Radieschen von unten: Eine Ruhrpott-Krimödie mit Loretta Luchs (Broschiert)
Loretta Luchs braucht dringend etwas Abstand von ihrem Computerspiel-verrückten Freund Tom und nimmt daher dankbar das Angebot ihrer Freundin Diana an, ein paar Tage in deren Schrebergarten Urlaub zu machen.
Loretta wird von der Nachbarschaft in der Kolonie „Saftiges Radieschen“ herzlich aufgenommen und genießt die idyllische Ruhe, bis eines Morgens Parzellennachbar Uwe kopfüber in der Regentonne steckt - tot. Als dem vermeintlichen Unfall kurz darauf ein weiteres Unglück folgt, kommt Loretta ins Grübeln...

Mit "Radieschen von unten" ist Lotte Minck ein humorvoller und turbulenter Roman gelungen.
Die Autorin hat als Schauplatz für diese Krimödie eine lauschige Schrebergartenkolonie gewählt, dessen Beschaulichkeit jedoch trügerisch ist. Denn so harmonisch und friedlich, wie sich dieses Idyll zunächst präsentiert, ist es dann doch nicht und ganz unversehens rutscht Loretta im Verlauf der Handlung in eine für sie sehr brenzlige Situation.

Auch wenn die Krimihandlung nicht mit Höchstspannung daherkommt, macht es großen Spaß, gemeinsam mit Loretta und ihren Kumpanen aus dem Schrebergarten der Mörderbande und den als Unfälle getarnten Verbrechen auf die Spur zu kommen.

Lotte Minck hat die Geschichte mit ganz viel Wortwitz gespickt und den Protagonisten viele lockere Sprüche in den Mund gelegt. Außerdem sorgt reichlich Situationskomik für beste Unterhaltung. Der eigentliche Clou in dieser Geschichte war für mich Nachbar Frank: nicht sehr groß, muskelbepackt, stets hilfsbereit und ununterbrochen in einem herrlichen Ruhrpottslang quatschend - ich habe mich durchweg köstlich über ihn amüsiert. Aber auch alle andren Akteure beleben mit ihren Eigenarten die Szenerie und tragen kräftig zum Vergnügen des Lesers bei.

Frisch-fröhlich geschrieben bietet "Radieschen von unten" von der ersten bis zur letzten Seite kurzweilige Unterhaltung - ein toller Lesespaß.
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Radieschen von unten: Eine Ruhrpott-Krimödie mit Loretta Luchs
Radieschen von unten: Eine Ruhrpott-Krimödie mit Loretta Luchs von Lotte Minck (Broschiert - September 2013)
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