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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentisch
Dieses Buch war mein Einstieg in die Mystik. Ich habe es mindestens fünf Mal gelesen. Es ist weiße Magie. Die Autorin erinnert sich an ein früheres Leben als ägyptische Prinzessin und Priesterin. Sie erzählt von den mystischen Lehren, die sie in dieser Zeit erfahren hat. Lehren, die zur Erleuchtung führen. Ganz besonders habe ich davon...
Veröffentlicht am 3. Mai 2010 von Jack

versus
206 von 245 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mehr Dichtung als "Wahrheit"
"Über spirituelle Philosophie schreibst Du ? Dann mußt Du unbedingt das Buch "Einweihung" lesen," sagte eine Bekannte schwärmerisch zu mir. ``Ich kenne es, danke``, erwiderte ich - weiter nichts.
Das aber war der Anstoß , mich hier und jetzt zu äußern, denn da platzte eine alte Narbe auf..... etwas Ärger kommt - bei aller...
Veröffentlicht am 14. Mai 2007 von Alexa Rostoska


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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentisch, 3. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Einweihung (Taschenbuch)
Dieses Buch war mein Einstieg in die Mystik. Ich habe es mindestens fünf Mal gelesen. Es ist weiße Magie. Die Autorin erinnert sich an ein früheres Leben als ägyptische Prinzessin und Priesterin. Sie erzählt von den mystischen Lehren, die sie in dieser Zeit erfahren hat. Lehren, die zur Erleuchtung führen. Ganz besonders habe ich davon profitiert, wie sie die wertvollen Charakter-Eigenschaften von den schädlichen unterscheidet und wie sie die göttliche Dimension erklärt, die sich in allem zeigt, das geschieht. Das Leben ist eine Schule, wir müssen nur verstehen, was es uns sagen will. Unser Schicksal ist ein Entwicklungsweg, der präzise auf das zugeschnitten ist, was jeder braucht, um zur Erleuchtung zu gelangen. "Gott findet einen Mund, um uns zu sagen, was wir hören müssen..."
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwärmerischer Fastroman, 16. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Einweihung (Taschenbuch)
5 Sterne, kann ich die wirklich vergeben?

Ich mein, das Wissen um dieses Buch zu schreiben konnte sie sich in der Wiener Okkultszene anlesen. Sie war definitiv Mitglied dort, siehe ihrem Tarotbuch. Auch ihre kleinen Bücher sind mehr Belehrung als alles andere. Ihr leicht naiver, emotionsbetonter Erzählstil weckt in heutigen Zeit oft Mißtrauen. Immerhin schwingt ja auch der Anspruch mit daß die das alles wirklich so erlebt hat (Oh je noch jemand der sich für Reinkarnation von Napoleon, Cleopatra oder eine Pharaonentochter hält.) Auch die hohe Auflage sollte zumindest vorsichtig stimmen.

All diese Zweifel behindern aber eher Menschen, die zu viel grübeln. Das Werk hat einen schlichten, aufs Wesentliche reduzierten Erzählstil und ist logisch aufgebau. Äußere (im vorigen Jahrundert) und innere Handlung (größtenteils prä- oder frühdynastisches Ägypten) haben inhaltliche Synchronizität, die mir stimmig erscheint. Im diesigen Körper (Leben) werden durch Erlebnissen seelische Wachstumsprozesse angeregt, welche nach und nach die Erinnerung der Reise ihrer Seele durch die vergangenen Leben frei legen. Auch was angeblich damals im Tempel gelehrt wurde, ist sehr einfach gehalten aber größtenteils stimmig.

Der Titel kündigt es an: Der ganze Text soll dem Leser vor allem helfen, ein lebendiges Gefühl dafür zu schenken, was Einweihung ist und damit auch wohin Leben sich entwickeln will. Selbst wenn die Geschichte erfunden sein sollte, stimme ich mit dieser Aussage überein, deshalb und wegen der erzählerischen Klarheit vergebe ich die Sterne. Mit dem Wunsch diese Botschaft einem breiten Publikum schmackhaft zu machen wurde der Einband sicher geplant. Und besonders im heutigen, breiten Esoterikmarkt tut diese einfache, wenn auch manchmal etwas dramatisch auftretende Stimme die zum wesentlichen ermahnt gut. Denn sie gibt auch Hinweis darauf das "Secret" und "Power auf Now" nur Anfangsunkte sein können, aber eine echter Weg eine lange gewissenhafte Ausbildung auf vielen Gebieten fordert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lehren des Hohepriesters Ptahhotep, 10. Januar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Einweihung (Gebundene Ausgabe)
Der Weg ins Licht. Einweihung. Vor vielen Jahren gelesen, hat mich die Einweihungsgeschichte des ägyptischen Pharaonenweges elektrisiert. Es ist ein mystisches Buch das den sechsten Sinn erweckt. Nun habe ich es nach langer Zeit wieder in die Hand genommen und die Wahrheit der Worte die ewig gültig sind, neu mit meinem Herzen geschaut und in meiner Seele aufgenommen. Wie wohl kaum ein anderes Buch, gehört die Einweihung - für mich immer noch - zur Pflichtlektüre auf dem Weg ins Licht. Elisabeth Haich vermittelt transzendentes Wissen, Wahrheit und Inspiration. Die Kraft der Energie der geistigen Pyramide durchströmt das ganze Buch. Glücklich ist, wer sich dafür öffnen kann. Gerade die Form des Romans ermöglicht es der Seele, die Flügel auszuspannen und den engen Gitterstäben des Käfigs der Kopflastigkeit zu entkommen.

Lehren des Hohepriesters Ptahhotep

Zu den intellektuellen Meisterleistungen des Alten Ägypten gehören die Lehren des Wesirs Ptahhotep, die nach nunmehr 4000 Jahren keineswegs ihre Gültigkeit verloren haben.

Der Urtext wurde nur mündlich überliefert, aber es existieren mehrere Aufzeichnungen aus späteren Dynastien (wie beispielsweise der 12.), die aber unterschiedlich sind. Sie geben Hinweise darauf, dass es bereits in der 5. ägyptischen Dynastie eine Urschrift gegeben haben muss. Die Unterschiede in der Überlieferung sind nicht zuletzt auf Verständnisschwierigkeiten des Altägyptischen zurückzuführen. Belegt werden Auszüge aus den Schriften beispielsweise durch Papyrus BM 10435+10371, British Museum, London

Hier ein kleiner Auszug aus den in Hieroglyphen aufgezeichneten Lehren des Hohenpriesters Ptahhotep:

Sei nicht arrogant und hochmütig auf Dein Wissen
Vertraue nicht darauf, daß Du ein Wissender bist
Berate Dich mit dem Unwissenden wie auch dem Wissenden
Die Grenzen der Kunstfertigkeit sind unerreichbar
Es gibt keinen Künstler, dessen Fertigkeit komplett ist
Versteckt sind Weisheiten besser als grüner Stein (Malachit), man findet sie aber bei den Frauen auf dem Mühlstein ....

Elisabeth Haich verstand es, mit ihrer Seele zu hören und die Bildersprache und Weisheit des alten Ägyptens für das Verständnis unseres modernen Sprachgebrauchs aufzubereiten. Vielleicht ist es für einige Leser nur ein gelungener Fantasy-Roman, anderen aber kann er zu einem Kleinod spiritueller Literatur werden. Finden Sie es selbst heraus.

Wer hören kann, der höre. Wer sehen kann, der sehe. Wem das Einweihungstor noch verschlossen bleibt, der möge warten und lernen sich in Geduld zu üben ... so die Worte Ptahhoteps.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elisabeth Haich - aus persönlicher Erfahrung, 26. Mai 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einweihung (Taschenbuch)
Aktualisierung: Am 31. Juli 2014 ist der 20. Todestag von Elisabeth Haich, der großen, weltweit bekannten Mystikerin. Aus diesem Anlass erscheinen in der Zeitschrift Matrix 3000 zwei Artikel zu Leben und Werk von Elisabeth Haich. Beide Artikel können sehr hilfreich sein, die weiter unten dargestellten Korrekturen zu Biografie und Werk Elisabeth Haichs noch glaubhafter zu machen.
Der erste, von Ralf Lehnert, ist bereits erschienen: "Die Einweihung ist ein Stufenweg" im Juni-Heft. Hier findet sich eine sehr treffende Beschreibung der Veröffentlichungen Elisabeth Haichs. Mein Beitrag "Begegnungen mit Elisabeth Haich" ist nun ebenfalls erschienen in der Juli-August-Ausgabe von Matrix 3000.
Ein weiterer Artikel von mir über Elisabeth Haich mit den Schwerpunkten Bibeldeutung - Astrologie - Einweihung wird im nächsten Jahr erscheinen. Textauszüge aus den Haich-Artikeln gibt es auf Spirituelle Reisen Reinhold Pertler.

Diese Rezension soll eine Antwort sein auf mehrfache, im wesentlichen unbegründete Kritik, die hier vorgetragen wurde:
Ich lasse über Elisabeth Haich (abgesehen von gewissen Menschlichkeiten, die jeder hat) nichts kommen. Ich weiß, wovon ich rede, denn ich habe zusammengerechnet weit über ein Jahr an dieser Yogaschule verbracht, bin eigens mal ein halbes Jahr nach Zürich gezogen, um jede Woche ein paar Mal dort in die Stunden, zu den Vorträgen und auch zu Einzelsessions zu gehen. Mehr Infos zu Elisabeth Haich kann man auf meiner Site spirituelle-reisen finden

Vorab: Elisabeth Haich hat an einigen Stellen in der Einweihung die Biographie bewusst (aus verschiedenen Gründen) abgeändert. Das weiß ich aus privaten Kontakten, manches hat sie aber ganz offen (inkl. Begründung) in den Yogastunden erzählt.
Es hat sich also nicht alles so (auf das jetzige Leben bezogen) abgespielt wie es dort beschrieben ist.
Das berührt aber den wesentlichen Kern der Lehren nicht (siehe den Kommentar von Frank weiter unten).
Ewalt Kliemke hat später das Vorwort zu ihrem Buch TAROT geschrieben und sich wohl auch intensiv, wohl unter dem Einfluss von Elisabeth Haich damit befasst, das geht aus dem Text hervor. Der Text beginnt: "Mit Fanfaren der Bejahung begrüßen wird dies Tarotbuch'.Der ganze Text ist so gehalten, dass man daraus auf eine spirituelle Freundschaft der beiden Autoren schließen kann. Vielleicht haben sich ja bei Ewalt Kliemke durchaus durch den Kontakt mit Elisabeth Haich Einsichten ergeben... wer weiß.
Ich glaube, dass sie ihn (evtl. bei einem der Vorträge) "wiedererkannt" hat und das dann in anderer Form in den Roman reingearbeitet hat (wie einiges andere auch, das mir bekannt ist).
Diese Stelle mit dem Kongress in einem fernen Land ist übrigens völlig unbedeutend für das Ganze, so daß man sie jederzeit weglassen könnte. Es ergibt keinen Sinn für das Buchgeschehen, dies als Schwindel einzubauen. Davon hängt gar nichts ab! Gar nichts.
Es gibt noch andere Widersprüche im Buch, etwa den Tod von Ima in Afrika durch einen Tiger, den es in Afrika gar nicht gibt. Das ist aber besprochen und geklärt worden durch Ian Stevenson, den berühmten Reinkarnationsforscher, der Elisabeth Haich in Zürich besucht und interviewt hat. Es gibt ein Buch darüber: IAN STEVENSON: REINKARNATION IN EUROPA. ERFAHRUNGSBERICHTE (siehe unten)

Die angeblich gar nicht vorhandene Hellsichtigkeit? (Zitat: "Ihre viel gerühmte Vorahnung hat sie wohl verlassen,")
Ich habe mit Frau Haich das Erstaunlichste in dieser Hinsicht erlebt, was mir in diesem Leben begegnet ist. So hat sie zum Beispiel in einem öffentlichen Vortrag vor Beginn sich in meine Richtung gedreht und erwähnt: Heute muß ich vor meinem Vortrag noch etwas anders sagen. Dann beschrieb sie im Detail Schwierigkeiten mit einer inneren Übung, die ich in der vergangenen Woche hatte (von der niemand etwas wusste und die in eine allgemeine Lebensverzweiflung mündeten) und fügte dann minutenlang ein Panorama von Lektionen mit Rückgriffen auf mehrere frühere Leben von mir hinzu, so daß ich entgeistert und wie zur Salzsäule erstarrt im Vortragraum in Zürich auf meinem Stuhl saß.
Nach etwa 5 Minuten war diese Lektion zu Ende, dann begann sie mit dem Vortrag. Einige dieser Sätze waren so weit geschaut, dass ich sie erst 20 Jahre später begriffen habe.
Die telepathische Weise der Schülerführung wie sie im Buch Einweihung beschrieben wird, habe ich persönlich noch öfter erleben dürfen, zum Teil in schier unglaublichen Zusammenhängen. (Vor Beginn von Vorträgen oder Yogastunden konnte man Brief oder Zettel mit persönlichen Anliegen zu ihr bringen)

DAS war Elisabeth Haich. WER war Elisabeth Haich? Gute Frage, auf die aber auch in der Einweihung die Antwort steht:
"Mit dieser Frau wurde ich nicht fertig. Je mehr ich von ihr lernte, je mehr sich meine geistigen Augen öffneten, desto größer erschien sie mir, und das Gebiet, worin sie mein Wissen übertraf, dehnte sich in immer uneinsehbarere Kreise. Je länger ich bei ihr weilte, desto weniger konnte ich sie kennenlernen. Sooft ich sie sah, offenbarte sie immer eine andere «Persönlichkeit», bis ich den Eindruck bekam, daß diese Frau überhaupt jede mögliche Persönlichkeit in sich trage und offenbaren könne, folglich selbst überhaupt keine Persönlichkeit habe. Denn alles sein bedeutet gleichzeitig nichts sein.
«Mutter», fragte ich sie einmal, «wer bist du eigentlich?»
«Wer?» fragte sie zurück, «was ist das: Wer? Es gibt nur ein einziges Seiendes, und jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze, aber auch jeder Weltkörper, jede Sonne und jeder Planet ist nur ein Offenbarungsinstrument dieses einen einzigen Seienden. Wie viele ,Wer' würde es also geben? Dasselbe Selbst spricht durch meinen Mund wie durch den deinen und durch alle Lebewesen. Der Unterschied ist nur, daß nicht ein jedes Lebewesen das eigene Selbst vollkommen kennt, folglich auch nicht alle Eigenschaften des Selbst offenbaren kann. Aber wer das Selbst vollkommen kennt, kann alle möglichen Eigenschaften, die überhaupt auf der Welt existieren, offenbaren, weil ja alle diese Eigenschaften die verschiedenen Aspekte des einen einzigen Seienden, des einen einzigen Selbst sind. Die äußere Form, die du jetzt vor dir siehst und von der du glaubst, daß ,ich' es bin, ist nur ein Offenbarungswerkzeug, das aus dem Selbst immer denjenigen Aspekt offenbart, der gerade notwendig ist. ' Frage also keinen solchen Unsinn, wie ,wer' ich sei."

GENAU SO habe ich sie erlebt!

IAN STEVENSON: REINKARNATION IN EUROPA. ERFAHRUNGSBERICHTE
AQUAMARIN (GEBUNDENE AUSGABE - SEPTEMBER 2005)
(enthält ausführliche Hinweise mit Kinderzeichnungen zu den Erinnerungen von Gedeon Haich, Sohn von Elisabeth Haich.
IAN STEVENSON war Professor für Psychiatrie und Direktor der parapsychologischen Abteilung an der Universität von Virginia und sammelte und untersuchte mehr als 1500 behauptete Fälle von REINKARNATION in fünf Ländern in drei Kontinenten. Im wesentlichen handelt es sich dabei um Fälle der spontanen Rückerinnerung von Kindern, die plötzlich von sich behaupteten, eine andere Person zu sein, woanders zu leben, verheiratet zu sein usw. IAN STEVENSON fand solche Kinder nicht nur in Asien, sondern in aller Welt. Mit kriminologischer Akribie untersuchte er alle Fälle, nahm persönliche Gegenüberstellungen vor, sammelte Zeugenaussagen, schloss alle nur erdenklichen Alternativerklärungen aus und gelangte so zu einer Sammlung überzeugender Fälle, von denen er 22 in einem Buch zusammenstellte:

"REINKARNATION - DER MENSCH IM WANDEL VON TOD UND WIEDERGEBURT"
Hier ist ein Teil jener Fälle aufgeführt, die nach IAN STEVENSON "Beinahe-Beweise" sind. Er gebraucht sehr vorsichtig folgende Formulierung.
"Alle Fälle haben Schwächen, desgleichen auch alle ihre Berichte... einige Fälle legen die Wiedergeburt nahe. Einige gehen darüber hinaus; sie scheinen mir die Wiedergeburt zu beweisen."
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erleuchtend, erhebend, GENIAL, 2. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Einweihung (Taschenbuch)
Die Einweihung von Elisabeth Haich ist 55 Jahre alt und immer noch eine wirkliche Offenbarung! Natürlich will ich das hier auch begründen. Das erste Drittel ist der Biografie einer weisen Frau "Esther" - nicht für Jedermann interessant, aber für ähnlich empfindsame, sensible Menschen sicherlich gut nachvollziehbar. Was lehrt uns dieser Teil? Empathie, Verständnis und das bildliche begreifen des: "Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich träumen lässt!" (Horatio)

Wirklich interessant für mich wurde es, als Frau Haich mit dem Kapitel "Es ward Licht" begann, die Einweihung im alten Ägypten zu beschreiben:
- Wege der Erkenntnis
- die dualen Eigenschaften allen Seins
- Energien in den Pyramiden und technischer Nutzen ihres Baus
- die 7 "Schwingungsoktaven" der Transformation (so ähnlich inzwischen zigfach bestätigt: siehe Monroe u.a.)
- eine gut nachvollziehbare grafische Darstellung (Muster) der göttlichen Entwicklung des Alls aus dem All-Ein, des "Alles-was-ist" aus dem "Nichts-ist-aber-Alles-könnte-sein" (einmalig gute Darstellung!)
- bis hin zu sinnvollen Lehren, die jedem Menschen auf seinem Entwicklungsweg weiterhelfen könnten: z.B. die Zwillingseigenschaften, wonach nichts nur schlecht oder nur gut ist, sondern immer in Bezug zur aktuellen Situation gesehen und bewertet werden muss.

Genial für Menschen, die im Verständnis der Welt schon ein wenig weiter sind und hier noch einige anschauliche Erklärungen finden können.
Alles Gute
wünscht Frank
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist "Basislektüre", existentiell lebenstransformierend, 17. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Einweihung (Taschenbuch)
Es gibt zentnerweise Bücher in meinem Leben, einige davon waren für mich Meilensteine und ganz selten gab es glänzende Diamanten darunter, wie dieses Buch von Elisabeth Haich. Ich habe Ihr viel zu verdanken.

Es lohnt sich meiner Ansicht nach wirklich, es alle paar Jahre aufs Neue zu lesen, da sich mit wachsender eigenen Weiterentwicklung immer wieder neue Weisheiten und Erkenntnisse offenbaren.

Gerade was den Umgang mit Sexualität betrifft, habe ich (und viele in meinem Umkreis) durch diese Texte viel verstanden und umsetzen können. Einige der 1-Sterne Kritiker werfen Frau Haich genau diesen Punkt vor und schießen damit (m.Meinung nach) total am Ziel vorbei. Der "Fehler" im alten Ägypten war eben nicht das sich Einlassen in Sexualität, sondern das genaue Gegenteil: das Überspringen wollen derselben, um schneller "ins Licht" zu kommen. Mangelnde Erdung, Balance und Integration von "allem was ist" hat später seine Rückwirkungen, das ist die Lektion.

Habe dieses Buch schon sehr oft empfohlen, und immer wieder gute Resonanz und Dankbarkeit zurück erhalten.
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206 von 245 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mehr Dichtung als "Wahrheit", 14. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einweihung (Taschenbuch)
"Über spirituelle Philosophie schreibst Du ? Dann mußt Du unbedingt das Buch "Einweihung" lesen," sagte eine Bekannte schwärmerisch zu mir. ``Ich kenne es, danke``, erwiderte ich - weiter nichts.
Das aber war der Anstoß , mich hier und jetzt zu äußern, denn da platzte eine alte Narbe auf..... etwas Ärger kommt - bei aller sonstigen Gelassenheit - noch dazu, wenn man die übertrieben schwärmerischen Rezensionen liest. Nur einem einzigen Rezensenten ist aufgefallen, daß es keine Tiger in Afrika gibt: er wurde mißtrauisch - zu Recht !! Dies muß man noch ergänzen und ein weiteres "Märchen" als reine Erfindung enttarnen: die Pharaonen benutzten keine Löwen als Zugtiere für ihre könglichen Wagen. Löwen begleiteten in Käfigen das Heer des Pharao im Kriege zur Abschreckung der Feinde, aber Zugtiere waren sie zu keiner Zeit. Daß zudem an ein paar Stellen rassistische Bemerkungen aufblitzen, hat niemand bisher wahrgenommen oder gar beanstandet.
Dichtung oder Wahrheit? Visionen oder Ausgeburten einer übersteigerten Einbildungskraft: das ist die wichtige Frage, bevor man einem fantastischen Romangebilde mehr zubilligt als einen Platz im Genre esoterischer Unterhaltungsliteratur.
In der Dichtung ist alles erlaubt, wenn sie keinen weiteren Anspruch erhebt, als eben aus Fantasie und Traumerleben geboren zu sein.
Wenn man aber "Wahrheiten" verkündet, unterliegt man anderen Kriterien.
Blavatsky, Kabbalah und einige Ägyptologen lassen grüßen.
Soweit... so gut.
Wenn aber die Autorin mehrfach "in ihrem früheren Pharaonentochter-Leben" einen sie frech anschauenden Oberschatzmeister und Finanzminister namens "Roo Kha" erwähnt, diesen dann im jetzigen Leben "auf einem Kongreß in einem fernen Land "(welcher Kongreß denn, welches Land denn bitte, Frau Haich?) - wie auf S.449 in der neueren Ausgabe zu lesen - in Ewalt Klimke ( Nachname korrekt Kliemke, Vorname jedoch korrekt mit t geschrieben) wiedererkennt, es diesen Ewalt Kliemke tatsächlich gibt, ohne daß er je von dieser "Story" etwas gehört... geschweige denn , daß diese Begegnung jemals stattgefunden hat, geschweige denn, daß dieser Ewalt Kliemke Frau Elisabeth Haich gekannt oder erkannt hat oder gar in tiefer Verbeugung auf besagtem Kongreß sie mit "Königin" anredete - dann ist "Unaufrichtigkeit" eine noch sehr milde und vornehme Umschreibung oder Untertreibung für diese Unverfrorenheit.
Im Buch werden immer wieder schöne Personen männlichen Geschlechts erwähnt und detailliert beschrieben. Die Autorin hat unverkennbar einen Faible für gutaussehende Männer.
Dr. Ernst Ewalt Kliemke war ein gut aussehender, sehr bekannter Redner .. von den Frauen aller Altersklassen angehimmelt. Er geriet zu Kriegsende in russische Kriegsgefangenschaft. Elisabeth Haich ahnte nicht, daß er wie durch ein Wunder überlebt hatte und todkrank als Spätheimkehrer nach Hause kam. Ihre viel gerühmte Vorahnung hat sie wohl verlassen, daß sie es wagte, ungeniert seinen Namen zu mißbrauchen ... ahnte und vermutete sie ja nicht, daß dieser Schwindel eines Tages aufgedeckt werden könnte.
Ewalt Kliemke heiratete meine Mutter 1951. Ich war 9 Jahre alt und liebte meinen Stiefvater sehr.
Viele Jahre später erfuhr er durch seine PR-Agentur von dieser Erwähnung
in E. Haichs Buch. Er stattete zusammen mit meiner Mutter der Autorin - inzwischen Inhaberin einer Yoga-Schule in Zürich - einen unangemeldeten Besuch ab. Die gnädige Frau ließ sich erst sprechen, nachdem mein Stiefvater eindringlich zum Butler sagte: "Melden Sie der Königin: seine Exzellenz Roo Kha ist hier"
Meine Mutter war in ziemlich gereizter Verfassung, wie sich denken läßt . Mein Stiefvater jedoch war milde gestimmt, fand das Ganze eher witzig und insoweit kurios , daß ausgerechnet e r im alten Ägypten Finanzminister gewesen sein sollte: er, der im jetzigen Leben überhaupt keine Beziehung zu Finanzen hatte und rein gar nichts von Geld verstand.Er schüttete sich aus vor Lachen.
Beim Abendessen haben sie sich auf charmante Weise beiderseits darauf verständigt, die Sache auf sich beruhen zu lassen. Elisabeth Haich indessen hat meinen Stiefvater in Lektoratsfragen später des öfteren konsultiert, schrieb sie doch als gebürtige Ungarin zuweilen ein etwas sperriges Deutsch.
Meine Mutter, Frau Haich und mein Stiefvater sind inzwischen schon lange verstorben.
Wenn aber dieses Buch "Einweihung" seit so vielen Jahren auf der Liste esoterischer Bestseller steht und ... wie es scheint ... von vielen Lesern in allen Punkten für a u t h e n t i s c h gehalten wird, dann muß ich einfach meinem drängenden Gefühl nachgeben und der Wahrheit die Ehre erweisen ... so leid es mir tut, Frau Haich!
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58 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ergreifend, eindrucksvoll, spannend und - realistisch, 8. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Einweihung (Taschenbuch)
das Buch hat mich förmlich mitgenommen in seine Welt. ich habe selten eine derartig umfangreiche, vielfältige themen der esoterik betrachtende abhandlung gelesen. es gab keine minute langeweile denn der realitätsnahe erzählstil der frau haich fesselte von anfang bis ende. zum schluß hatte ich ein gefühl als wäre ich selbst die hauptdarstellerin gewesen. außerdem war die geschichte sehr tröstlich denn sie gab ein logisc hes bild all der Vermutungen über frühere leben, karma usw. das buch hat nicht nur den titel "die einweihung", es ist eine Einweihung. Danke!!!
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33 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierende romanhafte Biographie einer spirituellen Persönlichkeit, 5. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Einweihung (Taschenbuch)
Dieses Buch ist unglaublich faszinierend. Es erzählt in Romanform aus der Ich-Perspektive das Leben der Elisabeth Haich in Ungarn, niedergeschrieben nach ihren mündlichen Erzählungen durch einen ihrer Schüler. Man kann diese Biographie aus Freude an einer an spirituellen Weisheiten reiche Quelle lesen oder aber einfach als einen Science-Fiction-Roman begreifen. Beides ist ungeheuer spannend.

Irritierend und fesselnd zugleich beginnt das erste Kapitel, in der das Roman-Ich als Kind mit zwei scheinbar fremden Personen zu tun hat, die sich nach einiger Zeit als die Eltern des Kindes herausstellen. Diese Fremdheit gegenüber den eigenen Eltern und der Welt um das Kind herum und das Gefühl der Einsamkeit und des Nicht-Verstanden-Werdens bleibt auch in der Jugendzeit und im jungen Erwachsenenalter bestehen, unterbrochen von einigen seltsamen Flash-Backs, Träumen und Visionen, die auf ein Vorleben in Ägypten hindeuten. Die junge Frau lernt aber zu ihren Erlebnissen zu schweigen.

Der zweite Teil des Romans beginnt mit dem rasanten Einbruch dieses Vorleben in Ägypten in das Bewußtsein der jungen Frau, in welchem ihr Leben als priesterliche Pharaonen-Tochter beschrieben wird, die zugleich die weltlichen Aufgaben als Königinnen-Stellvertreterin ihrer verstorbenen Mutter zu erfüllen hat. Es werden ungeheuer spannende Details über den Bau der Pyramiden und deren Zahlensymbolik, das medizinische Können der Priester im alten Ägypten, über die Bundeslade und den Lebensstab, Techniken zur Meditation, Einzelheiten zur Haltung von Löwen als Wagenzugtiere und Ein- und Ausblicke auf die generelle Entwicklung der Menschheit dargestellt.

Besonders gelungen ist der verknüpfende Sprung in Form der Prüfung zur Priesterschaft der Pharaonentochter und dem noch in der Zukunft liegenden Leben der Elisabeth Haich am Ende des zweiten Weltkriegs. Die Pharaonentochter besteht diese Prüfung. Danach erfüllt sie Aufgaben als Priesterin und als weltliche Stellvertreterin bis zu ihrem Fall, der von Beginn an als drohendes Damoklesschwert über der ganzen Geschichte schwebt.

Am Ende des Romans bleibt man sehr nachdenklich zurück, voll von anregenden Einblicken in eine weise Seele, getröstet trotz der eigenen Beschränktheit, und stimuliert zu streben und seinen eigenen Weg zu finden.

Schade sind die zahlreichen Tippfehler, die trotz der 30. Auflage immer noch in diesem Buch stecken. Da liest der DreiEichenVerlag nicht sorgfältig genug Korrektur.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch fuer's Leben!, 17. August 2000
Von 
S. Lippe (Baden - Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Einweihung (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch auf Empfehlung meiner Mutter gelesen, und war von der ersten Seite an gefesselt. Es ist durchweg spannend und sehr lehrreich, dabei aber unglaublich leicht zu lesen. Man hat das Gefuehl, mitten im Geschehen zu stehen. Es gibt viele Schilderungen, bei denen man meint, sie selbst schon so, oder aehnlich erlebt zu haben. Durch das Buch bekommt man einen ganz neuen Eindruck von Leben und Tod; alles erscheint logisch und sinnvoll. Ich kann das Buch nur empfehlen!
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Einweihung
Einweihung von Elisabeth Haich (Taschenbuch - 1997)
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