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4.0 von 5 Sternen Gutes Nachschlagewerk ohne Synthesen oder Nachweisreaktionen
Mit dem Werk "Medizinische Chemie" von Steinhilber, Schubert-Zsilavecz und Roth wird Studierenden im Hauptstudium ein gutes Lehrbuch und Nachschlagewerk an die Hand gegeben. Als Nachfolger des Klassikers "Arzneistoffe" von Roth, Fenner übernimmt es bewährte Darstellungen, passt diese dem aktuellen Stand der Wissenschaft an und öffnet sich dabei moderner...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2007 von G. Pluem

versus
17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unerwartet mies!
Das Buch "Medizinische Chemie" von Steinhilber bietet unerwartete Schwächen. Die Zusammenhänge zwischen Struktur und Wirkung gehen oftmals in einem Wust wirklich unnötiger Details verloren. Teilerforschte Signalkaskaden füllen den Text mit mehreren Dutzend Kürzeln (BAX, TEC, IRC...), die jedoch für den Überblick unnötig sind. Wer...
Am 19. November 2005 veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Nachschlagewerk ohne Synthesen oder Nachweisreaktionen, 27. Oktober 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Medizinische Chemie. Targets und Arzneistoffe (Gebundene Ausgabe)
Mit dem Werk "Medizinische Chemie" von Steinhilber, Schubert-Zsilavecz und Roth wird Studierenden im Hauptstudium ein gutes Lehrbuch und Nachschlagewerk an die Hand gegeben. Als Nachfolger des Klassikers "Arzneistoffe" von Roth, Fenner übernimmt es bewährte Darstellungen, passt diese dem aktuellen Stand der Wissenschaft an und öffnet sich dabei moderner Didaktik. So nähert es sich mit seinen anschaulichen, farbigen Abbildungen auf jeder Seite dem Stil amerikanischer Lehrbücher an und gewinnt damit an Übersichtlich- und Verständlichkeit.

Der "Medizinischen Chemie" gelingt es vor allem, komplexe Sachverhalte auf das Wesentliche zu vereinfachen und so leicht begreifbar zu machen.

Immerhin erfordert das Werk vom Leser chemische Vorkenntnisse. Auch wenn bei der Darstellung komplizierter Sachverhalte die jeweiligen Grundlagen aufgegriffen werden, müssen die Autoren davon absehen, nochmals die Grundlagen detailliert zu erläutern, und setzen daher das entsprechende Wissen beim Leser voraus. Im besonderen sind, weil das Lehrbuch Pharmakologie-lastig ist, Physiologie-Kenntnisse unverzichtbar. Die OC-Nomenklatur, etwa der Steroid-Ring C, sollte dem Leser geläufig sein. Einige Metabolisierungswege sind beschrieben, hingegen keine Synthesewege, und es fehlen auch Nachweisreaktionen selbst der wichtigsten funktionellen Gruppen. Daher wird "Medizinische Chemie" als Lehrbuch der Pharmazeutischen Chemie nicht ausreichen, sondern bedarf der Ergänzung durch andere OC-Bücher, z.B. des Beyer, Walters, und des Eger, Troschütz, Roths "Arzneistoffanalyse". Dies gilt vor allem für Studierende in Hamburg, die wegen der spezifischen Anforderungen ihres Chemieprofessors Arzneistoffsynthesen und Reaktionsmechanismen in dem Buch vermissen werden. Einige Unzulänglichkeiten sind der Rezensentin noch aufgefallen, etwa gelegentlich fehlerhafte Strukturformeln oder der Antibiotikateil (Kapitel 13, zuvor Kapitel 1 in "Arzneistoffe" von Roth, Fenner), der an Übersichtlichkeit eingebüßt hat. Diese Defizite sollten in einer künftigen Neuauflage behoben werden können.
Nicht unerwähnt bleiben soll die hohe Qualität des Papiers, die angenehm in Erscheinung tritt und ohne Beeinträchtigung der Lesbarkeit den Einsatz eines Textmarkers bei der Durcharbeitung des Lehrbuchs erlaubt.
In der Gesamtschau ist das Lehrbuch allen Studierenden zu empfehlen. Der Anspruch ergibt sich aus dem Titel: "Medizinische Chemie. Targets und Arzneistoffe" passt!
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unerwartet mies!, 19. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Medizinische Chemie. Targets und Arzneistoffe (Gebundene Ausgabe)
Das Buch "Medizinische Chemie" von Steinhilber bietet unerwartete Schwächen. Die Zusammenhänge zwischen Struktur und Wirkung gehen oftmals in einem Wust wirklich unnötiger Details verloren. Teilerforschte Signalkaskaden füllen den Text mit mehreren Dutzend Kürzeln (BAX, TEC, IRC...), die jedoch für den Überblick unnötig sind. Wer sich ein Bild davon machen möchte, der gehe in den Buchladen, schlage das Thema "Metabolisches Syndrom" nach und lese dort die wenig informative, aber dafür sehr verwirrende Textaneinanderreihung. Ich glaube, dass der normale Student davon wenig für seinen Wissensschatz benötigt. Bestimmte Details mögen wichtig sein, doch da mit jeder Veröffentlichung weitere Proteine bekannt werden ist zu befürchten, dass bei fortgeführtem didaktischem Konzept der Steinhilber in ein paar Jahren um 1000 Seiten zugelegt hat wovon 90% auf Kürzel entfallen.
Ein weiteres Problem der Erstauflage sind sicherlich auch die zahlreichen Fehler in den Strukturformeln: als Beispiel sei hier nur THC genannt, bei dem 2 Methylgruppen fehlen, aber auch andere Strukturformeln v.a. im Bereich der Zytostatica sind schlicht falsch!

Dennoch erhält dieses Buch von mir 3 Sterne für die Einzigartigkeit mit der das Buch den Blick auf strukturelle Eigenarten der Moleküle lenkt. Moleküle anders lesen ist, denke ich, der gute Gedanke, der das Buch ausmacht. Fast alle Arzneistoffe wechselwirken mit Proteinen, doch wie? Warum brauchen ACE-Hemmer ihre Säuregruppe? Ich hoffe dass der Gedanke des Steinhilber weiterverfolgt wird und dass dieser einzigartigen Betrachtungsweise in folgenden Auflagen mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Ein guter Lehrbuchschreiber weiß was er erwähnen muss und was er getrost verschweigen kann!
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5.0 von 5 Sternen Medizinische Chemie, 29. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Medizinische Chemie. Targets und Arzneistoffe (Gebundene Ausgabe)
Sehr gutes Buch für alle, die sich einen Überblick über Mechanismen der Wirkung von Pahrmaka verschaffen wollen. Sehr tz empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Super gut!, 13. Dezember 2011
Von 
L. Zabel (Halle) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Medizinische Chemie. Targets und Arzneistoffe (Gebundene Ausgabe)
ALso so muss es immer laufen.. sehr gute Qualität, obwohl gebrauchter Artikel und super schneller Versand! Bin sehr zufrieden! kann ich nur empfehlen!!
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5.0 von 5 Sternen Pharmazie 2. Staatsexamen - Stoff, 14. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Medizinische Chemie. Targets und Arzneistoffe (Gebundene Ausgabe)
Das Buch hatte weder Macken noch sonst etwas Negatives. Es roch auch nicht nach Rauch. Für den Preis ist das super. Ein Buch wie neu. Bin sehr zufrieden. Ich brauchte es zum Lernen fürs 2. Staatsexamen Pharmazie. Hat mir sehr geholfen. Wenn man das gelesen hat, kann man sich die Strukturformeln viel besser merken. Denn um die alle auswendig zu lernen war es super dazu eine kleine Geschichte zu kennen. Wie zum Beispiel die H2-Antihistaminika vom Burimamid übers Metiamid zum Cetrimid entwickelt wurden. Oder die ACE-Hemmer übers L-Prolin-Succinyl und Captopril entdeckt und verbessert wurden. Wenn man dann einen Prof. hat bei dem man vortragsmäßig was zu einem Thema frei erzählen muss, ist das echt super die "Geschichten" ausm Steinhilber zu erzählen und dazu die Strukturformeln aufzuzeichnen. Obwohl ich ein Chemie-Loser bin, hab ich damit voll abgesahnt! Die Chemie-Vorlesungsunterlagen konnt ich da getrost links liegen lassen. Schade, dass ich das Buch nicht schon früher hatte. Vieleicht hätt ich mich dann doch für Chemie erwärmen können.
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5.0 von 5 Sternen unschlagbarer Preis, 5. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Arzneistoffe (Gebundene Ausgabe)
eine neues Buch zum unschlagbaren Preis. Ich würde jedem, der das Buch kennt und braucht, empfehlen, es hier zu kaufen.
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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Wurf!, 13. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Medizinische Chemie. Targets und Arzneistoffe (Gebundene Ausgabe)
Den drei Autoren, die zwei verschiedenen Generationen angehören und unterschiedliche Bereiche der Pharmazeutischen Wissenschaften in Forschung und Lehre vertreten, ist es gelungen, ein innovatives Lehrbuch zu schreiben, das den Namen „Medizinische Chemie“ zu Recht verdient.
Es geht in erster Linie um die Wechselwirkungen zwischen Wirk- und Arzneistoffen und deren Targets. Beschrieben werden die molekularen Wirkungsmechanismen, die Zusammenhänge zwischen Struktur und Wirkung, die Metabolisierung im menschlichen Körper. Neu und ist die Auseinandersetzung mit therapeutisch relevanten Rezeptoren, Ionenkanälen und Enzymen.
Dass sich bei 703 vierfarbigen Abbildungen mit 1877 Formelzeichnungen auch einige Fehler einschleichen können, wird man einer Erstauflage verzeihen.
Begrüßenswert sind die ausgesuchten Fragen, die das Verständnis schwieriger Fakten erleichtern und die Synopsen am Ende der einzelnen Kapitel, die dem Gesamtüberblick dienen.
An diesem Buch wird keiner vorbei kommen, der sich ernsthaft mit Arzneistoffen und der medikamentösen Therapie befasst.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Informatives Buch, aber falscher Titel, 27. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Medizinische Chemie. Targets und Arzneistoffe (Gebundene Ausgabe)
Wer ein Buch über medizinische Chemie sucht, ist hier fehl am Platz. Es gibt kein wirkliches Buch über die medizinische Chemie. Für mich bedeutet dies unter anderem ein Mix aus organischem Chemiebuch zusammen mit Strukturen aus der Pharmazie. In einem solchen Buch sollten chemische, physikalisch chemische Eigenschaften der Wirkstoffe erklärt werden, der Syntheseweg beschrieben sein und natürlich auch die Analytik besprochen werden. Dies ist hier ur selten bis gar nicht der Fall.

Aber es bietet einen hochinteressanten Überblick über die chemischen Zusammenhänge pharmazeutischer Produkt und ist didaktisch schön aufgeteilt.
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Medizinische Chemie. Targets und Arzneistoffe
Medizinische Chemie. Targets und Arzneistoffe von Hermann Josef Roth (Gebundene Ausgabe - 2005)
Gebraucht & neu ab: EUR 29,44
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