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4.0 von 5 Sternen Am Anfang etwas zäh, wird aber dann recht gut
Wie die Überschrift schon sagt, am Anfang war es etwas zäh zu lesen, man erwartet doch irgendwie mehr als: "Die Orte werden kleiner, die Abstände dazwischen größer - wir bewegen uns auf die entlegene Westküste der Nordinsel zu. Ein paar Häuschen, ein Tante Emma Lade, ein Take-away. Das ist manchmal nur einkleines Loch in der Wand, aus...
Veröffentlicht am 26. August 2012 von lilu48

versus
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überwiegend nüchterner Tandemfahrer-Reisebericht
Als ich die Inhaltsangabe des Buches las, dachte ich mir: Das muss interessant sein. Ein Tandem, ein Bankerehepaar, und dann zwei Jahre auf Weltreise. Zwei Aussteiger auf Zeit, die dem nüchternen Zahlenwerk und Auf und Ab von Börsenkursen entfliehen. Abwechselnd von Julia und Stefan Meinhold berichtet, also weibliche und männliche Sichtweisen...
Veröffentlicht am 6. September 2011 von P.Hastings


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überwiegend nüchterner Tandemfahrer-Reisebericht, 6. September 2011
Von 
P.Hastings (Mittelfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gangwechsel: Eine Weltreise mit dem Tandem (Gebundene Ausgabe)
Als ich die Inhaltsangabe des Buches las, dachte ich mir: Das muss interessant sein. Ein Tandem, ein Bankerehepaar, und dann zwei Jahre auf Weltreise. Zwei Aussteiger auf Zeit, die dem nüchternen Zahlenwerk und Auf und Ab von Börsenkursen entfliehen. Abwechselnd von Julia und Stefan Meinhold berichtet, also weibliche und männliche Sichtweisen.

Nach den ersten Seiten machte sich bei mir jedoch Ernüchterung breit. Das Buch wurde mehr und mehr zur sachlichen Abarbeitung der gewählten Route und hat teilweise den literarischen Charme einer technischen Bedienungsanleitung. Zudem wurde ich das Gefühl nicht los, ich wäre mit einem Lehrerehepaar auf zweijähriger Klassenfahrt, die mir an jeder Ecke die Welt erklären müssen: warum wir hier sind, was hier geschichtlich los war, welche Umwelteinflüsse was schon zerstört haben, und welche Naturkatastrophen in diesem Landstrich bereits stattgefunden haben. Das geht so ins Detail, dass z.B. auf Seite 99 die Havarie des Öltankers Exxon Valdez im Jahr 1989 detailliert geschildert wird. Musste das sein?

Die abwechselnden Schilderungen von Julia und Stefan Meinhold ergänzen sich nicht. Die Texte spielen nicht miteinander, es baut sich keine Spannung auf, Höhepunkte oder Tiefpunkte sind nicht auszumachen. Es überwiegt nüchterne Sachlichkeit. Wo, so fragte ich mich wiederholt, bleibt das Aussteigergefühl, wo waren emotionsgeladene Passagen im Text, die dieses wunderbare, einmalige der Reise zum Vorschein brachten? Etwas Spannung baut sich nur im 12. Kapitel auf, als eine Straße hinter der Grenze zu Mexiko befahren wird. Hier ist die Anspannung der beiden spürbar und kann nachvollzogen werden.

Die beiden (ein Ehepaar!) sind - so schien es mir - dauernd miteinander Rad gefahren, aber doch jeder für sich allein. Deutlich wird dies daran, dass Stefan und Julia im ganzen Buch kaum gegenseitig voneinander berichten. Mal gibt es als Belohnung eine Schokotorte für Julia, dann wieder gönnt sie ihrem Stefan dafür ein Wettrennen mit befreundeten Bikern. Das wars dann schon. Zoff? Meinungsverschiedenheiten? Stimmungsschwankungen oder Zweifel? Fehlanzeige. Die emotionalsten Momente werden so abgehandelt: Stefan: "Langsam kommt das viel beschriebene Alaskagefühl auf, Forscherdrang und ein Kribbeln erfassen mich." (S.103) Aber wie, bitte, äußert sich für einen Banker auf Tandem-Welttour sein Forscherdrang und Kribbeln? Ich erfahre es nicht, denn das wars. Es folgt ein Ausflug in die Erkundung des Klondike, auf den Spuren der Goldsucher. Oder, auf Seite 196, in Las Vegas. Stefan: "Unsere Sinne sind vollkommen überflutet von Eindrücken, überall blinkt und glitzert es." Fertig. Ja, wie jetzt? Sind die sinne überflutet von Eindrücken, oder sind sie es nicht? Das kann ich doch gefühlsmäßig nicht mit einem einzigen Satz abhandeln.

Herrje, dachte ich mir wiederholt, schreit euch doch einmal die Freude aus dem Leib, umarmt euch innig und still, liegt einfach da und genießt atemberaubende Stille in Alaska, als immer nur das Bärenpfefferspray in der Hand zu halten. Und wenn Blumen am Wegrand eure Aufmerksamkeit fesseln, dann beschreibt sie, steigt vom Rad, nehmt sie in die Hand, genießt den unbekannten Duft. Statt dessen bauen sie abends emotionslos auf einem Campingplatz ihr Zelt auf und Julia denkt an die nächste Dusche und an saubere Wäsche.

Ich hatte beim Lesen nicht den Eindruck, als hätten die beiden Radler wirklich den Alltag losgelassen. Das Titelbild, auf dem die Autoren mit erhobener Faust durch die Welt radeln, wirkt auf den ersten Blick nach Freiheit, Abenteuer und Entdeckerlust. Doch dies täuscht. In Wirklichkeit ist dieses Bild so zu deuten: Jetzt kommen wir. Wir erobern die Welt, haken unsere Reiseroute der Reihe nach ab. So ähnlich, wie wir Kontoauszugsdaten mit den Überweisungsvordrucken unserer Kunden vergleichen. Nüchtern, sachlich, emotionslos.

Den beiden Tandemfahrern sei zu gute gehalten, dass sie keine Reiseschriftsteller sind und ihre Sprache wohl deshalb so nüchtern und sachlich daher kommt, weil sie in ihrem Berufsleben eben diese Sprache gelernt haben. Schade. Kilometerangaben über Entfernungen, Höhenprofile (gibt Julia selbst zu!) und geschichtsträchtige Ereignisse der besuchten Orten waren den beiden Autoren wichtiger, als eine wirkliche Abkehr vom geregelten Leben.

Ihr habt eine Chance vertan, ihr beiden. Aber vielleicht brecht ihr noch einmal auf und lasst beim nächsten Trip mit dem Tandem (oder auch auf zwei Rädern) den Alltag tatsächlich hinter euch. Genießt die Landschaften, die ihr durchradelt wirklich, und arbeitet sie nicht nur ab.

Liebe Grüße an euch, ein ebenso begeisterter Radfahrer, der leider nicht den Mut hat, sich so lange eine Auszeit zu nehmen.

Ergänzung: Die beiden Autoren haben eine Homepage unter ... bankerbiker.de ... Hier sind die Reiseberichte ebenso enthalten und kommen viel lockerer rüber. Ich vermute mal, das Lektorat des Verlags hat gekürzt, manchmal auch verlängert, den Text der Marktlage und dem Publikum angepasst und auf diese Weise verschlimmbessert. So etwas sollte einem erfahrenen Verlag eigentlich nicht passieren. Die Drei-Sterne-Bewertung bleibt dennoch erhalten.

Zudem versteckt sich auf Seite 53 eine wunderbare Stilblüte. Es geht um eine ausgestorbene Vogelart auf Neuseeland. Hier heißt es wörtlich: "Im 20. Jahrhundert soll ein überlebendes Dodopärchen auf einer kleinen Insel von einem Vogelforscher entdeckt worden sein, leider tötete es den Hund des Forschers, bevor es sich vermehren konnte."

Sehr lustig. Im Aussterben befindliche Vögel töten den Hund eines Forschers und können sich danach nicht mehr vermehren. Es war wohl eher anders herum, und der Hund des Forschers tötete aus Versehen die letzten Vögel, die sich vielleicht gerade im letzten Liebesakt befanden ... Die Ornithologen von Neuseeland haben dem Forscher und dessen Hund aufgrund dieser Meisterleistung (wenn sie denn wahr ist) bestimmt ein Denkmal gesetzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Am Anfang etwas zäh, wird aber dann recht gut, 26. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gangwechsel: Eine Weltreise mit dem Tandem (Gebundene Ausgabe)
Wie die Überschrift schon sagt, am Anfang war es etwas zäh zu lesen, man erwartet doch irgendwie mehr als: "Die Orte werden kleiner, die Abstände dazwischen größer - wir bewegen uns auf die entlegene Westküste der Nordinsel zu. Ein paar Häuschen, ein Tante Emma Lade, ein Take-away. Das ist manchmal nur einkleines Loch in der Wand, aus dem die typischen Fish `n`Chips verkauft werden..."
so eine Aufzählung.
Das wird aber bald besser, die besonderen Vorkommnisse sammeln sich und es ließt sich gut, so daß ich es am Ende doch schade fand, daß das Buch schon zu Ende ist!
Es ist gerade mein 3tes Buch von Weltreisenden. Ich muß sagen - mit dem Rad erlebt man um Welten mehr als mit dem Auto und je langsamer die Reisenden vorangekommen sind, um so interessanter sind die Bücher!
Ein empfehlenswertes Buch mit einem Punkt Abzug, weil der Anfang eben...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Reise, kurzweilige Lektüre für Weltenbummler, 12. Dezember 2010
Von 
Udo Kewitsch "Udokah" (Landkreis TS) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gangwechsel: Eine Weltreise mit dem Tandem (Gebundene Ausgabe)
Für die sportlich Fraktion innerhalb der Leserschaft gehört dieses Buch in den Schrank: Die wahre Geschichte 'Gangwechsel' von dem Banker-Biker-Ehepaar aus Frankfurt, die sich auf Ihrem Tandem auf eine 16.000km Weltreise begeben, ist nicht nur kurzweilig ' sie entführt auch in eine andere, dem Konsum entsagende, Welt. Beide Radler berichten abwechselnd aus ihrer Perspektive über ihre Erlebnisse in Neuseeland, Hawai, Alaska, Kanada, den USA und schließlich im gefährlichen Mexico oder Peru bevor das Arbeitsleben sie wieder einholt, dessen Fortgang aber unerzählt bleibt. Eine nette Geschichte, ohne wirkliche ganz große Höhepunkte, aber stet abwechslungsreich und entspannt unaufdringlich. Die Autoren wechseln sich in der Erzählung ab und nehmen den Leser mit auf ihre ganz private Reise, leider fehlt der Tiefgang etwas, was aufgrund des lockeren Erzählstils aber niemals störend wirkt. Der Leser, und der radelnde insbesondere, fühlt sich eingeladen, selbst über ein solch fantastisches Projekt nachzudenken. Fazit: fröhlich, frank und freier Reisebericht, kein literarisches Werk, aber dennoch sehr empfehlenswerte Lektüre.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch macht Lust auf mehr, 21. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Gangwechsel: Eine Weltreise mit dem Tandem (Gebundene Ausgabe)
Der Traum einer Weltreise. Wer diesen Traum miterleben möchte, ist bei diesem Buch absolut richtig.
Gleich auf den ersten Seiten wird der Leser auf eine abenteuerliche Tour mit dem Tandem mitgenommen. Man radelt hautnah mit den Globetrottern mit und erfährt mit viel Witz, spannenden Geschichten und kuriosen Erlebnissen, wie anstrengend - aber auch losgelöst von all den Alltagsproblemen in unserer heutigen hektischen Welt - ein Trip durch verschiedene Kulturen sein kann. Der Leser erhält hier zudem informative (Geheim-)Tipps für eigene Besuche in den Ländern. Die Sehnsucht der weiten Welt wird mit diesem Buch geweckt - und vielleicht inspiriert es einen selbst, so eine Art der Reise anzutreten.
Mir hat das Buch bestens gefallen und ich merkte beim Lesen schnell, wie monoton doch das tägliche Leben ist und man einfach seinen Traum leben soll. Diese Welt bietet einfach viele schöne Erlebnisse, die in diesem Buch eindrucksvoll wiedergegeben werden. Absolut 5 Sterne wert.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Spaß, 21. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Gangwechsel: Eine Weltreise mit dem Tandem (Gebundene Ausgabe)
Gangwechsel: Eine Weltreise mit dem Tandem ist ein großartiges Erstlingswerk mit viel Witz und Charme, einer großen Liebe zu lustigen Details und einer Menge hilfreichen Informationen über Land und Leute. Die beiden Autoren erzählen von ihren manchmal etwas wundersamen Erlebnissen mit den "Eingeborenen" mit einer herrlichen Form von (Selbst-)Ironie. Der Perspektivwechsel (immer im Wechsel aus Sicht von ihm und ihr) rundet das Bild ab. Insgesamt ein sehr unterhaltsames Werk, dass richtig Lust auf eine Fortsetzung macht!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hätte mir etwas mehr Tiefgang gewünscht, 17. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Gangwechsel: Eine Weltreise mit dem Tandem (Gebundene Ausgabe)
An dem Buch gefallen hat mir vor allem der ganze Aufbau, wie jeweils ein Abschnitt aus Sicht von Stefan und dann wieder aus Sicht von Julia geschrieben ist. Dies hebt das Buch angenehm von anderen Reiseberichten ab und ist manchmal ganz witzig wie zum B. in Alaska, als er total begeistert am Ziel seiner Träume ist und sie sich im Gegenzug nicht recht mit den Gegebenheiten anfreunden kann.
Es hätte mich allerdings intressiert, ob die Reise wirklich so Friede Freude Eierkuchen war oder ob es vielleicht doch auch einmal Krisen in der Beziehung gab. Darauf wird aber leider gar nicht eingegangen.
Etwas genervt hat mich diese "wir sind die viel besseren Menschen weil wir mit dem Tandem untwegs sind und alle anderen sind doch blöd und erleben das Land nicht so intensiv wie wir" Haltung.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schön zu lesen, 6. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Gangwechsel: Eine Weltreise mit dem Tandem (Gebundene Ausgabe)
2 Jahre und mehr als 16 000 km unterwegs. ....Julia und Stefan Meinhold haben sich ihren Traum erfüllt und waren mit dem Tandem unterwegs. Zuerst erkunden die Beiden Neuseeland, dann gibt es Erholung und Radeln in Hawaii , bevor sie dann in Alaska durchstarten und den Alaska Highway in Angriff nehmen. Weiter geht es über Kanada in die USA, von dort nach Mexiko und beendet wird die Reise in Peru.
Ich hätte gerne gewusst, wie es zu dieser doch nicht gerade gewöhnlichen" Routenplanung kam, aber das erfährt man leider nicht - schade....

Gemeinsam fahren und gemeinsam ankommen - das ist Tandem-Fahren", so bringt es Julia Meinhold auf den Punkt. Dass schon ein bisschen mehr dazu gehört, erfährt der Leser dann im Buch und mancher wird sich denken: oh nein, das wäre doch nichts für mich. Denn wer mit seinem Partner auf dem Tandem unterwegs ist, sollte schon extrem teamfähig sein - man ist ja schließlich wirklich buchstäblich miteinander verbunden.

In Ihrem Buch erzählen die Beiden abwechselnd von Ihrer Sicht der Dinge. Mit viel Witz, locker, abwechslungsreich und herrlich selbstironisch berichten Sie über Ihre Erlebnisse und Eindrücke, über ihre Gefühle dabei , auch, was Ihrer Meinung nach am Tandem Fahren das Besondere ist und wie sich das auf Ihr Leben und Ihr Miteinander auswirkt.
Als sehr schön empfand ich die kleinen Episoden/Informationen - z.B. über das Schaf Shrek in Neuseeland oder wo es den grössten Strickpulli der Welt gibt - das erfährt man sonst nicht so in Büchern dieser Art.
Das einzige, was mich etwas störte, war das - zumindest anfänglich -immer wieder extra betonte : Wir sind Banker-Biker - was soll daran besonderes sein, dass auch Banker Menschen mit Träumen" sind und diese Träume dann auch verwirklichen?

Aber ansonsten als Fazit: ein wirklich gelungener Reisebericht, den ich durchaus empfehlen kann.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam, trotzdem informativ, 11. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Gangwechsel: Eine Weltreise mit dem Tandem (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist sehr unterhaltsam und humorvoll geschrieben, trotzdem erfährt man viel Interessantes über die bereisten Gegenden. Besonders gut ist der Wechsel der männlichen und weiblichen Sichtweise gelungen. Trotzdem wirkt der Text aber wie aus einem Guss. Glückwunsch zu dem Mut, diese Reise zu unternehmen und zu dem Entschluss, andere an diesem Abenteuer in Form dieses Buches zu beteiligen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der selbst gerne Rad fährt und von einer derartigen Reise träumt.
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Gangwechsel: Eine Weltreise mit dem Tandem
Gangwechsel: Eine Weltreise mit dem Tandem von Julia & Stefan Meinhold (Gebundene Ausgabe - 5. März 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 9,01
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