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Porsche & Piëch: Die Rennwagen des Ferdinand Piëch
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Er mag polarisieren, aber seine Leistungen sind unumstritten – ohne Ferdinand Piech wären Porsche, Audi und der gesamte Volkswagen-Konzern nicht das, was sie heute sind. Das hervorragende Buch von Eckhard Schimpf beleuchtet einen ganz wesentlichen Abschnitt im Leben des großen Konstrukteurs und späteren Konzernlenkers: seine von unglaublicher ingeniöser Schaffenskraft geprägte Zeit bei Porsche, in der er die vielleicht faszinierendste Modelllinie im Bereich der Rennsportwagen konzipierte und durchsetzte. Vom Porsche 906 (Carrera 6) über die Typen 910, 907, 908, 908/2, 908/3, Bergspyder 909 bis zum legendären 917 in seinen zahlreichen Varianten reicht das Werk Piechs, des Enkels von Ferdinand Porsche. Sicherlich immer mit einem starken Team von Ingenieuren, Technikern und Fahrern umgeben, war er doch in maßgeblichem Umfang die initiierende und treibende Kraft hinter den Projekten, die Porsche bei den großen Langstreckenrennen zur schließlich uneingeschränkten Nummer Eins machten.

Nach einem "Prolog" und einem knappen Interview folgen 12 Kapitel, die Piechs Wirken für das Zuffenhausener Unternehmen dokumentieren. Der Bogen wird vom 911 und 904, an deren Entwicklung Piech ebenfalls schon beteiligt war, bis zu den Turbo-Versionen des 917 gespannt. Dabei bleiben neben den prachtvollen Prototypen die kaum weniger interessanten GT-Fahrzeuge nicht unberücksichtigt, und ein Kapitel widmet sich auch dem Duell mit Ferrari in der Europa-Bergmeisterschaft.

Die Abschnitte des Buchs tragen folgende Titel:

* Prolog: "Ferdinand Piech ist erkältet",
* Auf einen Cappuccino . . . Das kleine Interview,
* Der Mann mit den Porsche-Genen,
* Es begann mit dem Elfer,
* Kraftkur für den 904,
* Der erste Wurf: Carrera 6,
* Bergduell mit Ferrari,
* Langstrecke - immer näher zur Spitze,
* Planziel erreicht: Weltmeister 1969,
* GT der Extraklasse: 914/8 und 911 R,
* "Das größte Risiko meines Lebens": 917,
* Das Wiesel unter den Rennwagen,
* Endlich! Sieg in Le Mans,
* Grenzenlos: 1000 PS und mehr,
* Porträts: Die Unerschrockenen,
* Ergebnisse: Die wichtigsten Porsche-Werkseinsätze zwischen 1964 und 1972,
* Zeittafel: Ferdinand K. Piech.

Der Text von Eckhard Schimpf liest sich spannend, ist von höchstem Informationswert und durch tiefgehende Recherche und Kompetenz geprägt. Und er beschränkt sich nicht nur auf den brillanten Techniker, sondern versucht auch auf einfühlsame Weise den Menschen Ferdinand Piech zu charakterisieren. Dabei dürfte es Schimpf erstmals gelungen sein, den ansonsten eher wortkargen und verschwiegenen Ferdinand Piech zum Reden zu bringen. Das Ergebnis sind Erkenntnisse zur Porsche-Renngeschichte, wie sie der Öffentlichkeit bisher verborgen geblieben waren. Piech und Schimpf verbindet ein bereits lange andauerndes von Vertrauen, Offenheit und erforderlicher Diskretion geprägtes fast freundschaftliches Verhältnis. Und so entstand unter bisher nahezu tausend Porsche-Titeln ein Buch, wie es bisher wirklich noch keines gibt. Über 180 Fotos von trefflicher Auswahl und in bester Reproduktion, die durch das attraktive Querformat des Bandes noch gewinnen, geben dem Text einen begeisternden Rahmen. Porträts zahlreicher Rennfahrer, eine Statistik der Porsche-Werkseinsätze von 1964 bis 1972 und eine Zeittafel zu Ferdinand Piech runden den Inhalt dieses uneingeschränkt empfehlenswerten Buchs ab.
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am 6. Juli 2015
Einen Technik-Fachmann als Manager wie Ferdinand Piech gibt es heute nicht mehr. Die meisten Manager sind beliebig austauschbar und ohne Charisma. Die Porsche-Rennsporterfolge aus den 60er und 70er-Jahren sind untrennbar mit Piech verbunden. Eckhard Schimpf ist es in diesem wunderbaren Buch offensichtlich gelungen, Zugang zum sicher nicht immer einfachen aber genialen Ferdinand Piech zu finden. Bücher über Porsche und die Rennsporterfolge gibt es deren viele, dennoch dieses ist das bisher beste, welches mir untergekommen ist. Es streicht das große, vor allem technische Verständnis des Ferdinand Piech als Konstrukteur, das Durchsetzungsvermögen, auch oftmals gegen andere Meinungen und Strömungen im Hause und in der Familie heraus. Die Piech-Konstruktionen waren geniale Rennsportgeräte, 906, 907, 910, 909 und natürlich der damals riskante Einstieg in die Champions-Leage des Rennsports mit dem 917. Besonders bemerkenswert ist, dass F.P. damals noch sehr jung war; trotzdem ist er unbeirrbar seinen Weg gegangen. Er hat sehr schnell erkannt, welche Fähigkeiten notwenig sind um erfolgreich sein zu können; so hat er auch seine engsten Mitarbeiter und Vertrauten ausgesucht, wie u.a. Helmuth Bott oder Hans Mezger, der auch ein sehr interessantes Buch "Die Erinnerungen des Hans Mezger", welches auch sehr zu empfehlen ist geschrieben. Oder Herr Falk, der Rennsportleiter. Piechs Rennsportphilosophie, die Fahrzeuge gewichtsmäßig unschlagbar zu machen hatte vollen Erfolg sowohl in der Bergeuropameisterschaft mit genialen Fahrern wie Gerhard Mitter und Rolf Stommelen mit den 906er als 6 und auch als 8 Zylinder und weiter mit dem 910 als Spyder wie natürlich auch auf der Rundstrecke und im Langstreckensport mit den Klassiker, wie Le Mans, Nürburgring, etc. Jedes kleinste Bestandteil wurde auf Gewicht ohne auf die Standfestigkeit zu vergessen überprüft und immer wieder verbessert. Die jungen Jahre des Herrn Piech bei Porsche waren erfolgreich, die folgenden bei den Schwesterfirmen, Audi und VW ebenso. Die Aufgaben haben sich verändert, die Genialität ist geblieben. Solche Manager, denen wahrlich keiner irgendetwas vormachen kann, gibt es heute kaum mehr. Brave Theoretiker und Befehlsempfänger gibt es viele.
Dieses Buch ist wirklich zu empfehlen.
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am 11. Januar 2014
Um es gleich zu sagen: dies ist kein Buch für Datenfetischisten und diejenigen, die bei den einzelnen Fahrzeugen am liebsten jeder Schraube nachspüren. Dazu gibt es leider einfach zu wenig technische Informationen.
Zunächst scheint die Person Ferdinand Piëch hier nur als Aufhänger gedient zu haben, um die Freude des Autors an den Sportwagenrennen der 60er Jahre ausleben zu können. Für alle die, die Herrn Piëch nur" als VW-Vorstand und Aufsichtsrat kennen, werden ein paar Geschichtchen eingeworfen. Aber eigentlich zelebriert der Autor die Zeit, als Sportwagenrennen so bedeutend waren wie die Formel 1 oder sogar noch bedeutender.
Allerdings wird doch ein Aspekt der Person Piëch klar: der Mann war immer schon ein Besessener. Und er sah immer schon das ganz grosse Ziel in weiter Ferne, während um ihn herum Erbsenzählern und Korinthenkackern der Angstschweiss auf der Stirn stand und sie nicht fähig waren, auch nur die mittelfristige Zukunft zu erkennen.
Eine Marke wir Porsche braucht einen Mythos, sonst hat sie keine Berechtigung, wird nicht wahrgenommen und erst recht nicht geschätzt. Porsche ohne diesen Mythos wäre heute schon lange vergessen.
DAS ist das wahre Verdienst von Herrn Piëch: er hat mit den von ihm verantworteten Motorsport-Aktivitäten die Zukunft des Hauses Porsche überhaupt erst möglich gemacht. Nur, weil diese Über-Autos bei den legendärsten Langstreckenrennen der Welt erfolgreich waren, konnten die Strassenfahrzeuge verkauft werden und erzielten die benötigten hohen Preise. Ein Investment, das sich auch noch 50 Jahre später auszahlt!
Und das wiederum wird in diesem Band sehr schön herausgearbeitet.

Daneben zeichnet sich das Buch durch eine tolle Bildauswahl und durch eine handwerklich sorgfältige Machart aus.

Kaufempfehlung: unbedingt!
Zielgruppen: Visionäre; Anfang-50er, die noch autoverrückt genug sind; Techniker, denen Qualitätsarbeit und Höchstleistung noch was bedeutet; Industrial Designer, die sich von so viel Zweckform-Ästhetik" noch begeistern lassen und alle, die Spass an informativen Auto-Bilderbüchern haben.
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am 28. März 2015
Das Buch über Ferdinand Piech ist fasznierend und interessant geschrieben.
Die Fakten sind verblüffend und faszinierend, hier hat ein "Manager" bewiesen das es auch mit Karakter und Menschlichkeit geht.
Die Angestellten werden respektiert und gefördert und nicht wie heute üblich schickaniert und quasi als Nummerierte Personalnummern Sklaven behandelt.
Seine Firma ist das beste Beispiel für einen faszinierenden erfolgreichen und Menschlichen Erfolgskonzern(Porsche_VW_AUDI_Scoda usw.).
Vor solchen Persönichkeiten kann man nur den Hut ziehen.
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am 14. Januar 2014
Ein wunderbar gestaltetes Buch über die Porschezeit der Ferdinand Karl Piech, alle Facetten werden in einem wundervollen Layout ausreichend erläutert, die Bilder sind wunderbar, der Flair der 60ger / 70ger springt regelrecht über! Tip Top !
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am 11. Januar 2014
Mein Mann ist vollauf begeistert , klasse Bilder schöne Zusammenfassungen ein durch und durch spannend informatives Buch
ausgesprochen schöne Aufmachung
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Mai 2013
Wer zuvor die Bücher von Födisch über den 908 und den 917 gelesen hat und damit erfuhr, mit wieviel Sachkenntnis und Detailtreue diese Bücher gestaltet wurden, muß bei Porsche & Piech enttäuscht sein.
Wie bei Delius üblich, bleibt redaktionell eher alles an der Oberfläche, gespickt mit meist schon bekannten Bildern nach dem zeitgemäßen Motto: Bild ersetzt Text.

Sicher ging es dem Autoren vor allem auch um die nicht sonderlich zugängliche Person Piech gegangen sein, sein wettbewerbsutomobiles Lebenswerk ist nicht gut aufgearbeitet worden; man erhoffte sich mehr Informationen über die Modelle jenseits von 908 und 917.

Inhaltlich leider alles ein bisschen "schnell hingehunzt" mit Blick auf die Aufmachung, dafür aber leider zu teuer.

Das Buch von Schimpf kann nur eine Aufforderung an Födisch sein, seine "Reihe" über 908 und 917 auf die weiteren Rennsportwagen der Piech-Aera zu erweitern.
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am 25. Juni 2013
Das Buch gefällt mir sehr weil ich noch nie ein Buch über Ferdinand Piëch und seine Zeit bei Porsche gelesen habe. Weil ich diese Zeit an der Rennstrecke bewusst erlebt habe, het es mir noch extra fasiniert.

Der Titel isst: Porsche & Piëch: Die Rennwagen des Ferdinand Porsche
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