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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Welt-Reisebeschreibungen überhaupt
Eine richtig gut gemachtes Reisetagebuch rund um die Welt, mit allen Unwägbarkeiten und Vorkommnissen, die nur auf einer "non Pauschalreise" erlebt werden können. Gut recheriert und mit Hintergrundinfos unterlegt, kann man an einer außergewöhnlichen Weltreise teilnehmen. Sie unterscheidet sich erfrischend von vielen Hightech Expeditonensberichten...
Veröffentlicht am 26. Juli 2011 von Hans Hirner

versus
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung
Kann mich den 1-Stern-Bewertern nur anschließen... Hauptsache Tutzing ist treffend beschrieben... ;-)
Kapitel Afrika habe ich nur noch überflogen vor Ärger... Die Fakten kann ich in allen Lexika und im Internet nachlesen - ohne Quellenangaben sowieso fraglich... Und dann das Lob auf die Kolonialzeit... Würg... Vielleicht ginge es allen Afrikanern...
Vor 1 Monat von Dagi veröffentlicht


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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Welt-Reisebeschreibungen überhaupt, 26. Juli 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Hinter dem Horizont links: Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt (Broschiert)
Eine richtig gut gemachtes Reisetagebuch rund um die Welt, mit allen Unwägbarkeiten und Vorkommnissen, die nur auf einer "non Pauschalreise" erlebt werden können. Gut recheriert und mit Hintergrundinfos unterlegt, kann man an einer außergewöhnlichen Weltreise teilnehmen. Sie unterscheidet sich erfrischend von vielen Hightech Expeditonensberichten. Ohne ständiges "GPS Technikgeschwafel" und "Route in Zeit x abspulen". Keine Werbeveranstaltung für Outdoorzubehör aller Art :o)
Das Leben in den verschiedensten Ländern der Welt wird aufgesaugt und zu verstehen versucht...
Menschliche Begegnungen spiegeln die Kontraste der Weltkulturen untereinander. Der Leser kann an Freud und Leid, an Genuß und Krankheit, teilnehmen.
Manche Länder und Kulturen erscheinen auf einmal verständlicher, andere auch nur durchsichtiger. Wer selbst auf Reisen ging, geht oder gehen will, findet hier einen Gleichgesinnten.
Wer an "Hotel-First-Class-Rallystreifen-Expeditions-Autoaufkleber und Highspeed Reisen ("I did Africa in 3 weeks") Spass findet, ist hier fehl am Platz.
Meine absoluten Favoriten im Buch: Russland, Mongolei, Südamerika. Erkenntnisreich die Beschreibungen zur Durchquerung von Afrika.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nett unterhaltsame Reisebeschreibung mit eigener Meinung des Autors, 11. Februar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Hinter dem Horizont links: Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt (Broschiert)
Seit einem ausgiebig langen Australienurlaub bin ich fasziniert von den unüberschaubaren Weiten, die mit einem Allradauto durchquert werden. Die Einsamkeit auf der einen Seite und die Hilfsbereitschaft der wenigen Individualtouristen und "Eingeborenen" auf der anderen Seite, sind für Großstädter ein Erlebnis der besonderen Art. Das findet man in der erschlossen "Ersten" Welt nicht mehr in diesem Ausmaß.
Aufgrund dieser Faszination meinerseits habe ich das Buch geschenkt bekommen.

Der Autor schildert ungeschönt seine Eindrücke über Land und Leute - aus seiner höchstpersönlichen Sicht - und hat dies bereits in den ersten Zeilen angekündigt. Gleichzeitig schwächt er dabei ab und meint, dass sein Gesamteindruck nicht für alle Personen gelten kann/muss. Dh wenn der Autor Stereotypen beschreibt, dann hat er sie so kennengelernt und Ende.
Ich sehe in den amüsanten Beschreibungen eines "typischen" US-Amerikaners oder Pauschaltouristen keine Verallgemeinerung eines Volkes oder einer Interessensgruppe. Dennoch sind die "Unterstellung" für den aufmerksamen Reisenden allzu oft als typisches Merkmal erkennbar (Amis sind nun mal großteils von Weitem erkennbar und haben einen "besonderen" Umgang mit fremden Kulturen; ist auch meine Meinung).

Der Autor bringt dabei im Hinblick auf die einzelnen Kulturunterschiede einiges auf den Punkt ... und zwar aus der Sichtweise eines kritisch hinterfragenden Europäers. Mir gefällt die süffisante Art der Erzählung sehr und jeder Typus Mensch bekommt damit sein Fett ab. Hier ist natürlich auch die Fähigkeit der Selbstkritik gefragt, wem diese fehlt, der wird keine Freude an der Erzählung haben. Der eine oder andere beschriebene Wesenszug eines typischen Amerikaners findet sich auch bei so manchen Europäern etc.

In Summe finde ich dieses Buch eine durchaus gelungene und sehr unterhaltsame Erzählung. Als Individualreisender sollte man sich so manchen der hier beschriebenen Wesenszüge zu Herzen nehmen und im Urlaub vermeiden (zB Pünktlichkeit in einem Land einfordern, indem kein "normaler" Mensch eine Uhr benötigt?!).

Ich persönlich hätte noch gerne die Autopannen, Ersatzteilbeschaffung etc des Landys gelesen. Aber es ist einleuchtend, dass die Technik hier im Hintergrund steht. Es war keine gesponserte Testfahrt für Land Rover sondern eine Reise, ein Abenteuer ins Ungewisse.

Für einen Individualreisenden ist dieses Buch einen echte Empfehlung, amüsant, abwechslungsreich und verleitet eindeutig zum Nachahmen (natürlich nicht hinsichtlich der Dauer von acht Jahren - leider).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gedanken, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hinter dem Horizont links: Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt (Broschiert)
8 Jahre Reise "Blog" sind sehr lange -- da passiert schon mal, das die Reise in den Hintergrund gerät und mehr die persönlichen Gedanken des Verfassers in den Vordergrund treten.

Christopher Many schreibt, was ihm zu seiner Passage in dem Augenblick durch den Kopf geht. Es geht dabei weniger um "hier hatte ich Achsbruch", "dort blieb ich stecken", "hier ging mir der Motor kaputt", sondern mehr um SEINE Gedanken beim Zusammentreffen mit der Bevölkerung und der Kultur.

Im Laufe der Zeit ändert sich sein Schreibstil -- Anfänglich die nördliche Hemisphere ist ein wenig "karg" geschrieben, in Mittel-Amerika entdeckt er die Art, seine persönlichen Gedanken los zu werden, und gegen Ende auf dem Afrikanischen Kontinent ... ich muss mich hier den Vorbewertern anschliessen ... es gleicht gegen Ende immer mehr einer Predigt von einer Kanzel. Leider.

Aber ... die eingeworfenen Gedanken sind gut recherchiert und sehr tiefgründig -- es dient, die Bildung über den Kontinent zu erweitern - Man merkt, er hatte an den einzelnen "Stationen" genügend Zeit, zu verweilen und zu beobachten.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine "echte" Reisebeschreibung, 16. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hinter dem Horizont links: Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt (Broschiert)
Endlich mal eine echte Reisebeschreibung. Flüssig geschrieben, keine Belanglosigkeiten, man fängt an das Buch zu lesen und legt es nicht mehr aus der Hand bis zum Ende. Wer selbst schon mal hinter die üblichen Urlaubsziele rausgefahren ist ( wenn auch nicht 8 Jahre ), findet sich selbst und auch seine eigenen Einschätzungen
wieder. Viele Erlebnisse und Bewertungen entsprechen dann natürlich nicht mehr den üblichen RTL, ZDF und sonstigen - wir sitzen im Hotel, fahren mal
raus und machen mit dem Micro in der Hand Nachrichten - Berichten, sind aber absolut zutreffend und bestätigen die Wirklichkeit. Vielleicht kann jemand mal ein
paar Exemplare ins Auswärtige Amt und Entwicklungshilfeministerium schicken. Klasse - 5 Sterne !
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Philosophischer Einblick in die heutige Welt, 9. August 2014
Von 
Jouvancourt (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hinter dem Horizont links: Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt (Broschiert)
*
Dieses Reisebuch fällt aus dem Rahmen. Christopher Many hat einen uralten Landrover hinter einem schottischen Misthaufen entdeckt, kaufte diese "unzuverlässigste Fahrzeug der Welt" und befuhr in 7 Jahren mehrere Kontinente mit einem Budget von nur 50.000 Euro.

Der Tutzinger Abenteurer und Bootsbauer, mit dem Spitznamen Chris, Rasputin oder Gringo, beschreibt auf leichte, äußerst sympathische Weise seine zahllosen Begegnungen mit den verschiedensten Völkern dieser Welt. Seine eigenen Leistungen oder Reisebeschreibungen stehen dabei etwas zurück, er konzentriert sich eher auf philosophische oder soziale Gedanken zu diesen Begegnungen. Vor dieser Reise war er bereits mit dem Motorrad in Indien und man fragt sich nur, warum ein Bootsbauer diese Reise nicht schlicht und einfach mit einem Segelschiff macht!?

Die Beschreibungen sind mit viel Humor und vielen Vergleichen gespickt, mit etwas Mathematik umwoben, was anscheinend eins seiner Hobbys ist. Mit seiner Meinung hält er nicht hinter dem Berg, er freut sich über nette Erlebnisse, kritisiert aber auch ohne Hemmungen die teilweise desolaten Zustände in vielen Ländern. In Peru, wo Esel gequält werden und Hunde zum Spaß vor LKWs geworfen werden, in Südafrika, wo er die beispiellose Kriminalität anprangert oder in anderen afrikanischen oder südamerikanischen Ländern, wo Touristen nur noch als Menschen zweiter Klasse behandelt werden. Er erzählt von den Israelis, die sich seit einigen Jahren überall vor allen Sehenswürdigkeiten nackt fotografieren lassen und einen absolut respektlosen Umgang mit den Einheimischen pflegen, er leidet unter den häufigen Zusammenbrüchen seines fahrbaren Untersatzes, aber tröstet sich immer wieder mit neuen Mitfahrern auf seine Reise zu den Menschen dieser unserer Welt.

Das Buch erinnert stark an "Afrika Hautnah" von Werner Beck, der sich ebenfalls Gedanken und große Sorgen um den Verfall der menschlichen Werte macht. Sozialkritisch, voller gelebter Beispiele und mit einem großem philanthropischen Hintergrund. Many lebte in Askese, frei und unabhängig und arbeitete ab und zu nur, um anderen zu helfen. Das Buch hat im Mittelteil viele Farbfotos seiner Reise, aber wirklich bemerkenswert ist sein sehr tiefgehender Schreibstil, seine freimütige Sichtweise auf die Politik und den kulturellen Niedergang ganzer Völker.

Die Reise führte er in den letzten Jahren durch und somit hat das Buch nichts von seiner Aktualität verloren. Ein außergewöhnliches Zeitzeugnis!
.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hinter dem Horizont links: Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt (Broschiert)
Habe das Buch geschenkt bekommen und finde es sehr Spannend, Unterhaltsam aber auch Informativ. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte macht Lust auf Abenteuer, 27. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tolle subjektive Geschichte. Macht Spaß zum lesen. Sehr guter Stil, wie der Autor selbst schreibt sehr subjektiv. Finde ich aber gut. Endlich jemand mit eigener Meinung. Man erfährt viel über die Länder. Wenig über das Auto und die Technik. Macht aber nichts, ist genau richtig. Man bekommt durch die Lektüre Lust auf Entdeckungen, ist aber auch gewarnt davor, in manche Länder zu reisen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lust auf eine Weltreise, 25. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Interessante und abwechslungsreiche Schilderung einer Weltreise, mit allen Ergebnissen, positiver negativer Art. Besonders interessant auch, weil der Autor auch politische Hintergründe und regionale Besonderheitenkommentiert und beschreibt. Sehr empfehlenswert
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1.0 von 5 Sternen Enttäuschung, 18. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Hinter dem Horizont links: Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt (Broschiert)
Kann mich den 1-Stern-Bewertern nur anschließen... Hauptsache Tutzing ist treffend beschrieben... ;-)
Kapitel Afrika habe ich nur noch überflogen vor Ärger... Die Fakten kann ich in allen Lexika und im Internet nachlesen - ohne Quellenangaben sowieso fraglich... Und dann das Lob auf die Kolonialzeit... Würg... Vielleicht ginge es allen Afrikanern jetzt besser, wenn sich die Weißen einmal NICHT eingemischt hätten...? Oder den Leuten jemand nicht nur Coladosen und Schrottautos vertickt hätten, sondern auch erklärt, wohin dann mit dem Schrott und Müll..? Hatte den Eindruck außer weißen Kolonialisten und Halsabschneidern läuft da niemand rum, Autor fuhr nur entlang von Hauptstraßen quer durchs Land und traf an Tankstellen und Autostopps entlang wirklich nur Bettler, Betrüger etc... Aber potzblitz er war 3 Jahre da..? In 3 Jahren nicht ein netter Afrikaner mit IQ > 70? Kaum zu glauben.... Und was geht nun am häufigsten kaputt und muss auf die Ersatzteilliste..? Und die mathematischen Exkurse in einem Reiseführer..? Um zu demonstrieren, dass Autor IQ > 70 und Leser dumm...? Zeitverschwendung... Geldverschwendung... Lieber selber rausgehen und nette Afrikaner kennenlernen... ;-)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach genial, 21. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Hinter dem Horizont links: Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt (Broschiert)
Dieses Buch ist klasse. Leider kann ich die negativen Kritiken nicht komplett nachvollziehen. Ja, es ist ein Buch mit vielen eigenen, Meinungen, ja, auch mit extrem individuell negativen. Aber es steht auch sehr viel Gutes. Zum Bsp. "rehabilitiert" er Kulumbien. Und das ist gerade das Gute an diesem Buch. Es ist kein verschönter Reisebericht, der in jedem Land 365 Tage Sonnenschein vorlügt. Wie sagt man so schön? "andere Länder, andere Sitten" Diese passen nicht immer in unser deutsches Weltbild - sind aber nun einmal so. Und wir sollten dies akzeptieren und können es ruhig auch einmal lesen. Ich kann es aus meinen Reisen auch bestätigen, dass wir oft falschen Meinungen über die Menschen der einzelnen Länder haben. Aber sowohl positive als auch negative. Nur wer dort war kann sich eine wirkliche eigene Meinung erlauben. Wir waren viel dienstlich in Nicht-Tourigebieten unterwegs und haben ähnliche Ansichten wie Christopher Many bekommen. Die Mehrheit der Afrikaner sind sehr bequeme Leute, die es nicht als falsch ansehen, ihre und nachbarliche Familien mit zu ernähren (gehört es ihnen oder nicht - so kenne ich eine ehemalige Botschaftsfamilie, die sich jeden Monat mind. einen neuen Fernseher kaufen musste und extrem viel Mehl "verbraucht" hat), Amerikaner sind sehr auf sich bezogen und Asiaten verstehen manchmal die einfachsten Dinge nicht so, wie wir sie als logisch empfinden. Alkohol ist ein bösartiger Wegbegleiter vieler Nationen. Na und? Es ist so und warum nicht so schreiben?
Ich finde gerade die eigenen Gedankenzüge (inkl. der mathematischen (o: ) spannend zu lesen. Aber es ist wirklich nichts für Menschen, die sich von sonnigen Sandstrandgeschichten berauschen lassen wollen. Man muss ab zu zu mitdenken.
...Und das manche Länder ziemlich kurz drankommen? Naja, man schaue auf die Seitenzahl. 8 Jahre im Detail aufschreiben? Das wird ein langweiliger Mehrteiler. Nein, es ist gut so gewählt.
...Und das Christopher seine große Liebe sucht,.. find ich niedlich geschrieben. Er hat sie ja auch gefunden - gut fürs Herz. Nicht zu viel aber lustig. (" man liebt das momentane Abbild - hihi, wie war) In jedem Hollywoodfilm ist eine Liebesbeziehung dabei, warum nicht hier - das gehört auch zum Leben.
Geniales Buch - weiter so.
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Hinter dem Horizont links: Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt
Hinter dem Horizont links: Acht Jahre mit dem Land Rover um die Welt von Christopher Many (Broschiert - 4. Juli 2011)
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