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Kundenrezensionen

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am 15. Juli 2014
Alles verlief reibungslos. Super, Danke! mehr ist nicht zu sagen sagen sagen sagen sagen sagen sagen sagen sagen sagen sagen
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am 8. Dezember 2013
Ein packender Bericht - auch für absolute Nichtsegler. Wilfried Erdmann schafft es, einen wirklich mitzunehmen. Sehr empfehlenswerte Lektüre, die einem Mut zum bewussten Leben und Erleben macht.
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am 20. April 2013
Wilfried Erdmann hat mit seiner non-stop-Weltumsegelung gegen die vorherrschenden Windrichtungen, also von Ost nach West durch den südlichen Ozean, Geschichte geschrieben. Sein Buch schildert sehr detailliert die seemännischen Herausforderungen durch tagelange Stürme, üble Strömungen, Flauten und Reparaturen am Schiff, wie auch seine körperlichen und mentalen Krisen, bis hin zu Hunger und Durst. Für Segler, die etwas ähnliches oder auch nur eine Einhand-Atlintiküberquerung vorhaben, kann dieser fundierte Bericht, in den auch die ganze seglerische Erfahrung von Erdmann eingeflossen ist, sehr nützlich sein. Er kann aber auch von unüberlegten Abenteuern abhalten, weil diese vielen Grenzerfahrungen nicht jedermanns Sache sind. Obwohl es gelegentlich zu Wiederholungen kommt und ähnliche Gedankengänge mehrfach auftauchen, fand ich das Buch spannend und habe es in wenigen Tagen durchgelesen. Vor meiner eigenen Atlantiküberquerung werde ich es mir nochmal vornehmen und "auswerten".
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am 16. Januar 2013
Ich habe es meinen Man zu Weihnachten geschenkt. Er ist eigentlich nicht der große Leser, aber dieses Buch hatte er dann doch in 5 Tagen durch. Also muss es gut gesweisen sein.
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am 10. Juni 2012
Interessanter Roman! Unglaublich, was Menschen alles auf sich nehmen, wenn sie ein Ziel vor Augen haben!
Mit dieser Einsamkeit auf dem Meer können wohl nur wenige Menschen umgehen!
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am 3. Januar 2012
Die Lieferung war pünktlich und es war alles in Ordnung. Die Qualität der Ware war wie angegeben. Würde immer wieder bestellen.
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am 29. August 2011
Lieber Herr Erdmann, hatten Sie eine Beschränkung der Wortzahl? Keine Zeit für vollständige Sätze?

Anfangs ging es mir etwas gegen den Strich, die Satzfetzen zu lesen - wenn der Lesestoff nicht so gut wäre. Und nach 50 Seiten habe ich die sehr kurzen Sätze (wenn es denn überhaupt welche wurden) als Stilmittel angenommen und später auch Gefallen daran gefunden. Es hat mir sehr gefallen und ist sicher eines der besten Bücher in dieser Richtung!
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am 24. Januar 2011
Das Buch von Erdmann ist unter den vielen Seglerbüchern ein besonderes, weil es ein weise gewordener Mann schreibt, dem kaum eine Blösse zu blöd war, ehrlich zu bleiben.

Wilfrid Erdmann lässt erfahrbar werden, dass es die Ödnis unveränderlicher Situationen und endloser Zeiten sein kann, die das Leben schrecken, aber eben auch orkanstarke Stürme und haushohe Wellen, die Todesgefahr in sich bergen.

Beidem trotzt er mit Ausdauer und Anstrengung, mit Disziplin und Können, dies alles aus Erfahrung des bisher Erlebten.
Wo es die Umstände herausfordern antwortet er, wo die Leere das Nichts erzwingt, gestaltet er es.
Respekt und Zumutung hat er für alles Äussere, wie ebenso auch für sich selbst.

Auf fast jeder 50ten Seite fragt Erdmann sich, warum er sich das antut. Und er kommt immer wieder zu einer Antwort: Weil er es wollte. Für sich. Jetzt.
Und weil ihm (und mir als Leser) das Herz aufgeht, wenn er in den tagelangen Flauten auf spiegelglattem Wasser auf dem Deck seines Bootes sitzt und nur sich selbst in der Welt erlebt. Und weil ihm (und mir) das Herz eng wird, wenn er sich hilflos und schicksalsfürchtig in seiner Kajüte verkeilt, weil sein Boot ein gleich zerquetschter Pin-Pong-Ball ist, zwischen Brachialgewalten.

Dass sein Unternehmen gelungen ist, scheint auch Zufall. Ein Scheitern wäre ebenso möglich gewesen. Aber wäre es ein Scheitern gewesen?
Das Nichttun oder Abbrechen wäre das einzig mögliche Scheitern gewesen!

Das Buch gibt Kraft - Danke!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. November 2009
343 Tage allein auf See, durch die sturmreichsten Regionen der Welt auf der Route gegen die vorherschenden Windrichtungen und Strömungen.

Die Zahl der Segler, die diese extreme Leistung bis dahin geschafft haben, sind an einer Hand abzuzählen. Wilfried Erdmann ist der erste Deutsche, der dieses Wagnis geschafft hat - mit einem, im Vergleich zu anderen, winzigen Boot.

Auf seine übliche, angenehm unprätentiöse Weise, lässt Wilfried Erdmann den Leser an seiner Tour teilhaben. Im Stile eines Logbuchs verfolgt der Leser die Reise, erlebt die Hoch und Tiefs, die Stürme und Flauten und die Gedanken und Ängste des Autors.

Es ist ein packendes Buch, wenn auch nicht für jeden Lesertyp. Es ist eben kein Roman, keine Unterhaltungsliteratur, sondern ein Reisebericht. Wer sich darauf einlassen möchte, hat mit diesem Buch die Möglichkeit, an diesem einzigartigen Törn teilzuhaben.
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am 18. November 2009
Selbst wenn man mehr Landratte, als Seemann ist, nimmt einen dieser Reisebericht gefangen. Die Erlebnisse lesen sich teilweise mit einer Leichtigkeit, dass man sich zwischendurch - wahrend man am warmen kamin sitzt - immer wieder bewusst machen muss: der Mann war ein Jahr lang allein auf See. EIN GANZES JAHR! Und das auf einem Boot, das keine ausgedehnten Spaziergänge erlaubt und in Gegenden, deren Wetterverhältnisse sich der Durchschnittsleser kaum vorstellen kann. Absolut lesenswert, auch wenn man im letzten Viertel manchmal denkt: "Jetzt könnte er auch langsam mal wieder zu Hause ankommen". Eine unglaubliche Leistung, hervorragend und mitreißend erzählt.
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