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Kundenrezensionen

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am 16. März 2014
Fünffacher Weltmeister, Familienvater, Snooker-Genie. Ronnie O'Sullivan lässt immer wieder jeden staunen, der ihm beim Spielen zusieht. Sobald er seinen Queue in der Hand hält, ist es unplayable - einfach unspielbar. In seiner Biografie erzählt er über seine Höhen und Tiefen, gewährt seinen Fans einen Einblick in sein Privatleben, den es vermutlich noch nie gegeben hat.
Das alles hat etwas von einem Seelenstriptease, aber nicht mit dem Ziel Mitleid zu erregen, sondern einfach um zu schildern, warum er sich beispielsweise einfach ein während eines Spiels ein Handtuch über den Kopf gehängt hat. Viel wurde spekuliert, viel erfunden, aber mit seiner Biografie deckt er so einiges auf, das verdreht daher gebracht wurde,
Und nicht nur das, wenn man aufmerksam liest und sich eventuell Notizen macht, kann man sich nicht nur ein Lauftraining zusammen stellen, sondern ebenso extrem nützliche vor allem mentale Tipps für Snooker oder auch Pool Billard mitnehmen.
Ich selbst spiele Pool, nicht Snooker, aber trotzdem waren für mich extrem viele Anregungen dabei, die ich versuche, in nächster Zeit umzusetzen.
Oft erscheint Ronnie als harter, durchgeknalltert und einfach nur wahnsinniger Typ, der ein paar Kugeln stößt und den Mund aufmacht, bevor er überhaupt nachgedacht hat. Nach dem Buch hat man aber eine ganz andere sicht auf ihn, er wird plötzlich verletzlich, scheint auf der Suche nach seinem inneren Frieden zu sein. Er hat viel Mist gebaut, was Drogen und Alkohol betrifft, aber genauso viel hat er richtig gemacht, obwohl er teilweise wirklich durch harte Zeiten ging.

Sollte man auch nur ein bisschen an Snooker interessiert sein, ist das Buch auf jeden Fall ein einzigartiger Blick hinter dir Kulissen und in den Kopf eines Mannes, den man als nichts anderes als als Genie bezeichnen kann, eine andere Beschreibung würde schlicht und einfach nicht zutreffen.
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am 21. März 2014
Ronnie O'Sullivan gibt viele Einblicke in sein Leben und in seine Karriere. Er versucht zu erklären, wieso so vieles in seinem Leben und in seiner Laufbahn als Snooker-Spieler schief lief. Ich denke das macht er ganz gut.

Er holt weit aus, erzählt aus seiner Jugend, von seinen Eltern und deren Zeit im Knast, Eheproblemen und jahrelangen Verhandlungen vor Gericht, Drogen und wie das alles ihn als Person und Spieler beeinflusst hat. Es ist ein verständlicheres Bild, als das was man in den Medien im letzten Jahrzehnt über "The Rocket" aufgeschnappt hat.

Insbesondere interessant ist für mich als Snookerfan seine Geschichte mit Dr. Steve Peters. Der Mann, der scheinbar Ronnie wieder in die richtige Bahn lenken konnte. Wer den Sport verfolgt hat, hat das an seinem Spiel und seinen Erfolgen gesehen: 2 WM-Titel hintereinander, ohne jetzt auf die restlichen Erfolge zu verweisen.

Wie es der Titel verrät, geht es in seinem Buch auch viel über seine Leidenschaft: das Laufen. Er schreibt ausführlich darüber und über das ganze Buch verteilt. Man merkt hier deutlich, wie sehr ihn dieser Sport neben seiner Snookertätigkeit gepackt, ihn weitergebracht, aber auch in Schwierigkeiten mit der Mutter seiner Kinder gebracht hat.

Dennoch bin ich mir manchmal nicht sicher, wie sehr ich ihm glauben soll. Er zeigt viel Reue, gibt viele Fehler zu und doch scheint es manchmal komisch, ob das Erzählte tatsächlich den Tatsachen entspricht oder ob er nur selbst die Chance ergriffen hat, sich in ein besseres Licht zu stellen. Besonders ins Auge gefallen ist mir seine Äußerung zu den PTC-Turnieren: im Buch drückt er immer wieder seine Liebe zu diesem Turnierformat aus und wie gerne er sie spielen würde, öffentlich hat er die kleinen Turniere verpöhnt, da es sich für das Preisgeld von 10.000 Pfund nicht lohnen würde anzutreten.

Zur deutschen Fassung: insgesamt finde ich die deutsche Version gut. Es fallen leider immer wieder Druckfehler, fehlende oder doppelte Begriffe oder ähnliches auf, die man eigentlich hätte gut vermeiden können. Da ich das Orginal nicht gelesen habe, fällt es mir schwer die Übersetzung zu bewerten, doch war sie vom Lesefluss und vom Eindruck her mehr als in Ordnung.

Trotz der genannten Kritikpunkte vergebe ich die vollen fünf Sterne, da ich das Werk insbesondere Snooker- und Ronnie O'Sullivan-Fans nahelegen möchte. Es wurde im letzten Jahrzehnt so viel über ihn öffentlich spekuliert und geschrieben. Einen besseren Einblick als in dieser Autobiografie wird man über sein Leben jedoch nirgendwo finden.
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am 28. Januar 2014
Für Fans ein absolutes Muss.
Ronnie gibt Einblicke in seine Gefühlswelt, über viele Geschichten klärt er uns auf.
Extrem spannend, extrem faszinierend. So wie Ronnie eben selbst.

1 Stern Abzug für die zum Teil etwas schlampige Übersetzung und die häufigen Schreib- und Satzbaufehler im Buch.
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am 19. Februar 2014
Mein Mann ist ein absoluter Fan von Ronnie, aber Genie und Wahnsinn liegen bei ihm ja bekanntlich sehr nahe. Das trotz schwierigster Familienverhältnisse ein Halt zu spüren ist und sein Talent erkannt und gefördert wurde.
Das Laufen erfordert Selbstdisziplin, was man in vielen Bereichen des Lebens anwenden kann.
Das bei Ronnie die Theorie nicht immer in die Praxis eingeht, wird der Leser sofort verstehen.

Ich kann mir vorstellen, dass man nicht unbedingt ein begeisterter Snookerfan sein muss, um das Buch interessant zu finden und eigene Erkenntnisse mitzunehmen.
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am 20. Mai 2015
Snooker ist in Deutschland eher noch eine Randsportart. Daher wurde das Buch ohne besondere Erwartungen eigentlich als so eine Art Fanartikel bestellt. Und wenn ein Fanartikel dann doch von dem Spieler, der sportliche Erfolge und Spielklasse wie die eines Michael Schumachers, eines Franz Beckenbauers und eines Tiger Woods vereint und dabei auch eine gehörige Portion eines Klaus Kinski hat. Das ist schon ein Sportler, der auf dem Bildschirm nicht nur spielerisch, sondern auch mit Persönlichkeit unterhält. Macht Spaß ihm zuzugucken. Trotz aller Sympathie hatte ich von einer Sportler - Autobiografie nicht so viel erwartet, wurde aber angenehm überrascht, denn es ging in vielen Facetten viel tiefer als gedacht. Besonders angetan haben es mir die Spielrückblicke und Einschätzungen einiger anderer Spieler. Seit dem Lesen verfolge ich eine Snookerübertragung schon vor dem Händeschütteln vor dem Spiel mit viel Aufmerksamkeit. Mit den geschriebenen Begebenheiten ist es als wenn ich eine neue Zuschauerebene dazugewonnen hätte. Seine persönlichen Hintergründe sind auch keine leichte Lektüre. Tauschen möchte man mit ihm nicht. Zusammengehalten werden alle Bereiche durch die ihn regulierende Leidenschaft zum Laufen, bei dem unglaublich gute Zeiten erreicht wurden.
Das Buch hat praktisch keine Längen und ich habe es flott gelesen - fast verschlungen. Verblüffend ist auch, wie ähnlich manchmal die beruflichen Fragen eines Spitzenprofis mit denen eines gewöhnlich Berufstätigen seien können. Da konnte ich die eine oder andere Anregung im übertragenen Sinne mitnehmen.
Fazit: Es gibt nur einen, der Ronnie O'Sullivan schlagen kann und das dürfte wohl er selbst sein.
So, muss jetzt wieder schnell meinen inneren Jimpansen in den Käfig sperren ...
Eine schöne Überraschung: 5 Sterne!
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am 2. Januar 2015
Ronnie O`Sullivan ist ein genialer Snookerspieler. Ronnie selbst erwähnt im Buch immer wieder Steven Hendry als den Besten aller Zeiten und als sein sportliches Vorbild. Viele Snookerspieler, die jünger als O`Sullivan sind, dürften ihn, Ronnie, ein bewundertes Vorbild nennen. Ronnie O`Sullivan ist aber nicht nur ein herausragender Sportler, er hat auch eine interessante und vielschichtige Persönlichkeit. Er hat etwas mitzuteilen, über seine geliebte Sportart und über sich. Das macht dieses Buch lesenswert. Beeindruckend ist, wie Ronnie Höhen und Tiefen erlebt hat, und wie er gerade in den Tiefs neue Kraft geschöpft und erstarkt an den Snookertisch zurück gekehrt ist. Das Laufen ist für ihn mehr als ein Hobby. Es diszipliniert ihn und gibt ihm neue Kraft und Selbstvertrauen, es hilft ihm, beim Snooker fitter als die Konkurrenz zu sein. Und es ist wohl zeitweise auch eine Sucht für ihn. Eine positive Sucht, denn in Krisenzeiten betäubte er sich mit Drogen und Alkohol, kiffte und trank, weil sein Vater nach einem Mord ins Gefängnis musste, weil er eine Trennung zu verkraften hatte oder weil er unreif und nicht zufrieden mit sich war. Hin und wieder erinnert mich die Autobiografie an einen anderen sympathischen Vertreter seines Sports: Andre Agassi. Wer über Ronnies außergewöhnliches (Sportler-) Leben mehr erfahren möchte, sollte das Buch lesen. Ein Interesse am Snookersport schadet nicht - freilich kommen viele Namen aktiver oder ehemaliger Spieler und Bezüge zum Spiel und zu den PTC-Turnieren oder Snooker-Main-Tour-Turnieren vor - aber auch wenn einem Snooker bislang fremd war, kann man das Buch gut lesen. Ronnie O`Sullivan ist eine gereifte Persönlichkeit, jemand, der eine Entwicklung gemacht hat. Und es macht Spaß, darüber zu lesen und einen Einblick in sein Leben zu bekommen.
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am 18. Juni 2014
Ich habe schon das erste Buch von Ronnie gelesen. Das zweite - noch nicht beendet - gefällt mir auch sehr sehr gut. Aber man muß wahrscheinlich auch ein Liebhaber von Snooker sein. Ronnie ist für mich der beste Snookerspieler den es gibt. Ich sehr unheimlich gerne sein Spiel.
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am 23. August 2014
Also erst mal eine sehr gute Biographie für die Ronnie Fans! Man erfährt hier sehr viel aus seinem Seelenleben. Und daher auch für Nicht-Fans, welche mit diesem charismatischen Snooker-Spieler so ihre "Probleme" haben.
Ich bin Ronnie-Fan, aber manchmal hat mich sein Verhalten irritiert und sogar schon geärgert. Aus diesem Buch heraus kann man nun vieles besser verstehen. Depressionen, aber auch Medikamente, können Menschen manchmal Dinge tun lassen, welche sie sonst vielleicht lassen würden. Ronnie beschönigt nichts, ist selbstkritisch und ehrlich. Und das macht ihn doch sympathisch.
Man erfährt auch viel von dem Druck unter dem ein Sportler doch manchmal zu kämpfen hat. Man lernt also: nicht so schnell vorverurteilen. Auch prominente Menschen haben Gefühle und Probleme, wie alle anderen. Und daher sollte man sich genauso mit den Menschen freuen, wenn ihnen gutes widerfährt.
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am 13. April 2014
Sehr spannend und typischer O'Sullivan Humor :) Auch wenn man Joggen bisher nicht toll fand, findet man es nach diesem Buch interessant.
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am 6. März 2014
Es war ein Geschenk für meine Mutter, die ein Ronnie O' Sullivan Fan ist. Es ist prima geschrieben und machte ihr große Freude.
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