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am 10. Juli 2014
Das Kochbuch ersetzt für mich unzählige Kochbücher und gesammelte Rezepte (aus Zeitschriften etc.).

Diese etwa 2000 Rezepte spiegeln die unglaubliche geschmackliche Vielfalt der italienischen Küche dar. Schon das gelegentliche "Schmökern" in diesem Riesenwälzer macht (Vor-)Freude und Appetit.

Was mir auch im Alltag gut gefällt:
Zutaten- bzw. Einkaufsliste sind immer deutlich von der Zubereitungsanweisung getrennt; beide Bestandteile sind immer am gleichen Absatzposition und damit schnell auffindbar - gerade wenn man mehrere Rezepte für ein Menü gleichzeitig umsetzt. Insbesondere für Menüs sind die drei Lesezeichenbänder auch hilfreich.

Einigen mögen Fotos zu den Rezepten fehlen; mir gefällt genau diese Reduktion auf das Wesentliche. Das Buch fordert zum Umsetzen und "mit-den-Rezepten-Arbeiten" auf.

Ich möchte das Buch in meinem täglichen Kochalltag nicht mehr missen.
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TOP 100 REZENSENTam 23. Mai 2014
wirklich kaum zu fassen: 2000 rezepte, knapp 2 kilo gewicht und 1000 seiten- und kein einziges foto!
das kochbuch der superlative über die regionalküche italiens ist dank der fleißarbeit von über 7600 mitgliedern der "academia italiana della cucina" entstanden, die in allen regionen traditionelle rezepte gesammelt haben, um sie zu bewahren (eine art datenbank , wie es auch die samendatenbanken zur erhaltung der spezies gibt) die spezies ist in diesem fall die kockkunst- öfters auch die überlebenskunst italiens. es ist schon unglaublich, was alles in früheren zeiten gegessen wurde, v.a. wurde wirklich alles vom tier gegessen oder es müssen schon mal steine aus dem meer für den fischgeschmack herhalten.für mich lesen sich die rezepte wie ein gang durch die geschichte und kultur dieses sonnenverwöhnten landes.
die aufteilung der rezepte folgt klassisch: von antipasti über suppen und pasta zu fisch und fleisch, etwas gemüse, käse und dessert. ich bin erstaunt über die fisch-und fleischlastigkeit der rezepte, anscheinend gab es immer zumindest ein paar sardellen.
in meinen augen ein fund(us)buch über die einzigartigkeit der italienischen regionalen küche und ein muss für alle italienkenner und liebhaber. ich persönlich brauche fotoszur inspiration und bin zu gesundheitsbewusst, um diese textfülle annähernd zu würdigen. doch habe ich schon einiges ausgewählt- eben typisch leckere italienische küche.
fazit: ein wahrlich dicker schinken, ein meisterwerk von unermesslichen kulturellem wert.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Januar 2014
Kochbuch, Rezeptbibel oder Rezeptlexikon?

Eines ist in jedem Fall sicher: Gewicht und Dicke erschlagen einen zunächst. Das Handling dieses schwergewichtigen Kochbuchs ist alles andere als einfach und trotz der farblich schönen Aufmachung lädt es so völlig ohne Fotos oder Illustrationen und sehr knapp gehaltenen Zubereitungsabfolgen eher wenig zum Stöbern und Entdecken ein. Andererseits ist dies in Anbetracht von über 2000 Rezepten absolut verständlich, denn auch so bringt dieser Wälzer fast 2kg auf die Waage.

Eine persönliche Note erlangt das Buch dann aber doch durch eine schematische Italienkarte mit einer Übersicht über die Regionen vor dem Rezeptteil, der Rubrik "Lokale Tradition", die immer wieder zwischen den Rezepten auftaucht, und kurzen Informationen bei vielen der aufgeführten Rezepten, woher sie stammen und zu welchen Anlässen sie traditionell serviert werden.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort
Einleitung
Glossar

Antipasti, Pizza & Saucen
Suppen
Pasta, Polenta & Reis
Fisch
Fleisch & Geflügel
Gemüse
Käse
Desserts

Index der italienischen Rezeptnamen
Index der Regionen
Index der Hauptzutaten

Bei dem so ausführlichen Index hätte ich mir auch noch einen nach deutschen Rezeptnamen gewünscht, im Buch sind die Rezepte schließlich mit deutschem und italienischem Namen aufgeführt.
Sehr schön und praktisch ist die Ausstattung mit gleich drei Lesebändchen in den Farben der italienischen Flagge: grün, weiß und rot, mit denen man sich ein ganzes Menü im Buch markieren kann.
An einem seitlichen abwechselnd rot und schwarz gehaltenen Index kann man sehr leicht erkennen, wo eine Rezeptrubrik beginnt und endet. An jedem Rezept ist die Region vermerkt, aus der es stammt.
Auf Grund der Dicke und des feinen Papiers bleibt das Buch nur schwer offen liegen. Im Einsatz erweist sich deswegen ein Leseständer, Bookseat o.ä. als sehr hilfreich.

Eine wahre Fundgrube für Liebhaber italienischer Küche, optisch ansprechend, doch auf Grund der Fülle an Rezepten isst das Auge in diesem Fall nicht mit! Ich möchte dieses umfangreiche Werk einerseits nicht mehr missen, andererseits ist mir einmal mehr bewusst geworden, wie wichtig Fotos und/oder Illustrationen in einem Kochbuch sind, denn hier suche ich viel mehr bewusst nach Rezepten, wo ich mich sonst von Fotos in Versuchung führen lasse neue und unbekannte Dinge auszuprobieren.
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Mir ist nicht bewusst, dass es für die deutsche Küche ein Kochbuch der regionalen Küchen gibt, das auch nur annähernd an das heranreicht, was "La Cucina" für die italienische ist. In diesem Mammutwerk findet sich wirklich alles, was authentisch italienisch ist. Man hat sich mit der Veröffentlichung der Rezepte auch ganz schön Zeit gelassen. Seit 1953 sammelt die "Accademia Italiana della Cucina" in 300 Sektionen und mit 7600 Mitgliedern regionale Kochrezepte und erst 2002 erschien die erste italienische Ausgabe, die sich gleich als Standardwerk etabliert hat.
Das Besondere sind die vielen regionalen Varianten von Grundrezepten, die auf die Verfügbarkeit von Zutaten oder regionale Bräuche Rücksicht nehmen. So folgt auch die Struktur zunächst den üblichen Speisekategorien (Antipasti, Suppen, Pasta, Fisch, Fleisch, Gemüse, Desserts), dann aber wird jede Kategorie durch die einzelnen Regionen durchdekliniert. Vor allem bei den Pasta ist die Anzahl der Rezepte fast schon erschlagend. Nicht im Traum hätte ich gedacht, dass es derart viele Varianten gibt und es ist schon beschämend, wie wenige man davon in italienischen Restaurants vorgesetzt bekommt. Übrigens nicht nur hier, sondern auch in Italien.
Anders als bei den vielen Show-Kochbüchern, die man so kaufen kann, gibt es im ganzen Buch keine Abbildungen und man muss seine kulinarische Phantasie bemühen, aber man stelle sich nur mal vor, wie dick das Buch wäre, wenn es zu jedem Rezept ein Foto gäbe. Es sind jetzt schon fast 1000 Seiten.
Die Autoren haben aber nicht nur die Rezepte präzise beschrieben (da gibt es wirklich keine Zweideutigkeiten), sondern auch auf regionale Bräuche und Besonderheiten hingewiesen. Da kommt jede Menge interessante Kochgeschichte auf den Tisch und macht Lust, sich selber an den Herd zu stellen.
Nicht alle Zutaten, vor allem die regionalen Käsesorten und Fleischspezialitäten, lassen sich in Deutschland einfach beschaffen, aber es gibt im Zweifel immer "Standardalternativen", die vielleicht nicht ganz so regional authentisch sind, aber dennoch schmecken.
In der Regel ist die italienische Küche eine schnelle Küche, aber es gibt auch Gerichte, die ihre Zeit brauchen. Zu jedem Rezept findet sich zwar eine Zutatenliste, aber keine summarischen Angaben zur Zubereitungszeit, daher muss man diese nach der Rezeptbeschreibung abschätzen. Die Beschreibungen sind knapp, aber sehr präzise und lassen sich auch von weniger versierten Köchen leicht nachkochen.

Ich kann nur jedem empfehlen, auch einmal ungewöhnliche Rezepte auszuprobieren. Vieles von dem, was auf den ersten Blick ungewohnt klingt, ist wirklich sehr, sehr lecker. Ich war selber oft überrascht und die Sardellenrouladen haben es sogar unter meine Lieblingsgerichte geschafft. Mir gefällt auch, dass die italienische Küche ohne Schischi auskommt. Es ist Hausmannskost ohne die Mehlschwere der deutschen Hausmannskost.
Wer sich ernsthaft für die authentische italienische Küche interessiert, der kommt an diesem Buch definitiv nicht vorbei.
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am 23. Mai 2016
950 Seiten, 2000 Rezepte, das ist „La Cucina, die originale Küche Italiens“. Zusammengetragen von den Experten der Accademia Italiana delle Cucina führt diese „Wuchtbrumme“ durch alle 20 Regionen Italiens. Ob Marken, Toscana, Lombardei oder Basillikata um nur einige zu nennen. Immer erfährt man viel über die lokalen Traditionen und die Vielfältigkeit der Rezepte. Ob Hausmannskost oder Feinschmeckerküche, eine wahre Fundgrube für Italienliebhaber oder die, die es werden wollen. Buon appetito! Ralf Jacob
Callwey,39,95 Euro
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am 6. Mai 2015
Tolles Kochbuch, als grosser Fan der italienischen Küche und deren Vielfalt findet man hier aber so alles was es so in Italien essbares gibt.
Keine Abbildungen, aber die bringen für den Koch eh nicht viel, alle Rezepte liebevoll zusammengetragen und katalogisiert. Alles kurz und knapp gehalten , kein unnötiger Schnickschnack. Also absolute Kaufempfehlung für Gerneköche. Preis etwas happig aber angesichts der Leisung absolut ok.
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am 22. Januar 2015
Ich habe dieses Buch vor einigen Wochen bei Amazon gekauft, und habe nun viele Rezepte gelesen, einige bereits nachgekocht. Ich habe noch nie ein Kochbuch besessen, dass ich mit solcher Begeisterung gelesen hätte, und bei dem mir die nachgekochten Rezepte derartig gut gelungen sind (und außerordentlich schmackhaft). Fantastisch auch die eingestreuten Hinweise "Lokale Tradition", die die Hintergründe oder Besonderheiten der lokalen Rezepte erläuter. Ich besitze auch den "Silberlöffel", und der ist ja bereits sehr gut, wird aber von diesem Buch nochmals getopt. - Nur zu empfehlen.
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am 1. November 2015
Ich besitze mittlerweile einige Bücher über italienische Küche, dieses aber übertrifft sie alle. Ein Muss für jeden Liebhaber der italienischen Küche.
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am 13. Juli 2014
Sehr anregendes Kochbuch, dass durch alle italienischen Regionen führt. Ohne Fotos, einfache Rezepte m,die gut nach zu kochen sind. Empfehlenswert
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Oktober 2013
Etwas Platz im Kochbuchregal braucht es schon für dieses massive Werk von 945 Seiten und 1895 Gramm Gewicht. Dafür ist das Werk prall gefüllt, mit allem, was der Ideenreichtum der Italienischen Küche hergibt. 2000 Rezepte ent- und verführen in die Welt der authentischen Kochkunst aller Regionen des Stiefels am Mittelmeer. Gesammelt und zusammengefasst wurden die Rezepte von der renommierten „Academia Italiana della Cucina“.

Eine kurze Einleitung beschreibt das Entstehen des Wälzers, ein knappes Glossar benennt einige wesentliche Käsesorten als Bestandteile der Rezepte wie den Grana (fester Hartkäse), aber auch Zutaten wie Zichorie, eine etwas bittere Endivie. Eine einfache Landkarte lässt erkennen, welche Rezepte aus welcher Region stammen.

Die Kapitel im Buch sind unterteilt nach Vorspeisen wie „Seespinne nach Triestiner Art“ aber auch Pizze und Saucen, dann Suppen wie die „“Kastaniencremesuppe“ diverse Pasta, Polenta und Reisgerichte, natürlich auch Fisch wie „Gefüllte Meerbarbe“, aber auch Fleisch und Geflügel. Ein eigenes Kapitel gibt es über Gemüse-Kost wie zum Beispiel „Löwenzahn mit Pancetta“. Selbstverständlich gibt es ein komplettes Käse-Kapitel und abrundend eines über feinste Desserts.

Jedes Rezept weist neben der deutschen auch die italienische Bezeichnung eines Gerichtes sowie die Herkunftsregion auf. Übersichtlich in einer eigenen Spalte sind die benötigten Zutaten und Mengenangaben zu finden und in knappen, aber ausreichenden Beschreibungen wird die Zubereitung erläutert. Hier wird deutlich, dass es schon etwas Kocherfahrung braucht, um mit den knappen Anleitungen zurecht zu kommen, zumal es leider – aber auch aufgrund des immensen Umfanges der Rezepte-Sammlung durchaus nachvollziehbar – keine Anleitungs- oder Arbeitsschritte-Fotos gibt.

Eingestreut sind immer wieder Gedankenblasen mit interessanten Informationen zu Lokalen Traditionen und Besonderheiten. So wird das Buch auch noch zum kleinen Kulturführer.

Abschließend kann man nochmals alle Gerichte sortiert nach ihren italienischen Bezeichnungen, einen Index der Regionen und eine Übersicht der Hauptzutaten in Suchtabellen finden. Drei Einlegebändchen helfen, schon ausgewählte Rezepte schnell wiederzufinden.

Ein gewichtiges Pfund Kochkunst für alle, die Italienische Küche lieben und sich den kulinarischen Genüssen eines ganzen Landes hingeben wollen. (c) 10/2013, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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