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am 13. November 2011
Das Buch Stauden im Garten ist ein Geschenk gewesen und ist super angekommen, auch die anderen Gäste fanden das Buch sehr gut
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am 10. Juni 2011
Es ist sehr gut gestaltet und lockt den Leser allein mit seinen guten und zum Teil großformatigen Bildern, sich mit dem Thema Stauden zu beschäftigen. Zunächst legt es in gut verständlichen Texten die Grundlagen für die Gestaltung von Staudenbeeten: die Ordnung im Beet mit Leit-, Begleit- und Füllstauden, das Einbringen von Sommerblumen, dann die Lebensbereiche der Stauden mit ihren unterschiedlichen Ansprüchen, Grundlagen der farblichen Gestaltung, die Wirkung der Blätter und der Blüten, schließlich Grundsätze der Gestaltung. Im Hauptteil werden die unterschiedlichen Gestaltungsstile vorgestellt, Beete im klassischen Border-Stil und im Stil der Bauerngärten, Präriegärten und Kiesgärten. Kern ist die Vorstellung des neuen deutschen Garten-Stils - auf gut Deutsch: New German Garden Style.
Dieser Stil erfüllt den Wunsch nach einer naturnahen und trotzdem attraktiven Staudenverwendung, die durch die Jahreszeiten hindurch "durchblühende" Beete ermöglicht. Es wird eine Ästhetik erzielt, die naturnah und harmonisch wirkt. Dieser neue Stil ist kein theoretischer Ansatz, sondern wurde auf der Insel Mainau erprobt. Und folgt man den Bildern, kann man nur feststellen: gelungen!
Ergänzt werden die Texte jeweils durch Sortenangaben und -vorschläge, sowie ein Praxisteil, der über den Einkauf von Stauden, die Pflanzung und die Pflege informiert. So kann man dieses Buch nicht nur als Anregung, sondern als guten Leitfaden für die eigene Beet-Gestaltung nutzen.
Aufgelockert wird der Prachtband durch die Portraits einiger wichtiger Staudenzüchter. Da wird - wie der Verlag schreibt - die die Creme de la Creme der Stauden-Szene vorgestellt: Karl Foerster und Ernst Pagels, Georg Arends und seine Urenkelin Anja Maubach, Dieter Gaissmayer, Aglaja von Rumohr und andere. Und es werden einige wichtige Pflanzengattungen mit Empfehlungen vorgestellt; unter anderem Gräser, Iris, Hosta oder Hemerocallis, von denen schon Karl Foerster gesagt haben soll, sie seien die Blume für den intelligenten Faulen.
Das Buch hat das Zeug zum Standardwerk für Stauden- und Pflanzenliebhaber. Empfehlenswert!
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am 28. Mai 2011
... scheint das einzig Neue an diesem Buch zu sein.

'New German Garden Style', was immer das sei, die Autoren scheinen auch nicht genau zu wissen was sie damit meinen, aber das Dreigestirn der ersten Rezensenten. Was ist das überhaupt für ein Buch?

Von der Gesellschaft der Staudenfreunde herausgegeben.
In Zusammenarbeit mit der Blumeninsel Mainau.
Projektmanagement Kullmann & Partner.
Bilder von Bildjournalisten, die über ein Bildportal beliebige Bilder anbieten.

Die Bilder stehen in seltsam fehlenden Zusammenhang zu den Texten. Die Texte. Dieses Deutsch ist nicht mein Deutsch. 'Traumgarten' 'Paradies' 'Ordnung muss sein' 'Reine Formsache' 'Nostalgie pur' 'Trendsetter' 'Kulturgut' 'Mit Kopf und Herz' 'Mit Leib und Seele'. Woran erinnert mich das? Dann kommt es, das erste 'Lust'. Mich überfordert das. So viel und häufig 'Lust', von der hier die Rede ist, will und kann ich nicht aufbringen.

Ich möchte auch meine Kinder nicht in "Blumis Uferwelt" schicken und "glanzvolle Events" sind mir völlig egal. Ich möchte etwas über Stauden lesen. Was lese ich also?

Stichworte zum Thema Stauden in buntem Potpourri. Namen vieler Gärtnerpersönlichkeiten. Auf Doppelseiten. Porträts einzelner Gattungen. Auf Doppelseiten. Irgendwas fehlt mir da. Welche Zielgruppe wird das sein, die damit etwas anfangen kann? Offenbar bin ich nicht gemeint.

Ich kaufe keine Frauenzeitschriften, sehe mir Pilcher Verfilmungen nicht an, habe keine dieser Traumschiff TV Serien gesehen und falle nicht auf dieses Neue Deutsch der Werbung herein.

Nein, dieses Buch spricht mich nicht an, offenbar befinde ich mich in einem anderen Marktsegment.
55 Kommentare73 von 82 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Mai 2011
"Gestaltungsideen für immerblühende Beete" verspricht dieses schöne Gartenbuch aus dem Callwey-Verlag, das Bettina Rehm-Wolters und Markus Zeiler in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft der Staudenfreunde geschrieben und veröffentlicht haben.

Für große und auch kleine Gärten finden Sie hier eine Unzahl an Gestaltungsvorschlägen, genaue Informationen über die beschriebenen und auf wunderschönen Fotografien abgebildeten Pflanzen und vor allen Dingen immer wieder Einführungen in die hohe Kunst der Beetgestaltung.

Denn damit die Beete zu den verschiedenen Jahreszeiten auch so aussehen und farbenprächtig blühen wie auf den Abbildungen, muss man schon den einen oder anderen Gestaltungshinweis beachten.

Wichtig für Gartenfreunde ist vor allem der ausführliche Bezugsquellennachweis am Ende des Buches, denn was nützt mir das schönste Gartenbuch, wenn ich nicht an die Pflanzen herankomme.

Ein Buch, das einem allein schon wegen der faszinierenden und farbenfrohen Bilder das Herz wärmt.
11 Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 100 REZENSENTam 28. März 2011
markus zeiler als parkleiter der blumeninsel mainau und bettina rehm -wolters als landschaftsarchitektin bilden ein klasse "gespann", um fachmännisch und ästhetisch anspruchsvoll ideen für immerblühende gärten zu vermitteln: eine faszinierende reise durch das universum der stauden- so einladend, dass man fast bedauert, nur einen garten zu haben, denn die wahl der umsetzung fällt erst mal schwer. doch genau dabei will dieser prachtband helfen.
einführend wird vom ausdauernden wesen und den unterschiedlichen lebensbereichen der stauden gesprochen, von der rabatte zur heide..., von der sonne in den schatten... die tausend gesichter dieser vielfältigen gattung werden angedeutet. dann wird über die "ordnung im staudentheater" mit hauptdarstellern, nebenrollen und statisten wissenswertes vermittelt, so dass ein stimmiges gesamtbild entsteht.
einige stauden wie päonien, lilien oder iris werden in speziellen kapiteln ausführlich abgehandelt.
im vordergrund steht kein lexikalisches staudenwissen, sondern die gestaltung mit stauden, so dass ein farblich strukturiertes kunstwerk entsteht - mit ungemein verlockenden und inspiriernden fotos. alle notwendigen gestaltungsgrundlagen werden ideenreich und professionell vermittelt: im schwerpunkt auf den "new german style", einem lässig-dynamisch-naturalistischen gartenstil, dem wechsel der jahreszeiten folgend. eine üppige leichtigkeit entsteht wie von zauberhand, doch dahinter verbirgt sich wissen und arbeit.
abgerundet wird dieser großatige und hochpreisige bildband mit tipps zum kaufen, pflanzen, pflegen und vermehren von stauden. insgesamt wohl v.a. für diejenigen eine lohnenswerte investition, die ihren garten verändern oder neu anlegen wollen- wissen und inspiration in einem!
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am 11. März 2011
Wenn du blühende Gärten haben willst, dann renne nicht zum Gartencenter, um Pflanzen, Dünger und Geräte zu beschaffen, sondern genieße den Prachtband Stauden im Garten" und lass dich inspirieren.
Gibt es einen Garten, der zu jeder Jahreszeit reizvoll und immer wieder andersartig ist? Ja, sagen Markus Zeiler, Leiter der Gärten auf der Insel Mainau und die Autoren dieses einmalig schönen Bildbandes. Als Beweis für ihre These zeigen sie Bilder, die Gartenfreunde in helle Aufregung versetzen werden. Statt der üblichen Klein-in-Klein-Situation werden großzügig gestaltete Staudenbeete gezeigt und dazu Anleitungen, wie man mit Leitstauden und ihren Begleitern auch heimische Gartenbeete bepflanzen kann. Wir entdecken vielseitig Kompositionen für Licht- und Schattenseiten des Gartens. Pflanzen für trockene, sonnige Stellen und solche, die es feucht und schattig lieben. Dazu Gräser in verschiedenen Höhen und Farben.

Manche Pflanzvorschläge wirken alleine durch ihre Strukturen, andere durch ihre Farben. Beides kann spannend oder entspannend wirken, romantisch oder modern. Die Kunst des Gärtners liegt darin, Pflanzen geschickt auszuwählen. Entweder als Teil einer harmonisierenden Pflanzengruppe oder eben als Solitär. Und die Lehre: Ein schönes Staudenbeet lebt eher von Füll- und Begleitstauden, als von Prachtstauden. Sie spielen immer nur punktuell die Rolle ihres Lebens. Die restlichen Gartenmonate tragen sie mit ihrem (hoffentlich gesundem) Blattgrün zum Gesamtwerk Garten bei.

Neben den zum Teil großformatigen Gartenbildern, zeichnet sich Stauden im Garten" durch aktuelle geprüfte Pflanzenvorschläge aus. So werden beispielsweise Taglilien genannt, die erst 2010/2011 eingeführt wurden. Auch die Informationen für Gartenanfänger kommen nicht zu kurz: Wie werden Stauden gepflanzt, gepflegt und vermehrt und zu den Krankheiten und Schädlingen gibt es ebenfalls gute Ratschläge. Adressen und Bezugsquellen runden das Gesamtwerk gelungen ab.
0Kommentar13 von 17 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden