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5.0 von 5 Sternen eine beeindruckende, wirkungsvolle Persönlichkeit
Diese Biographie über Mutter Teresa, der Generaloberin der "Missionarinnen der Nächstenliebe" und Friedensnobelpreisträgerin ist ungewöhnlich breit gefächert. Hier werden neben den lang bekannten Informationen viele unbekanntere Details erzählt. So erfährt man viele Punkte aus ihrem Familienleben im albanischen Skopje, ihre erste Reise...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2010 von Detlef Rüsch

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In den Medienhimmel gehievt, aber wirklich eine Heilige??????
Ich habe dieses Buch sehr aufmerksam gelesen, da ich Mutter Teresa in Berlin und in Kalkutta kennen gelernt habe.
Sie war absolut herrisch und ließ keine andere Meinung gelten. Was sie anordnete, musste gemacht werden.
Ich habe das Armenhaus Nirmal Hriday in Kalkutta besucht und war entsetzt über die hygienischen Zustände. Der Taxifahrer...
Vor 7 Monaten von Schwenke, veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine beeindruckende, wirkungsvolle Persönlichkeit, 6. Dezember 2010
Von 
Detlef Rüsch "detlefruesch" (Landshut, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mutter Teresa: Ikone mit Glaubenszweifeln (Gebundene Ausgabe)
Diese Biographie über Mutter Teresa, der Generaloberin der "Missionarinnen der Nächstenliebe" und Friedensnobelpreisträgerin ist ungewöhnlich breit gefächert. Hier werden neben den lang bekannten Informationen viele unbekanntere Details erzählt. So erfährt man viele Punkte aus ihrem Familienleben im albanischen Skopje, ihre erste Reise nach Kalkutta sowie ihre spätere, so intensive Reisetätigkeit. Viele Fotos geben eine ungewöhnliche Perspektive der Ordensfrau wider und zeigen sie weit ab vom Status der "Heiligen", der zeitweise einem "Klischee-Charakter" ähnlich wurde. Es gelingt der Autorin dieses schön aufbereiteten, ansprechend layoutierten Bandes, eine breite Palette in der Darstellung zu finden, ohne Mutter Teresa zu überzeichnen oder ihrer Würde nicht gerecht zu werden. Viele Mitstreiter/-innen ihres Engagements und Wegbegleiter werden gezeigt und zitiert. Daneben kommen viele Zitate der Friedensnobelpreisträgerin selber, die immer wieder zwischen den anderen Textpassagen eingefügt sind. Das Leben der Ordensgründerin wird so ausgesprochen anschaulich. Ihre Wirkung wird durch die Abschnitte, in denen über die Zeit nach ihrem Tod im Jahre 1997 berichtet wird, noch einmal besonders deutlich. Hier lernt man die seliggesprochene Mutter Teresa und ihre weitreichende Ausstrahlung noch intensiver kennen. Schön ist es, dass der Verlag auch bei der graphischen Gestaltung des Buches sich an der weiß-blauen Ordenstracht orientiert hat und Weiß mit Blautönen dominiert. Eine Zeittafel zum Schluss des Buches gibt noch einmal einen Gesamteindruck des Lebens und Wirkens der 1910 geborenen "Agnes Bojaxhiu". Die Politikwissenschaftlerin, Germanistin und Ethnologin Roberta Metzger klammert als Autorin dieser Bildbiografie trotz aller deutlichen Verehrung die kritischen Stimmen nicht aus und schenkt beispielsweise dem Kritiker Christopher Hitchens ausreichend Raum.
Ein eindrucksvolles Zeugnis, das wirklich dem Untertitel alle Ehre gibt und Mutter Teresa als "Missionarin zwischen Nöchstenliebe und Dunkelheit" ausweist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In den Medienhimmel gehievt, aber wirklich eine Heilige??????, 23. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mutter Teresa: Ikone mit Glaubenszweifeln (Gebundene Ausgabe)
Ich habe dieses Buch sehr aufmerksam gelesen, da ich Mutter Teresa in Berlin und in Kalkutta kennen gelernt habe.
Sie war absolut herrisch und ließ keine andere Meinung gelten. Was sie anordnete, musste gemacht werden.
Ich habe das Armenhaus Nirmal Hriday in Kalkutta besucht und war entsetzt über die hygienischen Zustände. Der Taxifahrer
hatte mich mehrfach gefragt, ob ich da wirklich hin will. In Kalkutta würde man sie nur Todesengel nennen. Sie wäre eine böse Frau. Die medizinische Versorgung war katastrophal, die Menschen lagen in ihrem eigenen Kot und Urin auf dem Beton. Hilfe bekamen sie nicht. Jesus hätte auch gelitten. Der vorhandene Lift in die erste Etage war von ihr "blockiert", da sollte keiner hin.
Die gespendeten Krankentransporter waren mit Bänken ausgestattet für ihre Schwestern, kein Kranker oder Sterbender wurde darin transportiert.
Kritik ließ Mutter Teresa kalt, sie dreht sich einfach um und ging ohne Gruß davon. Die vorhandene Schmerzmedizin wurde nicht ausgegeben. Zustände, wie ganz früher in den schlechtesten Armenhäusern..
Die Gelder und Schecks kamen säckeweise an und wurden in eine riesige Tasche (Polen- oder Türkentaschen sagen wir) reingeworfen. Wenn Mutter Teresa dann wieder völlig unangemeldet mit ihrer gesamten Schwesternschaft in Rom "einflog",
dann wurden taschenweise die Gelder dem Vatikan geschenkt. Sie hatte in Indien kein einziges Konto.
Ich habe in Kalkutta Aroup Chatterjee kennen gelernt, die mir so ungeheuerliche Dinge erzählte, die ich nicht glauben wollte. Dann habe ich sein Buch gelesen und als ich meine Erfahrungen in meinem Buch "Alle haben den gleichen Himmel, aber nicht den gleichen Horizont" geschrieben hatte, mußte ich feststellen, alles stimmt. Ich wurde nach der Veröffentlichung meines Buches schwer angegangen, aber dann erschien zum 100. Geburtstag von Mutter Teresa im ZdF die Sendung "Das schwere Erbe der Mutter Teresa" und alles, alles, was Chatterjee und ich geschrieben haben, entsprach der Wahrheit.
Für mich stellt sich das Thema Mutter Teresa - Ikone mit Glaubenszweifel - doch sehr anders dar.
Viele Einzelheiten, die ich erlebt habe, möchte ich hier gar nicht schildern.
Aber ich habe den Mut mit vollen Namen zu unterschreiben.
Regina Schwenke..
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3.0 von 5 Sternen Mutter Teresa:Missionarin zwischen Nächstenliebe und Dunkelheit, 28. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mutter Teresa: Ikone mit Glaubenszweifeln (Gebundene Ausgabe)
Das Buch gibt einen guten Überblick, ist aber nicht so gut wie die Weltbildausgabe. Biographische Daten stehen gut getsaltet im Mittelpunkt.
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Mutter Teresa: Ikone mit Glaubenszweifeln
Mutter Teresa: Ikone mit Glaubenszweifeln von Roberta Metzger (Gebundene Ausgabe - Oktober 2010)
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