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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sanftes Feuer, 22. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Ich muss verrückt sein, so zu leben. Kompromisslose Experimente in Sachen Nächstenliebe (Taschenbuch)
..Nennt Shane Clairborne gen Ende seines Buches die Form der Läuterung, die seine Seelenverwandten und er anbieten.
Der Autor, der sich selbst als durchschnittlichen Radikalen bezeichnet, predigt auf gut 300 Seiten sein Konzept eines neuen "alten" Christentums. Prinzipiell will das heißen, dass er die Menschheit dazu aufruft, näher am Wortlaut der Bibel zu leben und eine Abkehr von verderblichen und korrumpierenden Aspekten von Konsum, Politik und sozialer Isolation zu nehmen.
Was nun zunächst wie eine einfältige Vision eines Fanatikers, wie sie das 21. Jahrhundert zur Genüge hervorbringt, klingt, entpuppt sich als ungemein faszinierende Collage aus Lebensweisheiten, Erlebnisberichten, seichter Philosophie Memoire des Autors.
Die Welt, wie wir sie heute Erleben, so Claiborne, hat sich meilenweit von den christlichen Grundwerten, die Christus' Lebensgeschichte bildlich machte, entfernt. Genannte korrumpierende Effekte sind Stützpfeiler von Rassismus, Armut, Krieg und depressivem Alltagsstumpfsinn. Christen gäbe es zwar zur Genüge - diese wüssten aber viel zu wenig darüber, was es heißt, wie einer zu leben. Eine Sache, die der Autor sich auch selbst er beibringen musste. Konsequent hilft er Obdachlosen, demonstriert für die Mittellosen, sagt unrechten Rechten den Kampf an, reist zu Mutter Teresa etc.
Das, zweifellos von Konventionen gelöste, Leben Clairbornes wird in Episoden immer wieder in den Kontext des jeweiligen Kapitels eingebunden. Mal ergänzt er so sein Plädoyer gegen den Irakkrieg durch persönliche Erlebnisse mit dortigen Kriegswitwen und schafft es dabei zugleich den biblischen Haken zur Geschichte von Rizpa zu schlagen.
Ohne dabei belehrend oder rechthaberisch zu wirken, scheint doch aus jeder Seite die große theologische Expertise und praktische Lebenserfahrung des liebenswerten Fundamentalisten hindurch. Der Umstand, dass er immer wieder auf andere Quellen zurückgreift, verleiht dem Buch ferner einen starken Eindruck von Professionalität; ergo, der Mann weiss, wovon er spricht. Gandhi, Martin Luther King jr., Mutter Teresa und viele anderen zitiert er sinngemäß und schafft eine harmonische Synthese aus deren Sozialkonzept, das vollkommen auf bedingungsloser Nächstenliebe fußt.

Witzig, clever und stets kurzweilig meistert Clairborne in seinem Werk die Gratwanderung zwischen Belletristik, Sachbuch und philosophischem Essay durchgehend. Ein Buch, in dem man mal stöbern kann, aber das man auch intensiv am Stück analysieren kann, ohne dass es kopflastig würde.
Mich als Nicht-Christ hat das Buch sehr gut unterhalten, weil es eben nicht aktiv missioniert, sondern vielmehr Bibel-in-Aktion darstellt, um einem stellenweise abstrusen alten Buch neues Leben einzuhauchen.
Einen klaren Roten Faden im Buch finde ich zwar nicht und ein Statement zu anderen Religionen hätte ich mir auch gewünscht.. Das tut jedoch der Qualität des Buchs keinen Abbruch.

4,5 Sterne runde ich für Literatur, die in düsteren kalten Tagen das Herz wärmt, auf.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer, 10. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Ich muss verrückt sein, so zu leben. Kompromisslose Experimente in Sachen Nächstenliebe (Taschenbuch)
Der Typ ist einfach radikal in Sachen Nächstenliebe. Wunderbar seine Interpretation der Worte Jesu. Kein "man müsste", "man könnte", "das wäre das Richtige", nicht dogmatisch, kein Geschwafel oder große Luftblasen sonstiger amerikanischer Autoren. Er lebt was er glaubt. Ich habe schon lange nicht mehr ein so inspirierendes Buch gelesen.
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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtung! Diese Buch könne ihr Leben verändern, 18. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Ich muss verrückt sein, so zu leben. Kompromisslose Experimente in Sachen Nächstenliebe (Taschenbuch)
Ein Freund drückte uns vor einem halben Jahr diese Buch in die Hand mit folgender Bemerkung: "Schaut es euch mal an. Falls es euch nicht gefällt schenkt es weiter. Falls es euch aber doch gefällt, kauft drei Exemplare und schenkt diese weiter!"

Als Christ stößt man auf viel Literatur. In der evangelikalen Szene zudem noch auf Bücher mit einem "Hurra-Christentum" oder dem Motto "Wie wirst in drei Monaten ein besserer Christ". - In diese Kategorien reiht sich dieses Buch sicher nicht ein!

Ich muss gestehen, dass ich noch kein christliches Buch gelesen, habe, dass mich derart intensiv bewegt und beschäftigt hat, wie dieses!
Dabei beschreibt darin Shane Claiborne nur einfach seinen Weg den er gegangen ist.

In diesem Buch finden sich keine Rezepte, wie man als Christ leben soll!
In diesem Buch finden sich keine Verbesserungsvorschläge für den eignen christlichen Glauben!
In diesem Buch findet sich ein glühendes Bekenntnis eines Menschen, sein Leben durch Christuns hat verändern lassen.

Dieses Buch lässt einem nicht kalt. Daher die Warnung:
Achtung! Durch dieses Buch könnte sich in ihrem Leben etwas verändern, was sie so nicht geplant hatten!
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welches Buch kommt nach der Bibel?, 1. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Ich muss verrückt sein, so zu leben. Kompromisslose Experimente in Sachen Nächstenliebe (Taschenbuch)
Über diese Frage lässt sich natürlich streiten, auch über die Tatsache welchen Stellenwert die Bibel in unserer Welt einnimmt. Eine Antwort hierauf ist sicher nicht zu pauschalisieren und sollte in jedem Fall persönlich beantwortet werden.

Ich habe neben der Bibel bisher kein Buch gelesen, das soviel Aussagekraft zu bieten hat. Es ist schwer beim Lesen der Ausführungen von Shane C. nicht in Euphorie zu verfallen. Fast auf jeder zweiten Seite musste ich erneut feststellen 'Wahnsinn! Das ist die Kernaussage dieses Buches.'

Dieses Werk steckt voller Wahrheiten über unser gesellschaftliches Dasein. Shane ist jemand der 'sein Kalkutta' gefunden hat. Er hat mich animiert, ebenfalls nach meinem Kalkutta zu suchen.

Aber Vorsicht: Konsequenzen die evtl. beim Lesen von Shanes Zeilen entstehen, könnten enorme gesundheitsfördernde Auswirkungen auf unser gesellschaftliches Miteinander haben. Und wer will das schon?
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mission Nächstenliebe und das RADIKAL!!!, 3. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Ich muss verrückt sein, so zu leben. Kompromisslose Experimente in Sachen Nächstenliebe (Taschenbuch)
Dieses Buch ist wirklich Wahnsinn!!!
"Man hatte mir als Christ beigebracht, was man als Christ glaubt. Aber niemand hatte mir gezeigt wie ein Christ lebt." Damit fängt Shane Claiborne sein Buch an und zeigt mit etlichen Beispielen wie er versucht als sehr bewusster Christ zu leben. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen als ich damit angefangen hatte. Er erzählt seine Geschichte mit Gott und den verrückten Erlebnissen sowie Bekanntschaften die sein Leben prägten so anschaulich und authentisch, dass ich das Gefühl hatte wir würden uns schon ewig kennen.
Anfangs habe ich es das Buch als Input-Geber gesehen, dass ich mein jetziges Leben neu überdenke um meine Beziehung zu Gott zu vertiefen. Dass ich jedoch mein Weltbild vollkommen überdenken müsste, hätte ich nicht erwartet und genau das tut dieses Buch aber. Es wird im Buch beschrieben, dass er ein "Radikaler" ist was aber nur bedeutet, dass er fest "verwurzelt" (lateinisch: radix) ist in seiner Überzeugung und wir viel mehr davon brauchen. Nicht im Sinne von Religionsverbreitung sondern in der Mission der Nächstenliebe, denn Gott IST die Liebe.

FAZIT:
Wer ein Buch sucht um "nur" Input für das "alltägliche Christsein" zu suchen ist hier eventuell falsch beraten, weil das Buch mit seinen 365 Seiten einen aus seinem normalen Leben raus reißt und das gesamte Denken überarbeitet werden muss. Dieses Buch motiviert zum bewussten Christ sein und macht Mut für alle die auf dem Weg sind. Wunder passieren immernoch...
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessantes Buch eines interessanten Menschen, 29. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich muss verrückt sein, so zu leben. Kompromisslose Experimente in Sachen Nächstenliebe (Taschenbuch)
Shane Claiborne schreibt in seinem Buch, was wohl derzeit viele Leute über die Kirche bzw. den gesamten christlichen Glauben denken. Weiterhin erklärt er, wie er versucht hat bzw. versucht, dem entgegenzuwirken. Die Geschichten und Erzählungen seiner Erlebnisse sind beeindruckend und man kann vor seiner Einstellung und seinem Mut nur den Hut ziehen. Am besten gefällt mir, was Claiborne unter "Kirche" versteht. "Kirche", das sind keine starren Gottesdienste, prunkvolle Gebäude und überfromme Ansichten. "Kirche" ist überall zu finden. "Kirche" soll man leben. Ein bloßes Besuchen wird wohl nicht im "Sinne des Erfinders" sein! Diese Ansicht ist einfach super und wird von mir uneingeschränkt geteilt!

Etwas kritisch betrachte ich jedoch die Ansicht, dass es mehr "Radikale" braucht. Obwohl Claiborne mit "radikal" nicht "fanatisch" oder "engstirnig in eine Richtung" meint, fordert er meiner Meinung nach doch immer wieder dazu auf, etwas ungewöhnliches zu tun. Ungewöhnlich sein ja aber dazu muss man meiner Meinung nach kein "gewöhnlicher Radikaler", um es mit den Worten Claibornes zu sagen, sein. Dennoch hat er recht damit, dass man sich etwas trauen soll! Alles in Allem handelt es sich um ein wirklich gutes Buch, das nur zu empfehlen ist. Aus den vorgenannten Gründen vergebe ich für das Buch vier Sterne.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geniales Buch!!, 9. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Ich muss verrückt sein, so zu leben. Kompromisslose Experimente in Sachen Nächstenliebe (Taschenbuch)
Ich habe das Buch über eine länger Zeit immer wieder gelesen. Und es hat mich jedes mal aufs neue motiviert und bewegt. Durch dieses Buch (und einiger Ereignisse in meinem Leben) hat sich viel an meinem Denke und mein Herz geändert. Es hat mir gezeigt, wofür mein Herz schlägt und was ich tun will.

Es ist auf jedenfall das beste Buch, das ich bis jetzt gelesen habe!
Absolut empfehlenswet für jeden, der bereit ist sich auf dieses Buch einzulassen und dadurch sein Herz verändern zu lassen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Werk, aber dennoch kritisch!, 4. April 2010
Von 
SAINT (South Of Heaven, West Of Hell) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich muss verrückt sein, so zu leben. Kompromisslose Experimente in Sachen Nächstenliebe (Taschenbuch)
Ich war von dem Buch sehr begeistert! Diese Art zu leben ist für den Pseude Normalo Mensch schon wirklich Kompromisslos. Aber so sollte es sein, mir gefiel ein von Shane genutztes Zitat: "Christen sollten in der Gesellschaft anecken" ;-). Denn wenn die Kirche als Leib Christi sich der Gesellschaft anpasst, ist es ihr Glaubenstechnischer Untergang.
Und so sehr ich Shanes Buch schätze hege ich doch so meine Zweifel was einen Punkt betrifft. Als er sagte, das man Terroristen nur mit Liebe gewinnen könne, so muss ich sagen, das ich mir nichts sehnlicher Wünschen würde, doch hat seine Arbeit dort nicht gerade dafür gesorgt, das die ethnische Säuberung seitens der Islamischen Fundamentalisten gegen die Christen im Irak aufhörte. Denn alleine im Süden vom Irak gibt es schätzungsweise nur noch 300 christliche Familien, der Rest dahingemeuchelt. Anhand solchen Zahlen fällt es mir schwer zu glauben und zu verstehen das das System funktionieren soll. Wenngleich es das hier tut in der Gesellschaft. Aber in den fundamentalen Teilen der Welt "ist es schwierig mit jemandem zu (verhandeln), der eine kompromisslose Ideologie befolgt", wo Gehorsam verlangt wird und Nachdenken verurteilt wird. Das macht die Arbeit allgemein unter Fundamentalisten schwierig.
Nichts desto trotz kann man sehen, wie der Schrei nach der Kirche im Ursprung immer grösser wird und eine wachsende Anzahl an Büchern bezüglich dieses Themas machen Hoffnung, das das Christentum die Wende bekommt. Denn wie heisst es so schön:
"Oft wurde gesagt das Christentum geht vor die Hunde, doch bis jetzt war es immer der Hund der starb ;-)"
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ehrlich und beeindruckend, 30. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Ich muss verrückt sein, so zu leben. Kompromisslose Experimente in Sachen Nächstenliebe (Taschenbuch)
Neugierig war ich schon länger. Jetzt weiß ich warum.
Shane Clairborne schreibt über sein Leben. So wie es aus seiner Sicht ist. Ehrlich und bescheiden. Er betont, dass er niemand besonderes ist - oder sich jedenfalls nicht so darstellen möchte. Das tut er auch nicht, aber was er beschreibt, hat mich sehr beeindruckt. Der Mann hat einfach viel Geniales und Unglaubliches erlebt... Ich habe erst die ersten 100 Seiten gelesen - aber schon jetzt hat es sich sehr gelohnt!

Mein Tipp: Kaufen!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Müssen wir verrückt sein um so zu leben????, 10. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Ich muss verrückt sein, so zu leben. Kompromisslose Experimente in Sachen Nächstenliebe (Taschenbuch)
"Ich muss verrückt sein so zu leben", ist eines der inspirierendsten Bücher die ich bisher gelesen habe!
Shane malt, in fesselnder Sprache und mit vielen biographischen Beispielen gespickt, ein Bild von einer Welt wie sie sein könnte, eigentlich sollte und an manchen Orten bereits schon ist.
Er vermittelt ein ganz neues vertieftes, reales und absolut wünschenswertes Bild vom Reich Gottes und von einer Welt die sein könnte, wenn wir nur bereit sind uns darauf einzulassen.
Meiner Meinung nach eine wirklich Pflichtlektüre.
Absolut empfehlenswert.
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