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68 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muss man sich für sein Christsein entschuldigen?
„Pardon, ich bin Christ" - muss man sich für sein Christsein entschuldigen? Nein. „Pardon, ich bin Christ" ist zu verstehen als die Nachdrücklichkeit, mit der Lewis die Grundlagen christlichen Glaubens darlegt.
In vier Hauptteilen spannt er den Bogen von der Frage nach dem Schöpfer und der Schöpfung, über die Grundaussagen...
Veröffentlicht am 25. Juli 2002 von Hans-joerg Naumer

versus
30 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ob Lewis wirklich hilfreich ist...
Obwohl ich dieses Buch nicht im Ganzen gelesen habe (deshalb gebe ich nur 3 Sterne), kann ich mit der Meinung von Thomas Y. überhaupt nicht übereinstimmen. Ich bin ein Deutscher der in den USA studiert. Ich lese C.S. Lewis literatur daher in Englisch. Ich muss sagen das die Übersetzung ins Deutsche, wenn Thomas Y. es denn wortwörtlich wiedergegeben...
Veröffentlicht am 2. Juli 2007 von Dennis Gruening


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68 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muss man sich für sein Christsein entschuldigen?, 25. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
„Pardon, ich bin Christ" - muss man sich für sein Christsein entschuldigen? Nein. „Pardon, ich bin Christ" ist zu verstehen als die Nachdrücklichkeit, mit der Lewis die Grundlagen christlichen Glaubens darlegt.
In vier Hauptteilen spannt er den Bogen von der Frage nach dem Schöpfer und der Schöpfung, über die Grundaussagen christlichen Glaubens, die „Gebrauchsanweisungen für den Menschen" - die Ethik - bis hinein in das Sein Gottes und unser eigenes Werden. Denn: Geht es nur um „nette Leute", oder um „neue Menschen"? Pardon, die Frage muss gestellt werden.
Spannend, wie stark er Vernunft und Erkenntnis und auch schwierige Sachverhalte mit nachvollziehbarer Logik untersucht. Verständlich: Gott will keine Maschinen, sondern freie, selbständig denkende Menschen. Als Autor folgt Lewis diesem Leitbild.
„Pardon ich bin Christ" geht auf Radiovorträge von Lewis zurück. Es wendet sich an Suchende, an Skeptiker & Kritiker des christlichen Glaubens, aber auch an Christen und Menschen, die selbst immer wieder Fragen an die Grundaussagen ihres Glaubens stellen. Hier spricht der Atheist, der Christ wurde und der Glaube mit Vernunft verbindet. Was besonders auffällt, ist, wie wenig „Christsein" nach Lewis Konfessionsgrenzen kennt. Im Gegenteil, er skizziert mit dem großen Blick die Landkarte, ohne Grenzen vorzusehen.
C.S. Lewis war Professor für englische Literatur des Mittelalters und der Renaissance in Cambridge. Erst im Alter von 31 Jahren bekehrte er sich vom überzeugten Atheisten zum Christen. Zu diesem Zeitpunkt beschrieb er sich selbst als den „widerwilligsten Bekehrten von ganz England." Diese bewusste Entscheidung durchzieht sein ganzes Werk. Er war u.a. freundschaftlich verbunden mit J.R. Tolkien, dem Autor von „Herr der Ringe", und ist selbst Autor bekannter Kinderbücher, Erzählungen und Bücher zum christlichen Glauben. Lewis-Bücher sind nichts für eilige Leser.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gescheites Christentum, 19. August 2010
Von 
Roman Nies (Helibrunna) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
Das gute Buch hätte einen anderen Titel verdient. Seit wann müssen sich Christen dafür entschuldigen, dass sie Christen sind?
Das sind also die Argumente des Autors für seinen Glauben. Ich gebe eine klare Leseempfehlung. Es finden sich hier in diesem Buch jedenfalls auch für überzeugte Christen neue Aspekte zu ihrem Glauben, neben dem Altbekannten und dem Gemeingut. Bei Lewis geht es einem oft so, wenn man es liest, weiß man sofort, er hat Recht. Er formuliert was sonst in der Theologensprache zu abstrakt und abgegriffen klingt mithilfe von anschaulichen Beispielen um. Aber auch für Lewis gilt: "bei einer Sache, von der ich keine Ahnung habe, ist es manchmal besser zu schweigen". Auch Lewis ist nicht irrtumsfrei und auch er neigt zuweilen zu übertriebenen Vereinfachungen, ganz gegen seine richtige Behauptung, dass der christliche Glaube mit all seinen wesentlichen Facetten nichts Einfaches sei. Z.B. im Kapitel über christliche Ehe.
Aber Lewis schreibt vieles, was man sich merken sollte, wenn man Christ sein will, und vieles was Nicht-Christen zur Kenntnis nehmen sollten. Denn das Buch steckt voller Weisheiten, die für alle Menschen Gültigkeit haben, aber - zu ihrem Unglück - meist nicht von ihnen beachtet wird.
Im Buch gibt der Autor einen Wegweiser zum Sinn des Universums. Er philosophiert über Recht und Unrecht, über das Gute und Böse und was Gott und wir damit zu tun haben müssen, notwendigerweise. Er erklärt Sozialethik, die Kardinaltugenden, äußert sich über Psychoanalyse, Sexualität, er versucht sich an der Trinitätslehre und outet die größte aller Sünden: der Hochmut. Der Mensch ist bei Lewis vergleichsweise wie ein Zinnsoldat, dem Gott göttliches Leben einhauchen will. Wie das geschieht, das wird eindringlich beschrieben. Und anscheinend wird Gott sein Ziel mit den Menschen, wenn nicht in diesem Leben, dann danach erreichen.
Lewis selbst ist zum Christentum gekommen wie so viele vor ihm. Er wollte Argumente finden, um es zu widerlegen und fand sich dann selber widerlegt. Mit schlauen Antworten und Fragen will er das anderen auch nahelegen. Er fordert zum Nachdenken auf:
"Mein Argument gegen die Existenz Gottes lautete, die Welt sei grausam und ungerecht. Woher aber hatte ich meine Vorstellung von gerecht und ungerecht? Mann kann eine Linie erst dann als krumm bezeichnen, wenn man weiß, was gerade Linien sind....Damit aber erweist sich der Atheismus als zu einfach. Denn wenn die ganze Welt tatsächlich ohne Sinn wäre, dann hätten wir selbst gar keine Möglichkeit, dies zu begreifen."
Die Welt müsste ganz anders sein, wenn das Christentum unrecht hätte, sagt Lewis. "Die Wirklichkeit ist meistens ganz anders, als wir vermutet hätten. Das ist einer der Gründe, weshalb ich dem Christentum glaube." Er dreht also Argumente der Atheisten ins Gegenteil um und versucht durch Logik dahin zu kommen, wo er mit dem Glauben schon ist.
Immer wieder überrascht er mit seinen Gedanken: "Man kann allein um der Güte willen gut sein, aber beim Bösen geht das nicht....niemand hat je eine Grausamkeit begangen, einfach weil Grausamkeit schlecht ist, sondern vielmehr weil sie Vergnügen bereitet oder Nutzen bringt.....Das Gute ist sozusagen es selbst". Das Böse ist nur das verdorbene Gute."
Und somit muss sich der Dualismus, der behauptet, dass das alles schon immer so war, wenn man ihn konsequent zu Ende denkt, selbst ad absurdum führen. Und warum gab Gott dem Menschen einen freien Willen? "Weil der freie Wille - obschon er das Böse ermöglicht - auch das einzige ist, was Liebe und Güte und Freude überhaupt möglich werden lässt."
Was Lewis zu beweisen bemüht ist: die Welt ist so wie sie ist, genau so wie sie sein muss, wenn das Christentum recht hat.
Zum Zustand der Menschheit schreibt Lewis: "Das Wesen der Trunkenheit begreift man in nüchternem Zustand, nicht wenn man betrunken ist. Gute Menschen wissen um Gut und Böse, schlechte Menschen wissen von beidem nichts."
Lewis hat für Dummschwätzer nichts übrig. Es lohnt sich nicht, sich mit ihnen abzugeben. Denen, die nur Witze über die Bibel machen, sagt er: "Solchen Leuten muss man antworten: Wer unfähig ist, ernste Bücher ernst zu nehmen, soll wenigstens den Mund halten." Aber Lewis hat auch für fade Scheinchristen warnende Worte: "Erst seitdem die Christen weithin aufgehört haben, an das Jenseits zu denken, sind sie in dieser Welt ohne Wirkung...Auch unsere abendländische Kultur werden wir nur retten können, wenn wir etwas anderes, Unvergängliches im Auge haben." Das schrieb er in den Vierziger Jahren!
Das wichtigste Kapitel für Christen ist das über den Werdegang eines Christen. Wenn wir versuchen, uns ernsthaft in den christlichen Tugenden zu üben, lernen wir vor allem eines, nämlich dass wir versagen." Warum ist das so? Vielleicht deshalb: "Niemand weiß wie schlecht er ist, bevor er nicht ernsthaft versucht hat, gut zu sein." Was ist also zu tun? Erst wenn der Mensch seinen eigenen Bankrott erkannt hat, kann er die rechte Beziehung zu Gott finden.
Nach Lewis sieht Gott im Menschen bereits das, was er einmal sein wird. Und dahin gelangt der Mensch dann, wenn er alles, was er von Gott bekommen hat, als das seinige erkennt du bereit ist in seinen Dienst zu stellen. Erst dann wird er frei, seine eigentliche Bestimmung, die er bei Gott schon immer hatte, zu finden. Er muss sein Leben verlieren, um göttliches Leben zu gewinnen. "Das einzige, was wir behalten können, sind die Dinge, die wir Gott aus freien Stücken geben. Was wir für uns selbst behalten wollen, werden wir mit Sicherheit verlieren." Es geht also nicht so sehr darum, immer alles richtig zu machen, als sich ganz seinem Willen zu unterstellen. "Es ist leicht Gott zu gefallen, aber schwer, ihn zufriedenzustellen." Wie schon Mc Donald sagte.
Wie sollte also das Verhältnis eines Christen zu Christus aussehen? "Je mehr wir das, was wir unser "Selbst" nennen, aus dem Weg räumen und Christus von uns Besitz ergreifen lassen, desto mehr werden wir wirklich wir selbst... Erst wenn ich mich zu Christus hinwende, wenn ich mich selbst aufgebe, fange ich an, eine eigene Persönlichkeit zu besitzen."
Und was ist mit denen, die es nicht tun? Sie bleiben das, was sie aus ihren Erbanlagen gemacht und was die Umwelteinflüsse aus ihnen gemacht haben - ausschließlich vergängliches! Und so vergehen auch diese "Persönlichkeiten".
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94 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn es noch eines Beweises braucht...., 2. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
Vielleicht läßt sich Gott nie beweisen. Wenn aber jemand dem sehr nahe gekommen ist, dann wohl C.S.Lewis. Fürt mich war das eines der wesentlichen Bücher, das mir als gestandenem Atheisten die Augen für eine Realität geöffnet hat, von der ich meinte, Sie ist nicht existent.
Wenn Sie jemandem den christlichen Glauben näher bringen wollen, dann ist dieses Buch erste Wahl.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Genuss!, 19. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
Diese Buch beantwortet auf nur 200 Seiten alle wesentlichen Fragen, die den modernen Menschen am Glauben zweifeln lassen, z.B.:

* Warum passieren frommen, gottgefälligen Menschen manchmal schlimme Dinge?

* Warum verhungern täglich so viele Menschen auf unserer Welt? Warum gibt es soviel scheinbar unverschuldetes Leid? Haben diese Menschen es in Gottes Augen vielleicht doch verdient? Dieses sogenannte Theodizee-Problem wurde schon vielfach und umfangreich, bisher aber nur wenig ergiebig diskutiert.

* Warum hat Gott einen so unglaublichen Aufwand betrieben, um uns zu erschaffen? Unser Universum enthält etwa 100 Milliarden Galaxien und jede davon etliche Billionen Sonnen, ähnlich der unseren und von diesen Sonnen haben viele auch Planetensysteme. Nach dem Schöpfungszeitpunkt (Urknall) dauerte es mehr als 13 Milliarden Jahre, bis der Mensch auf die Erdoberfläche kam. Wäre es nicht auch eine Nummer kleiner und dafür etwas schneller gegangen? Schließlich sind wir das Ziel seiner Schöpfung oder Gott hat zumindest einen Plan mit uns.

* Warum heilt Gott keine Amputationen? Gott kann auch medizinische Wunder bewirken. Es gibt zahlreiche Aussagen:"Ich betete und der Tumor verschwand ohne einen anderen erkennbaren Grund!" Warum gibt es keine vergleichbaren Berichte zu Heilungen von Amputierten? Hat Gott einen besonderen Plan mit Amputierten?

* Warum hinterließ nicht ein einziges Wunder aus der Bibel irgendwelche Beweise/Spuren/Überreste? Für Gott wäre es doch ein Leichtes, seine Existenz oder sein Wirken zu beweisen?

* Warum fordert Gott in der Bibel den Tod so vieler unschuldiger Menschen? Er ist schließlich ein uns liebender Gott.

* Warum befürwortet Gott in der Bibel die Sklaverei? Es ist weltweit allgemeiner ethischer Konsens, dass Sklaverei nicht akzeptabel ist.

* Warum enthält die Bibel viele Aussagen, die für uns heute so unglaublich klingen? Zum Beispiel: Die Welt wurde in 6 Tagen erschaffen. Vor 6000 Jahren. Es gab eine Flut, die alles Land bedeckte. Jonas lebte 3 Tage im Bauch eines Wales. Adam wurde aus einem Haufen Lehm erschaffen.

* Warum wünscht Jesus, dass wir sein Fleisch essen und sein Blut trinken? Warum wünscht sich der allmächtige Gott etwas, das in anderen Zusammenhängen widerwärtig und kanibalistisch wirken würde?

* Warum ist die Scheidungsquote von Christen nicht kleiner als die von nicht-Christen? Bei kirchlichen Trauungen beten in der Regel alle Anwesenden für das Brautpaar. Selbst wenn die Gebete nicht erhört werden, müssen doch die christlichen Werte und der Glauben der Eheleute eine niedrigere Scheidungsquote gewährleisten.

Natürlich gäbe es auf alle diese Fragen eine sehr kurze und einfache Antwort:
Gott ist nur imaginär und die Bibel ist nur eine Sammlung sehr alter, erfundener Geschichten.
Alle, die es sich nicht so leicht machen wollen, erhalten die wahren Antworten auf 200 Seiten bei C.S. Lewis.
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42 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bedenkenswert!, 12. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
Ein bedenkenswertes Meisterstück von Clive St. Lewis, bedenkt man auch die Tatsache, daß er eine Reise vom christlich erzogenen Jungen zum Atheisten machte. Am Ende bekannte er, daß er "der widerwillig bekehrteste Mensch in England" war, der nach einer Begründung für seinen Atheismus suchte und am Ende das Christentum als einzig logische Antwort auf seine Fragen fand.
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pardon ich bin Christ, 23. Januar 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
C.S. Lewis ist einer der wenigen christlichen Buchautoren von denen man sagen kann das er mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben ist. Auf einer sachliche und einleuchtende Weise schildert er in "Pardon ich bin Christ" seine Argumente für den Glauben und wieso man "seinen Verstand nicht über Board werfen muss", um überzeugt ans Christentum glauben zu können. Er schildert auch in Bezug auf andere Religionen sachlich, warum er sich nach langem überlegen entschieden hat, Christ zu werden.
In einem charmanten Schreibstil erklärt er wichtige Charaktereigenschaften die nach seiner Ansicht einen Christen ausmachen. "Pardon ich bin Christ" ist hierbei eines der wenigen Bücher, bei denen der Autor sympathisch argumentiert und man nicht den Eindruck bekommt, dass er wie viele seine Kollegen mit dem Glauben den Bezug zur Realität verloren hat. Ein Buch das ich auf jedenfall empfehlen kann, wenn man sich sachlich mit Argumenten für den christlichen Glaube auseinandersetzen möchte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend!, 27. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
Im Geleit bezeichnet Christian Rendel Pardon, ich bin Christ" als eines der einflussreichsten Bücher des zwanzigsten Jahrhunderts und nennt es den Klassiker der christlichen Apologetik schlechthin, basierend auf Radiovorträgen des Autors. C. S. Lewis hat mit diesem Werk keine hochgestochene, philosophische Abhandlung für Fachleute geschrieben, sondern ein Buch für eine allgemeine Leserschaft. Die vorliegende Ausgabe ist eine neue, erstmals vollständige deutsche Übersetzung des Klassikers aus dem Jahre 1952 und präsentiert den Worten des Autors zufolge ein einvernehmliches, allgemeines, zentrales oder bloßes Christentum".

Diese Ausgabe gliedert sich in insgesamt vier Teile - jeweils Erstes, Zweites, Drittes oder Viertes Buch genannt, und wird von einem Vorwort des Autors eingeleitet. In den verschiedenen Kapiteln thematisiert C.S. Lewis unter anderem das Gesetz der menschlichen Natur und dessen Hintergründe, die rivalisierenden Vorstellungen von Gott, Christliches Verhalten und Ethische Aspekte wie die Sozialethik, Psychoanalyse, Sexualethik und die Christliche Ehe, weiters behandelt er die Themenbereiche Sünde und Vergebung, Nächstenliebe, Hoffnung und Glaube, und konzentriert sich dann letztendlich im vierten Buch auf das Verständnis der Dreieinigkeit.

Der Schreibstil des Autors ist weit weniger anspruchsvoll, als ich zunächst befürchtet hatte. Angesichts der Themenauswahl in der Kapitelübersicht erwartete ich eine Fülle von theologischen Erläuterungen, die mein Verständnis weit überschreiten. C.S. Lewis verstand jedoch die Kunst, seine Ausführungen in einfacher, auch für Laien verständlicher Sprache zu vermitteln und unterlegt sie mit anschaulichen Beispielen aus dem täglichen Leben.

Detailliert auf die einzelnen Inhalte der vier Kapitel einzugehen, wäre Rahmen sprengend und würde anhand der zwangsläufig entstehenden Spoiler den interessierten potenziellen Leser wohl um sein Lesevergnügen bringen. Ich kann nach der Lektüre dieses ganz besonderen Buches bestätigen, dass es für meine Person Augen öffnend war, dass es mich ganz besonders beeindruckt, und wohl auch bereichert, hat. Pardon, ich bin Christ" ist ein außergewöhnliches Werk eines Autors, den ich bislang nur aus den Erzählungen um das fiktive Königreich Narnia kannte, und der mich durch das vorliegende Buch neugierig auf seine weiteren Werke gemacht hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pardon, ich bin Christ, 19. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
Ein bedenkenswertes Meisterstück von Clive St. Lewis, bedenkt man auch die Tatsache, daß er eine Reise vom christlich erzogenen Jungen zum Atheisten machte. Am Ende bekannte er, daß er "der widerwillig bekehrteste Mensch in England" war, der nach einer Begründung für seinen Atheismus suchte und am Ende das Christentum als einzig logische Antwort auf seine Fragen fand.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker der christlichen Literatur, 12. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch gekauft, weil ich es zum wiederholten Mal verschenken "musste". C.S. Lewis gibt wunderbare, schlüssige und kluge Antworten auf viele Fragen, die ein Christ oder jemand, der sich mit dem Christentum beschäftigen möchte, stellt. Dieses Buch ist erstaunlich aktuell und erfrischend. Es ist kaum zu glauben, dass es in den 40gern geschrieben worden ist und dass der Autor seit einem halbem Jahrhundert nicht mehr lebt.
Wer nach einem lebendigen Glauben sucht wird hier die besten Impulse finden!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen �Pardon, ich bin Christ� � muss man sich für sein Christsein, 20. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
Nein. „Pardon, ich bin Christ" ist zu verstehen als die Nachdrücklichkeit, mit der Lewis die Grundlagen christlichen Glaubens darlegt.
In vier Hauptteilen spannt er den Bogen von der Frage nach dem Schöpfer und der Schöpfung, über die Grundaussagen christlichen Glaubens, die „Gebrauchsanweisungen für den Menschen" - die Ethik - bis hinein in das Sein Gottes und unser eigenes Werden. Denn: Geht es nur um „nette Leute", oder um „neue Menschen"? Pardon, die Frage muss gestellt werden.
Spannend, wie stark er Vernunft und Erkenntnis und auch schwierige Sachverhalte mit nachvollziehbarer Logik untersucht. Verständlich: Gott will keine Maschinen, sondern freie, selbständig denkende Menschen. Als Autor folgt Lewis diesem Leitbild.
„Pardon ich bin Christ" geht auf Radiovorträge von Lewis zurück. Es wendet sich an Suchende, an Skeptiker & Kritiker des christlichen Glaubens, aber auch an Christen und Menschen, die selbst immer wieder Fragen an die Grundaussagen ihres Glaubens stellen. Hier spricht der Atheist, der Christ wurde und der Glaube mit Vernunft verbindet. Was besonders auffällt, ist, wie wenig „Christsein" nach Lewis Konfessionsgrenzen kennt. Im Gegenteil, er skizziert mit dem großen Blick die Landkarte, ohne Grenzen vorzusehen.
C.S. Lewis war Professor für englische Literatur des Mittelalters und der Renaissance in Cambridge. Erst im Alter von 31 Jahren bekehrte er sich vom überzeugten Atheisten zum Christen. Zu diesem Zeitpunkt beschrieb er sich selbst als den „widerwilligsten Bekehrten von ganz England." Diese bewusste Entscheidung durchzieht sein ganzes Werk. Er war u.a. freundschaftlich verbunden mit J.R. Tolkien, dem Autor von „Herr der Ringe", und ist selbst Autor bekannter Kinderbücher, Erzählungen und Bücher zum christlichen Glauben. Lewis-Bücher sind nichts für eilige Leser.
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Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben
Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben von Clive Staples Lewis (Taschenbuch - 31. Dezember 1986)
Gebraucht & neu ab: EUR 7,95
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