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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gescheites Christentum,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
Das gute Buch hätte einen anderen Titel verdient. Seit wann müssen sich Christen dafür entschuldigen, dass sie Christen sind?Das sind also die Argumente des Autors für seinen Glauben. Ich gebe eine klare Leseempfehlung. Es finden sich hier in diesem Buch jedenfalls auch für überzeugte Christen neue Aspekte zu ihrem Glauben, neben dem Altbekannten und dem Gemeingut. Bei Lewis geht es einem oft so, wenn man es liest, weiß man sofort, er hat Recht. Er formuliert was sonst in der Theologensprache zu abstrakt und abgegriffen klingt mithilfe von anschaulichen Beispielen um. Aber auch für Lewis gilt: "bei einer Sache, von der ich keine Ahnung habe, ist es manchmal besser zu schweigen". Auch Lewis ist nicht irrtumsfrei und auch er neigt zuweilen zu übertriebenen Vereinfachungen, ganz gegen seine richtige Behauptung, dass der christliche Glaube mit all seinen wesentlichen Facetten nichts Einfaches sei. Z.B. im Kapitel über christliche Ehe. Aber Lewis schreibt vieles, was man sich merken sollte, wenn man Christ sein will, und vieles was Nicht-Christen zur Kenntnis nehmen sollten. Denn das Buch steckt voller Weisheiten, die für alle Menschen Gültigkeit haben, aber - zu ihrem Unglück - meist nicht von ihnen beachtet wird. Im Buch gibt der Autor einen Wegweiser zum Sinn des Universums. Er philosophiert über Recht und Unrecht, über das Gute und Böse und was Gott und wir damit zu tun haben müssen, notwendigerweise. Er erklärt Sozialethik, die Kardinaltugenden, äußert sich über Psychoanalyse, Sexualität, er versucht sich an der Trinitätslehre und outet die größte aller Sünden: der Hochmut. Der Mensch ist bei Lewis vergleichsweise wie ein Zinnsoldat, dem Gott göttliches Leben einhauchen will. Wie das geschieht, das wird eindringlich beschrieben. Und anscheinend wird Gott sein Ziel mit den Menschen, wenn nicht in diesem Leben, dann danach erreichen. Lewis selbst ist zum Christentum gekommen wie so viele vor ihm. Er wollte Argumente finden, um es zu widerlegen und fand sich dann selber widerlegt. Mit schlauen Antworten und Fragen will er das anderen auch nahelegen. Er fordert zum Nachdenken auf: "Mein Argument gegen die Existenz Gottes lautete, die Welt sei grausam und ungerecht. Woher aber hatte ich meine Vorstellung von gerecht und ungerecht? Mann kann eine Linie erst dann als krumm bezeichnen, wenn man weiß, was gerade Linien sind....Damit aber erweist sich der Atheismus als zu einfach. Denn wenn die ganze Welt tatsächlich ohne Sinn wäre, dann hätten wir selbst gar keine Möglichkeit, dies zu begreifen." Die Welt müsste ganz anders sein, wenn das Christentum unrecht hätte, sagt Lewis. "Die Wirklichkeit ist meistens ganz anders, als wir vermutet hätten. Das ist einer der Gründe, weshalb ich dem Christentum glaube." Er dreht also Argumente der Atheisten ins Gegenteil um und versucht durch Logik dahin zu kommen, wo er mit dem Glauben schon ist. Immer wieder überrascht er mit seinen Gedanken: "Man kann allein um der Güte willen gut sein, aber beim Bösen geht das nicht....niemand hat je eine Grausamkeit begangen, einfach weil Grausamkeit schlecht ist, sondern vielmehr weil sie Vergnügen bereitet oder Nutzen bringt.....Das Gute ist sozusagen es selbst". Das Böse ist nur das verdorbene Gute." Und somit muss sich der Dualismus, der behauptet, dass das alles schon immer so war, wenn man ihn konsequent zu Ende denkt, selbst ad absurdum führen. Und warum gab Gott dem Menschen einen freien Willen? "Weil der freie Wille - obschon er das Böse ermöglicht - auch das einzige ist, was Liebe und Güte und Freude überhaupt möglich werden lässt." Was Lewis zu beweisen bemüht ist: die Welt ist so wie sie ist, genau so wie sie sein muss, wenn das Christentum recht hat. Zum Zustand der Menschheit schreibt Lewis: "Das Wesen der Trunkenheit begreift man in nüchternem Zustand, nicht wenn man betrunken ist. Gute Menschen wissen um Gut und Böse, schlechte Menschen wissen von beidem nichts." Lewis hat für Dummschwätzer nichts übrig. Es lohnt sich nicht, sich mit ihnen abzugeben. Denen, die nur Witze über die Bibel machen, sagt er: "Solchen Leuten muss man antworten: Wer unfähig ist, ernste Bücher ernst zu nehmen, soll wenigstens den Mund halten." Aber Lewis hat auch für fade Scheinchristen warnende Worte: "Erst seitdem die Christen weithin aufgehört haben, an das Jenseits zu denken, sind sie in dieser Welt ohne Wirkung...Auch unsere abendländische Kultur werden wir nur retten können, wenn wir etwas anderes, Unvergängliches im Auge haben." Das schrieb er in den Vierziger Jahren! Das wichtigste Kapitel für Christen ist das über den Werdegang eines Christen. Wenn wir versuchen, uns ernsthaft in den christlichen Tugenden zu üben, lernen wir vor allem eines, nämlich dass wir versagen." Warum ist das so? Vielleicht deshalb: "Niemand weiß wie schlecht er ist, bevor er nicht ernsthaft versucht hat, gut zu sein." Was ist also zu tun? Erst wenn der Mensch seinen eigenen Bankrott erkannt hat, kann er die rechte Beziehung zu Gott finden. Nach Lewis sieht Gott im Menschen bereits das, was er einmal sein wird. Und dahin gelangt der Mensch dann, wenn er alles, was er von Gott bekommen hat, als das seinige erkennt du bereit ist in seinen Dienst zu stellen. Erst dann wird er frei, seine eigentliche Bestimmung, die er bei Gott schon immer hatte, zu finden. Er muss sein Leben verlieren, um göttliches Leben zu gewinnen. "Das einzige, was wir behalten können, sind die Dinge, die wir Gott aus freien Stücken geben. Was wir für uns selbst behalten wollen, werden wir mit Sicherheit verlieren." Es geht also nicht so sehr darum, immer alles richtig zu machen, als sich ganz seinem Willen zu unterstellen. "Es ist leicht Gott zu gefallen, aber schwer, ihn zufriedenzustellen." Wie schon Mc Donald sagte. Wie sollte also das Verhältnis eines Christen zu Christus aussehen? "Je mehr wir das, was wir unser "Selbst" nennen, aus dem Weg räumen und Christus von uns Besitz ergreifen lassen, desto mehr werden wir wirklich wir selbst... Erst wenn ich mich zu Christus hinwende, wenn ich mich selbst aufgebe, fange ich an, eine eigene Persönlichkeit zu besitzen." Und was ist mit denen, die es nicht tun? Sie bleiben das, was sie aus ihren Erbanlagen gemacht und was die Umwelteinflüsse aus ihnen gemacht haben - ausschließlich vergängliches! Und so vergehen auch diese "Persönlichkeiten". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
63 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Muss man sich für sein Christsein entschuldigen?,
Von
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
„Pardon, ich bin Christ" - muss man sich für sein Christsein entschuldigen? Nein. „Pardon, ich bin Christ" ist zu verstehen als die Nachdrücklichkeit, mit der Lewis die Grundlagen christlichen Glaubens darlegt.In vier Hauptteilen spannt er den Bogen von der Frage nach dem Schöpfer und der Schöpfung, über die Grundaussagen christlichen Glaubens, die „Gebrauchsanweisungen für den Menschen" - die Ethik - bis hinein in das Sein Gottes und unser eigenes Werden. Denn: Geht es nur um „nette Leute", oder um „neue Menschen"? Pardon, die Frage muss gestellt werden. Spannend, wie stark er Vernunft und Erkenntnis und auch schwierige Sachverhalte mit nachvollziehbarer Logik untersucht. Verständlich: Gott will keine Maschinen, sondern freie, selbständig denkende Menschen. Als Autor folgt Lewis diesem Leitbild. „Pardon ich bin Christ" geht auf Radiovorträge von Lewis zurück. Es wendet sich an Suchende, an Skeptiker & Kritiker des christlichen Glaubens, aber auch an Christen und Menschen, die selbst immer wieder Fragen an die Grundaussagen ihres Glaubens stellen. Hier spricht der Atheist, der Christ wurde und der Glaube mit Vernunft verbindet. Was besonders auffällt, ist, wie wenig „Christsein" nach Lewis Konfessionsgrenzen kennt. Im Gegenteil, er skizziert mit dem großen Blick die Landkarte, ohne Grenzen vorzusehen. C.S. Lewis war Professor für englische Literatur des Mittelalters und der Renaissance in Cambridge. Erst im Alter von 31 Jahren bekehrte er sich vom überzeugten Atheisten zum Christen. Zu diesem Zeitpunkt beschrieb er sich selbst als den „widerwilligsten Bekehrten von ganz England." Diese bewusste Entscheidung durchzieht sein ganzes Werk. Er war u.a. freundschaftlich verbunden mit J.R. Tolkien, dem Autor von „Herr der Ringe", und ist selbst Autor bekannter Kinderbücher, Erzählungen und Bücher zum christlichen Glauben. Lewis-Bücher sind nichts für eilige Leser. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
85 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wenn es noch eines Beweises braucht....,
Von
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
Vielleicht läßt sich Gott nie beweisen. Wenn aber jemand dem sehr nahe gekommen ist, dann wohl C.S.Lewis. Fürt mich war das eines der wesentlichen Bücher, das mir als gestandenem Atheisten die Augen für eine Realität geöffnet hat, von der ich meinte, Sie ist nicht existent.Wenn Sie jemandem den christlichen Glauben näher bringen wollen, dann ist dieses Buch erste Wahl. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
42 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bedenkenswert!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
Ein bedenkenswertes Meisterstück von Clive St. Lewis, bedenkt man auch die Tatsache, daß er eine Reise vom christlich erzogenen Jungen zum Atheisten machte. Am Ende bekannte er, daß er "der widerwillig bekehrteste Mensch in England" war, der nach einer Begründung für seinen Atheismus suchte und am Ende das Christentum als einzig logische Antwort auf seine Fragen fand.
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Pardon ich bin Christ,
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
C.S. Lewis ist einer der wenigen christlichen Buchautoren von denen man sagen kann das er mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben ist. Auf einer sachliche und einleuchtende Weise schildert er in "Pardon ich bin Christ" seine Argumente für den Glauben und wieso man "seinen Verstand nicht über Board werfen muss", um überzeugt ans Christentum glauben zu können. Er schildert auch in Bezug auf andere Religionen sachlich, warum er sich nach langem überlegen entschieden hat, Christ zu werden.Dieses Buch ist nicht nur für Leute zu empfehlen, die noch keinen Kontak zum Christentum haben, sondern auch für Leute die sich bereits bekehrt haben. In einem charmanten Schreibstil erklärt er wichtige Charaktereigenschaften an denen ein Christ arbeiten muss oder wo Stolpersteien sind. "Pardon ich bin Christ" ist hierbei eines der wenigen Bücher, bei denen der Autor sachlich und überzeugend argumentiert und man nicht den Eindruck bekommt, dass er wie viele seine Kollegen mit dem Glauben den Bezug zur Realität verloren hat. Ein Buch das ich auf jedenfall empfehlen kann, wenn man sich sachlich mit den Argumenten für den christlichen Glaube auseinandersetzen möchte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Genuss!,
Von Abacus "Abacus Frankfurt" (Rhein-Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
Diese Buch beantwortet auf nur 200 Seiten alle wesentlichen Fragen, die den modernen Menschen am Glauben zweifeln lassen, z.B.:* Warum passieren frommen, gottgefälligen Menschen manchmal schlimme Dinge? * Warum verhungern täglich so viele Menschen auf unserer Welt? Warum gibt es soviel scheinbar unverschuldetes Leid? Haben diese Menschen es in Gottes Augen vielleicht doch verdient? Dieses sogenannte Theodizee-Problem wurde schon vielfach und umfangreich, bisher aber nur wenig ergiebig diskutiert. * Warum hat Gott einen so unglaublichen Aufwand betrieben, um uns zu erschaffen? Unser Universum enthält etwa 100 Milliarden Galaxien und jede davon etliche Billionen Sonnen, ähnlich der unseren und von diesen Sonnen haben viele auch Planetensysteme. Nach dem Schöpfungszeitpunkt (Urknall) dauerte es mehr als 13 Milliarden Jahre, bis der Mensch auf die Erdoberfläche kam. Wäre es nicht auch eine Nummer kleiner und dafür etwas schneller gegangen? Schließlich sind wir das Ziel seiner Schöpfung oder Gott hat zumindest einen Plan mit uns. * Warum heilt Gott keine Amputationen? Gott kann auch medizinische Wunder bewirken. Es gibt zahlreiche Aussagen:"Ich betete und der Tumor verschwand ohne einen anderen erkennbaren Grund!" Warum gibt es keine vergleichbaren Berichte zu Heilungen von Amputierten? Hat Gott einen besonderen Plan mit Amputierten? * Warum hinterließ nicht ein einziges Wunder aus der Bibel irgendwelche Beweise/Spuren/Überreste? Für Gott wäre es doch ein Leichtes, seine Existenz oder sein Wirken zu beweisen? * Warum fordert Gott in der Bibel den Tod so vieler unschuldiger Menschen? Er ist schließlich ein uns liebender Gott. * Warum befürwortet Gott in der Bibel die Sklaverei? Es ist weltweit allgemeiner ethischer Konsens, dass Sklaverei nicht akzeptabel ist. * Warum enthält die Bibel viele Aussagen, die für uns heute so unglaublich klingen? Zum Beispiel: Die Welt wurde in 6 Tagen erschaffen. Vor 6000 Jahren. Es gab eine Flut, die alles Land bedeckte. Jonas lebte 3 Tage im Bauch eines Wales. Adam wurde aus einem Haufen Lehm erschaffen. * Warum wünscht Jesus, dass wir sein Fleisch essen und sein Blut trinken? Warum wünscht sich der allmächtige Gott etwas, das in anderen Zusammenhängen widerwärtig und kanibalistisch wirken würde? * Warum ist die Scheidungsquote von Christen nicht kleiner als die von nicht-Christen? Bei kirchlichen Trauungen beten in der Regel alle Anwesenden für das Brautpaar. Selbst wenn die Gebete nicht erhört werden, müssen doch die christlichen Werte und der Glauben der Eheleute eine niedrigere Scheidungsquote gewährleisten. Natürlich gäbe es auf alle diese Fragen eine sehr kurze und einfache Antwort: Gott ist nur imaginär und die Bibel ist nur eine Sammlung sehr alter, erfundener Geschichten. Alle, die es sich nicht so leicht machen wollen, erhalten die wahren Antworten auf 200 Seiten bei C.S. Lewis. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
�Pardon, ich bin Christ� � muss man sich für sein Christsein,
Von
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
Nein. „Pardon, ich bin Christ" ist zu verstehen als die Nachdrücklichkeit, mit der Lewis die Grundlagen christlichen Glaubens darlegt.In vier Hauptteilen spannt er den Bogen von der Frage nach dem Schöpfer und der Schöpfung, über die Grundaussagen christlichen Glaubens, die „Gebrauchsanweisungen für den Menschen" - die Ethik - bis hinein in das Sein Gottes und unser eigenes Werden. Denn: Geht es nur um „nette Leute", oder um „neue Menschen"? Pardon, die Frage muss gestellt werden. Spannend, wie stark er Vernunft und Erkenntnis und auch schwierige Sachverhalte mit nachvollziehbarer Logik untersucht. Verständlich: Gott will keine Maschinen, sondern freie, selbständig denkende Menschen. Als Autor folgt Lewis diesem Leitbild. „Pardon ich bin Christ" geht auf Radiovorträge von Lewis zurück. Es wendet sich an Suchende, an Skeptiker & Kritiker des christlichen Glaubens, aber auch an Christen und Menschen, die selbst immer wieder Fragen an die Grundaussagen ihres Glaubens stellen. Hier spricht der Atheist, der Christ wurde und der Glaube mit Vernunft verbindet. Was besonders auffällt, ist, wie wenig „Christsein" nach Lewis Konfessionsgrenzen kennt. Im Gegenteil, er skizziert mit dem großen Blick die Landkarte, ohne Grenzen vorzusehen. C.S. Lewis war Professor für englische Literatur des Mittelalters und der Renaissance in Cambridge. Erst im Alter von 31 Jahren bekehrte er sich vom überzeugten Atheisten zum Christen. Zu diesem Zeitpunkt beschrieb er sich selbst als den „widerwilligsten Bekehrten von ganz England." Diese bewusste Entscheidung durchzieht sein ganzes Werk. Er war u.a. freundschaftlich verbunden mit J.R. Tolkien, dem Autor von „Herr der Ringe", und ist selbst Autor bekannter Kinderbücher, Erzählungen und Bücher zum christlichen Glauben. Lewis-Bücher sind nichts für eilige Leser. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Intelligent, klar und verständlich,
Von
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
Ein Buch, das man sowohl einem Atheisten in die Hand drücken kann, damit er seinen bisherigen Standpunkt noch einmal neu überdenkt, wie auch einem Christen, damit er sieht, wie viele Argumente für die Richtigkeit seiner Glaubensentscheidung sprechen. - Argumente, die er vielleicht bisher noch gar nicht kannte.C. S. Lewis versteht es, auch komplizierte Sachverhalte so zu erklären, daß niemand behaupten kann, er habe nicht verstanden, worum es geht. Ein großartiges Buch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
32 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Glauben können wollte jeder,
Von dreiser@debis.com (Stuttgart, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
C.S. Lewis versteht es wie kein anderer die Grundzüge des christlichen Glaubens ohne konfessionellen Ballast darzulegen. Als Geisteswissenschaftler geht er systematisch vor und postuliert am Anfang seiner Überlegungen, das Vorhandensein eines universellen moralischen Gesetzes, unabhängig von einer Ausformulierung innerhalb einer Religion. So gibt es keine noch so grausame Kultur, wo Verrat und Hinterlist gegenüber Freunden gutgeheißen wird. Strittig ist in manchen Gesellschaften sicher wieviel Frauen ein Mann haben kann. Unstrittig ist dagegen, daß er nicht über jede beliebige Frau verfügen darf. Dieses Gesetz stellt für Lewis die in vielen Menschen aller Kulturen verschüttete Ahnung von einem personalen Gott dar. Genauso universell scheint zu sein, daß gegen dieses Gesetz konsequent verstoßen wird. Lewis postuliert einen persönlichen Gott, der mit Menschen in Kontakt treten will. Dies tat er durch das Leiden und Sterben des Jesus von Nazareth. Seine Auferstehung ist für Lewis die Grundlage eines neuen Lebens, dem jeder teilhaftig werden kann, der Jesus Christus Vertrauen schenkt.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Von vorne bis hinten gut durchdacht,
Von
Rezension bezieht sich auf: Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben (Taschenbuch)
Eins der besten Bücher, wenn man logische Argumente für den christlichen Glauben sucht. Einleuchtender geht es nicht, als Lewis den Glauben erforscht und erklärt!Super Buch, für Christen und Nicht-Christen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben von Clive Staples Lewis (Taschenbuch - 31. Dezember 1986)
EUR 8,95
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