Kundenrezensionen

32
4,4 von 5 Sternen
Die Einladung - Dinner with a Perfect Stranger
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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2006
Auf eine locker und leichte, aber dennoch stets informative Art und Weise werden in "Die Einladung" alltägliche Fragen über das Christentum im Allgemeinen und Jesus im Speziellen beantwortet. Interessant ist dabei der Blickwinkel, aus dem der Autor schreibt, sowie die Szenerie, in die er die Handlung einbettet.

Es gibt inzwischen stapelweise Literatur, die sich mit Fragen an das Christentum und dem Vergleich desselben mit anderen Religionen beschäftigen. Häufig sind diese Bücher jedoch zu theoretisch, inhaltlich überladen oder "mit dem erhobenen Zeigefinger" geschrieben und man fühlt sich nicht selten, als wolle der Autor einem seine Meinung oder gar seinen Glauben überstülpen.

"Die Einladung" ist völlig anders:

- es ist kurz, man hat es in zwei Stunden gelesen

- es ist prägnant, die angeschnittenen Themen werden nicht in epischer Breite behandelt, sondern auf den Punkt gebracht

- es ist anschaulich geschrieben, die Fragen selbst und auch deren Beantwortung sind aus dem Leben gegriffen und nicht krampfhaft konstruiert

- es regt zum Mit-, Nach- und Weiterdenken an!

Kurzum ein Buch für Christen, weil es auch für diese zahlreiche Stellen zum Schmunzeln bereithält, für "Suchende", weil es Antworten auf die häufig gestellten Fragen liefert, aber auch für Nichtchristen, weil es lebensnah und mit einem Augenzwinkern zum Nachdenken über zentrale Themen des Christentums einlädt.

Fazit: die beiden besten Verwendungsmöglichkeiten für dieses Buch sind LESEN und VERSCHENKEN !!!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2006
Nick Cominsky erhält eine Einladung von einem vollkommen unbekannten Mann. Neugierig geworden läßt er sich drauf ein. Zunächst ist Nick skeptisch und ironisch, trotzdem entspinnt sich während des Essens im Restaurant eine angeregte Unterhaltung über den christlichen Glauben.

Der geheimnisvolle Fremde - der eigentlich gar kein Fremder ist, er hat sich ja schließlich vorgestellt! - erklärt Nick viel über den christlichen Glauben, was jener so eigentlich noch nie gesehen hat. Seine Vorstellungen vom Christentum hatten sich bisher auf die negativen Erfahrungen aus dem Kindergottesdienst beschränkt. Durch die Unterhaltung mit dem Fremden - ja, bis jetzt war er wirklich ein Fremder gewesen, obwohl Nick immer geglaubt hatte, er würde ihn kennen - eröffnet sich für Nick eine ganz neue Welt und ganz neue Zugänge zum christlichen Glauben.

Das Buch ist gelungen. Es ist interessant geschrieben und theologisch einwandfrei. Es ist in kurze überschaubare Kapitel eingeteilt, klein, handlich und nicht zu lang.

Wer sich für die Materie interessiert, wird es verschlingen. Zielgruppe sind Menschen, die grundsätzlich für religiöse Fragen offen sind und Menschen, die doch mal wissen wollen, was diese Christen eigentlich glauben. Oder für Christen, die nach vielen Jahren landeskirchlicher Predigten nicht mehr wissen, worauf es beim christlichen Glauben eigentlich ankommt.

Wer dem christlichen Glauben oder den Religionen grundsätzlich kritisch oder ablehnend gegenübersteht, wird sich durch dies Buch nicht umstimmen lassen.

Der Stil ist klar umrissen, kategorisch, grundsätzlich. Es bleibt wenig für Emotionen übrig und für weibliches, intuitives Feingefühl. Dies sehe ich aber nicht als Schwäche - es gibt solche und solche Menschen. Ein entsprechendes Buch für Frauen soll demnächst ebenfalls erscheinen. Ich bin gespannt!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2007
Das Buch ist echt spitze. Ich habe es auf einen Sitz durchgelesen. Viele typische Fragen über das Christentum werden beantwortet. Ein evangelistisches Give-Away Buch. Für alle geeignet die in ihrem Bekanntenkreis Menschen haben, denen sie Jesus schon immer mal näher bringen wollten... aber auch für Gläubige wunderbar zu lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2011
Das Buch serviert die zentrale Botschaft des Christentums in mehreren Gängen, angefangen bei der Vorspeise bis hin zum Dessert, wobei die einzelnen Gänge jeweils unterschiedliche Aspekte des Christentums aufgreifen. Dabei versteht es David Gregory die wichtigsten Botschaften des Christentums leicht verständlich auf wenigen Seiten darzulegen, ohne dass es missionarisch oder belehrend wirkt. Hier und da greift das Buch etwas zu kurz, was angesichts der Länge des Buches aber nicht verwunderlich ist und der Qualität des Buches keinerlei Abbruch tut. Insgesamt hat mich das Buch sehr berührt und ich kann es alldenjenigen empfehlen, die sich wie ich noch nicht allzulange mit dem Glauben auseinander gesetzt haben aber dennoch einen ersten Einstieg suchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2009
Ich bin der Meinung, dieses Buch ist einfach spitze.
Man sollte es auf jeden Fall lesen- ob man nun an Jesus glaubt oder NOCH nicht, denn ich denke, es ist ein absoluter
Augen-Öffner für all' jene, die es ohne Vorurteile und mit einer offenen Haltung lesen.
Ich habe, nachdem ich es gelesen hab, das Buch noch ein paar Mal bestellt und es wird hauptsächlich in Nichtchristen-Hände fallen- in der Hoffnung und Überzeugung, dass es das bewirken wird, was es soll, und zwar dass ihnen die Augen und das Herz geöffnet werden und sie den Weg zum Herrn finden.

Kurz und knapp, im Buch geht es um einen ziemlichen Skeptiker, der von "Jesus" in ein Restaurant eingeladen wird.
Natürlich glaubt er zunächst nicht, dass der Leibhaftige vor ihm sitzt, doch während des Essens kommt er ins grübeln.
Vielleicht das einzige Manko-- was aber eigentlich nicht wirklich nennenswert ist (!!)-- er wiederholt bestimmte Phrasen häufig, z.B.: "Dann nahm er einen Schluck, dann nahm er einen Bissen, dann das... und das...", aber wie gesagt, das gehört der Belanglosigkeit an.
EIN ABSOLUT TOLLES BUCH ZUM SELBSTLESEN UND VOR ALLEM VERSCHENKEN!!!
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am 9. September 2012
Was würden Sie tun, wenn Sie eines Tages eine Einladung von Jesus auf dem Tisch hätten, sich mit Ihm zu treffen? Ich habe das ganze Buch über nachgedacht, was ich tun würde, ob ich den Mut hätte, hinzugehen.

Jedenfalls, Nick hat die Einladung angenommen (Hut ab) und erlebte eine Überraschung.
Ein bisschen erinnert das Buch an "Die Hütte", weil es nach demselben Muster abläuft, und obwohl es ähnlich ist, ist es doch ganz anders. Aber genauso gut und genauso wertvoll!
Nick ist ein sehr sympathischer Mann, er ist skeptisch, aber auf sehr angenehme Weise. Dass Jesus Jesus ist, glaub er vorerst nicht (natürlich nicht!), doch das Gespräch mit diesem "Jesus" zieht ihn trotzdem immer mehr in den Bann, lässt ihn nicht mehr los und irgendwann findet er sich in einer Diskussion über den Glauben wieder.
Das Buch beschreibt das Wesen des Christentums auf sehr kompakte Art und Weise und bedient sich dabei wirklich sehr, sehr anschaulicher, wirklich guter Beispiele, setzt sich aber auch gleichermaßen mit anderen Religionen auseinander und vergleich das Christentum damit.
Das Buch ist weniger "süß" als es Die Hütte ist, aber so ist es genau perfekt für dieses Buch. Das Gespräch zwischen den beiden Männern verläuft nüchter und sachlich, sehr informativ. Ich bin begeistert!
Ganz passend sind auch die Themen, die angesprochen werden, den entsprechenden Gängen beim Essen zugeordnet und am Schluss der Hinweis "Nick, es ist ein Geschenk" - wow, wie passend.
Etwas gestört hat mich, dass die Dialoge teilweise so "vermischt" waren, dass ich manchmal nicht wusste, wer jetzt gesprochen hat, Jesus oder Nick, aber meistens war es mir nach nochmaligem Lesen dann klar.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!!
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am 26. Dezember 2012
Dieses Buch habe ich gerade zu Weihnachten geschenkt bekommen. Vor zwei Jahren bin ich ebenfalls dieser Einladung gefolgt und schon auf den ersten Seiten habe ich mich klar wiedergefunden. Wer religiös aufgewachsen ist, aber mit Ritualen und "religiösem Gehabe" wenig anzufangen weiss und sich fragt, wo Gott sich dort wohl verstecken mag, bekommt durch dieses Buch einen Einblick, was Gott tatsächlich mit den Menschen haben möchte. Nämlich eine echte Beziehung und kein anstrengendes Gerecht-und-perfekt-werden-wollen.

Ich habe das Buch in einem Zug gelesen und bin begeistert, wie der Autor klarmacht, wie sehr uns Gott liebt und wie einfach er es uns doch eigentlich machen will. Ein Muss für jeden, der kein religiöses Gequatsche erträgt und trotzdem weiss, dass ihm (ihr) etwas Wichtiges fehlt.

Für Christen, die bereits der Einladung gefolgt sind: Gebt dieses Buch weiter, damit die Menschen um euch herum vielleicht mal eine Ahnung bekommen, dass wir das beste Geschenk bekommen haben, das man sich denken kann. Umsonst und mit ewigem Haltbarkeitsdatum.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Januar 2014
Es fiel mir anfangs schwer, einen Mensch gewordenen Gott vor Augen zu haben, der eine Einladung zu einem Abendessen "auf gutem, beigem Papier mit passendem Umschlag und ohne Absender" verschickt. Einem etwa dreißigjährigen Mann im blauen Anzug, olivefarbenem Teint und kurzem, dunklem und gewelltem Haar, der sich mal Jesus, mal Gott nennt. Doch wenn ich es recht bedenke, passt dieses Erscheinungsbild wohl besser in unsere moderne Welt, als jenes Bild von Jesus, das die Apostel uns übermittelten. Durch die Adaption der Optik und der modernen Variante, in einem feinen italienischen Restaurant zu Abend zu essen, führt David Gregory den Leser behutsam zu einem ausführlichen Gespräch seines Protagonisten Nick Cominsky mit Jesus/Gott. Es werden hierbei sehr viele Themen angesprochen, die zwar kurz und einfach zusammengefasst werden, in ihrer Aussagekraft jedoch wirklich beeindrucken. Fünf Bewertungssterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung für "Die Einladung" von David Gregory!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2013
Das Buch ist durchaus lesenswert allerdings hatte ich etwas mehr erwartet.
Wer sich mit dem Thema Selbsterkenntnis beschäftigt, findet hierin ein kleines Geschenk an sich selbst.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2007
Im Gegensatz zu dem Buch fehlen hier einige wichtige Passagen wie ich meine. Z.B. ist das Tischgebet nicht dabei und die Auseinandersetzung mit anderen Religionen fehlt hier - schade. Ich kann nur empfehlen, lieber das Buch zu lesen...
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