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am 27. September 2010
Timothy Keller gelingt hier eine mustergültige Auslegung des Gleichnisses vom "verlorenen Sohn" aus dem Lukasevangelium, Kapitel 15. Gut verständlich (auch in der dt. Übersetzung, die nur gelegentlich leichte Mängel enthält), tiefgründig, fachmännisch in den kulturellen Zusammenhang gestellt, und ausgesprochen herausfordernd. Für viele dürfte es überraschend sein, daß der ältere Bruder, der artig und beim Vater zu Hause geblieben ist, am Ende der Verlorenere bleibt. Aber diese Auslegung ist klar vom Text her belegt und deshalb sehr überzeugend. Der Leser lernt, wie in diesem Gleichnis die biblische Botschaft von der Befreiung durch Jesus Christus in kompakter, frischer Form zusammengefasst wird. Ein scharfsinniges, bereicherndes Buch für jedermann, das ohne theologische Fachsprache auskommt.
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am 26. September 2010
Sehr gutes Buch zum Thema Evangelium versus Religion. Gott ist verschwenderisch in seiner Liebe zu uns. Das haben wir nicht verdient, das ich eine gute Nachricht, das ist das Evangelium. In Lukas 15, in der Geschichte vom "verlorenen Sohn", porträtiert uns Jesus den religiösen Menschen in dem älteren Bruder. Dieser kann nicht akzeptieren, das der Vater den verloren Sohn wieder zu sich nimmt. Ist das Verschwendung?
Jesus Christus hat als unser richtiger älterer Bruder auf sein Teil des Erbes verzichtet um den jüngeren Bruder (uns) wieder in die "Familie" Gottes zurückzuführen.
Einfach ein tolles Buch.
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am 19. Dezember 2015
Dieses Buch nimmt auf das vielleicht bekannteste Gleichnis im Neuen Testament Bezug, das Gleichnis vom verlorenen Sohn (oder von den 2 verlorenen Söhnen oder vom liebenden Vater, wie es auch genannt wird).
Wie der Autor dabei die Motive der Söhne unter die Lupe nimmt, sodass sich jeder, der das Buch mit der Bereitschaft zur Selbstreflexion und -kritik liest, darin wieder findet. Und zugleich versteht es Keller, uns die unbegreiflich große und - wie er sie nennt - verschwenderische Liebe Gottes näher zu bringen: herzerwärmend.
Mich und meine Frau hat das Buch sehr berührt und uns diese verschwenderische Liebe Gottes wieder ein bisschen tiefer verstehen lassen.

Unbedingte Kauf- und v.a. Leseempfehlung an alle, die Gott besser kennenlernen möchten!
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am 26. September 2011
Das Buch ist deshalb so wertvoll, weil es ganz neue Aspekte Gottes zeigt, der jedem in seiner Verlorenheit nachgeht. Es lässt das Gleichnis von Jesus neu lebendig und verständlich werden, wobei sehr gut herausgearbeitet wird, dass auch der daheimgebliebene Sohn ein absolut gestörtes Verhältnis zu seinem Vater hatte. Mir hat es geholfen.
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am 19. Dezember 2012
Timothy Keller widmet sich in seinem Buch „Der verschwenderische Gott“ der Auslegung des Gleichnisses von den zwei verlorenen Söhnen. Geneigte Bibelleser werden sich vielleicht fragen: wo steht denn dieses Gleichnis in der Bibel? Es handelt sich um den normalerweise als „Gleichnis vom verlorenen Sohn“ bekannten Text aus Lk 15.

In insgesamt sieben Kapiteln betrachtet der Autor sein Thema. Keller legt den Bibeltext unter verschiedenen Gesichtspunkten aus, er erklärt die ursprüngliche Bedeutung und zeigt anhand von aktuellen Büchern & Filmen, wie wir heute mit dieser Bedeutung umgehen können. Warum handelt das Buch nun von den angesprochenen zwei verlorenen Söhnen?

Keller macht eindrücklich deutlich, dass sowohl der vom Vater weggelaufene Sohn als auch der daheimgebliebene Sohn beide auf ihre Art und Weise dem Vater die Gemeinschaft aufgekündigt haben, der eine äußerlich und der andere innerlich. Beide haben es also nötig umzukehren, um zum Vater zurückzukommen. Keller macht die Schwierigkeiten deutlich, die jedem der beiden verlorenen Söhne auf ihrem Weg zurück zum Vater im Weg stehen und das dieser Weg zurück für den vermeintlich näher beim Vater stehenden Sohn viel schwerer ist.

Die letzten Kapitel des Buches widmet Keller der Botschaft des „verschwenderischen Gottes“, der in Jesus Christus die Befreiung für beide Söhne anbietet und eine neue Perspektive der Hoffnung und des Heils ermöglicht. Die Kernbotschaft des christlichen Glaubens wird hier in meinen Augen so klar und trotzdem unaufdringlich dargelegt, wie ich dies selten gelesen habe. In Verbindung mit einer gut verständlichen Sprache kann ich das Buch damit jedem Christen und am christlichen Glauben Interessierten empfehlen.
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am 11. Februar 2015
Das Gleichnis vom verlorenen Sohn ist auch vielen Nichtchristen bekannt. Es gehört quasi zur Allgemeinbildung. In diesem Buch wird das Gleichnis intensiv betrachtet. Es wird unterschieden zwischen dem jüngeren und dem älteren verlorenen Sohn. Hilfreich ist vor allem die Betrachtung des älteren verlorenen Sohnes. Dies könnte ein Bild für das etablierte Christentum sein. Es lebt im Hause des Vaters (Gottes) ohne eine richtige Beziehung zu ihm zu haben. Es arbeitet mehr für Gott, statt mit ihm, dem Vater, zu leben.
Spannend zu lesen, für Christen nicht immer einfach.
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am 16. Oktober 2012
Wenn man das wahre Wesen des Evangeliums verstehen möchte, dann ist dieses Buch einfach ein MUSS!
An alle älteren Brüder daraußen, mit mir war das Buch an den Richtigen adressiert!
Mfg Simon
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am 26. Juli 2013
Das Gleichnis vom verlorenen Sohn einmal aus anderer Perspektive. Ist der Sohn, der zu Hause beim Vater geblieben ist, nicht auch der Verlorene? So hatte ich es früher noch nie gesehen. Hier findet sich jeder von uns wieder, wenn er ehrlich ist. Die Beweisführung ist nicht herbeigezogen, sondern ist biblisch fundiert. Es ist kein "frommes" Buch. Es liest sich leicht, besticht durch klare und eingängige Sprache, ist aber keineswegs oberflächlich, sondern Timothy Keller versteht es, uns die immergültigen Aussagen der Bibel über den Menschen vor die Augen zu stellen.
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am 28. Dezember 2013
Tolles Buch! Jedem zu empfehlen. Elementares Thema: "dürfen wir Ansprüche an Gott stellen? Wieso tickt Gott anders als unsere kapitalistische Gesellschaft? Glauben wir aus der richtigen Grundhaltung an Gott?". Ich konnte mich in gewisser Maßen mit der Rolle des "älterem Bruder" identifizieren. Vielen Dank.
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am 2. März 2011
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich von mehreren Seiten guten Kritiken gehört habe. Am Anfang war ich auch sehr begeistert, doch mit der Zeit ließ die Spannung nach. Das Ende ist ganz komisch. Es scheint, als hört er mitten in seinem Schreiben auf. Er nimmt das bekannte Gleichnis vom verlorenen Sohn auseinander. Obwohl man vielleicht viel über dieses Gleichnis weiß, hat man mit Keller tolle herausfordernde und ermutigende Erkenntnisse. Im Großen und Ganzen ist es ein gutes Buch, auch wenn es meine Erwartungen nicht ganz erfüllt hat.
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