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4.0 von 5 Sternen Pfiffige, gute Alternativ-Lernmethode - bei entsprechendem Bildergedächtnis
Am Hebräischlernen kommt auch heute noch kein Theologiestudent vorbei, und diese Sprache, die so gar nichts mit den uns bekannten europäischen Sprachen zu tun hat, bereitet doch einigen Probleme.
Vor allem die Verben, zusammengesetzt aus drei sogenannten Radikalen, sind wohl das Hauptproblem beim Vokabellernen. Dieses Problems haben sich Andreas Käser...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2010 von ichthys-Redaktion

versus
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen leider nicht sehr logisch
Die Idee ist wirklich toll, die Bilder sind zum Teil recht witzig. Leider fehlt dabei aber jegliche Logik. Auch sind die Bilder oftmals so kompliziert, dass sie wenig nützen: "Englische Sachertorte mit Hammer-S denkt an Stock". Da ist es schon leichter, sich gleich "zakhar" zu merken.
Veröffentlicht am 10. Dezember 2009 von Judith Henkel


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pfiffige, gute Alternativ-Lernmethode - bei entsprechendem Bildergedächtnis, 29. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Hebräische Verben: in Bildern schneller lernen (Broschiert)
Am Hebräischlernen kommt auch heute noch kein Theologiestudent vorbei, und diese Sprache, die so gar nichts mit den uns bekannten europäischen Sprachen zu tun hat, bereitet doch einigen Probleme.
Vor allem die Verben, zusammengesetzt aus drei sogenannten Radikalen, sind wohl das Hauptproblem beim Vokabellernen. Dieses Problems haben sich Andreas Käser und Thomas Dallendörfer angenommen. Die beiden ehemaligen Theologiestudenten haben sich eine neue Methode des Hebräischlernens überlegt und zu Papier gebracht: Lernen durch Bilder.
Vorweg muss gesagt werden, dass für diese Methode schon Vorwissen in Hebräisch mitgebracht werden muss. Die Buchstaben, deren Aussprache und auch ein gewisses Grundwissen der hebräischen Grammatik, zum Beispiel im Blick auf die verschiedenen Stämme, werden vorausgesetzt.
Kernelemente der Methode sind "Onepack" und "Twopack". Das hebräische Verb glh zum Beispiel ("aufdecken, entblößen") wird in zwei Teile getrennt. Die ersten beiden Radikale - gl - stellen den Twopack dar, das verbleibende h den Onepack. Jeder Radikal hat sein eigenes Bildsymbol, welches auch zur äußeren Form des Buchstabens passt. So hat zum Beispiel das h eine Tür als Bildsymbol. Beim Twopack spielt dagegen die Akustik eine wichtige Rolle. Da unser Beispiel-Verb "galah" ausgesprochen wird, bietet sich für den Twopack der Begriff "Gallier" an. Das Verb mit den Bildsymbolen Gallier und Tür sowie der Bedeutung "aufdecken" ergibt dann: "Gallier deckt Tür auf".
Um mit dieser Methode lernen zu können, ist es von Nöten, erst einmal die Bildsymbole der Onepacks auswendig zu lernen. Das hört sich nach viel Arbeit an, aber da die Bilder den Buchstaben im Aussehen ähneln, handelt es sich um eine durchaus machbare Aufgabe. So hat das sajin zum Beispiel einen Hammer als Symbol, und auch an die veränderten Schlusslaute, wie sie sich bei k und n finden (k bzw. n), ist gedacht. So ist zum Beispiel das "normale" ' ein Bett (um 90 Grad nach links gekippt sieht es durchaus so aus) und w ein Ski.
Nun gibt es im Hebräischen natürlich auch unregelmäßige Verben, nämlich die allseits beliebten I-Nun- und I-Jod/Waw-Verben, die Hohlen Wurzeln, doppelt schwache Verben und die II-Geminate-Verben (auch andere Terminologien sind natürlich verbreitet).
Für diese Verben ändert sich die Onepack- und Twopack-Kombination. So bildet bei den I-Nun-Verben ausnahmsweise der erste Radikal den Onepack und die beiden letzten Radikale den Twopack. Eine weitere Sache, die mit gelernt werden muss, ist die Unterscheidung zwischen aleph und ajin, den verschiedenen S-Lauten, den B-Lauten und den K- oder Ch-Lauten. Bei den betroffenen Verben müssen noch Zusätze zu den einzelnen Radikalen gelernt werden. Bei der Unterscheidung zwischen aleph und ajin beispielsweise wird für aleph ein "gehörnt" (das aleph hat das Bildsymbol Stier) und für das ajin ein "einäugig" (ajin wird durch ein Auge dargestellt) hinzugefügt.
So ist ein akl ("essen, fressen") in der Bildsymbolik eine Schlange (l) für den Onepack, eine Achterbahn für das Lautsymbol für aleph und k ("ach" ausgesprochen) und heißt dann: "Schlange frisst englische gehörnte Achterbahn" ("englisch" signalisiert, dass der Ch-Laut ein k ist).
Auf den ersten Blick ziemlich schwierig, aber wenn man das System mal verstanden hat, ist es sehr logisch. Dann sind die Symbole für die verschiedenen Stämme auch kein so großes Problem mehr.
Um bei Verben die verschiedenen Bedeutungen in den einzelnen Stämmen dazu zu lernen, werden in die Onepack-Twopack-Kombination einfach kleine Zusätze eingebaut. So zum Beispiel steht für den Nif'al der Zusatz "am Nil", für den Pi'el "in Pisa" und so weiter. Konkret lautet dann der Merksatz zum Verb pla (im Nif'al: "wunderbar sein"): "Stier auf dem Palast am Nil ist wunderbar" (aleph für Stier, pl für Palast).
Auf der Internetseite des Brunnen-Verlags stehen zudem zwei Merkblätter zum Download bereit.
Die vorgestellte Methode bedarf einiger Vorbereitungszeit, ist aber aus meiner Sicht eine gute Möglichkeit, Hebräisch zu lernen. Vorausgesetzt, man bringt das nötige Bildergedächtnis mit. Dann ist auch für genügend Abwechslung gesorgt - kein Vergleich mit sturem Pauken! Ein weiterer Vorteil sei noch erwähnt: Die Autoren haben sämtliche Vokabeln der gängigen Lehrbücher berücksichtigt. Alle, die mit Jenni, Neef, Lambdin lernen, finden also genau "ihre" Vokabeln wieder.

Alexandra Käss

ichthys 26 (2010), 255f.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für mich die einzige Methode, 11. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Hebräische Verben: in Bildern schneller lernen (Broschiert)
Liebe Hebräischlerner,
kurz bevor ich am Verzweifeln war, stieß ich durch Zufall auf dieses Heft.
Für mich ist inzwischen klar, es geht fast nur so, die Vokabeln zu behalten. Ich übertrage die Methode inzwischen auf alle Verben, auch diejenigen, die nicht selbst im Heft vorkommen.
Das Eigenartige ist, dass ich mir auch ohne das genaue Bild das zugehörige Verb merken kann. Das menschliche Gehirn tickt schon eigenartig. Inzwischen brauche ich nur noch die dreiradikaligen Verben in Gruppen zu unterteilen, der Rest geht von ganz alleine, selbst ohne die Bilder der Verbhandlung. Beispiel: schata (schin-tav-he): irgendwas mit Schatten und Tür: aha, das heißt "trinken".
Es ist unlogisch, aber es funktioniert auf eigentümlich Weise...
Gottes Segen allen, die dadurch eine wesentliche Erleichterung und Schonung ihrer Nerven erleben werden.
M Feil
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen leider nicht sehr logisch, 10. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Hebräische Verben: in Bildern schneller lernen (Broschiert)
Die Idee ist wirklich toll, die Bilder sind zum Teil recht witzig. Leider fehlt dabei aber jegliche Logik. Auch sind die Bilder oftmals so kompliziert, dass sie wenig nützen: "Englische Sachertorte mit Hammer-S denkt an Stock". Da ist es schon leichter, sich gleich "zakhar" zu merken.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lächelnd lernen!, 24. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Hebräische Verben: in Bildern schneller lernen (Broschiert)
Noch nie habe ich lächelnd, und so leicht, Hebraïsche Wörter gelernt. Die absurde Bildern machen, das man es im Kopf hält, mit eine starke Verbinding nach die Bedeutung der Verben.
Sehr empfehlenswerd.
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5.0 von 5 Sternen Für mich sehr hilfreich! Hat mir viel Zeit und Nerven gespart., 12. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hebräische Verben: in Bildern schneller lernen (Broschiert)
Ich lerne Hebräisch als Theologie-Student.
Beim Hebräischen muss man leider feststellen, dass Eselsbrücken nur schwer zu finden sind, im Gegensatz z.B. beim Griechischen.
Gerade die Verben waren für mich sehr schwer zu behalten.
Die Lernmethode dieses Heftes hat mich überzeugt. Sehr kreativ und pfiffig.
Einige Wörter habe ich für mich selbst ersetzt, wenn die Bilder mir die gebrauchte dann doch zu absurd waren, und mir bessere eingefallen sind.
Bevor ihr anfangt lest auf jeden Fall die Einleitung!
Pluspunkt ist auch, dass die Verben der Lektionen von diversen Lehrbüchern angegeben sind, somit kann man auch einfach nur mit dem Heft lernen, und die Verben finden, die man bisher zu lernen hat.
Top!
Schön dass es sowas auf dem deutschen Markt gibt! :)
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5.0 von 5 Sternen Hebraicum bestanden!, 6. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hebräische Verben: in Bildern schneller lernen (Broschiert)
Als ich begann für meine Hebraicumsprüfung zu lernen, war ich mit den Verben überfordert und mir kam der Gedanke: diese Vokabeln werde ich mir nie und nimmer merken können. Doch seitdem ich angefangen habe mit diesem tollen Heft lernen, habe ich mir das Grundvokabular sehr schnell und dauerhaft angeeignet. Das System war anfangs gewöhnungsbedürftig, doch anschließend sehr einfach auf andere Verben, die im Heft nicht vorhanden sind, zu übertragen. Ich wünschte ich hätte bereits früher angefangen mit dieser Art Lernen angefangen, doch auch nach nur 2 Monaten Gebrauch des Lernheftes habe ich mein Hebraicum an der Universität sehr erfolgreich ablegen können. Somit kann ich es nur weiterempfehlen!!!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Methode, 7. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Hebräische Verben: in Bildern schneller lernen (Broschiert)
Ich lerne nun schon seid 6 Monaten Hebräisch und das Verbenbuch war mir dabei schon eine echte Hilfe.
Ich muss zugeben am Anfang macht es den Eindruck als wäre diese Methode (Onepack Twopack) völlig unlogisch, aber wenn man sich darauf einlässt stellt man schon nach kurzer Zeit fest, dass sie einfach genial ist.
Selbst mir als logisch denkende Person war und ist es eine echte Hilfe.
Der Beweis, ich weiß die am 1. Tag gelernten Verben nach 6 Monaten, mithilfe der in meinem Kopf eingeprägten Bilder (von diesem Buch) immer noch.
Für jeden Hebräischlerner ein absolutes muss.
Wer ohne dieses Buch lernt, macht sich unnötig mühe beim auswendig lernen.

Ein weiterer Grund für mich ist, das Register des Vokabulars des Lehrbuches von Ernst Jenni (mit dem ich lerne). So kann ich immer die Verben lernen, die in meiner zur Zeit bearbeiteten Lektion relevant sind. Auch weitere Lehrbücher (Lamdin und Neef) sind verzeichnet.

Viel Spaß beim lernen (den man definitiv hat, wenn man mit diesen Bildern arbeitet).
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen lohnenswert für alle Hebräisch-Einsteiger!, 6. Januar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Hebräische Verben: in Bildern schneller lernen (Broschiert)
Jeder, der hebräisch lernt weiss, dass es schwierig ist, sich die hebräischen Verben zu merken und sie nicht zu verwechseln.
Durch ein Bild wird für die 250 Hebräisch-Vokabeln eine leicht zu merkende "Eselsbrücke" gebaut. Insbesondere hilfreich ist das für Menschen, die sich optisch Dinge am besten einprägen können.
Ich benutze diese Buch derzeit zum Auffrischen von Vokabeln. Jene, die ich mir nie merken konnte fallen mir so leichter.
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27 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut unbrauchbar!, 26. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Hebräische Verben: in Bildern schneller lernen (Broschiert)
Als erstes wurde in der Beschreibung des Buches nicht darauf hingewiesen, dass es auf die Verben des alten Testamentes aufgebaut ist. Für jemand, der nur am Erlernen des heutzutage gesprochenen Hebräisch interessiert ist, sind ein Großteil der Verben völlig uninteressiert.

Die Bildchen mögen ja ganz nett gezeichnet sein, das System des Zerlegens der Wortwurzel in One- und Twopacks ist aber völlig unlogisch. Nun soll ich mir zu einem hebräischen Verb ein Bild und so unverständliche Sätze wie "Stier ist vom Mahl voll mit a-e" oder "Doppelte Bombe zerfließt in Mass Bier mit Bomben-S am Nil" merken. Ein Rätsel, wie mir so etwas das Erlernen der hebräischen Verben erleichtern soll.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn lernen doch immer so einfach wäre, 21. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Hebräische Verben: in Bildern schneller lernen (Broschiert)
Wer Hebräisch lernen darf/muss macht einen Fehler, wenn er es ohne dieses Buch tut!

Es gibt keine bessere Lernmethode für Hebräische Verben als diese - davon bin ich überzeugt! Nie wieder stupides Reinbimmsen von Vokabeln um dann festzustellen, dass sie nur im Kurzzeitgedächnis geblieben sind. 30 Sekunden zum "lernen" und nie wieder vergessen hört sich nach Utopie an, ist aber mit dieser Lernmethode möglich! Und die Lernmethode lässt sich mit ein bisschen Kreativität auch auf auf Nomen und Adjektive anwenden.

Viel Spaß damit - denn den wird man mit DEN Eselsbrücken garantiert haben :D
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Hebräische Verben: in Bildern schneller lernen
Hebräische Verben: in Bildern schneller lernen von Thomas Dallendörfer (Broschiert - März 2012)
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