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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Borreliose reißt einen aus dem Leben ..., 7. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Borreliose - und dennoch hab' ich tausend Träume: Das Protokoll einer Rückkehr ins Leben: Ein Erfahrungsbericht, der unter die Haut geht. Ergänzt mit Exklusivberichten von Experten. (Gebundene Ausgabe)
aber, so muss man anfügen, die Autorin hat sich mit beispiellosem Mut und großer Zähigkeit auch wieder zurückgekämpft. Mit ihrem Buch „Borreliose und dennoch habe ich tausend Träume“ ist Claudia Lietha ein sehr bewegender Bericht gelungen. Ein Buch, das eindrucksvoll den jahrelangen Leidensweg beschreibt, der mit einer Borrelien-Infektion verbunden sein kann.
„Die Borreliose, die ich durchgemacht habe, hat an Beschwerden alles überstiegen, was ich mir in meinen schlimmsten Alpträumen jemals hätte ausmalen können“, schreibt Claudia Lietha und verleiht damit Borreliose-Kranken, die meist unsichtbar im Stillen leiden, eine Stimme. Endlich! Dieses Buch war überfällig!
Zutreffend schreibt sie: „Solange es keine Hilfe gibt, bleibt die chronische Borreliose ein „One-Way-Ticket (…)". Die Rückfahrt ins Leben ist da nicht inbegriffen, die Situation wird nie wirklich besser. Wie auch? Die Infektion heilt ja nicht einfach von selbst aus.“ Nein, die Infektion mag nicht von selbst ausheilen, umso wichtiger ist für Betroffene Claudias Kapitel „Meine Therapie-Stationen“. Detailliert schildert sie, was ihr persönlich geholfen hat, wieder ins Leben zurückzufinden. Abgerundet wird der ergreifende Erfahrungsbericht durch überaus lesenswerte Beiträge einschlägiger Borreliose-Mediziner wie Dr. med. Hopf-Seidel, Dr. med. Norbert Satz und Professor Sievers. Ein Buch, das Betroffenen konsequent Mut macht! Eine absolute Kaufempfehlung!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wörter können unter die Haut gehen!, 12. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Borreliose - und dennoch hab' ich tausend Träume: Das Protokoll einer Rückkehr ins Leben: Ein Erfahrungsbericht, der unter die Haut geht. Ergänzt mit Exklusivberichten von Experten. (Gebundene Ausgabe)
Kurz nach dem Biss mit einer Zecke sagte sich Claudia Lietha: "Vielleicht sollte ich mir einfach nicht zu grosse Sorgen machen. Bestimmt wird bald wieder alles von selber gut sein." - ein Trugschluss!

Wie die Autorin des Buches Borreliose - und dennoch hab ich tausend Träume in 36 Kapiteln auf knapp 300 Seiten erzählt, wurde nicht von selber alles wieder gut. Ein Kampf um Leben und Tod begann. Immer wieder kehrte die Krankheit mit voller Wucht zurück, brachte Hirnhautentzündung oder Herzanfälle mit sich und liess fast kein geregeltes Leben mehr zu. Ans Bett gefesselt und teilweise vor sich hin darbend durchlebte sie eine schwere Zeit, die auch mit wenigen positiven Lichtblicken und neuen Freundschaften fürs Leben (z.B. "Tamara" aus dem Klosterinternat) gespickt war. All die Eindrücke erzählt die Autorin mit einfachen und unter die Haut gehenden Worten - einmal angefangen, möchte man nicht mehr stoppen. Und durchlebt ihr noch junges Leben in Schnellform nochmals mit.

Als besonders grossartig empfinde ich persönlich, dass Claudia Lietha nach all den Rückschlägen dank ihrer Willenskraft und wohl auch etwas Glück doch noch geheilt werden und sie viele Träume noch verwirklichen konnte. Das Buch klärt viele Nichtkenner der Krankheit auf und gibt Betroffenen und deren Familien und Freunden Mut in der Angst.

Von mir die volle Punktzahl und uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtiges Buch, 21. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Borreliose - und dennoch hab' ich tausend Träume: Das Protokoll einer Rückkehr ins Leben: Ein Erfahrungsbericht, der unter die Haut geht. Ergänzt mit Exklusivberichten von Experten. (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist wichtig. Denn es gibt in einer gesunden Mischung einen fundierten Einblick in das diffuse Krankheitsbild "Borreliose".
Es ist einerseits der nahegehende, ja erschreckend intensive Erfahrungsbericht der Autorin über die Stationen ihrer Erkrankung. Die lange Suche der Ärzte, der Familie und der Angehörigen nach den Ursachen der Erkrankung hilft zu verstehen, dass "diese Zecken" eine Lebenssituation völlig auf den Kopf stellen können - und man findet die eigentliche Ursache nicht.

Die Zeit der erkannten Erkrankung schildert eindrücklich die schleichende Angst, die einen befällt, wenn Medikamente nicht wirken, Ärzte "am Ende ihrer Weisheit" sind und der eigene Zustand sich trotz Behandlung verschlechtert statt verbessert. Diese so offen ausgesprochene Erfahrung ist für Betroffene ungeheuer wichtig. Denn nur so kann nachvollzogen werden, dass das, was sich da im eigenen Leben ereignet, nicht eine Besonderheit ist, sondern ein leider ganz normales Geschehen. Und das macht Mut, nicht im Selbstzweifel zu ertrinken, sondern weiter den aufgezwungenen Kampf zu kämpfen.
Sehr kurz kommt die hoffentlich diesmal endgültig erfolgte Überwindung der Krankheit im Erfahrungsbericht. Das mag daran liegen, dass letzte Sicherheit nicht zu geben ist. Und die Autorin noch nicht mit dem notwendigen Abstand differenziert wiedergeben kann, was da eigentlich mit ihr passiert ist.

Dafür ist aber eh der Sachteil da. Hier referieren fundierte Spezialisten über den aktuellen Stand der Medizin in erfreulich verständlicher Sprache. Sicherlich der für betroffene wichtigste Teil des Buches, auch wenn Liethas persönliche Geschichte viel eindrücklicher ist und die Seele berührt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleine Ursache, große Wirkung, 2. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Borreliose - und dennoch hab' ich tausend Träume: Das Protokoll einer Rückkehr ins Leben: Ein Erfahrungsbericht, der unter die Haut geht. Ergänzt mit Exklusivberichten von Experten. (Gebundene Ausgabe)
Claudia Lietha verlebt eine unbeschwerte Kindheit in der Schweiz. Ihr größter Traum ist es Autorin zu werden und sie schreibt schon als Kind viele kleine Geschichten. Im Alter von 15 Jahren machen sich das erste Mal schwere Krankheitssymptome bemerkbar und der Kampf gegen eine bis dahin unbekannte Ursache beginnt. Vom Arzt als psychische Probleme abgestempelt muss sie ohne weitere Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen, bis endlich ein Arzt die vernichtende Diagnose Borreliose feststellt. Die Krankheit ist bis dahin völlig unerforscht und kein Arzt kann ihr Heilung oder Linderung geben. Unmenschliche Schmerzen und immer wieder sehr hohes Fieber bestimmen jahrelang ihren Alltag. An einen Schulabschluss oder gar eine Ausbildung ist nicht zu denken, doch Claudia Lietha kämpft um ein lebenswertes Leben und holt im Alter von fast 30 Jahren die langersehnte Matura nach. Da der Staat keinerlei Unterstützung bietet ist die Geldnot ein weiteres Problem, dass sie nur mit Hilfe ihrer Eltern lösen kann. Nur mit eiserner Disziplin und endlich einen Lichtblick in der Behandlung lassen ihren Traum Autorin zu werden endlich wahr werden.

Detailliert wird der lange Leidensweg geschildert und man kann als Leser nur immer wieder den Kopf schütteln über die Ignoranz der Ärzte, aber auch den Mitmenschen, die keinerlei Verständnis für die damalige Situation der Autorin zeigten. So sagte eine Lehrerin bei einem Ausflug, als eine erneute Schmerzattacke sich ankündigte, sie solle alleine zurückgehen. Völlig entkräftet erreicht sie erst nach Stunden die rettende Hütte. Besonders interessant ist auch der Anhang der den gesamten Therapieverlauf beschreibt und auch einige Ärzte kommen zu Wort, die vielleicht für Betroffenen sehr gute Ansätze bieten. Ein sehr informatives Buch, dass ich ohne Einschränkung empfehlen kann
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kampf gegen die Krankheit, 1. November 2013
Von 
matheelfe - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Borreliose - und dennoch hab' ich tausend Träume: Das Protokoll einer Rückkehr ins Leben: Ein Erfahrungsbericht, der unter die Haut geht. Ergänzt mit Exklusivberichten von Experten. (Gebundene Ausgabe)
Claudia wächst in der Schweiz auf. Sie hat eine schöne Kindheit und erlebt in ihrer Familie Geborgenheit. Schon früh beginnt sie, kleine Geschichten zu schreiben. Es ist ihr Traum, Schriftsteller zu werden.
Im Dezember 1993 bekommt sie plötzlich Herzrasen. Ihr Hausarzt findet keine Ursache und schiebt es auf psychische Belastungen. Er verschreibt ihr Magnesium.
Zu diesem Zeitpunkt weiß Claudia noch nicht, dass ihre Kindheit vorbei ist und ihr ein langer Leidensweg bevorsteht.
Die Autorin hat das Buch als Buch der Hoffnung geschrieben. Sie möchte Menschen helfen, die an der gleichen Krankheit leiden und ihnen zeigen, dass es möglich ist, ins normale Leben zurück zu kehren.
Nach der Beschreibung ihrer Kindheit berichtet sie von Krankheitssyndromen und der Ohnmacht der Ärzte. Selbst als die Diagnose Borreliose feststeht, bleiben ihr jahrelang effektive Therapien verwehrt. Die Wissenschaft war noch nicht so weit und für die Krankenkasse war die Krankheit nicht existent!
Ihr Glauben hat sie durch die Zeit des Leidens getragen. Ehrlich beschreibt aber auch auftretende Zweifel.
Exakt listet die Autorin auf, welche Folgen eine langfristige Krankheit für die Entwicklung der Persönlichkeit hat. Ihr standen ihre Eltern finanziell zur Seite, trotzdem musste sie jeden Franken zweimal umdrehen. Hinzu kommt, dass von der Umwelt, sei es Schule oder Nachbarn, die Krankheit nicht für voll genommen wird, da man dem Kranken das Leiden nicht ansieht.
Sehr gut gefallen mir die ins Buch integrierten Abschnitte von den Eltern, der Schwester oder Freundinnen. Hier kommt zum Ausdruck, wie Claudias Krankheit das Leben der Familie beeinflusst hat. Andererseits zeigen die Ausführungen der Freundinnen, dass Claudia von ihrer Umgebung zum Teil ganz anders wahrgenommen wurde, als sie sich selbst eingeschätzt hat.
Als endlich eine effektive Therapie gefunden wird, kämpft sich Claudia zurück in den normalen Alltag. Sie kann ihre Träume wahr werden lassen.
Im Anhang findet sich ihr konkreter Therapieplan. Sie weist aber darauf hin, dass er keine Allgemeingültigkeit hat. Ausführungen von Ärzten und Patientenvertretern ergänzen das Buch.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein Erfahrungsbericht, der bewegt und berührt. Ich als Leser habe auf jeder Seite neu gehofft und mit der Autorin gebangt, dass endlich die ultimative Therapie gefunden wird. Ihre Ausführungen zu Fragen des Glaubens, der Philosophie und der Lebensführungen, die geprägt sind durch die Erfahrung der Krankheit, geben dem Buch eine zusätzliche Authentizität. Damit lässt die Autorin einen Blick in ihr Inneres, ihre Werte und Einstellungen zu. Gleichzeitig zeugt das Buch von einem ungeheuren Lebenswillen auch unter widrigen Umständen.
Das Cover mit dem Bild der Autorin finde ich passend, denn es ist ihr Leben, dass im Mittelpunkt des Buches steht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Borreliose - und dennoch hab ich tausend Träume, 14. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Borreliose - und dennoch hab' ich tausend Träume: Das Protokoll einer Rückkehr ins Leben: Ein Erfahrungsbericht, der unter die Haut geht. Ergänzt mit Exklusivberichten von Experten. (Gebundene Ausgabe)
Ein Tatsachenbericht über den mühsamen Weg zurück ins Leben ... Ein Buch über eine überaus tapfere Frau/Mädchen, die sich trotz ihrer schweren Krankheit nicht entmutigen lässt und kämpft. Für sich und für ein normales Leben kämpft. Claudia schildert sehr eindrücklich die schlimmen Symptome und Ausmaße der schrecklichen Krankheit. Immer wieder fragt man sich beim Lesen "wie schafft sie das", wo sind die Ärzte, warum kann man nicht helfen ...
Das Buch ist absolut empfehlenswert und kann anderen Betroffenen Mut machen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lietha, Claudia - Borreliose - und dennoch hab' ich tausend Träume., 29. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Borreliose - und dennoch hab' ich tausend Träume: Das Protokoll einer Rückkehr ins Leben: Ein Erfahrungsbericht, der unter die Haut geht. Ergänzt mit Exklusivberichten von Experten. (Gebundene Ausgabe)
In diesem Buch beschreibt die Autorin ihre Erfahrung mit der schwerwiegenden Erkrankung Borreliose. Claudia Lietha erzählt, wie sie als Kind erkrankt ist, wie ihr weiteres Leben sich mit dieser Erkrankung gestaltete, was sie unternommen hat um wieder gesund zu werden, welchen Behandlungen sie sich unterzogen hat und letztendlich, darüber, wie es ihr heute geht und wie sie lebt.

Der Leser lernt nach und nach die Familie und Freunde der Autorin kennen, einige von ihnen kommen auch mit ihren ganz persönlichen Gedanken zum Wort. Auch über die Erkrankung Borreliose selbst, erfährt der Leser sehr viel. Ausführliche und umfassende Informationen zu diesem Thema hat Claudia Lietha zusammen gefasst.

Gut gefallen hat mir, dass die Autorin authentisch darüber berichtet, dass sozialer Ausstieg und Rückzug im Fall so einer schwerwiegenden Erkrankung eine unausweichliche Folge sind, und nicht die Laune des Betroffenen. Der Leser hat die Möglichkeit mitzuerleben, wie die Protagonistin, sprich die Autorin des Buchs, zunehmend unsicherer wird und sich immer wertloser vorkommt. Man kann als Leser die Situation gut nachempfinden und einen Eindruck von der "eingeschränkten" Welt eines schwer kranken Menschen bekommen.

Informativ und hilfreich fand ich den Anhang:
Die Therapieverlauf so ausführlich aufzuschreiben, war eine gute Idee. Ich denke, es könnte eine große Hilfe für die Betroffenen sein. Wie auch die medizinische Kommentare zu der Erkrankung. Dieses Buch kann man mit gutem Gewissen an alle sowohl Betroffenen, als auch an Menschen, die etwas über die Borreliose erfahren möchten empfehlen. Aber auch diejenigen, die gerne Erfahrungsberichte lesen, könnten Gefallen an dem Buch finden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Familienmitglied eines Betroffenen, 20. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Borreliose - und dennoch hab' ich tausend Träume: Das Protokoll einer Rückkehr ins Leben: Ein Erfahrungsbericht, der unter die Haut geht. Ergänzt mit Exklusivberichten von Experten. (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch zeigt eindrücklich wohl fast alle möglichen Symptomen auf, von welchen man bei einer chronischen Borreliose betroffen sein kann.

Es macht aber auch Mut und ist für Betroffene wie auch Familienangehörige vor, während und wohl auch nach einer Therapie eine wertvolle Unterstützung .
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser ewige Kampf kann enden,nur wie, entscheidet man leider nicht nur selbstselbst., 25. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Borreliose - und dennoch hab' ich tausend Träume: Das Protokoll einer Rückkehr ins Leben: Ein Erfahrungsbericht, der unter die Haut geht. Ergänzt mit Exklusivberichten von Experten. (Gebundene Ausgabe)
Dieses Geschichte geht durch und durch.
Es sich vorzustellen, wie Meschen leiden müssen, weil Ärzte völlig überfordert, unwissend, ratlos sind und man diese Erkrankung nur durchsteht mit einer starken Familie im Rücken und dem unstillbaren Lebenshunger, lässt es einen nur annähernd nachvollziehen wie stark die Betroffenen sein müssen um all das jahrelang auszuhalten.

Es zeigt jedem Betroffenen, dass es sich lohnt zu kämpfen, durchzuhalten und einen langen Atem zu haben. Die Autorin beschreibt sehr ausführlich was man selbst machen sollte, um den Körper dabei zu helfen , diese Krankheit durchzustehen.Von Ernärungsumstellung bis hin zu wichtigen Supplementierungen, gibt sie genaue Info und Bezugsquellen an und erklärt jedem Leihen, wieso der Körper diese jetzt braucht.
Es ist eine herzergreifende Geschichte, die Mut macht und Hoffnung gibt.Es geht immer weiter und man entscheidet teilweise selbst ob man wieder gesund wird. Traurig ist nur, dass all die wichtigen unterstützenden Maßnahmen, die zunm Genesungsprozess benötigt werden, leider immer aus der eigenen Tasche bezahlt werden müssen.Aber das spricht nur für unser nicht funktionierendes Gesundheitssysthem und muss auch zur Sprache gebracht werden.
Ich kann dieses Buch aus vollster Überzeugung weiterempfehlen. Denn ich denke, man muss nicht alles schlagartig umsetzen, sondern Schritt für Schritt vorgehen.Dieses Buch ist ein einmalig guter Ratgeber, der selbst nach dem durchlesen nicht im Regal stehen bleibt, sondern den man sich immer wieder zur Hand nimmt,um nochmal wichtige Informationen nachzulesen.
Und ja, es ist schön zu lesen, dass die Autorin es mit all ihrer Kraft geschafft hatdies fesselnde Erkrankung zu überwinden und nun mit ihren Erfahrungen vielen Betroffenen helfen kann.
Dies Erkrankung ist einfach unberechenbar und raubt einem das Leben, wenn man es zulässt.
Ein wichtiges Buch, dass ich auch zur Bildung für alle Unwissenden empfehle,damit sie niemals in diese schreckliche Situatiion abrutschen und sich und ihre Familie schützen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super hilfreich und interessant, 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Borreliose - und dennoch hab' ich tausend Träume: Das Protokoll einer Rückkehr ins Leben: Ein Erfahrungsbericht, der unter die Haut geht. Ergänzt mit Exklusivberichten von Experten. (Gebundene Ausgabe)
leider ist die Krankheit noch für viele Ärzte ein unbeschriebenes Blatt und wird auch nicht wirklich ernst genommen oder bei der Diagnose in Betracht gezogen. Es tut gut zu erfahren, wie in der Praxis anderen erging und wie sie damit umgegangen sind und mit welchem Erfolg. Super Buch.
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