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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klartext, 4. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gender Mainstreaming: Das Ende von Mann und Frau? (Broschiert)
Das meiste zu diesem Buch und zu GM im Allgemeinen ist ja schon in den anderen Rezensionen angeklungen; von daher hier noch ein paar weitere Aspekte.

Das Buch enthält 14 kurze Aufsätze, die GM aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Dazu gehören im ersten Teil philosophische Aufarbeitungen ebenso wie ein historischer Abriss und ein Überblick über zentrale Begriffe des GM. Im zweiten und dritten Teil werden konstruktive Gegenentwürfe auf der Grundlage der Bibel skizziert. Die meisten Aufsätze sind eher anspruchsvoll, aber das müssen sie auch sein, um die ideologische Wurzel von GM aufzeigen zu können. Deshalb eignet sich das Buch hervorragend, wenn man einen ersten fundierten Überblick über GM bekommen will; als Unterhaltungslektüre ist es dagegen nicht gedacht.

Ich wünsche diesem Buch eine weite Verbreitung - und danke den Machern für ihren Mut!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Gender-Infragestellungen, Informationen und Impulse, 23. September 2012
Von 
Neuschäfer "Lesenslust" (Erkelenz, Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gender Mainstreaming: Das Ende von Mann und Frau? (Broschiert)
Dieses Buch bringt auf knapp 175 Seiten eine Vielzahl an Stimmen zur Sprache, die sich kritisch mit dem Phänomen "Gender-Mainstreaming" auseinander setzen. Dabei geht es um Grundlagen und Grundsätzliches, weniger um Einzelheiten oder Konkretionen. Vielmehr werfen die Autoren ein kritisches Licht auf die "Gleichschaltung" von Mann und Frau in den Vorstellungen vieler Personen an entscheidenden Positionen.

Seit über 15 Jahren setzt die UN auf Gender Mainstreaming und verpflichtet auf immer mehr Ebenen immer mehr Menschen dazu, sich dieser Grundlage anzuschließen. Dass auch die Bundesregierung auf dieses Pferd setzt und Bildung entsprechend gestalten möchte, wird in jedem der Beiträge deutlich. Gerade im Blick auf die ansonstige Hochhaltung von Ideologiekritik verwundert einen die postdemokratische Top-Down-Strategie vollends.
Unterschiede werden unter den Teppich gekehrt.
Somit ist dieses Buch eine Fundgrube für Argumentationen und Auseinandersetzsungen, sobald es um die Basis eines christlichen menschenbildes geht.

Vieles wird angesprochen und entlarvt und in einer lesefreundlichen Sprache zum Besten gegeben; manche Formulierungen sind dennoch etwas sehr pointiert und zeigen, dass es um grundsätzliche, nicht zu vereinbarende Grundlagen geht, um ein entweder-oder ...

Wer eine Fülle an Anfragen, Anregungen, Anmerkungen und Anstößen haben möchte, wird gerne zu diesem ansprechenden Buch greifen!

Sehr empfehlenswert!
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gender Mainstreaming - Das Ende von Frau und Mann?, 8. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Gender Mainstreaming: Das Ende von Mann und Frau? (Broschiert)
1995 verabschiedet die UN-Generalversammlung die Resolution "52/100 Gender-perspective in all policies in the UN system" und machte damit "Gender Mainstreaming" (GM) zur Pflicht für alle Maßnahmen und Programme der UN. Ein Jahr später verpflichtet sich die Europäische Union dem GM zur Einbindung der Chancengleichheit in sämtliche politische Konzepte. 1999 schließlich erkennt die Bundesregierung Gender Mainstreaming als durchgängiges Leitprinzip ihrer Politik an.

In wenigen Jahren ist GM mittels einer postdemokratischen Top-Down-Strategie von der UNO über die Europäische Union auf die nationale Ebene herab in die staatliche Gesetzgebung implantiert worden. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Konzept? Und was bedeutet "Gender"?

Gender bedeutet so etwas wie "soziales Geschlecht". Vertreter eines solchen Konzeptes glauben, dass es keine elementaren, biologisch festgelegten Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt. Mehr noch, alle als weiblich oder männlich geltenden Merkmale bzw. Eigenschaften sind kulturell konstruiert und haben ihre Ursache in spezifischen geschlechterpolitischen Machtverhältnissen. Mittlerweile gibt es dafür sogar eine eigene Wissenschaftsdisziplin, die diese Geschlechterverhältnisse untersucht: Die Gender-Studies sind ein stark politisiertes und ideologisiertes Fach. Sie haben ihren Ursprung im radikalen Konstruktivismus, Dekonstruktivismus, Marxismus und Feminismus.

Nun zum Buch: Herausgeber diese Sammelbandes ist der Verein "Offensive Junger Christen" (OJC e.V.), der der Evangelischen Kirche angegliedert ist. Die Autoren beleuchten auf Grundlage des jüdisch-christlichen Menschenbildes verschiedene Aspekte (Gender-Pädagogik, historische Entwicklung des GM, etc.) des Gender Mainstreaming. Alle Autoren sparen nicht mit Kritik. Besonders macht dies Dominik Klenk, der Herausgeber des Buches, am Schluss des letzten Aufsatzes deutlich. Er plädiert für einen echten Ethos bestehend aus Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Menschenwürde, Vaterschaft und Mutterschaft anstelle der utopischen GM-Entwürfe, dessen Verfechter ein Gerechtigkeitskonzept vorlegen, dass "Gleichstellung mit Gleichheit vertauscht", eine Anthropologie vertreten, die "die Komplementarität der Geschlechter leugnet und die Zweigeschlechtlichkeit überwinden will", ein Kulturverhältnis haben, das "Weiblichkeit und Männlichkeit zu austauschbaren Parametern in einem unverbindlichen Rollenspiel reduziert", eine Gesellschaftsform erkämpfen wollen, welche die spezifischen "Talente von Frauen und Männern ignoriert", und an einem Freiheitsideal hängen, das die "Autonomie und die Unverbundenheit des Individuums absolut setzt."

Klenk formuliert pointiert; trotzdem frage ich mich: Will ein Großteil der Gesellschaft das wirklich? Ich denke: nein! Deshalb ist weitere Aufklärung über dieses brisante Thema nötig! Nach den Veröffentlichungen von der Soziologin Gabriele Kuby, Barbara Rosenkranz, dem FAZ-Redakteur Volker Zastrow und einigen anderen Autoren wünsche ich diesem Buch eine weite Verbreitung!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP, 10. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Gender Mainstreaming: Das Ende von Mann und Frau? (Broschiert)
Gender Mainstreaming ergo geschlechtliche Gleichberechtigung. Leider klingt hier nicht durch das es nicht um Gleichberechtigung sondern um staatliche Gleichschaltung geht. Und wer weiß was Gleichschaltungsgesetze sind der weiß auch was hier auf zweiter und dritter Wirkebene für eine perverses "Spiel" getrieben wird. Homohehen , Lesbenehen und dann als nächster Schritt auch Adoptionsfreigabe dieser Ehen. Was aber sind die Auswirkungen dieser Gender Politik. Gabriele Kuby beschreibt das was hier fehlt hervorragend. Mit welch unglaublicher Raffinesse hier die NWO ( New World Order ) durchgezogen werden soll ist mitnichten Verschwörungstheorie sondern reinste Verschwörungspraxis.
Das Buch ist schlichtweg bzgl. der Boshaftigkeit dahinter nicht mehr up to date.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Ende von Mann und Frau, 26. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gender Mainstreaming: Das Ende von Mann und Frau? (Broschiert)
Ein sehr informatives Buch. Leider wird die angesprochene Problematik in der Gesellschaft viel zu wenig zur Kenntnis genommen. Deshalb wünsche ich dem Buch eine weite Verbreitung.
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Gender Mainstreaming: Das Ende von Mann und Frau?
Gender Mainstreaming: Das Ende von Mann und Frau? von Dominik Klenk (Broschiert - August 2009)
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