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5.0 von 5 Sternen Ein Deutscher entdeckt die Schweiz – mit all ihren liebenswerten und auch ihren verstörenden Eigenschaften.
Nie hatte ich viel über die Schweizer und vor allem die Unterschiede zu Deutschen nachgedacht, bis ich dieses Jahr im Sommer einen Schweizer kennen lernte der mir irgendwann gestand, er fände mich so forsch und offen – typisch deutsch eben. Aha. Und wie sind dann die Schweizer im Gegensatz dazu?

Dieses Buch klärt das und vieles Weitere und...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2012 von Laura

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen eine offensichtlich frei erfundene Geschichte
Ich habe das Buch nach wenigen Seiten weggeschmissen. Die Szene am Anfang mit dem freundlichen Zöllner, der dem Autor rät, frisches Kühlwasser in seinen Citroen 2CV zu füllen, was er dann auch tut, hat mich dazu bewogen, das Buch wegzuschmeissen. Die Citroen 2CV haben einen luftgekühlten Motor, der kein Kühlwasser braucht.
Vor 8 Monaten von Wilhelm Seefeldt veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Deutscher entdeckt die Schweiz – mit all ihren liebenswerten und auch ihren verstörenden Eigenschaften., 8. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Ich bin jetzt in der Schweiz - Ein Selbstversuch: Satirisches, Wissenswertes sowie humorvolle Essays und Geschichten über die Kultur aus dem Alpen-Land mit Tipps und Ratschlägen zum Schmunzeln (Gebundene Ausgabe)
Nie hatte ich viel über die Schweizer und vor allem die Unterschiede zu Deutschen nachgedacht, bis ich dieses Jahr im Sommer einen Schweizer kennen lernte der mir irgendwann gestand, er fände mich so forsch und offen – typisch deutsch eben. Aha. Und wie sind dann die Schweizer im Gegensatz dazu?

Dieses Buch klärt das und vieles Weitere und ist dabei so launig geschrieben, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Amüsante Episoden wie das eigenwillige Einbürgerungsprozedere der Schweizer wechseln sich ab mit spannenden und erstaunenden Kapiteln, zum Beispiel der packenden Beschreibung der Basler Fasnacht, die mit deutschem Karnevalstrubel nicht zu vergleichen ist.

Als Lehrer und Unternehmensberater kann der Autor dabei hinter die verschiedensten Kulissen blicken: er fährt mit einer Schulklasse zum Skifahren, berät sich mit dem Bischof über deutsche Priester in der Schweiz und begleitet einen Manager auf ein Seminar mit dem brutal klingenden Thema "Aggressives Marketing zur globalisierten Übernahme ähnlich gelagerter Märkte." Das ergibt ein rundes Bild dieses vielfältigen Landes und manche Spitze gegen eine Schweizer Eigenart wird fairerweise mit einer ebensolchen gegen deutsche Untugenden vergolten – man merkt dem Autor seine Liebe zu seiner selbst gewählten Heimat dabei wirklich an.
Besonders amüsant sind auch der – fiktive, oder doch vielleicht gar nicht so fiktive? – Einbürgerungstest am Ende (mit Wissens-, Wesens-, und Sprachtest) und ein exklusives Interview mit der Schweizer Seele.

So hat man am Ende nicht nur viel über die Schweiz gelernt, sondern auch ein bisschen was über sich selbst als Deutsche(n). Wärmstens zu empfehlen – für Auswanderer, Urlauber und alle, die vorher genauso wenig über unseren Nachbarn wussten wie ich und nach dem Lesen viel schlauer sein werden!
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1.0 von 5 Sternen eine offensichtlich frei erfundene Geschichte, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich bin jetzt in der Schweiz - Ein Selbstversuch: Satirisches, Wissenswertes sowie humorvolle Essays und Geschichten über die Kultur aus dem Alpen-Land mit Tipps und Ratschlägen zum Schmunzeln (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch nach wenigen Seiten weggeschmissen. Die Szene am Anfang mit dem freundlichen Zöllner, der dem Autor rät, frisches Kühlwasser in seinen Citroen 2CV zu füllen, was er dann auch tut, hat mich dazu bewogen, das Buch wegzuschmeissen. Die Citroen 2CV haben einen luftgekühlten Motor, der kein Kühlwasser braucht.
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4.0 von 5 Sternen Amüsant, lehrreich, eine Herausforderung, 5. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Ich bin jetzt in der Schweiz - Ein Selbstversuch: Satirisches, Wissenswertes sowie humorvolle Essays und Geschichten über die Kultur aus dem Alpen-Land mit Tipps und Ratschlägen zum Schmunzeln (Gebundene Ausgabe)
Zugegeben: Man muss schon die Gabe besitzen, über sich selber lachen zu können, wenn man als Schweizerin dieses Buch liest. Dann ist es allerdings sehr amüsant. Ganz ehrlich: Ich habe sogar dies und das gelernt von Wolf Buchinger. Ein Beispiel? Ich wusste nicht, woher der Begriff "Sauschwabe" kommt. Jetzt weiss ichs. Aber ich verrate es euch nicht. Lest selber. -
Natürlich wird mit Klischees gespielt. Sie werden aber auch hinterfragt und der Autor sucht nach Erklärungen.
Natürlich gibt es Fehler. Als Innerschweizerin war ich persönlich beleidigt, dass Muotathal ins Berner Oberland verfrachtet wurde.
Aber ansonsten: Gute Unterhaltung. Ich werde das Buch weiterverschenken, weiterempfehlen, aber - ich gebs zu - eher an Deutsche Leser. Die haben daran definitiv mehr Freude.
Ich wurde jedenfalls von Wolf Buchinger bestens unterhalten. ER hat auf jeden Fall Humor, er schaut genau hin, er hat eine spitze Feder. DANKE dafür. Diesen Schreibenden würde ich gerne mal zu einem Käsefondue irgendwo in den Bergen treffen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen charmant witzíge Lektüre über die Schweizer Gepflogenheiten, 23. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Ich bin jetzt in der Schweiz - Ein Selbstversuch: Satirisches, Wissenswertes sowie humorvolle Essays und Geschichten über die Kultur aus dem Alpen-Land mit Tipps und Ratschlägen zum Schmunzeln (Gebundene Ausgabe)
Ich habe viele Verwandte und Bekannte, die direkt an der Schweizer Grenze wohnen und bin aus diesem Grund auch gerne mal öfter auf einen Besuch im Nachtbarland. Beim Lesen von Wolf Buchingers "Ich bin jetzt in der Schweiz" habe ich sehr viele Situationen wieder erkannt und mich köstlich darüber amüsieren können!
Ein tolles Buch für jeden der einen Bezug zur Schweiz hat.
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1.0 von 5 Sternen Ein Buch über Klischees, 10. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Ich bin jetzt in der Schweiz - Ein Selbstversuch: Satirisches, Wissenswertes sowie humorvolle Essays und Geschichten über die Kultur aus dem Alpen-Land mit Tipps und Ratschlägen zum Schmunzeln (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch über Klischees. Und leider nicht mehr. Gereizt hat mich das Büchlein wegen des Covers, und weil ich dachte, eine unterhaltsame Fakten zu erfahren.

In kurzen Kapiteln versucht Buchinger, die Schweiz so zu beschreiben, wie er sie sieht. Einige Male gelang ihm dies auch recht gut, aber oft musste ich nur den Kopf schütteln.

Das Bundeshaus beschreibt er als Architektonisch hässlich, alle Schweizer seien verbohrt, sämtliche Klischees (Pünktlichkeit und Zusammenhalt) werden bestätigt, auch solche Klischees aus Italien und Frankreich (einfach halt in den entsprechenden Teilen der Schweiz).

Die Zahlen, welche mir als falsch aufgefallen sind, erwiesen sich auch nach Recherche im Internet als Falsch Selbstverständlich habe ich nicht alles überprüft, sondern nur was mich störte, und wo ich wusste, dass der Autor mindestens um den Faktor 10 daneben liegt. Ein schlecht recherchiertes Buch . Gab es da überhaupt Recherche? Jeder hätte diese Klischees niederkritzeln können, und dabei noch ein paar Städte "wie im Mittelalter" beschreiben können, versuchen das Dialekt zu beschreiben, während es so viele verschiedene Dialekte gibt, dass es sogar beim Langenscheidt Lilliput-Wörterbuch bei einigen Schweizern Kopfschütteln gibt - oder Worte, die man nie gehört hat.

Möglicherweise ist es aber auch so, wie es Buchinger gesagt hat: "Schweizer verteilen lieber anstatt einzustecken". Aber wer denn nicht? Und wieso müssen es immer Klischees sein? Und wenn schon Zahlen verwendet werden, wieso nicht richtige?

Mein Fazit beschreibe ich am Besten so:

Das Buch ist ein Elefant in einem Porzellanladen - der Witze erzählt! Einige Male wird man als Besitzer zwar schmunzeln, im Besten Fall lachen, aber schlussendlich denkt man doch, dass es sich nicht gelohnt hat - und wie das passieren konnte.
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