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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist doch nicht die Vorgeschichte zu "Das Lied von Eis und Feuer"! Hm, naja, aber irgendwie doch...
Wenn man als "Vorgeschichte" versteht, daß die jeweilige Handlung direkt ineinander übergreift, dann ist das bei "Das Urteil der Sieben" natürlich nicht der Fall. Zwischen den beiden Storylines liegen etwa 100 Jahre dazwischen, und so sucht man auch aus dem anderen Zyklus bekannte Charaktere vergeblich. Nur die Örtlichkeiten und Geschlechternamen sind...
Vor 8 Monaten von Steinwolf veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Story top, Rest naja
Nachdem ich dieses Buch nun durchgelesen habe möchte ich auch meine Bewertung abgeben.
Grundsätzlich ist dieses Werk nicht wirklich als einzelne Geschichte zu sehen, sondern viel mehr als drei eigenständige Geschichten mit den zwei gleichen Protagonisten. Zwischen den einzelnen Abenteuern liegt jeweils einiege Zeit, zwischen teil eins und zwei, wenn...
Vor 4 Monaten von Mario veröffentlicht


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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Muss, aber für Fans der Reihe gute Unterhaltung, 2. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (Broschiert)
Inhalt:

Rund 100 Jahre vor den Ereignissen in "Das Lied von Eis und Feuer" erlebt der Heckenritter Ser Duncan der Große gemeinsam mit seinem Knappen, Ei, so einige Abenteuer. In drei Kurzgeschichten begleiten wir den selbst ernannten Heckenritter auf seinem Feldzug durch die Weite und erleben die Sieben Königslande unter der Herrschaft des Hauses Targaryen.

Eigene Meinung:

"Der Heckenritter von Westeros - Das Urteil der Sieben" von George R. R. Martin ist für Fans seines Erfolgsepos "Das Lied von Eis und Feuer" die perfekte Lektüre für Zwischendurch.

Der Schreibstil ist bildgewaltig und komplex. Allerdings hatten diese drei Kurzgeschichten etwas sehr "Erzählendes" an sich. Zumindest mir erschien es wie eine Aneinanderreihung von Ereignissen, die nicht dazu eingeladen haben, mich in die Geschichte fallen zu lassen. Obwohl mir viele Namen und Orte von der TV-Serie bekannt waren, muss ich doch gestehen, dass ich bei der schieren Masse ziemlich überfordert war. Am schlimmsten war es aber für mich, wenn manch ein Lord noch einen Spitznamen hatte - da hab ich irgendwann abgeschaltet.

Die Charaktere, allen voran die beiden Protagonisten, waren durchaus sympathisch, aber nicht wirklich greifbar.

Dunk stammt aus Flohloch und hatte das Glück, einem Heckenritter als Knappe zu dienen. Nach dessen Tod ernennt er sich selbst zu "Ser Duncan der Große" und versucht, sich auf dem Turnier in Aschfurt einen Namen zu machen. Auf dem Weg dorthin begegnet ihm Ei, der sich ihm förmlich als Knappe aufzwingt. Duncan zeichnet sich durch sein Ehrgefühl und den Glauben an wahre Ritterlichkeit aus. Er weiß, wo er herkommt und ist sich auch nicht zu schade, das zuzugeben. Die Lehren seines ehemaligen Mentors verfolgen ihn noch lange nach dessen Tod.

Ei ist ein vorlauter, kluger Junge, der weiß, was er will und wie er es bekommt. Daran ist seiner Herkunft nicht ganz unschuldig, ist er doch der Sohn von Prinz Maekar aus dem Hause Targaryen; Ei ist die Abkürzung für Aemon. Als potenzieller Thronfolger ist er natürlich anderes gewohnt als Ser Duncan, doch lässt er das erstaunlich selten anmerken. Er hat sich in dem Wunsch verbissen, Dunks Knappe zu sein und ist sich auch für keine Drecksarbeit zu schade.

Die Geschichten sind unterhaltsam und haben etwas "Moralisches" an sich. Zumindest die beiden Protagonisten haben die verschiedensten Lektionen gelernt. Da ich "Game of Thrones" bisher nur als Serie kenne, kann ich leider keinen Vergleich ziehen, aber ich hoffe doch, dass es spannender und mitreißender ist. Ich bereue zwar nicht, diese Vorgeschichte(n) gelesen zu haben, aber es war stellenweise doch etwas zäh. Trotzdem hat es mir sehr sehr gut gefallen, dass man das Haus Targaryen endlich mal besser kennenlernt und durch die Erzählung von Ereignissen, die noch VOR der Zeit des Heckenritters Duncan aktuell waren, bekommt dieses Epos noch mehr Tiefe.

Die Aufmachung gefällt mir ausgesprochen gut. Die Gestaltung passt zu den Covern der "Hauptserie" und hebt sich doch davon ab. Die Details sind stimmig und sowohl der Titel als auch das abgebildete Motiv passen zum Inhalt.

Fazit:

"Der Heckenritter von Westeros - Das Urteil der Sieben" von George R. R. Martin enthält drei unterhaltsame Kurzgeschichten, die für Fans der Kultserie "Game of Thrones" eine gute Überbrückung der Wartezeit darstellt. Es ist ein Appetizer, der dem Epos noch etwas mehr Tiefe verlieht. Ich persönlich hatte so meine Probleme mit der Distanz, die hier gewahrt wird, und dieser unglaublichen Massen an Namen - ich kenne bisher aber auch nur die TV-Serie. Eine nette Lektüre, die man aber nicht zwingend lesen muss - Fans der Reihe werden aber ihre Freude daran haben. 3/5 Bücher!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend Gut, 22. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (Broschiert)
Eigentlich wollte ich mir das Buch nicht holen als ich es in der Buchhandlung sah. Ich fürchtete das es einfach nur, wie es leider bei Filmen und manchen Büchern der Fall ist, geschrieben wurde um den Leser an der Stange zu halten. Kurz gesagt: Des Geldes wegen.Habe mich dann jedoch dazu entschieden da ich die Reihe "Das Lied von Eis und Feuer" sehr liebe. Irgendwie habe ich doch gehofft das es gut ist und ich wurde nicht enttäuscht.
Das Buch ist ganz anders als die Reihe. Es gibt nur einen Handlungsstrang und der erzählt davon wie Dunkan zum Ritter wird, an einem Tunier teilnimmt bei dem er sich viele Feinde, zum teil aus der königlichen Familie der Targaryen, macht. Trotzdem wird einer der Prinzen sein Knappe, genannt Ei, von dem niemand wissen darf wer er ist. Dunkan und Ei ziehen nun als Heckenritter umher und erleben dabei so einige Abenteuer.

Ich finde das Buch als eigenständigen Roman, der aus drei aufeinander aufbauenden Geschichten beruht, sehr gut. Er war spannend, farbenreich und hat die Zeit vor der Reihe sehr schön beschrieben. Auch das man hier ein wenig mehr von den Targaryen und ihrer Familiengeschichte hört finde ich sehr faszinierend. Besonders der Kampf zwischen dem Roten und dem Schwarzen Drachen, der zwar vorbei ist aber irgendwie noch aktuell, ist sehr faszinierend zu beobachten.
Der Roman steht gut als eigenes Buch da und hat doch bezug zu der von mir geliebten Reihe. Der Schreibstile ist einfach, flüssig zu lesen und das Buch lange nicht so Detailreich wie die Anderen was ich sehr gut finde auch wenn es mich sonst nicht stört. In diesem Buch hätte ich es jedoch unpassend gefunden.

Ich kann nur jedem empfehlen dieses Buch zu lesen wenn er Bücher in diese RIchtung mag.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Achtung!!! Hat inhaltlich (fast) nichts mit dem „Lied von Eis und Feuer“ zu tun! Keine echte „Vorgeschichte“!, 1. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (Broschiert)
Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Zwei Drittel des Buches, nämlich zwei der drei Kurzgeschichten, sind zudem nicht neu, den meisten Lesern zwar vermutlich nicht bekannt, aber sie sind in den vergangenen Jahren bereits bei anderen Verlagen auf deutsch erschienen. Nur die dritte Novelle „Der geheimnisvolle Ritter“ ist eine deutsche Erstveröffentlichung.

Es ist offensichtlich, dass nach dem Riesenerfolg von „Game of Thrones“ nun so ziemlich jedes Werk, das Autor George R. R. Martin jemals verfasst hat, einen zweiten Frühling erlebt und in hübscher Verpackung erneut auf den Markt geworfen wird, wie zum Beispiel kürzlich erst der Planetenwanderer. Die Aufmachung des Buchcovers mag schön anzusehen sein, ich persönlich finde die Anlehnung an die deutschen Bände des Hauptwerks „Das Lied von Eis und Feuer“ eher ärgerlich und irreführend. Denn sie soll wohl ganz bewusst eine enge Verbindung bzw. Nähe zu der eigentlichen Reihe assoziieren, die in dieser Form aber leider nicht besteht.

Eigentlich auch logisch – denn es liegen rund 100 Jahre zwischen den beiden Erzählebenen. Die Gemeinsamkeiten beschränken sich daher auf das Gebiet (Westeros) und die Zugehörigkeit einiger Akteure zu den bekannten Herrscherfamilien (vor allem Targaryen). Das war’s. Zwar finden einige geläufige Namen (Baratheon, Arryn, Graufreud etc.) - oft auch nur ganz am Rande - Erwähnung, allerdings regelmäßig ohne irgendeinen konkreten Bezug zur späteren „Lied von Eis und Feuer“-Handlung. Die eingestreuten historischen Geschehnisse und familiären Verflechtungen sind letztlich unwichtig und für das spätere Verständnis des Hauptwerkes auch in keiner Weise erforderlich.

„Das Urteil der Sieben“ ist eigentlich nicht mal ein echtes „Prequel“ (furchtbares Wort, so nebenbei), da die Verbindung zum Hauptwerk und den dortigen Akteuren fehlt. Es könnte zig solcher Kurzgeschichten geben, die handelnden Personen wären dabei beliebig austauschbar. Diesem Buch hier fehlt in meinen Augen vieles, was den eigentlichen Reiz vom „Lied von Eis und Feuer“ ausmacht, nämlich die Detailtiefe der Erzählung und die fein gezeichneten Charaktere, die fantastische Atmosphäre und die Möglichkeit, emotional in eine komplexe Handlung einzutauchen und sich mitreißen zu lassen.

Dennoch – und das muss man uneingeschränkt zugestehen. Man wird von den drei Kurzgeschichten ordentlich unterhalten. Sie sind leicht und flüssig zu lesen, so wie man es von Martin gewohnt ist. Den intelligenten Humor eines Tyrion beispielsweise wird man aber vergeblich suchen, da geht es bei Ser Duncan und seinem Knappen Ei schon wesentlich hausbackener zu.

Das Buch ist daher eigentlich nur für echte Fantasy- und George R. R. Martin-Fans zu empfehlen. Wer dagegen Unterhaltung auf dem Niveau vom „Lied von Eis und Feuer“ erwartet, läuft Gefahr, enttäuscht zu werden. Und wie gesagt, für das Verständnis des Hauptwerkes ist es absolut entbehrlich, da es keinerlei wirklich neuen Erkenntnisse liefert. Zum Inhalt des Buches halte ich mich hier bewusst zurück, einige Vorrezensenten gönnen dem Leser ja nicht mal die wenigen überraschenden Wendungen in den ansonsten doch recht vorhersehbaren Handlungssträngen.

Ein Letztes zum Preis: Auch hier interessant die wohl nicht ganz zufällige Übereinstimmung mit den meisten „Eis und Feuer“-Bänden. Für meinen Geschmack ist er zudem ein ganzes Stück überzogen, hier zahlt man die Bekanntheit des Autors und der Marke bzw. das Verwertungsobjekt „Game of Thrones“ eindeutig mit.

Fazit -> Ganz nette Fantasy-Unterhaltung, aber die Art und Weise und der Zeitpunkt der Veröffentlichung legen nahe, dass man eben die Erfolgswelle reiten will, solange es nur irgendwie geht.

Daher „nur“ durchschnittliche 3 Sterne, mehr sind selbst aus Fan-Sicht für diese schnell wieder vergessenen drei kurzen Geschichten nicht gerechtfertigt.
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3.0 von 5 Sternen George R R Martin light, 5. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Natürlich kann er schreiben und mit wenigen Zeilen lebendige Szenen erschaffen. Aber die Geschichte ist eher schlicht und langatmig erzählt. Heerschaaren von Adligen werden mit Namen und Wappen vorgeführt, ohne das es die Geschichte vorantreibt.
Solide Fantasy, die aber deutlich hinter dem Lied von Eis und Feuer zurückbleibt. Bei dem Autor fast schon enttäuschend.
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5.0 von 5 Sternen Bestens, 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (Broschiert)
Leider habe ich dieses Buch erst entdeckt, als ich die anderen 10 Bände bereits gelesen hatte. Aber es ist jeden Cent wert, den es kostet.
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4.0 von 5 Sternen Endlich zurück in Westeros - diesmal ist es Sommer, 9. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es handelt sich um einen Band mit drei Kurzgeschichten, die aufeinander aufbauen. Zeitlich sind die Ereignisse etwa 100 Jahre vor der Serie "Das Lied von Eis und Feuer" angesiedelt. Hauptfigur ist Dunk, der als Waisenjunge aus Flohloch von einem Heckenritter als Knappen aufgenommen wird und kurz vor dessen Tod selbst zum Ritter geschlagen wird. Der Sammelband erzählt seine Abenteuer, der auf ebenfalls als Heckenritter durch Westeros ziehend erlebt. An seiner Seite ist "Ei" ein kahlköpfiger Junge edler Abstammung, der ihm als Knappe dient.

In typischer Martin-Marnier wird auch hier viel gekämpft und intregiert. Es sind allerdings keine großen Schlachten, die ausgetragen werden, sondern Turniere und Gottesurteile, in denen tjostiert und gefochten wird.
Was die Komplexilität angeht, kommt dieses Buch natürlich nicht an "Das Lied von Eis und Feuer" heran, indem ein Ereignis meist aus unterschiedlichen Perspektiven beschrieben wird und der Leser meist mehr weiß, als die handelnden Personen. Dennoch ist es spannend und unterhaltsam geschrieben. Um die Wartezeit auf das nächste Buch zu "Das Lied von Eis und Feuer" zu verkürzen, ist es bestens geeignet. Sogar eine dieser starken, unabhängigen und selbstbewussten Frauenfiguren, die ich bei Martin so schätze, ist in einer der drei Geschichten zu finden.

Das Ende der dritten Geschichte ist zudem so offen gehalten, dass Anlass zur Hoffnung besteht, dass wir noch weitere Abenteuer von Dunk und Ei lesen werden.

Allen Fans von "Das Lied von Eis und Feuer" kann ich diese Buch nur wärmstens empfehlen. Ich fand es wirklich toll, endlich wieder zurück in Westeros zu sein. Auch spielt das Buch während des Sommers, so dass es prima zum aktuellen Traumwetter passt.

Die Geschichten von Dunk und Ei gibt es übrigens auch als Grafic Novel.
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4.0 von 5 Sternen Für Liebhaber von Westeros - lesenswert!, 2. Juni 2014
Von 
P. T. (Vlotho, Ostwestfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Andere Zeit, andere Vornamen, aber letztlich die bekannten Familien streiten um die Herrschaft in Westeros. Die Geschichten um den Heckenritter Duncan sind soweit stimmig, einzig wie er zu einem Knappen von königlichem Blut gekommen ist, wirkt bei dem sonst so typischen Realismus Martins etwas konstruiert. Aber gut, so sind eben Heldengeschichten.
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5.0 von 5 Sternen Vorgeschichte trifft es nicht ganz, 27. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (Broschiert)
Beim Heckenritter handelt es sich nicht wirklich um eine Vorgeschichte zum Lied von Eis und Feuer (Game of Thrones). Die Geschichte spielt viel früher und ist einfach ein Ergebnis von GRRM Liebe zu erfundener Geschichte. Er baut das Universum seiner Welt rund um Westeros aus und ermöglicht so einen Einblick in verschiedene Epochen seiner umfangreichen Geschichte mit vielen verschiedenen Adelsfamilien, Wappen, Personen, Historien usw.

Habe das Buch gern gelesen. Jeder Fan von der "Hauptgeschichte" sollte den Heckenritter wohl lesen. Es gehört einfach zum Universum der Geschichte dazu. Qualität des deutschen Buches ist gut, die Übersetzung natürlich wie gewohnt. Man mag es oder nicht. Ansonsten kann man das Buch auch auf Englisch lesen. Klare Empfehlung für alle Fans. Ansonsten sind es 3 gute Kurzgeschichten, die ohne Bezug aber wohl nicht ganz so großen Eindruck machen. Es sind eben doch nur Kurzgeschichten zu historisch bekannten Personen aus den restlichen Büchern. Aber selbst ohne Bezug, sind die 3 Geschichten nicht schlecht. :)
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5.0 von 5 Sternen Eine schöne Geschichte mit einem sympathischen Helden, aber leider plötzlichem Ende, 22. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichte fand ich sehr schön, spannend und bewegend. Der Held ist sehr menschlich und dann in entscheidenden Momenten eben doch auf seine Art ein echter Held, sehr sympathisch.

Wie immer bei Martin gibt es zu viele Namen und viel, viel zu viele Wappen.

Leider hat die Geschichte ein ziemlich plötzliches Ende, aus dem einige lose Fäden heraushängen. Da muss man nun wohl doch wieder auf eine Fortsetzung warten/hoffen. Schade, denn ich hatte gedacht, das wäre mal eine nette kleine in sich abgeschlossene Geschichte.
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5.0 von 5 Sternen der heckenritter, 20. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (Broschiert)
der heckenritter

dieses buch ist eine kleine einführung über den anfang von das lied von eis und feuer ,hat mir gut gefallen,hätte aber nachdem ich die anderen bücher alle gelesen habe etwas länger sein können
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Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben
Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben von George R.R. Martin (Broschiert - 23. September 2013)
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