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Kundenrezensionen

206
4,1 von 5 Sternen
Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben
Format: BroschiertÄndern
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am 15. September 2014
Die Geschichte handelt von einem Heckenritter und seinem Knappen, in dem etwas mehr steckt als es den Anschein hat.
Ein Ritter kann in Westeros -jeden- anderen zum Ritter schlagen.
So kommt es das viele Ritter umherziehen die weder Land, noch einen Lehensherren noch mehr Besitz haben als ihr Pferd,Rüstung und Schwert.
So wird von Fürst zu Rittergütern und von dort zu Tunieren gereist um als "besserer Söldner" zu dienen und so doch ein mageres Auskommen zu haben.
In dieser Situation erlebt man mal kleine, mal größere Abenteuer.

Da ich nicht spoilern will kann ich nicht viel mehr auf die Geschichte eingehen.
Das Buch ist genauso geschrieben wie der ganze Band(der dato noch nicht vollständig erschienen ist) der langen Bücherreihe " "Das Lied von Eis und Feuer"; nur das hier das Problem von langwierigen langen Passagen und Erzählungen ausbleibt.
Da dies nur ein Buch ist, ist alles wichtige reingepackt, ein meiner Meinung nach stetig wachsender Spannungsbogen und ein gutes Finale.
Genau wie in der Reihe lauern überall Intrige, Mord, Verrat sodass man merkt, das etwas das Könige durchmachen auch in den unteren Schichten vorhanden ist.
Zudem schreibt er diese Geschichte über eine Person, sodass kein Wechsel zwischen Personen stattfindet.
Ein sehr gelungenes Buch indem man fast nebenbei etwas aus der Geschichte des Landes lernt und auch von einigen bekannten Personen hört (Aemon bspw.).

Sehr gelungen und toller Lesefluss
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2013
Das es sich hier um keine "Vorgeschichte" handelt wurde ja schon mehrfach beschrieben, hier hilft auch die Wikipedia:
<Link in den Kommentaren>

Um das ganze etwas zu verdeutlichen: Der Knabe Aegon der zum Ende des letzten Teils vielleicht 12 Jahre alt ist, ist der Großvater von Aerys Targaryen dem "irren König". Es gibt also bestenfalls minimale Anschlusspunkte zum Lied von Eis und Feuer und das ist sicherlich auch so gewollt. Beispielsweise wird der spätere Maester Aemon Targaryen mit einigen Worten erwähnt, die Graufreud Rebellion oder Tybolt Lennister.

Die Kurzgeschichten sind (mehr oder weniger) in sich abgeschlossen und alle gut geschrieben. Dem Hauptwerk stehen sie im Prinzip in nichts nach, Fans haben daran garantiert ihre Freude.

Einen Stern Abzug gibt es für die enorm lieblose Kindle Version. Es gibt inzwischen haufenweise extrem detaillierte Karten und Stammbäume der "Ice and Fire" Welt, beispielsweise hier:
<Link in den Kommentaren>

So etwas ist sehr hilfreich um die ganzen Orte und Charaktere auseinander zu halten, beispielsweise kommt im Buch ein Aerys Targaryen vor, der aber nicht der "irre König" ist. Leider findet sich in dem Sammelband überhaupt keine Karte oder Namensverzeichnis, das ist für eine Neuerscheinung ziemlich schwach. Dafür ist der Preis dann auch zu hoch.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2014
Das Urteil der Sieben ist eine Zusammenlegung von drei Kurzgeschichten, um den Knappen/Ritter Ser Duncan der Große.
Die Geschichte um Dunk geht noch weiter, leider ist George noch nicht so weit, und ist schwer mit der Beendigung von DLvEuF
beschäftigt.Als direkte Vorgeschichte zu "Das Lied von Eis und Feuer" kann man es noch nicht bezeichnen.Beim Lesen fallen
einem zwar Namen auf die man schon mal gehört hat, aber hauptsächlich beschäftigt sich das Buch mit den langsamen Aufstieg
des Heckenritters, zusammen mit seinem Knappen "Ei".Seltsamer Name,ich möchte aber nicht Spoilern.
Um es als Vorgeschichte zu bezeichnen,bedarf es wohl noch um ein paar Fortsetzungen, damit die Geschichte des Heckenritters
langsam in die Geschichte von DLvEuF einfließen kann.
Die Geschichte um Dunk ist nicht so Fesselnd wie der große Bruder, dennoch sehr Spannend ,und für alle, die "Das Lied von Eis und Feuer" lieben, unverzichtbar.
Dunk, (dumm, wie eine Burgmauer) ist kein strahlender Ritter in glänzender Rüstung, (noch nicht) eher ein etwas Grobschlächtiger,einfacher, sympatischer Typ mit dem Herzen am rechten Fleck.
Mann nur hoffen das die Geschichte als Buch weitererzählt wird, und nicht als Kurzgeschichten fortgesetzt wird.
Ich hoffe, George gibt bei Eis und Feuer und beim Heckenritter Gas, denn die langen Lesepausen zwischen den Büchern sind
eine Qual.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2014
Der Heckenritter und seine Abenteuer ist leider nur Routine vom Grossmeister. Lohnt sich nicht für echte Fans von Westeros, ehrlich.
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2013
Ich habe von "Game of Thrones"/"Das Lied von Eis und Feuer" alle zehn deutschen Bände gelesen, und ich habe sie GERN gelesen. Dabei habe ich mich mit der etwas frustrierenden Schwäche des Autors, mit dem Gesamtwerk wahrscheinlich nie zum Ende zu kommen, arrangiert.

Jemand hier schrieb, dieser nachträglich herausgegebene Teil "Null" - und das ist er laut Beschreibung wohl - würde vieles erklären. Es tut mir leid, aber für mich erklärt dieses vorgelagerte Buch GAR NICHTS. Es ist eine weitere Sammlung von neuen Personen, Häusern und Geschichten. Ein Großteil der Seiten wird damit gefüllt, irgendwelche NOCH FRÜHEREN Begebenheiten zu schildern, die man zunehmend noch weniger einordnen kann. Und sorry, aber ich kann mir die ganzen Häuser und ihre Verbindungen und Beziehungen untereinander schon lange nicht mehr merken. Für mich sind seit Band 1 immer noch die Starks, Lennisters oder etwa die Arryns etc. maßgeblich und interessant (die Graufreuds, Dornischen und alles außerhalb von Westeros schon weniger).
Mit der konfusen Vorgeschichte der Targaryens hat der Autor nun noch ein weiteres Fass an verwirrenden Stammbäumen und Begebenheiten aufgemacht. Ich habe es aufgegeben, da noch durchblicken zu wollen.

Lesen tut sich das ganze trotzdem - oder gerade deshalb - genauso wie auch die anderen zehn Bände. Der Schreib- und Sprachstil ist derselbe, die Spannungskurve aber eine andere. Deutlich schwächer, wer mich fragt.

Laut Einband heißt das vorliegende Buch "Das Urteil der Sieben" und ist wiederum offenbar ein Teil 1 von "Der Heckenritter von Westeros". Es sind also allein zu diesem Band "Null" noch weitere Bände zu erwarten, also sozusagen Band (0.1), (0.2), ... Wer alle anderen Bände gelesen hat, weiß, dass es nun noch etliche Bände dauern kann, bis der Autor zum eigentlichen Band 1 ("Das Lied von Eis und Feuer") wieder aufschließen wird. Von einem Ende der Geschichte am ANDEREN Ende des Buches einmal ganz zu schweigen...

Nun, ich habe das Buch der Vollständigkeit halber gekauft, weil ich alle anderen auch (gelesen) hatte. Wem es genauso geht, der soll es sich kaufen. Ob es zum Einstieg in die Geschichte taugt, also wirklich als erstes vor allen anderen Bänden gelesen, weiß ich nicht. Teil 1 finde ich auf jeden Fall spannender. Wer alle anderen Bände gelesen und noch nicht genug hat, so wie ich, soll es lesen. Alle anderen können es auch lassen...

Aber irgendwie mag ich es eben doch. Deshalb, aus dem Bauch heraus, 4 Sterne.

PS.: Band 11 und 12 (und wie viele folgen wohl noch?) wären mir persönlich lieber.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2014
Leider habe ich die Teile 1 - 10 der Buchreihe Das Lied von Eis und Feuer schon gelesen. Auch für diese fünf Sterne.
Dies Buch in einem Tag gelesen. Konnte es nicht weglegen.

Hoffentlich geht die Reihe bald weiter.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2013
Damit ist aber auch schon alles gesagt... Drei Geschichten ohne großen Höhepunkt die einfach vor sich hin plätschern. Von der Qualität der "Eis und Feuer"-Reihe ist es weit weit entfernt.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2013
Dieses Buch gehört nicht zu den Romanen aus dem greifbaren Mittelalter die ich bevorzuge. Ich muss beim lesen mit meiner Fantasie folgen können. Dies ist hier nicht der Fall.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2013
Der Band "Der Heckenritter von Westeros" - Das Urteil der Sieben - enthält 3 Kurzgeschichten, nicht Romane wie es großspurig im Titel steht. Dabei wird eine Schaffensphase von 12 Jahren überdeckt, leider hinterlassen die Texte auch diesen Eindruck. Gerade die ersten beiden short stories wirken teilweise wie Textstudien von George Martin, wobei der Zusammenhang zum Lied von Eis und Feuer recht dünn ist. Dabei leiden die Text auch noch der brutalen Eindeutschung von Orts- und Eigennamen; diese ist schlicht ein Ärgernis.
Im "Heckenritter" geht es, wie der Titel sagt, um einen fahrenden Ritter zweifelhafter Herkunft, der sich einem Gottesurteil unterzieht, dem Urteil der Sieben. Dass er dabei die Hälfte der möglichen Thronfolger "auslöscht" ist dann doch arg an den Haaren herbeigezogen, insbesondere, da die Charaktere doch so blaß bleiben, dass es nicht verständlich wird, warum diese sechs Ritter für Dunk ins Gottesurteil ziehen. Positiv, dass Martin die Kampfrealität weitgehend in den Schlamm zieht, und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Diese nicht gerade artgerechte Art eines Kampfes entscheidet auch die zweite Handlung, wobei sich bis dahin die story im "verschworenen Schwert" müde hingezogen hat, da auch hier die Charaktere farblos bleiben. Für Fans der Historie von Westeros, man erfährt einiges über die Schwarzfeuer-Rebellion. Trotzdem wohl der schwächste Teil.
Sollte ich ein Ranking aufstellen, so wurde wohl "Der geheimnisvolle Ritter" vorne liegen. Immerhin schafft es hier Martin eines seiner Markenzeichen deutlich zu machen, die Guten sind nicht nur gut, und die Bösen haben auch gute Seiten. Dass unser Protagonist per Zufall eine neue Schwarzfeuer-Rebellion vereitelt, gehört zur Dramaturgie Martins, der sich nie scheut auch unwahrscheinliche Fakten zu schaffen.
Letztlich überwiegt die Enttäuschung, den Stories fehlt es schlicht an Tiefe. Die drei Punkte auch nur dashalb, weil man als Martin-Fan wohl immer ein solcher bleibt.
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am 18. März 2014
Etwas leichter geschrieben als die Bücher zu der "Das Lied von Feuer und Eis" Reihe, aber dennoch ein netter kleiner Happen für zwischendurch. Am Anfang dachte ich das Geschichte nicht wirklich gut werden würde, aber das Lesen hat sich doch noch gelohnt. Zwar fehlen vielen gewitzten Charaktere und das Detailreichtum aus der Feuer und Eis Reihe, aber wenn man es ausser acht lässt ist die Geschichte ganz gut. Man erlebt die Welt aus den Augen von Personen die nicht so wichtig für die Politik des Landes sind, was einen aber die Welt auch aus einem anderen Licht erstrahlen lässt. Gegen Ende habe ich dieses Buch förmlich gefressen. Dennoch würde ich dieses Buch nur eingefleischten Fans empfehlen.
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