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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Prequel, nicht mehr aber auch nicht weniger.
Mit dem „A Song of Ice and Fire“ hat Martin eine ganze Welt geschaffen und wenn auch etliche Leser bemängeln, dass er nicht zu Potte kommt, mir gefällt diese Welt und sein Erzählstil.
Man kann selbst bei der Hauptreihe nicht von einer geschlossenen Geschichte (wie z. B. beim Herrn der Ringe) sprechen. Nach fünf englischen und daraus...
Vor 6 Monaten von M. W. Broscheit veröffentlicht

versus
32 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ratlos ...
... und ein wenig enttäuscht hat mich dieses Buch zurückgelassen. Ich hatte mich sehr gefreut, eine Art Zwischenlektüre zu haben, die mir das Warten auf Band 11 versüsst. Dann las ich drei Geschichten, bei denen ich mich fragte, ob Martin sie als Fünfzehnjähriger geschrieben hat. So weit entfernt von dem packenden, erdigen, überbordend...
Vor 6 Monaten von goethe veröffentlicht


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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Ritterfantasy aus der Bestsellerserie des Autors, 26. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (Broschiert)
Der vorliegende Band enthält drei Novellen des Erfolgsautors, die zwischen 120 und 140 Seiten lang sind, und von denen zwei bereits auf Deutsch erschienen sind. Während "Der Heckenritter" bereits 1999 in der von Robert Silverberg herausgegebenen Heyne-Anthologie "Legenden" vertreten war, erschien "Das verschworene Schwert" 2005 beim Piper Verlag in einer ebenfalls von Robert Silverberg zusammengestellten Anthologie unter dem Titel "Legenden. Lord John, der magische Pakt". Die dritte Novelle "Der geheimnisvolle Ritter" ist dagegen eine deutsche Erstveröffentlichung.
Alle drei Erzählungen spielen in der gleichen Welt, in der auch Martins Erfolgsserie "Das Lied von Eis und Feuer" ("Game of Thrones") angesiedelt ist, jedoch setzt die Handlung knapp ein Jahrhundert vor den dort beschriebenen Ereignissen ein.
Dunk ist ein Waisenkind, der in Flohloch, einem armen Stadtteil der reichen und bedeutenden Großstadt Königsmund, geboren und aufgewachsen ist. Doch Dunk hat Glück und wird von einem Ritter als Knappe auserwählt, vielleicht auch, weil der Junge für sein Alter sehr groß ist. Als Dunk sechzehn oder siebzehn Jahre alt ist, stirbt der Ritter Ser Arlan von Hellerbaum an einer Lungenentzündung und der junge Mann sieht sich plötzlich mit einer Zukunft als armer fahrender Ritter konfrontiert. Da er mittlerweile deutlich über zwei Meter groß ist, rechnet sich Dunk, der sich jetzt Ser Duncan der Große nennt, gute Chancen bei Ritterspielen aus. Vor allem das bekannte mittelalterliche Lanzenstechen, das Tjosten, erscheint ihm als Möglichkeit, seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
So begibt sich der junge Mann zu einem großen Turnier, wobei er auf dem Weg dorthin einen scheinbar armen und kahl geschorenen Jungen kennen lernt, der ca. acht oder neun Jahre alt ist, und der unbedingt bei ihm als Knappe arbeiten möchte. Zwar ist der junge Ritter erst völlig abgeneigt, dies zu dulden, schließlich freundet er sich mit dem tapferen kleinen Kerl aber doch an und nennt ihn, wegen seines geschorenen Haupthaars, Ei. Erst viel später erfährt Dunk, wen er sich damit wirklich zu seinem Knappen erkoren hat, denn Ei ist kein wirklicher bedeutungsloser Streuner.
Beim großen Tjost, an dem auch einige Mitglieder der königlichen Familie teilnehmen, läuft es dabei leider gar nicht gut für Dunk, denn dadurch, dass er eine junge Puppenspielerin vor einem Übergriff durch einen Angehörigen der Königsfamilie bewahrt, zieht er sich dessen Zorn zu. Einem verheerenden Gerichtsurteil kann Dunk nur durch ein sogenanntes Gottesurteil entgehen, also einen Zweikampf von sieben Rittern gegen sieben weitere auf der anderen Seite. Doch woher soll Dunk sechs Ritter nehmen, die an seiner Seite kämpfen? Sollte er diese nicht aquirieren können, würde ihm eine Hand und ein Fuß abgehackt werden...
In der zweiten Novelle steht Dunk mit seinem Knappen Ei in den Diensten eines verarmten Adeligen namens Konstans Osgrau, dessen Kinder alle bereits verstorben sind, ohne Enkel zu hinterlassen. Als wegen einer großen Hitzewelle die Brunnen auszutrocknen beginnen, erlaubt sich die adlige Nachbarin Osgraus auch noch, einen Damm bauen zu lassen und ihn somit von fast allen Wasservorräten abzuschneiden. Eine kriegerische Auseinandersetzung liegt in der Luft und da Dunk neben einem faulen und intriganten weiteren Heckenritter (in Martins Welt ein Synonym für alle armen Ritter ohne eigenen Grundbesitz) der einzige wehrhafte Verteidiger der Interessen Osgraus ist, sieht es ganz danach aus, als würde diese Auseinandersetzung Dunks Tod bedeuten...
In der letzten Erzählung begeben sich Dunk und sein Knappe Ei erneut zu einem Tjost, bei dem sich der Ritter reiche Beute verspricht. Leider fliegt Ser Duncan der Große gleich in der ersten Runde raus und verliert somit all seinen Besitz. Aber es kommt noch viel schlimmer, denn eine Verschwörung gegen die königliche Familie ist im Gange und soll genau bei dieser Festivität, zu deren Ehre der Tjost veranstaltet wird, konstituiert werden. Bald ist nicht nur Dunks Leben in Gefahr, sondern auch das seines Knappen, der plötzlich verschwunden zu sein scheint...
Alle drei Novellen lassen sich wunderbar lesen und profitieren sowohl durch Martins hervorragenden Stil, als auch durch die reichen Beschreibungen (z. B. die wunderbaren und mannigfaltigen Familienwappen der Ritter und deren klangvolle Namen).
Vor allem die eigensinnigen, manchmal gar querköpfigen Protagonisten muss man als Leser einfach in sein Herz schließen.
Im Gegensatz zur Erfolgsserie gibt es hier allerdings viel weniger blutige Auseinandersetzungen oder hinterhältige Intrigen. Lediglich die dritte Erzählung erinnert etwas an Martins Bestsellerserie, ist aber eigentlich auch die schwächste der hier vorliegenden Novellen. Denn sie unterbricht den spannenden ritterlichen Wettkampf des Tjosts (gerne hätte man gewusst, wer nun das Turnier gewonnen hätte) zugunsten der obligatorischen Verschwörung, was die Spannung tatsächlich eher vermindert als hebt.
Die Stärken des Autors werden dagegen vor allem in der zweiten Erzählung am ehesten deutlich, denn diese Geschichte ist ruhig erzählt, hat kaum große Aufreger oder wuchtige Actionszenen, erfüllt ihren Zweck, den Leser gut zu unterhalten, aber auf ganz formidable Art und Weise.
Auch die erste Novelle, in der die Protagonisten eingeführt werden, besticht durch dichte Atmosphäre, knorrige Typen und eine ausgefeilte Handlungsführung.
Alle drei Erzählungen stellen ein wunderbares Lesevergnügen dar und können all jenen empfohlen werden, die brillant geschriebene mittelalterliche Fantasy lieben.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach, 30. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Enttaeuschend. Langweilig. Absolut kein Vergleich zum Epos von Game of thrones. Jeder, der Game of thrones gelesen hat, hat einen hohen Anspruch auf weitere Geschichten von den sieben Königslande. Es hat den Anschein, als ob George RR Martin wenig Lust und noch weniger Zeit hatte, um diese Story zu schreiben. Ich warte dann doch lieber auf Band 11.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht die Vorgeschichte, 23. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (Broschiert)
Immerhin spielen die drei Kurzgeschichten gut hundert Jahre davor, und behandelt nicht den Sturz der Targasyans (ich hoffe ich schreibe das richtig) sondern eine Zeit in der diese Familie von den meisten Bewohnern von Westeros als Herrscher anerkannt wird. Schön ist es natürlich wenn man die schon vertrauten Namen hört. Als ich mit dem Lesen fertig war habe ich mit einem Freund gesprochen und der wies mich hin das einige Episoden innerhalb der drei Geschichte auch bei Eis udn Feuer erwähnt wird. Ich frage mich ernsthaft wie es ein einzelner Mensch schafft alle diese Einzelheiten zu erarbeiten, oder gibt es doch eine Art von Autoren-Fabrik im Stil von Alexandre Dumas? Egal, George R.R. ist gute Fantasy.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu langatmig, 9. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
als Leser der nachfolgenden Bände von- Feuer und Eis- muss ich gestehen,ich war enttäuscht . Die Geschichte gehört zum Gesamtwerk dazu. Das ist aber auch alles.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 9. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die gesamte Handlung vermittelt den Eindruck, dass unbedingt auf die Schnelle noch ein Buch geschrieben werden musste...könnte zur Hälfte auch als Kinderbuch durchgehen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Unterhaltung, 5. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Schön zu lesen wie die Game of Thrones Bücher. Allerdings löst es keine Rätsel, bringt nur noch mehr Namen mit.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes MUSS!!!, 1. Oktober 2013
Von 
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Falls einige Denken, dass dies die "Vorgeschichte" zu "Das Lied von Eis und Feuer" ist wird enttäuscht sein. Denn dem ist nicht so. Dennoch kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen, da es wie gewohnt gut geschrieben wurde und es sich noch besser liesst.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hier kann man sparen ..., 5. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (Broschiert)
Der Umschlagtext kündigt dieses Buch als brilliante Vorgeschichte zu "Das Lied von Eis und Feuer" und als "erstklassige Fantasyliteratur" an. Stimmt aber nicht: "Das Urteil der Sieben" ist einfach nur langweilig und vollkommen überflüssig. Meilenweit vom Niveau der eigentlichen Saga entfernt. Also mein Tipp: Finger weg und 15,00 EURO sparen.
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4.0 von 5 Sternen Nicht das echte Blue Meth, aber immerhin!, 23. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (Broschiert)
Ich muss sagen: Hut ab vor dem Meisterkoch! Wie er schon früh hier das Blue Meth, das später Walter White durchknallen lässt, vom ersten Heisenberg an die Ritter und MAnnen bringt! Erste Sahne. Leider fehlen natürlich noch die später erst hinzugekommenen Ingredenzien wie Methylaminosäure und natürlich die Formel von White. Was hier allerdings der erste Heisenberg (0.0 quasi) aus den Kochtöpfen der Burgküche zaubert ist wirklich nicht zu verachten!
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4.0 von 5 Sternen Das Buch der Heckenritter von Westeros, 16. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (Broschiert)
Es war ein Geschenk zu Weihnachten an meinen Schwiegersohn, und er hat sich super gefreut.
Danke Amazon bis bald wieder.
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ARRAY(0xaf61bca8)

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Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben
Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben von George R.R. Martin (Broschiert - 23. September 2013)
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