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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist doch nicht die Vorgeschichte zu "Das Lied von Eis und Feuer"! Hm, naja, aber irgendwie doch...
Wenn man als "Vorgeschichte" versteht, daß die jeweilige Handlung direkt ineinander übergreift, dann ist das bei "Das Urteil der Sieben" natürlich nicht der Fall. Zwischen den beiden Storylines liegen etwa 100 Jahre dazwischen, und so sucht man auch aus dem anderen Zyklus bekannte Charaktere vergeblich. Nur die Örtlichkeiten und Geschlechternamen sind...
Vor 10 Monaten von Steinwolf veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Story top, Rest naja
Nachdem ich dieses Buch nun durchgelesen habe möchte ich auch meine Bewertung abgeben.
Grundsätzlich ist dieses Werk nicht wirklich als einzelne Geschichte zu sehen, sondern viel mehr als drei eigenständige Geschichten mit den zwei gleichen Protagonisten. Zwischen den einzelnen Abenteuern liegt jeweils einiege Zeit, zwischen teil eins und zwei, wenn...
Vor 6 Monaten von Mario veröffentlicht


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes Buch, 3. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im gewohnt flüssigen Erzählstil erzählt Gerore R.R. Martin drei abgeschlossene Abenteuer des Knappen namens Dunk welcher sich nach dem Tode seines Ritters selbst zum Ritter ernennt.
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4.0 von 5 Sternen Gute Lektüre, 2. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (Broschiert)
Wenn man die Das Lied von Feuer und Eis mag ist die Geschichte vom Heckenritter ein netter Pausenfüller während man auf den 12 Teil wartet. Man darf sich aber keine neuen Erkenntnisse über die zauberhaften Hintergründe dieser Welt erhoffen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Liebhaber von Westeros - lesenswert!, 2. Juni 2014
Von 
P. T. (Vlotho, Ostwestfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Andere Zeit, andere Vornamen, aber letztlich die bekannten Familien streiten um die Herrschaft in Westeros. Die Geschichten um den Heckenritter Duncan sind soweit stimmig, einzig wie er zu einem Knappen von königlichem Blut gekommen ist, wirkt bei dem sonst so typischen Realismus Martins etwas konstruiert. Aber gut, so sind eben Heldengeschichten.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habe alle - bin Fan, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (Broschiert)
@Amazon: Eine freiwillige Bewertung freiwillig gekaufter Artikel an eine Zwangswortzahl mit WerWieWasWarum Vorlage zu koppeln, ist 1. unprofessionell und verleitet den Käufer 2. zum Verweigern jeglicher Abgabe von Kommentaren/Bewertungen und/oder Meinungen. Selbst ein einfaches "Sehr gut" oder "Mist!!!" reicht, um eine Entscheidung zu treffen! Jetzt muss der geneigte Bewerter sein "Sehr gut!" aber 10 mal einkopieren. Was soll der Unfug???
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hinter den Erwartungen, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Genau wie in den 10 Büchern "Das Lied von Feuer und Eis" wird einmal mehr gezeigt, dass Martin die echten Ideen ausgehen. Er fängt viele Dinge an und bringt diese aber zu keinen Ende. Das Buch ist Streckenweise langatmig und inhaltslos.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für Fans der Game of Thrones Reihe, 12. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (Broschiert)
Eigentlich sagt die Überschrift schon alles, wohl aber in mehreren Schichten.

1. Ich habe mich wirklich auf das Buch gefreut um die Zeit bis zum nächsten Buch der "Game of Thrones" Reihe zu verkürzen und dachte, wo George R. R. Martin draufsteht, muss auch George R. R. Martin drin sein. Aber nicht nur wegen den Zwischeninitialien erinnert mich "Der Heckenritter von Westeros" unweigerlich an den Herrn der Ringe.
Zwar streiten sich die Gelehrten welche Buchreihe denn nun die Bessere sei, aber festzuhalten ist nun mal, dass beide Meilensteine in der Fantasyliteratur darstellen. Und beide erschaffen ihre eigene kleine Welt, die sich überraschend ähnelt und deutliche Parallelen zu der realen Welt aufweist. Und beide haben eine Vorgeschichte. Beim Herrn der Ringe war es das Silmarillion und hier ist es der Heckenritter von Westeros - ich wage es nicht dieses Buch mit dem "kleinen Hobbit" zu vergleichen.
Und beide sind recht zusammenhangslose Sammlungen von Kurzgeschichten, die viel von dem Stil der eigentlichen Meisterwerke verloren zu haben scheinen. Hier kam es mir so vor, als würde der Autor nicht nur die Geschichte vor der eigentlichen Geschichte schreiben, sondern auch, dass er sie wirklich vorher geschrieben hat. Der Stil ist grauenvoll. Die Dialoge sind flach, die Geschichte viel zu vorhersehbar und wirklich detailiert beschreibt er nur die Heraldik der verschiedenen Häuser. Und auch die Charaktere sind untypisch steoreotyp. Das hat mich am meisten enttäuscht. Zwar ist sein Stil immer noch klar erkennbar, aber in diesem Buch wirkt er nur wie ein trauriger Schatten der großartigen Reihe.

2. Auch werden wahrscheinlich viele von der linearen Handlung enttäuscht sein, mit teilweisen horrenden Sprüngen innerhalb der Kurzgeschichten. Nur um das einmal zu veranschaulichen (Vorsicht, leichte Spoiler!):
Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten, die zwar chronologisch hintereinander liegen, aber nicht direkt zusammenhängen
Innnerhalb dieser Kurzgeschichten scheint es, dass er so etwas wie Episoden schreibt, so als wäre ihm der Erfolg der Spielfilmserie zu Kopf gestiegen und er wollte nicht noch einmal Zeit für das Drehbuch aufwenden. Ein Beispiel: Der Held soll vor Gericht gestellt werden und hat die Wahl entweder auf eine unfaire Verurteilung oder auf einen Zweikampf, diese Entscheidung sollte er von seinem Können als Ritter abhängig machen. Und direkt nachdem ihm die Frage nach seinen Fähigkeiten gestellt wird, ohne Überleitung, ohne Vorwarnung, befinden wir uns auf der nächsten Seite schon mitten IN der Gerichtsverhandlung. Kein großes Nachdenken, keine Dialoge, keine Reise dorthin oder Ähnliches, sondern einfach direkt aneinander gereiht. Ich musste den Übergang mehrmals lesen nur um zu verstehen, dass es wirklich einer war, und ich nicht aus Versehen eine Seite übersprungen habe.

3. Auch werden nur wirkliche Fans die Zusammenhänge zwischen dem Buch und der Game of Thrones Reihe erkennen können. Es wird zwar nicht gespoilert, aber nur wer die Werke wirklich kennt, wird Zusammenhänge erkennen können, schließlich sind ja auch 100 Jahre dazwischen. Nur wer wirklich viel Wert auf die gesamte Welt von Westeros legt, wird sich an diesem Buch erfreuen können.

Alles in allem ist dieses Buch wahrhaft enttäuschend, kein großer Schreibstil, keine mehrschichtige Geschichte, nur ein bunt zusammengewürfelter Haufen Erzählungen, die nur sehr indirekt etwas mit dem Lied von Eis und Feuer gemeinsam haben. Nur echte Fans der Serie, die wirklich alle Werke haben möchten, sollten sich dieses Buch kaufen, geschweige denn lesen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nettes Fantasy Buch, 9. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Net, aber nicht so gut wie Das Lied von Eis und Feuer.

Die Handlung ist um einiges schlichter als bei 'Das Lied von Eis und Feuer' .Vieleicht wird es noch besser(da auf Fortsetzungen angelegt), aber ich habe so den Eindruck als wenn GRRM mal schnell was auf den Markt werfen wollte, um die Fans vom 'DLVEUF' zu befriedigen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnt gut, 4. November 2013
Von 
Schulze (Sinsheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ser Dunk schafft es in nicht ganz so hoher Qualität wie die Protagonisten aus "Das Lied von Eis unnd Feuer" die Wartezeit auf den elften Band von George R.R. Martin zu verkürzen.
Insegammt ist das Buch aber unterhaltsam und kurzweilig, die Kurzgeschichten recht dicht gewoben. Nicht unbedingt ein Muss für die Fans des Epos, aber auf jeden Fall empfehlenswert.
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3.0 von 5 Sternen Ist eben kein Game of Thrones..., 30. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (Broschiert)
Gefreut habe ich mich auf ein neues Buch von George R.R. Martin, da ich absoluter "Game of Thrones" Fan bin. Aber die Enttäuschung kam beim Lesen. Sind ja ganz nette Geschichtchen, aber das ist auch schon alles. Es fehlt natürlich die Komplexität der Game of Thrones (naja - wir sind da ja auch beim 10. Band und noch nicht fertig). Das Ganze als "Vorgeschichte" zu verkaufen finde ich auch nicht richtig - klar es kommen ein paar bekannte Namen aus Westeros darin vor, aber eine Vorgeschichte ist es nicht.
Daher - lieber George R.R. Martin: bitte, bitte schreibe lieber am Lied von Eis und Feuer weiter!!!!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen letztlich enttäuschend, 28. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben (Broschiert)
Der Band "Der Heckenritter von Westeros" - Das Urteil der Sieben - enthält 3 Kurzgeschichten, nicht Romane wie es großspurig im Titel steht. Dabei wird eine Schaffensphase von 12 Jahren überdeckt, leider hinterlassen die Texte auch diesen Eindruck. Gerade die ersten beiden short stories wirken teilweise wie Textstudien von George Martin, wobei der Zusammenhang zum Lied von Eis und Feuer recht dünn ist. Dabei leiden die Text auch noch der brutalen Eindeutschung von Orts- und Eigennamen; diese ist schlicht ein Ärgernis.
Im "Heckenritter" geht es, wie der Titel sagt, um einen fahrenden Ritter zweifelhafter Herkunft, der sich einem Gottesurteil unterzieht, dem Urteil der Sieben. Dass er dabei die Hälfte der möglichen Thronfolger "auslöscht" ist dann doch arg an den Haaren herbeigezogen, insbesondere, da die Charaktere doch so blaß bleiben, dass es nicht verständlich wird, warum diese sechs Ritter für Dunk ins Gottesurteil ziehen. Positiv, dass Martin die Kampfrealität weitgehend in den Schlamm zieht, und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Diese nicht gerade artgerechte Art eines Kampfes entscheidet auch die zweite Handlung, wobei sich bis dahin die story im "verschworenen Schwert" müde hingezogen hat, da auch hier die Charaktere farblos bleiben. Für Fans der Historie von Westeros, man erfährt einiges über die Schwarzfeuer-Rebellion. Trotzdem wohl der schwächste Teil.
Sollte ich ein Ranking aufstellen, so wurde wohl "Der geheimnisvolle Ritter" vorne liegen. Immerhin schafft es hier Martin eines seiner Markenzeichen deutlich zu machen, die Guten sind nicht nur gut, und die Bösen haben auch gute Seiten. Dass unser Protagonist per Zufall eine neue Schwarzfeuer-Rebellion vereitelt, gehört zur Dramaturgie Martins, der sich nie scheut auch unwahrscheinliche Fakten zu schaffen.
Letztlich überwiegt die Enttäuschung, den Stories fehlt es schlicht an Tiefe. Die drei Punkte auch nur dashalb, weil man als Martin-Fan wohl immer ein solcher bleibt.
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Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben
Der Heckenritter von Westeros: Das Urteil der Sieben von George R.R. Martin (Broschiert - 23. September 2013)
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