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TOP 1000 REZENSENTam 30. April 2013
Inhalt:
Aus Angst vor Bombenangriffen wurden während des 2. Weltkriegs 13 Kinder aufs Land nach Wales geschickt, wo sie die Bekanntschaft eines seltsamen Mannes machten, der ihnen magische Geschichten erzählte. Schließlich übergab er jedem der Kinder ein magisches Artefakt, eines der 13 Heiligtümer Englands. Sie sollten die Heiligtümer hüten und beschützen und dafür sorgen, dass sie nie wieder zusammengebracht würden. Dies hätte verheerende Folgen für die Menschheit.

Judith Walker war eins dieser Kinder und ist mittlerweile schon recht betagt. Beunruhigt hat sie die mysteriösen Todesfälle unter ihren ehemaligen Kameraden verfolgt. Als auch sie Opfer eines Überfalls wird, eilt ihr die junge Bankangestellte Sarah Miller zu Hilfe. Hätte sie geahnt, welch eine Wendung ihr Leben dadurch nehmen würde, hätte sie es wohl bleiben lassen. Fortan befindet sie sich auf der Flucht vor den Verbrechern und auch vor der Polizei, die Sarah grausamer Taten verdächtigt.

Meine Meinung:
Michael Scott kannte ich bisher nur durch seine Nicholas-Flamel-Reihe. Dass er auch Bücher für Erwachsene schreiben kann, hat er mir mit seinem neuesten Werk bewiesen. „Die 13 Heiligtümer“ ist ein spannender Thriller, den ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe. Etliche Leute werden auf bestialische Art gefoltert und umgebracht, das Buch ist also nichts für empfindliche Gemüter. Spannung ist von der ersten Seite an vorhanden und es wird immer mehr, je weiter Sarah in die Geschichte verstrickt wird. Es scheint schier aussichtslos, dass sie hier noch mal lebend raus kommt, zumal ihre Gegner übersinnliche Fähigkeiten besitzen.

In Rückblicken, die als Visionen oder Erzählungen dargestellt werden, erfährt der Leser nach und nach die Geschichte der Heiligtümer und ihren Zweck. Diese Rückblicke sind durch Kursivschrift klar zu erkennen.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und macht das Lesen zu einem Vergnügen. Die Handlung schreitet flott voran. Sie umfasst nur sechs Tage, in denen es Schlag auf Schlag geht. Weder Sarah noch der Leser kommen groß zum Atemholen. Gefallen haben mir auch die Perspektivwechsel, die Abwechslung mit sich bringen und auch Einblick in die Ermittlungen der Polizei und in die Absichten und Vorgehensweise der Täter gewähren.

Die Handlung ist eigentlich abgeschlossen, doch ist der Ausblick am Ende so formuliert, dass es auch durchaus noch eine Fortsetzung geben könnte.

Fazit:
Ein rundum gelungenes Buch! Empfehlenswert für alle Leser von Spannungsliteratur, die auch vor Übernatürlichem nicht zurückschrecken.
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Eine alte Frau wird von zwei Männern überfallen und ohne nachzudenken schreitet die junge Sarah ein. Gemeinsam können sich die beiden Frauen erwehren und flüchten. Als Sarah die Frau, Judith Walker, nach Hause begleitet, finden sie es verwüstet vor und kurzerhand lädt Sarah Judith mit zu sich nach Hause ein.

Am nächsten Morgen ist die alte Dame verschwunden und Sarah hat das Gefühl, wie aus einer Art Trance zu erwachen. Sie ahnt noch nicht, dass dieser eine Moment der Hilfsbereitschaft ungeahnte Folgen für sie und ihre Familie haben wird. Denn Judith Walker ist nicht irgendeine alte Frau, sondern eine von 13 Hütern der machtvollen Heiligtümer Britanniens. Und sie ist auf der Flucht, denn jemand ist hinter ihr und den anderen her und hinterlässt dabei eine grausame Spur aus Mord und Verwüstung.

Meine Meinung:

Während ich Michael Scott bisher nur von seiner Nicholas Flamel-Reihe her kannte, die dem Jugendbuchsektor angehört, habe ich ihn bei "Die 13 Heiligtümer" von einer ganz anderen Seite her kennengelernt. Der Thriller ist nicht nur sehr spannend, sondern auch nichts für zarte Gemüter.

Die Protagonistin Sarah wird dabei unfreiwillig zum Spielball besonderer Mächte. Ihr furchtloses Eingreifen bei dem Angriff auf Judith Walker zieht die junge Frau in einen Kampf von Gut und Böse mit enormen Ausmaß. Schnell sind nicht nur finstere Gestalten hinter ihr her, sondern auch die Polizei und Sarahs Suche nach Antworten wird zu einem Wettlauf mit der Zeit. Denn sollte es ihren Verfolgern gelingen, die 13 Heiligtümer zusammenzubringen, sind sie in der Lage, die Pforte zwischen den Welten zu öffnen, die den Menschen Schutz vor den Dämonen bietet.

Der tolle Schreibstil hat mich schnell durch die Seiten fliegen lassen und ich fand die Handlung eigentlich durchweg spannend. Es fließt unheimlich viel Blut und auch vor fiesen Folterszenen macht der Autor hier nicht Halt, auch wenn diese nicht bis in letzte Detail beschrieben sind. Die Handlung des Romans steht hier klar im Vordergrund.

Fazit:

"Die 13 Heiligtümer" ist ein spannender Thriller, der seine Leser nicht viel Zeit zum Luftholen lässt. Zügig führt der Autor durch die Handlung, die eine gut durchdachten Eindruck hinterlässt. Der Roman ist ein Empfehlung für alle Fans von ordentlich viel Spannung, die auch mit integrierten Fantasyaspekten gut zurechtkommen.
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am 7. Mai 2013
Die 13 Heiligtümer

Klappentext:
Ohne zu zögern schreitet Sarah Owen ein, als zwei brutale Schläger eine alte Dame malträtieren. Doch da kann die junge Londoner Bankangestellte noch nicht ahnen, auf welches Abenteuer sie sich einlässt: Die Überfallene ist die Hüterin eines uralten Schwertes – eines von 13 Heiligtümern, die geschaffen wurden, um die Menschheit vor Dämonen zu beschützen. Die sterbende Frau fleht Sarah an, das Schwert rasch zu seinem neuen Hüter zu bringen. Denn irgendjemand zieht eine Spur des Blutes durch ganz England, ermordet die Hüter und raubt alle Heiligtümer, um so die Pforten zur Hölle zu öffnen – und die ganze Welt ins Chaos zu stürzen ...

Autor:
Michael Scott ist einer der erfolgreichsten und profiliertesten Autoren Irlands und ein international anerkannter Fachmann für mythen- und kulturgeschichtliche Themen. Seine zahlreichen Fantasy- und Science-Fiction-Romane für Jugendliche wie für Erwachsene sind in mehr als zwanzig Ländern veröffentlicht. Seine Reihe um die „Geheimnisse des Nicholas Flamel” ist ein internationaler Bestseller. Michael Scott lebt und schreibt in Dublin.

Inhalt:
Die Dämonen haben einen Plan, der über Jahrhunderte vorbereitet wurde. Dieser lautet, die 13 Heiligtümer zusammenzubringen und die Pforte zwischen den Welten zu öffnen.
Diese 13 Heiligtümer wurden geschaffen, um die Menschheit vor den Dämonen zu beschützen.
Vor zweitausend Jahren wurden die Heiligtümer das erste Mal nach England gebracht. Und vor 70 Jahren wurden dreizehn Kinder aus allen Teilen Südenglands evakuiert und in einem Dorf in Wales einquartiert.
Ein Vagabund namens Ambrose übergab ihnen damals die 13 Heiligtümer.
Die 23-jährige Tänzerin Viola Jillian fühlt sich auf ihrem Weg nach Hause verfolgt. Im Wohnhaus angekommen hört sie Geräusche und laute Musik aus der Wohnung ihrer Nachbarin. Sie findet die alte Dame misshandelt und mit durchschnittener Kehle in ihrem Bett vor. Der Täter ist noch in der Wohnung und Viola wird mit einem Speer erstochen.
Judith Walker verfolgt seit einiger Zeit die Todesfälle in der Zeitung.
In London ist ein moderner Ripper unterwegs.
Fünf Menschen sind bereits ermordet worden. Judith kennt sie alle, denn sie ist eine von den Hütern der Dreizehn Heiligtümer Britanniens. Auch die Toten haben eins von den Artefakten besessen. Und diese Heiligtümer dürfen niemals zusammengebracht werden. Die Hüter sind nun schon alt geworden.
Mittlerweile sind sogar schon neun der heiligen Hüter tot und vier sind nur noch übrig.
Irgendjemand ermordet die Hüter und raubt die Heiligtümer um die Pforten zur Hölle zu öffnen.
Die junge Bankangestellte Sarah Miller schreitet ein, als zwei Schläger eine alte Dame überfallen. Judith Walker ist die Hüterin eines uralten Schwertes, das eins der 13 Heiligtümer ist.
Nach einem erneuten Überfall wird die alte Frau schwer misshandelt und noch im Sterben bittet die Sarah das Schwert zu ihrem Neffen zu bringen.

Meinung:
Das Cover sieht düster und geheimnisvoll aus. Der Blick fällt sofort auf die Augen und den Titel.
„Die 13 Heiligtümer“ beginnt bereits unheimlich spannend.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Roman lies sich zügig lesen.
Die Seiten flogen nur so dahin. Die Spannung stieg immer mehr an.
Das Buch hatte sofort mein Interesse geweckt und ich war von Anfang an gefesselt von der Geschichte.
Sarah trifft auf die alte Dame Judith Walker und erfährt, dass diese die Hüterin eines uralten Schwertes ist. Nach und nach werden die Hüter der 13 Heiligtümer umgebracht. Sarah ist später zusammen mit Owen Walker, dem Neffen von Judith, auf der Flucht vor den Männern, die hinter dem Schwert her sind und auch vor der Polizei, die Sarah des Mordes beschuldigen. Sarah und Owen versuchen das Rätsel um die 13 Heiligtümer zu lösen.
Die Erzählperspektive wechselt zwischen den verschiedenen Chrakteren.
Es gibt actionreiche Kämpfe und Verfolgungsjagden und auch ziemlich brutale Folterszenen und bestialische Morde.

„Die 13 Heiligtümer“ ist ein sehr spannender und geheimnisvoller Mysterythriller.
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am 14. Juli 2014
Inhalt:

Sarah Miller ist eine ganz normale Bankangestellte, doch als sie in der Mittagspause einer älteren Dame mit dem Namen Judith Walker zur Hilfe eilt als diese Überfallen wird, ändert sich ihr ganzes Leben. Sarah ahnt nämlich nicht, dass diese Frau eine Hüterin eines alten magischen Artefakts ist. Davon gibt es 13 auf der Welt und jemand hinterlässt hinter sich eine blutige Spur von Morden um diese an sich zu bringen und das Tor zur Hölle zu öffnen. Als Judith im sterben liegt, bittet sie Sarah das Artefakt zu ihrem Neffen Owen zu bringen, denn er ist der neue Hüter.

Meine Meinung:

Wer hier einen Thriller erwartet, ist an der falschen Adresse, denn mit diesem Buch kommen Fantasyleser eher auf ihre Kosten. Mit einem Thriller würde ich nur die Morde in Verbindung bringen, aber der Rest geht sehr ins Übernatürliche. Daher wurde ich von diesem Buch sehr gut unterhalten und freue mich auch schon auf den Nachfolger.
Ich finde die Idee mit den Artefakten schon sehr interessant und auch dass diese verschiedene Eigenschaften haben, die Umsetzung ist den beiden Autoren auch sehr gut gelungen. Ich kenne von Michael Scott auch schon einige Teile der Nicholas Flamel Reihe und ich finde seinen Schreibstil Klasse. Die Flamel Reihe siedelt sich eher im Jugendbuch Sektor an, doch mit den 13 Heiligtümern kann Michael Scott meiner Meinung nach auch Erwachsene begeistern, auch wenn dieses Buch nichts für zartbesaitete Leser ist. Die Morde werden schon sehr brutal dargestellt, daher ist dieses Buch nichts für Jugendliche.
Der Leser fiebert seit dem Anfang des Buches mit den Protagonisten mit und es kommt keine Langeweile auf, denn man kommt von einem Geschehen ins nächste. Was total untergeht in der Geschichte, ist die Ermittlungsarbeit der Polizei. Daher würde ich hier auch nicht das Genre Thriller benutzen.
Sarah und Owen, auch wenn er erst später im Buch dazukommt, sind für mich die beiden Hauptprotagonisten im Buch, die ständig auf der Flucht sind. Erstens vor der Polizei, da diese ja Sarah für die meisten Morde verantwortlich macht und zweitens vor Ahriman Saurin, der alle Heiligtümer an sich bringen will. Ahriman ist auch der Bösewicht dieser Geschichte und er ist sehr kalt und einschüchternd, wiederum aber auch charismatisch und geheimnisvoll, was ihn als Charakter sehr interessant macht.

Mein Fazit:

Eine sehr brutal in Szene gesetzte Verfolgungsjagd mit sehr viel Fantasy und einer Prise Thriller.
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am 16. September 2013
Das Buch erzählt die Geschichte der Bankangestellten Sarah Miller. Sie führte ein gewöhnliches Leben bis zu dem Tag, an dem sie der alten Dame Judith Walker hilft welche von zwei jungen Männern attackieret wird. Sie kann sich selbst nicht erklären warum sie das getan hat, denn alle anderen haben weggeschaut...
Als sie die alte Frau nach Hause bringt erwartet die zwei ein Chaos, denn die Verbrecher haben ihre Wohnung durchsucht. Wonach, dass verrät Judith nicht, denn sie hat geschworen das alte Objekt mit ihrem Leben zu verteidigen. Vor Jahren hatte sie, zusammen mit zwölf anderen Kindern, einem alten Obdachlosen das Versprechen gegeben, die 13 Heiligtümer zu schützen und nie wieder zusammenzuführen.
Sarah bringt es nicht übers Herz die alte Dame zurückzulassen und bringt sie mit zu sich nach Hause, was sie selbst und ihre Familie in tödliche Gefahr bringt denn die Gangster kommen zurück und sind brutaler denn je. Innerhalb weniger Stunden steht Sarah vor den Trümmern ihres Lebens und konnte die alte Dame dennoch nicht retten. Kurz vor ihrem Tod gibt sie ihr einen alten Metallklumpen, welcher der Rest eines magischen Schwertes sein soll. Die junge Frau glaubt ihr zwar nicht, verspricht aber trotzdem es zu Owen, ihrem Neffen, zu bringen. Von da an befindet sie sich permanent auf der Flucht durch London, denn jemand will das Schwert und die restlichen Heiligtümer zusammenbringen um das Tor zur Hölle zu öffnen.

Mein Fazit:

Klingt gut oder? Jaaa.... dachte ich auch... Leider war das das schlechteste Buch, dass ich seit langem gelesen habe und ich habe wirklich nichts gegen gewaltbehaftete Bücher.
Die ersten paar Seiten waren noch wirklich gut und super spannend. Bis zu dem Moment, wo sie das Schwert übernimmt...
Ich liebe Thriller und hatte mich auf etwas besonderes gefreut doch leider war die Story super platt (im Grunde reicht es den Klappentext zu lesen und man hat 70 % der Story, mehr passiert nicht). Dann sind die Gewaltszenen so extrem und pervers, dass es nur noch ekelhaft ist. Als Stilelement um eine Situation darzustellen habe ich auch nichts gegen fliegende Körperteile und Organe einzuwenden. Aber doch nicht auf jeder zweiten Seite. Nicht der Roman gruselte mich, sondern der Autor! Ich denke nicht, dass ich diesem Menschen begegnen will, denn jedes Buch gibt ja unfreiwillig etwas von der Persönlichkeit des Erfinders wieder...
Soweit so gut, es gibt vielleicht noch Menschen die so etwas gerne lesen wenn die Charaktere toll sind. Womit wir zum nächsten Minuspunkt kommen. Judith ist die einzige, die wirklich eine Persönlichkeit hat. tja, leider ist sie nach ein paar Seiten tot. Was uns mit Sarah und Owen zurücklässt welche absolut alles sind außer tiefgründig, gerade mal eineinhalb Seiten brauchen um ineinander verliebt zu sein und von Normalos zu schwertschwingenden Helden werden in, mmh... 4 Seiten?! Ich musste mich wirklich zwingen die Kiste zu Ende zu lesen, so etwas ist mir noch nie passiert und da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt tat mir das besonders leid, da ich den Verlagen lieber positive Kritiken schicke, aber ich habe wirklich nach positiven Sachen suchen müssen... selbst die Story ist nix neues und nicht sonderlich kreativ. Da hätte man viel mehr draus machen können!
Die Antagonisten? Man erfährt fast nicht, die sind mehr damit beschäftigt miteinander zu schlafen als sich in die Story einzubringen! Keine Motive, keine Persönlichkeit, nichts was sie irgendwie greifbar macht...
Das einzig positive waren die biblischen Aspekte, da der Autor hier wirklich recherchiert hat und weche glaubhaft waren, diese Hintergrundstory fand ich überraschenderweise wirklich gut.
Zum Schluss komme ich zum größten Minuspunkt, denn wer regelmäßig TV-Serien schaut, dem kommen viele Szenen sehr bekannt vor. Ich war echt geschockt.
Fangen wir an bei der Szene wo der Ganove seinem Handlanger den Kopf im Autofenster einklemmt und ihm Zigarettenrauch ins Gesicht bläst. Welcher Walt Disney Film war das noch mal wo der Antagonist das Geld nicht schnell genug beschaffen konnte?? Ahhh ja richtig exakt die gleiche Szene. Der Gerichtsmediziner ist auch 1:1 der aus "Navy CIS", nur um mal zwei Beispiele anzuprangern.
Dann: Sarah rennt blutüberströmt durch London, keinem fällts auf, die Polizei klammert sich an unglaubwürdige Motive und widerspricht sich ständig selbst... Fakten werden permanent wiederholt... die Antagonisten morden freudig durch das Buch, nur Sarah wollen sie lebend, warum?! Keine Erklärung...
Ich hör jetzt besser auf, das Buch bekommt noch zwei Sterne von mir, einen für das Cover, das finde ich immer noch toll, und einen für die Recherchearbeiten.
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am 31. Juli 2013
Mh, es wurde schon einiges geschrieben über dieses Buch. Habe es mir für den Urlaub besorgt und wurde leider enttäuscht:

Zuviele Ungereimtheiten, zuviele offene Fragen und zuviele Unlogische Tätigkeiten der Akteure. Die erste Hälfte des Buches ist durchaus unterhaltsam, zum Ende hin aber wird es immer unbefriedigender. Es wirk irgendwie alles zu konstruiert.

Beispiele gefällig (ACHTUNG SPOILER):

Am Ende findet dieses große keltische Festival statt. Warum ausgerechnet in dem Ort, in dem alles begonnen hat, darüber bleibt der Leser im Unklaren. Genauso darüber, worum es bei dem Festival konkret geht und was bei immerhin 100.000 Besuchern alles so geboten ist. Ein absolutes Rätsel bleibt mir auch, warum man bei dieser Größenordung (überlegt mal, was ein Festival in dieser Größenordnung für eine Logistik bedeutet - Wacken hat z.B. "nur" 85.000 Besucher) nur die Handvoll Polizisten der örtlichen Dorfstation abgestellt hat. Ebenso unklar, warum hier dann eine Massenpanik mit vielen Toten ausgelöst werden soll.

Ebenso unklar ist mir, warum ständig diese beiden Polizeibeamten überall auftauchen, aber nie irgendwas über Ermittlungen beschrieben ist. Zitat: "Ich dache ehrlich nicht, dass sie es getan hat. Sie schien einfach nicht der Typ dafür zu sein" - "Glauben Sie mir, das tun sie nie". Damit ist alles erklärt, die Hauptdarstellerin ist eine Amokläuferin, die verfolgt werden muss. Der Gegenspieler setzt dann die Polizei mit einem billigen Trick darauf an, Sarah und Owen zu finden und das Schwert zurückzubringen ("es wurde mir gestohlen"). Keine Ermittlungen, keine Autorität der Polizei, kein eigenständiges Denken. Zu konstruiert.

Und warum überhaupt die Bösewichte das Tor öffnen wollen, wird bis zum Schluß nicht so richtig erklärt. Klar, es geht um die Weltherrschaft und den ganzen Kram. Allerdings warum die Fomor nicht als erstes den Öffner des Tores umbringen sollten bleibt genauso im Dunkeln, wie denn diese Weltherrschaft dann genau aussehen soll.

Daher: 2 Sterne, Unterhaltung im Stile eines Tele5-B-Movies, zu kontruiert und zu wenig erklärt.
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am 22. November 2015
aber dieses Buch gehört eindeutig unter die ersten Plätze meiner Mist-Parade. Vollkommen hanebüchene Geschichte (Zusammenfassung: Jesus (yeshua, der Junge) bannt alle Dämonen der Welten von unserer Welt und verschliesst den Übergang für die Dämonen durch 13 heilige Gegenstäne in (sic!) Grossbritannien mit einem Brunnen. Zu den Heiligtümern gehört ein Schwert, ein Umhang usw. die man im Laufe der Jahrhunderte schon mal in der Geschichte verwendet hatte bei Arthur, Excalibur oder auch nicht. Diese Heiligtümer werden von 13 Hütern behütet, wie fabuliert wird. Immer von dem Vater auf den Sohn, der Mutter auf die Tochter weitergegeben. Und weil im zweiten Weltkrieg gerade wohl alle Hüter keine Zeit hatten, wurden 13 landverschickte Bombenflüchtlingskinder von dem Vagabunden Ambrose (der natürlich in Wirklichkeit der Mann von Maria und Stiefvater von Jesus, der alte Josef ist) mit dieser Aufgabe neu betraut. Die Kinder sind heute so um die 70 bis 80 und hüten noch immer und werden vor allem einer nach der Anderen ermordert und teilweise bestialisch gefoltert. Von einem Spinner, der das Tor öffnen will und die Dämonen befreien will. Dafür braucht er natürlich alle Heiligtümer. Warum er hofft, die Weltherrschaft danach übernehmen zu können, bleibt im nebulösen Nebensatz verborgen. Die Story ist so hohl, die einem verklemmten Geiste entfahrenen Sex- und Gewaltphantasien so uninspiriert, so banal, so gewöhnlich, dass diese Alt-Männer(Frauen) Phantasien auch die Geschichte nicht aufpeppen können. Wenn ich jetzt gemein sein soll, dann bleibt von diesem Buch voll mit Gewalt, Sex und Allmachtsphantasien und dem wirren Sammelsurium von Sagen-, Religions und Keltenblabla nur ein fader Geschmack. Das Buch ist so mittelmässig schlecht, dass es noch nicht mal als Trash taugt. Den alten Kelten und den Dämonen sei Dank war es als gebundene Ausgabe vom Wühltisch wenigstens nur mit 4,99 zu teuer. Besser hätten es die Dämonen mit in der Astralwelt verfeuert. :-)
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am 5. August 2014
Wieso wollte ich das Buch lesen? „Die 13 Heiligtümer“ habe ich schon sehr lange im Auge gehabt, die Geschichte klang sehr ansprechend und das dunkle Cover mit dem Ausschnitt eines Gesichtes wirkte sehr unheimlich - also wurde das Buch gekauft und dann gelesen.

Sarah Owen, eine junge Bankangestellte, deren Leben von ihrer Mutter bestimmt wird, schreitet ein, als eine ältere Dame von zwei Schlägern bedroht wird. Und schon bald ist in ihrem Leben nichts mehr wie es einmal war, denn die alte Dame ist eine Hüterin der 13 Heiligtümer. Und sie ist schon eine der letzten, viele von ihren Freunden, die vor vielen Jahren ihr Heiligtum erhalten haben und versprachen es zu schützen, wurden schon umgebracht. Denn eine dunkle Macht ist auf der Suche nach allen Heiligtümern – und wenn sie alle 13 beisammen hat, wird die ganze Welt ins Chaos versinken...

„Die 13 Heiligtümer“ ist das erste Buch, dass ich von Michael Scott gelesen habe. Sein Schreibstil ist sehr angenehm und man findet relativ schnell in das Buch hinein, doch wirkte es auf mich an manchen Stellen einfach zu fantastisch, jedoch scheint dies nicht weiter verwunderlich zu sein, gilt Michael Scott als „international anerkannter Fachmann für mythen- und kulturgeschichtliche Themen“. Michael Scott geht hier auf Sagen und Legenden ein und geht sogar zurück bis hin zum alten Testament.

Die Charaktere beschreibt er sehr gut und Sarah und der neue Hüter des Schwertes wirken beide sehr sympathisch auf den Leser. Man geht mit den beiden auf eine wilde Verfolgungsjagd und hofft immer wieder, dass die beiden ihren Verfolgern entkommen können.

Spannend und actionreich, voller Mystik und Phantasie - das ist „Die 13 Heiligtümer“ von Michael Scott & Colette Freedman. Wer spannende Lektüre und Mystik mag sollte sich dieses buch einmal genauer anschauen!
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Judith Walker ahnt, dass ihr Leben in Gefahr ist, denn die ältere Dame ist Hüterin eines der 13 Heiligtümer. Im 2. Weltkrieg wurde Judith zusammen mit 12 weiteren Kindern infolge der Kinderlandverschickung nach Wales evakuiert. Dort trafen sie auf einen rätselhaften Mann, der ihnen magische Geschichten erzählte und jedem von ihnen einen geheimnisvollen Gegenstand aushändigte. Diese Heiligtümer wurden geschaffen, um die Menschheit vor den Dämonen zu schützen und dürfen auf keinen Fall zusammengeführt werden. Nun, rund 70 Jahre später, werden systematisch die Hüter der Heiligtümer getötet und Judith ahnt, dass sie eine der nächsten Opfer sein wird.

Sarah Miller arbeitet in einer Londoner Bank, ist ziemlich unzufrieden mit ihrem Job und mit ihrem Leben insgesamt. Den ständigen Streitereien ihrer Mutter ausgesetzt, hat die intelligente junge Frau den Job nur angenommen, um ihre Mutter und ihre Brüder finanziell zu unterstützen. Auch sonst lebt Sarah eher zurückgezogen und hält sich am liebsten aus allem heraus. Umso verwunderlicher ist es für sie, dass sie ohne zu überlegen, einer älteren Dame hilft, als diese von zwei brutalen Schlägern auf offener Straße angegriffen wird. Mit dem Kennenlernen von Judith Walker ändert sich für Sarah ihr Leben fortan von Grund auf. Mächtige wie äußerst brutale Menschen sind hinter ihr und Judiths Neffen Owen her, den die junge Bankangestellte kurz darauf kennenlernt.

Michael Scott hat in seinem Thriller geschickt mythische Legenden Britanniens in seine Geschichte eingebaut und da die Story wenige Tage vor Samhain spielt, ahnt man bereits früh, dass der Showdown am 31. Oktober stattfinden wird. Doch welchen perfiden Plan sich die Auftraggeber der Morde ausgedacht haben, erfährt man auch erst am Ende des rasant erzählten Thrillers.
Zumeist verfolgt man die verzweifelte und äußerst gefahrvolle Flucht von Sarah und Owen vor den sadistischen Mördern. Zudem bleiben die vielen Opfer nicht unbeachtet und Sarah gerät bald schon in das Visier der Londoner Polizei. Judith hat Sarah und Owen in ihren Aufzeichnungen schon einiges an die Hand gegeben, die letzten Überlebenden der Heiligtümer sorgen für weitere Informationen. Doch wie kann man die Täter aufhalten und vor allem, wer sind sie? Diese Fragen bleiben für Sarah und Owen lange Zeit unbeantwortet.

Der Leser ist da schon etwas weiter in seinem Wissen, denn Michael Scott wechselt öfter auch zu den Auftraggebern der grausamen Morde und deren Beweggründe. Auch hier geht es zumeist sehr mystisch zu und uralte Rituale finden Erwähnung. Ab und an wechselt der Autor jedoch auch weit in die Vergangenheit zurück, der einem nach und nach die genaueren Hintergründe für die Erschaffung der 13 Heiligtümer präsentiert und wer sich die Namen der beiden Protagonisten etwas genauer ansieht, wird überrascht sein, wer der Erschaffer und wer der erste Hüter der Heiligtümer sind.

Sehr fantasievoll, rasant und durchweg fesselnd präsentiert Michal Scott seinen Mystery-Thriller, der jederzeit mit einer hohen Spannungslevel überzeugt, sich recht unvorhersehbar und interessant gestaltet und ab und an aber auch sehr grausame Szenen beinhaltet. Alle Mitwirkenden agieren zudem überzeugend und sind facettenreich beschrieben.

Fazit: Spannend und temporeich erzählter Mystery-Thriller über die verzweifelten Bemühungen, das Tor zur Dämonenwelt weiterhin verschlossen zu halten.
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am 6. September 2013
Klappentext:
DER TOD VERFOLGT DICH!
Ohne zu zögern schreitet Sarah Owen ein, als zwei brutale Schläger eine alte Dame malträtieren. Doch da kann die junge Londoner Bankangestellte noch nicht ahnen, auf welches Abenteuer sie sich einlässt: Die Überfallene ist die Hüterin eines uralten Schwertes - eines von 13 Heiligtümer, die geschaffen wurden, um die Menschheit vor Dämonen zu beschützen. Die sterbende Frau fleht Sarah an, das Schwert rasch zu seinem neuen Hüter zu bringen. Denn irgendjemand zeiht eine Spur des Blutes durch ganz England, ermordet die Hüter und raubt alle Heiligtümer, um so die Pforten zur Hölle zu öffnen - und die ganze Welt ins Chaos zu stürzen...

Rezension:
Während des 2. Weltkriegs wurden 13 Kinder zur ihrer Sicherheit aufs Land nach Wales gebracht. Dort begegnen sie einem seltsam aussehenden Mann, der ihnen magische Geschichten erzählt. Unter anderem berichtet er von 13 magischen Artefakten, die nie wieder zusammen kommen dürfen. Schließlich übergibt er jedem einzelnen der Kinder eines der magischen Artefakt. Es handelt sich um die 13 Heiligtümer Englands. Sie sollten die Heiligtümer hüten und beschützen und dafür sorgen, dass sie nie wieder zusammengebracht werden. Niemals darf eine einzelne Person alle 13 Heiligtümer zusammen haben. Dann würde ein Unglück über die Welt hereinbrechen.
Judith Walker war eines dieser Kinder und ist mittlerweile schon im fortge- schrittenen Alter, als sie Opfer eines Überfalls wird, bei der die eigentlich sehr zurückhaltende Sarah Miller ihr zur Hilfe kommt. Sarah weiß eigentlich gar nicht wie sie in diese Situation gekommen ist, aber sie hilft Judith und bringt sie nach dem Überfall nach Hause. Dort angekommen stellen die beiden jedoch fest, dass die gesamte Wohnung von Judith auf den Kopf gestellt ist. Es scheint als hätten die Einbrecher nach etwas bestimmten gesucht. So nimmt Sarah die ältere Dame mit zu sich nach Hause. Was Sarah nicht weiß ist, das Judith wirklich in Gefahr ist und das Judith ganz genau weiß, was die Einbrecher suchten. Schon einige Zeit hat sie die mysteriösen Todesfälle unter ihren ehemaligen Kameraden verfolgt. Schon einige der damaligen 13 Kinder wurden auf mysteriöse, sehr brutale Art umgebracht. Es scheint so, als wolle irgendjemand die 13 Heiligtümer zusammenbringen. Hätte Sarah geahnt, was diese Geschichte für eine Wendung in ihr Leben bringen würde und dass sie letztendlich für die Überfälle und Morde die Hauptverdächtige wird, hätte sie von allem die Hände gelassen. Fortan befindet sie sich auf der Flucht vor den Verbrechern und auch vor der Polizei.

Meine Meinung:
Dieser Thriller hat mich von Anfang an fasziniert. Man ist sofort mitten im Geschehen und es ist wirklich sehr spannend geschrieben. Die Ereignisse überschlagen sich ständig und man ist wie gefesselt von der Dramatik. Teilweise war ich auch fassungslos, was den 13 Hütern der Heiligtümer angetan wird. Ein wirklich toller Fantasythriller der mich nicht mehr losgelassen hat.

Sterne: 5 von 5

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