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102 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als erwartet
! ! ! Enthält Spoiler zum Vorgänger "Die Gilde der schwarzen Magier" ! ! !

Ich habe vor eineinhalb Jahren die "Gilde" gelesen und war begeistert. Bis heute hat dieses Buch mich nicht losgelassen und den dritten Band habe ich schon mehrmals gelesen. Ein Hauptgrund für meine Begeisterung war der Hohe Lord Akkarin, ein über alle Maßen...
Veröffentlicht am 17. Mai 2010 von Alea

versus
95 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat die Autorin Gedächtnisprobleme?
Für mich wirkt das Buch wie eine gezwungene Fortsetzung .
T.Canavan gibt einem das Gefühl, dass sie zu den Charakteren keinen wirklichen Bezug hat, und ihre Hintergründe völlig vergessen hat.

Ich zähle die Punkte auf, die, meiner Meinung nach, absolut inakzeptabel sind:

- Dorrien: Am Ende des Buches "Die Meisterin" soll...
Veröffentlicht am 29. Juni 2010 von Iantu


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95 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat die Autorin Gedächtnisprobleme?, 29. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Sonea 1: Die Hüterin - Roman (Gebundene Ausgabe)
Für mich wirkt das Buch wie eine gezwungene Fortsetzung .
T.Canavan gibt einem das Gefühl, dass sie zu den Charakteren keinen wirklichen Bezug hat, und ihre Hintergründe völlig vergessen hat.

Ich zähle die Punkte auf, die, meiner Meinung nach, absolut inakzeptabel sind:

- Dorrien: Am Ende des Buches "Die Meisterin" soll Rothens Sohn Dorrien Sonea in Heilkunst unterrichen. In diesem Buch jedoch, wird er nicht einmal wirklich erwähnt.

- Akkarin: Seine Vorgeschichte wird komplett umgekrempelt und keiner in der Gilde hat wirklich was nennenswertes dazu zu sagen. Sie gibt nicht einmal Hinweise für eine mögliche Aufklärung in den nächsten Büchern.

- Charaktere: Die Charaktere werden kaum beschrieben. Wie sieht Sonea nun aus? Ist sie dünn, ist sie dick? Hat sie Falten? Hat die lange Haare, oder hat sie wieder kurze? Wie sieht überhaupt Lorkin aus? Wie sieht Regin nun aus? Wieso hat sie das so lieblos "dahingeklatscht"?

- Kyralia: Wieso ist das konservative Kyralia auf einmal zu "Sodom und Gomorrha" geworden? Keiner sprach ansatzweise offen über Sex und nun hört man sogar, wenn man sich den Geräuschen der Stadt hingibt, ein Stöhnen. Magierfrauen werden wie Elynerinnen beschrieben. In Sachaka geht es um fast nichts anderes mehr. Sex sells? Ich meine, nicht, dass ich etwas dagegen hätte, aber sie sollte ihrer eigenen Gesichte schon treu bleiben.

Von mir bekommt das Buch leider nur 3 Sterne. Den Ersten gibt es für die Protagonistin, die so bleiben durfte, wie sie war. Und die anderen beiden Sterne dafür, dass das Buch dennoch eine Spannung hergibt.
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63 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von Buch zu Buch schlechter, 18. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Sonea 1: Die Hüterin - Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich bin auf Trudi Canavan durch die "Die Gilde der schwarzen Magier"aufmerksam geworden und habe diese Triologie verschlungen. Ihr Beschreibungen vom Einsatz der Magie waren einzigartig, glaubwürdig und mitreißend.
Nach einem Kurzen Abstecher in die Triologie "Das Zeitalter der Fünf" beschlich mich schon das Gefühl, dass Frau Canavan offensichtlich nach nur einer hervorragenden Reihe ihr Talent verliert, da diese Triologie nur mittelmäßig wenn auch nicht schlecht war.

Um so mehr habe ich mich dann auf die Fortsetzung der Gilden-Reihe gefreut, und wurde bitterlich enttäuscht. Das Gefühl, welches mich schon mit dem "Zeitalter der Fünf" beschlich, hat sich hier vollends bestätigt.
Dieses Buch ist so ziemlich das langweiligste, was ich je gelesen habe. Den einen Stern gebe ich nur, weil ich mich bis zum Ende durchgequält habe, immer in der Hoffnung Frau Canavan würde noch einemal zu ihrem alten Potential zurückfinden oder wenigstens einen Hauch von Spannung aufbauen.

Die Charaktere sind oberflächlich, wenn Überhaubt erst, beschrieben. Wer sich wundert, wie Sonea jetzt 20 Jahre später aussieht wird das nie erfahren!
Bis zur Hälfte des Buches wird Magie ausschließlich zum Verschieben von Stühlen und Öffnen von türen eingesetzt. Und auch in der zweiten Häfte gibt es bis ganz zum Schluss keine richtige magische Auseinandersetzung, wie man sie aus der Gilden-Reihe kennt.
Es entsteht keine Spannung, weder in Form von Auseinandersetzungen jeglicher Art noch in einer Romanze oder ähnlichem. Die Charaktere geben auf jeder Seite ihre oberflächlichen Gedanken preis, die aber genau das wiederholen, was der Erzähler auf der gleichen Seite eh schon beschrieben hat.
Beschreibungen wie "Ihr Herz setzte einen Schlag aus" findet man so oft, dass man gewillt ist das Buch aus dem Fenster zu werfen.

Es passiert so wenig in dieser Geschichte, dass ich die gesamte Handlung auf eine Din A4 Seite zusammenfassen könnte.
Und das Ende, wenn man es Überhaupt so nennen darf, ist wie ein Schlag ins Gesicht des Lesers, denn die Geschichte hört einfach abrupt auf.
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102 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als erwartet, 17. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Sonea 1: Die Hüterin - Roman (Gebundene Ausgabe)
! ! ! Enthält Spoiler zum Vorgänger "Die Gilde der schwarzen Magier" ! ! !

Ich habe vor eineinhalb Jahren die "Gilde" gelesen und war begeistert. Bis heute hat dieses Buch mich nicht losgelassen und den dritten Band habe ich schon mehrmals gelesen. Ein Hauptgrund für meine Begeisterung war der Hohe Lord Akkarin, ein über alle Maßen faszinierender Charakter, der leider am Ende der Trilogie starb.

Nun, zwanzig Jahre später, hat sich in Imardin einiges geändert. Soneas Sohn Lorkin, der großes Interesse an alter Magie hat, beschließt, Lord Dannyl, der als Botschafter nach Sachaka reißt, als Assistenten zu begleiten. Sonea hat Angst, dass er aufgrund der Taten seiner Eltern in Sachaka nicht wilkommen ist, aber sie kann ihn nicht daran hindern, abzureisen.
In Sachaka erfährt Lorkin, dass die Ichani nicht die einzige Gruppe sind, die der Gilde gefährlich werden könnte, und gerät in große Gefahr ...
Unterdessen hilft Sonea ihrem alten Freund Cery, dessen Frau und Kinder ermordet wurden, den Mörder zu finden. Sie finden Hinweise auf eine mächtige Verschwörung und sind plötzlich auf der Jagd nach einem wilden Magier.

Meine Erwartungen an das Buch waren sehr gering. Und wie befürchtet, hinterlässt Akkarin eine Lücke, die von keinem anderen Charakter ausgefüllt werden kann. Sein Sohn Lorkin ähnelt ihm auf gewisse Weise - ich vermute, dass Akkarin einst genauso war, bevor er zu einem Sklaven Dakovas wurde (und beide haben dasselbe Talent, sich in Schwierigkeiten zu bringen). Aber er kann Akkarin nicht ersetzen.
Sonea hingegen ist ein Lichtblick. Sie hat Akkarins Tod überwunden, ist fröhlich, lacht und hat sich zu einer sehr beeindruckenden Frau entwickelt. Nicht wenige Magier lassen sich von ihr einschüchtern.

Die Handlung ist relativ interessant, wobei mich die Jagd nach dem wilden Magier in Imardin wesentlich mehr interessiert als Lorkins Abenteuer in Sachaka.
Insgesamt lohnt sich das Lesen, auch wenn Akkarin nicht mehr ist, aber ohne ihn wird diese Trilogie niemals an den Vorgänger heranreichen können.
Daher vier von fünf Sternen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Und dann kam die Fortsetzung.., 2. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Sonea 1: Die Hüterin - Roman (Gebundene Ausgabe)
(die leider vollkommen unbefriedigend ist. )

Ich fange mal von vorne an.
Die Gilder der schwarzen Magier war die erste Trilogie mit der ich begonnen habe Fantasy Bücher zu lesen. Natürlich ist mir damit direkt am Anfang ein Glücksgriff gelungen, denn GDSM ist einfach unglaublich toll geschrieben. Die Charaktere, die Handlungen, der Erzählstil und alles ist wirklich gut gelungen. Schon von Anfang an konnte man mit der jungen Sonea mitfühlen, die sich durch viele Schicksalsschläge und Ereignisse weiterentwickelt und letztendlich die Rettung Kyralias wird. Jedoch darf man auch Akkarin nicht vergessen, welcher ein unglaublicher Charakter war, der der Trilogie das gewisse Etwas gab.

Mit der Fortsetzung habe ich gehofft, würde T.Canavan auf die Gilder der schwarzen MAgier aufbaue. Jedoch hatte ich schon bei den nächsten Werken Magie und Das Zeitalter der Fünf feststellen müssen, dass der Zauber der mich an der Trilogie gebannt hatte, verloren war, da Miss Canavan einiges von ihren vorherigen Leistungen eingebüßt hat. Nun kam Sonea und ich war wirklich gespannt. Und leider wurde ich in meinen Befürchtungen bestätigt.
NAtürlich, Sonea Die Hüterin ist kein schlechtes Buch aber WIESO wird nicht beschrieben wie Sonea aussieht ? ich meine, wir wollen alle wissen wie Sonea sich entwickelt hat?? Warum wird die Ausbildung nicht weiter erwähnt ? Weshalb wird nicht genauer der Aufbau des Hospitals erwähnt ? Wo ist die tolle und mitreißende Storyline geblieben ? Was ist mit Dorrien der Sonea anlernen sollte?

WO IST DER ZAUBER ?

- Er ist weg.
Es ist sehr schade, da ich denke, dass die Story um Sonea und ihrem Sohn Lorkin wirklich zu etwas hätte bringen können, aber auch Lorkin finde ich, ist durchschaubar, einfältig und naiv.

FAZIT: Ich habe es gelesen weil es halt SONEA ist. Ich werde auch die beiden folgenden Bände lesen obwohl ich jetzt schon weiß das sie nicht viel besser werden können aber ich will einfach nicht die Hoffnung aufgeben das T.Canavan evtl das Ruder umreißt und es gut wird..
Wer also nicht den Zwang verspürt es lesen zu MÜSSEN so wie ich, sollte es sein lassen da es sich nicht sehr lohnt!
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53 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sonea - Die Rentnerin, 19. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Sonea 1: Die Hüterin - Roman (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich die ersten drei Teile sehr gut fand, war ich auf die Fortsetzung neugierig, wurde aber leider auf ganzer Linie enttäuscht. Überhaupt wird der, der die ersten Teile kennt, sehr verwundert über so einige Neuerungen in diesem Buch sein:

- Alle sind alt.

Alle Hauptfiguren sind nun reifer und gesetzter. Sonea arbeitet im Hospital und macht sich nebenbei Sorgen um ihren Sohn, wie Mütter das so tun. Spannend. Rothen hat Falten bekommen und ist noch väterlicher als in den Bänden davor. Er greift nicht einmal aktiv ins Geschehen ein und bleibt der alte weise, der Ratschläge erteilt. Spannend. Cery ist alt. Ständig werden seine nachlassenden Reflexe als Dieb erwähnt. Spannend. Akkarin und Lorlen sind a..ach ne, die sind ja tot. Tot sind sie allerdings auch nicht viel passiver als die Hauptcharaktere dieser öden Handlung.

- Die Gilde wurde zum Bundestag umfunktioniert.

Die Tätigkeiten der Gilde während der gesamten Geschichte kann man in einem Satz zusammenfassen: Sie diskutiert ein Gesetz. Erster und einziger Tagesordnungspunkt: Soll das Gesetz, welches Magiern den Umgang mit kriminellen Elementen verbietet, abgeschafft, beibehalten oder abgeändert werden? Wenn ja, wie wird es abgeändert? Warum soll es abgeändert werden? Wer soll das genehmigen? Wer soll überhaupt alles abstimmen? Und wie wird abgestimmt? Per Mehrheitsbeschluss, reicht die Zustimmung der hohen Magier oder darf jemand ein Veto einlegen? Kurz, die Aktionen der Gilde lesen sich in diesem Band wie ein Bundestagsprotokoll, es wird verhandelt, debattiert, intrigiert und paktiert, kurz, in diesem Band ist mit der Gilde nicht mehr viel los.

- Cery ist jetzt bei der Mafia.

Raffiniert, verschlagen, kleine Bad-Boys, aber kein wirkliches Laster der Stadt und doch irgendwie ein Teil davon - das waren sie, die Diebe in den ersten drei Teilen. Sie waren zwar böse, aber eben nur Kleinkriminelle, man mochte sie irgendwie. Das ist vorbei. Die Diebe sind ab Band 4 kein Amateurverein mehr, sie spielen jetzt in der Profiliga. Und in der wird nicht mehr mit Farbbeuteln geworfen oder Magier geärgert, nein, da werden blutige Bandenkriege zwischen den einzelnen Clans geführt, die Anführer können nicht ohne Leibwächter vor die Tür und wenn es nicht sie erwischt, erwischt es eben deren Familien, was wiederum zu blutiger Rache führt, Haupteinnahmequellen sind keine Diebereien mehr, sondern der Drogenhandel - nein, das ist nicht Puzos ,,Der Pate", sondern Canavans ,,Sonea - Die Hüterin". Man sieht, es gibt viel zu behüten, was spannend wäre, dumm nur, dass Sonea die Gilde nicht verlassen darf und den ganzen Tag entweder im Hospital oder im Bundestag sitzt.

- Geheimnisse, die keine sind.

Das Buch dreht sich darum, wer der Jäger der Diebe ist. Das weiß allerdings jeder, der bis zum dritten Kapitel gelesen hat. Mir auch schleierhaft, wieso die Autorin es nicht besser vertuscht hat. Vermutlich setzt sie voraus, dass die gealterten Hauptfiguren geistig nicht mehr mitkommen würden, wenn die Identität dieses Attentäters zu verschlüsselt wäre.

Abgesehen von diesen Neuerungen ist der wohl größte Kritikpunkt, dass es allzu viele Parallelen zu Canavans anderen Büchern gibt. Der Einfallsreichtum der Autorin scheint sich mir von Buch zu Buch stärker zu erschöpfen, was sich schon in der überraschend eintönigen Gestik und Mimik ihrer Figuren zeigt: ,,Sie stieß erleichtert die Luft aus, die sie die bis dahin angehalten hatte", ,,Seine Augen wurden schmal", ,,Er kicherte und warf einen Blick zu...", sind alles Sätze, die man irgendwann nicht mehr lesen kann.
Und auch inhaltlich scheint der Autorin nichts mehr einzufallen: Skellins Geschichte ist mit der von Faren fast identisch, Cerys Tochter besitzt nur einen wirklichen Charakterzug, sie ist trotzig, Lorkins Beschreibung wirkt blass, die seiner Freunde entsprechen den ehemaligen Mitgliedern von Harrins Bande.

Insgesamt wimmelt dieses Buch einerseits von unglaubwürdigen Veränderungen, andererseits fällt der Autorin bei der Beschreibung der neuen Figuren nicht viel neues ein und die alten wirken aufgewärmt. Schade.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vielleicht sollte man durchhalten ..., 24. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Sonea 1: Die Hüterin - Roman (Gebundene Ausgabe)
Leider ging es mir bei diesem Buch ähnlich wie bei dem ersten und teilweise 2. Band der Gilde der schwarzen Magier. Die Handlung kommt recht schleppend ins Rollen und es passiert nicht wirklich viel Spannendes und Aufregendes. Da mir der 3. Teil der Gildebücher jedoch gefallen hat und ich wissen wollte, wie es mit Sonea weitergeht.
Leider fehlt, logischerweise, in diesen Bücher Akkarin, den ich sehr interessant fand und der dem Buch das gewisse Etwas gegeben hat.
Für eingefleischte Canavanfans ist dieses Buch sicher ein Muss, aber wen schon in den Vorgängern der zähe Anfang genervt hat, wird ihn hier leider auch finden ....
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschende Trudi, 9. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonea 1: Die Hüterin - Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich hab mir das Buch noch bestellt, bevor es überhaupt draußen war. Die Geschichte über Sonea in Die Gilde der schwarzen Magier" hat mich erst zum Fantasyleser gemacht. Deshalb war ich total aufgeregt, als ich das Buch endlich in den Händen hielt. Doch bereits nach den ersten Seiten, ist meine Euphorie erheblich abgeflacht. Es hat mich nicht sofort gefesselt, wie die anderen Trudi Canavan Bücher. Weder von der Story noch von den Charakteren. Sonea ist nur eine flache Abbildung von der Sonea die ich aus den anderen drei Büchern vorher kannte! Aber man will ja kein Schwarzmaler sein, als habe ich das Buch tapfer zuende gelesen. Mhh. Nichts von dem ich sagen würde, muss noch mal gelesen werden. Ich habe auch unnatürlich lange gebraucht, es zu lesen.

Fazit: Wer Sonea liebt und viel auf Trudi Canavan setzt, sollte das Buch lieber nicht lesen. Es zerstört nur die schönen Erinnerungen. Wer jedoch auf leichte Lektüre setzt, mit nem bisschen Zauberei der kann sich das Buch ruhig kaufen. Ich für meinen Teil würde es- im nachhinein betrachtet- nicht noch mal kaufen. Für mich war es eine Enttäuschung. Schade Trudi!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein würdiger Nachfolger, 14. Juli 2010
Von 
capkirki (Espa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonea 1: Die Hüterin - Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ein Fan der "Gilde" Reihe und habe die ersten drei Bücher verschlungen, daher habe ich mich auch sehr gefreut als ich hörte, die Abenteuer rund um Sonea gehen weiter. Doch weit gefehlt. Sonea spielt in diesem Buch, ein Auftakt zu einer weiteren Trilogie, nur eine untergeordnete Rolle. Die Hauptfigur ist Lorkin, ihr Sohn, mit dem ich das ganze Buch über so überhaupt nicht warm werden konnte und Cery, auf der Suche nach dem Mörder der Diebe.
Der deutsche Titel "Sonea" wurde wohl aus marketingtechnischen Gründen gewählt. Der Originaltitel heißt: "The Ambassador's Mission (The Traitor Spy Trilogy)" - also die "Mission des Botschafters". Das trifft den Inhalt auch viel besser, denn Lorkin begleitet Dannyl nach Sachaka und wird dort in allerlei Abenteuer verwickelt. Diese Abenteuer rund um die Verräterinnen ziehen sich jedoch ewig lang hin und sind nicht wirklich spannend. Nur gegen Ende gelingt es Canavan, einen kleinen Spannungsbogen aufzubauen, wohl als Vorbereitung zum nächsten Buch.
Der zweite Handlungsstrang spielt in Kyralias Unterwelt, "Feuel" ein Rauschmittel breitet sich aus und mehr und mehr Einwohner und Magier verfallen der Sucht. Neben dem "Feuelproblem" tobt ein Krieg in der Unterwelt,, dem viele Diebe zum Opfer fallen. Ein Magier scheint darin verwickelt zu sein und nun gilt es diesen Magier zu finden und festzusetzen. Cery und sein Leibwächter bedienen sich dabei der Hilfe Soneas, die aber leider viel zu wenig erwähnt wird und nur zum Schluss wirklich "wichtig" ist. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie einfach künstlich in diese Geschichte hineingeschrieben wurde, um die Fans der Gilde Reihe nicht zu enttäuschen.

So lange habe ich für kein anderes Canavan Buch gebraucht, in der Mitte war ich nah dran, das Buch zur Seite zu legen. Aber wie das so ist, man will dann eben doch das Ende wissen. Also quälte ich mich durch langatmige Passagen und voraussehbare Ereignisse. Vielleicht war es auch nur der langsame Auftakt zu zwei tollen weiteren Büchern, Vorbereitungen brauchen ja manchmal etwas länger ;), aber so wirklich glaube ich nicht daran.

Ich schwankte zwischen zwei und drei Sternen, einfach weil es schön war, "alte Bekannte" wieder zu sehen, habe mich dann aber, aufgrund der fehlenden Spannung doch zu nur zwei Sternchen entscheiden können. Schade...
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Fortsetzung zu der alten Reihe, 15. Mai 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonea 1: Die Hüterin - Roman (Gebundene Ausgabe)
Wer schon die alten Bücher mit Sonea gemocht hat, wird auch dieses lieben. Es setzt an der Sonea-Story an und erzählt die Geschichte der nun etwas älteren Schwarzmagierin Sonea und die Ihres Sohnes der fremde Länder erkundet.
Das Buch ist leider ein bisschen vorausschaubar, aber trotzdem spannend. Ich habe es innerhalb zwei Tagen komplett verschlungen.
Zu empfehlen wäre vorher das Buch Magie von Trudi Canavan gelesen zu haben, denn das Buch Sonea knüpft ein bisschen an die alte Geschichte an.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich geht es weiter....., 15. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonea 1: Die Hüterin - Roman (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich vor 3 Jahren "Die Gilde der schwarzen Magier" in der Jugendbuchabteilung(!) entdeckte und sie verschlang, habe ich nun lange auf die Fortsetzung dieser Trilogie gewartet. Toll, daß es wieder eine Trilogie wird, schade, daß die einzelnen Teile im Abstand von einem Jahr erscheinen werden.
Es ist sehr schön alte Bekannte wie Rohen, Dannyl, Regin, Balkan, Ceryl wiederzutreffen und zu erleben, wie sie sich weiterentwickelt haben.
Und die Geschichte um Sonea und Lorkin wird wieder spannend entwickelt.
Der Beginn dieser Trilogie erinnert mich stark an den Anfang der Gilde. Es beginnt etwas zäh, aber dann geschieht so viel, daß man es nicht erwarten kann, Band 2 und 3 in den Händen zu halten.
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Sonea 1: Die Hüterin - Roman
Sonea 1: Die Hüterin - Roman von Trudi Canavan (Gebundene Ausgabe - 10. Mai 2010)
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