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am 19. März 2014
Ein weiterer Frankreich-Krimi - mag man sich denken, für mich auf jeden Fall einer, der das Lesen wirklich lohnt.

Pierre Durand hat es nach beruflichen Schwierigkeiten von Paris in die Provinz verschlagen. Hier in Sainte Valérie leitet der ehemalige Commissaire nun die örtliche police municipale und obwohl bereits ein paar Jahre ins Land gegangen sind arbeitet er nach wie vor an seiner Integration. Augenzwinkern

In dieser Geschichte sieht sich Pierre Durand gleich mehrfach in „provenzalische Verwicklungen“ verstrickt. Seine Beziehung mit Celestine befindet sich in Auflösung, eine neue deutet sich an und er verliebt sich in einen renovierungsbedürftigen Bauernhof, der seine finanziellen Möglichkeiten übersteigt. Gleichzeitig sind all seine kriminalistischen Fähigkeiten gefragt, als eine Reihe von bizarr in Szene gesetzten Morden das kleine Städtchen durcheinander wirbelt. Noch dazu werden ihm in beruflicher Hinsicht Knüppel zwischen die Beine geworfen und es gibt Anzeichen dafür, dass er sich in seiner Vergangenheit einen Vorgesetzten zum Feind gemacht, dessen langer Arm noch Jahre später bis in die Provinz reicht.

Die spätsommerliche Atmosphäre dieser bezaubernden Kleinstadt in der Provence hat Sophie Bonnet ganz wunderbar eingefangen. Augenzwinkernd und mit feinem Humor schildert sie die Einwohner von Saint-Valérie so anschaulich, dass man sich als Leser schnell heimisch fühlen kann. So manche der eigenwilligen und liebevoll gezeichneten Figuren wächst einem sofort ans Herz, andere weniger, wie im echten Leben halt ;).

Obgleich es gleich spannend beginnt, kommen die Ermittlungen erst in der Mitte des Romans so richtig in Fahrt. Der Fall wirft eine Menge Fragen auf und erweist sich als komplexer als zunächst angenommen. Doch Durand lässt sich nicht beirren, fügt Puzzleteil an Puzzleteil bis ihm alles klar wird…

Es gibt eine Karte von Sainte Valérie, auf welcher man die Wege von Pierre Durand nachvollziehen kann und ein Glossar mit Erläuterungen zu den französischen Begriffen. Wer sich für die leckeren Rezepte von Charlotte interessiert, findet diese auf der Homepage von Sophie Bonnet. Was will man mehr!

Ein weiterer Fall mit Pierre Durand ist in Vorbereitung und ich freue mich jetzt schon darauf, den mir lieb gewordenen Bewohnern von Sainte Valérie wieder zu begegnen.
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am 1. September 2015
Leichter Krimi, der nicht mit Blutrünstigkeit und Brutalität seine Leser in den Bann zieht, sondern mit einer guten und zutreffenden Beschreibung der Landschaft, der Leute und natürlich des guten Essens. Für einen Sommer-Urlaub an einem Pool einer Domaine sehr zu empfehlen.
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am 3. September 2015
Das Erstlingswerk der Autorin macht einfach Spaß. Auf appetitliche Weise verbindet Bonnet die landschaftliche Schönheit der Provence mit dem herben Geschmack des Mordes und garniert das Ganze mit keineswegs irrelevanten Einblicken in die südfranzösische Küche. Weiter so!
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am 2. August 2014
Es scheint so, dass die Schriftstellerin einen Dupont-Krimi gelesen hat und dachte das kann ich auch...
Leider ist die Geschichte weder besonders spannend noch raffiniert. Es fehlt auch eine überraschende Auflösung des Falles.
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TOP 500 REZENSENTam 4. April 2014
Pierre Durand, chef de police, ist gerade in der Bar de Sud, als ihn der Anruf seines Assistenten Luc Chevallier erreicht. Eine Frau hat eine Vermisstenanzeige aufgegeben, weil ihr Freund verschwunden ist. Der aber ist ein ortsbekannter Casanova. Am nächsten Tag findet man den Toten in einem Weinfass. An das Fass hat man einen Zettel geheftet, Hahn im Wein steht darauf, ein Rezept aus der Kochschule von Frau Berg.
Die Autorin hat einen spannenden Kriminalroman in der Provence geschrieben. Die Protagonisten wurden gut charakterisiert.
Pierre Durand wurde aus Paris in den Ort versetzt. Eigentlich ist er es gewohnt, Kriminalfälle aufzuklären. Doch als Polizeichef steht ihm das nicht mehr zu. Außerdem hat sich Celestine, seine Freundin, von ihm getrennt.
Luc Chevallier ist eifrig, aber nicht mit besonders viel Intelligenz gesegnet.
Der Fall landet bei Barthelemy, dem Chef de nationale. Entgegen den Befehlen aus Paris lässt er nach einiger Zeit Durand an den Ermittlungen teilnehmen.
Es gibt eine Reihe möglicher Täter. Die Autorin versteht es, den Spannungsbogen zu halten und mir als Leser das Mitdenken und Mitraten zu ermöglichen. Durands Anmeldung bei dem Kochkurs nutzt die Autorin, um mir den Mund wässrig zu machen. Sehr detailgenau werden typische Gerichte der französischen Küche beschrieben. Auf Details wird auch an anderen Stellen des Buches Wert gelegt. Die Landschaft der Provence hatte ich vor Augen, die Düfte der Gegend fast in der Nase.
Nach und nach wird außerdem Durands Vergangenheit erzählt.
Das Buch lässt sich zügig lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Autorin beherrscht das Spiel mit der Sprache, sei es das Verwenden von Metaphern, das Wiedergeben von Emotionen oder das geschickte Verwenden der Namen von Gerichten. Auch der Humor fehlt nicht im Buch. Unterschwellig und gekonnt werden ernste politische Themen, wie Korruption und Fremdenfeindlichkeit, eingeflochten.
Die Karte des Ortes in der vorderen Umschlagseite ist sehr hilfreich. Das Cover mit dem typischen Ortsbild passt zur Handlung.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu hat nicht nur die spannende und abwechslungsreiche Handlung beigetragen, sondern auch das Flair der Gegend, das die Autorin ausgezeichnet vermitteln konnte.
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am 7. August 2014
Sophie Bonnet, das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin, hat mich mit „Provenzalische Verwicklungen“ einen sehr unterhaltsamen, originellen Provence-Krimi überzeugt. Mit dem Titel wurden sofort meine Erinnerungen an die Provence geweckt, die herrlichen Gerüche nach Lavendel und Thymian, die kulinarischen Köstlichkeiten verführten mich bereits beim Lesen, dass ich ein Rezept ausprobiert habe, die auf der Webseite der Autorin nachzulesen sind.

In dem kleinen Ort Sainte-Valérie inmitten der Provence umgeben von Weinbergen und Olivenheinen zog der ehemalige Pariser Kommissar Pierre Durant, der sein Leben genießen würde, hätte ihn nicht seine Freundin verlassen. Doch als der Dorfcasanova ertränkt in einem Weintank im Keller des Luxushotels aufgefunden wird. Am Weintank klebte das Rezept für „Coq au Vin“ und die Leiche trägt um den Hals ein Kräuterbündel. Wer hat so einen makabren Humor? War dies ein Racheakt? Doch dieser Mord fällt nicht in die Zuständigkeit von Pierre Dunant, der von den Ermittlungen auch noch ausgeschlossen wird, trotzdem beginnt er zu ermitteln.

Bereits auf den ersten Seiten hat mich die Autorin Sophie Bonnet begeistert, ihr Schreibstil ist angenehm und bildhaft. Ich unternahm eine Reise in die Provence, in das Reich der Düfte, Gerüche, des Geschmacks und des Augenschmauses. Der fiktive Ort Sainte-Valérie ist herrlich idyllisch, ruhig und beschaulich beschrieben. Die Autorin beschreibt die teils schrulligen Dorfbewohner und das ruhige Leben sehr detailliert, so konnte ich mir die Provence gut vorstellen. Erwähnen möchte ich auch den Ortsplan auf der Innenseite, der ausgeklappt werden kann.
Einige der Charaktere waren besonders liebenswert und charmant, wie die Köchin Charlotte oder der alte Uhrmacher. Der Ermittler Chef policier Pierre Durand war mir sofort sympathisch und hat einen kriminalistischen Scharfsinn. Das Kompetenzgerangel zwischen Gemeindepolizei und den Commissaire de police nationale wird auf den Punkt gebracht. Pierre hat auch Privat seine Probleme, da seine Exfreundin Celestine auszog und die Dorfbewohner akzeptieren ihn, den zugezogenen Pariser Kommissar, noch immer nicht so recht. Aber sein Herz sitzt am rechten Fleck, er besucht sogar einen Kochkurs, um Celestine vielleicht doch noch zurückzugewinnen, da sie zu Murray einem reichen Charmeur und Hobbykoch zog. Pierre lernt dabei die Köchin Charlotte kennen, die ihm nicht mehr aus dem Kopf geht.
Ich hatte viel Spaß Pierre anfangs bei seinen verdeckten Ermittlungen zu begleiten und mit ihm die Verdächtigen zu befragen. Genial fand ich die Idee mit den Morden, die kulinarisch inszeniert wurden. Der erste Tote im Weintank wurde regelrecht als Gericht präsentiert, trotzdem gab es keine ekeligen Fakten, besonders gefiel mir, dass dieser Weintank nicht ausreinigt, sondern komplett ausgestaucht wurde.
Ich freue mich schon auf einen weiteren Fall mit Pierre Durant, denn ich würde gerne wissen, wie es mit ihm und Charlotte weitergeht und ob es ihm gelingt, den malerischen Bauernhof wieder aufzubauen.
Das Cover ist wundervoll gestaltet, es stimmt einem für die literarische Reise regelrecht ein und verzaubert den Leser mit dörflicher Idylle und traumhaften Landschaft.
Provenzalische Verwicklungen ist ein wahrhafter Lesegenuss mit französischen Charme, der einem von Beginn an fesselt, überrascht und zum Kochen der kulinarischen Köstlichkeiten oder gleich zu einer Reise in die Provence regelrecht verführt.
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am 13. Juni 2014
Ich habe das Buch letzte Nacht gegen 0.30 Uhr beendet ,ich konnte doch nicht schlafen gehen bevor ich es zuende hatte :-) Ich werde mich jetzt nicht groß mit dem Inhalt befassen,sondern möchte euch das Buch einfach ans Herz legen..... :-) Das Buch hat alles ,was ein gutes Buch braucht... Freundschaft,Liebe ,Spannung und auch sehr viel für den Gaumen :-) Ein kleiner Tipp ,das Buch nur mit vollem Magen genießen,ansonsten wird euch der Magen knurren von all den leckeren Gerichten die darin vorkommen :-)

In eine Figur habe ich mich besonders verliebt,darum werde ich zum erstenmal bei einer Rezi ein bisschen Text einbauen :-):

" Als das Cabrio langsam anrollte,drehte Pierre sich noch einmal um.Die Ziege folgte ihnen,bis sie die steinerne Brücke überquerten,dann blieb sie mit vernehmlichem Meckern stehen."

so süß... geradeso als wollte sie sagen " Geh nicht weg und hey , du kommst doch wieder ??? "

Alle die Frankreich lieben ,kann ich das Buch sehr ans Herz legen ,ganz besonders wenn man wie ich schon einmal in Frankreich war. Der ganz besondere Flair den die Provence ausmacht ist in diesem Buch zu 100 % zu spüren und man hat alles richtig schön vor Augen, einfach unwiderstehlich :-) . Ich freue mich schon riesig auf das nächste Buch das im Frühjahr 2015 erscheinen soll. Mich hat dieses Buch zu einem absoluten Fan gemacht.

Herzlichen Dank an die Autorin Sophie Bonnet ( Heike Koschyk ) für wunderschöne Stunden in denen ich in dieser Geschichte eintauchen durfte...

Von mir eine 100 % Leseempfehlung !!!!!!!
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am 17. März 2016
guter und spannender roman.
leicht zu lesen und fühlt sich
während des lesens wie in
der provenze zu gast.

werde sicherlich auch den
zweiten roman lesen.

leichte lektüre gut zu
emfehlen
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am 10. Februar 2015
Kommt mir wie Bannalecs Krimis vor?! Ist das etwa die gleiche Person?Schöne Beschreibungen, aber auch platte Charaktere, berechenbar.Liebe die Provence, deshalb 4 Sterne. Ende zu einfach aufgedröselt.
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am 2. September 2015
Habe dieses Buch verschlungen, wollte es nicht zur Seite legen. Eine wohltuende Abwechslung zu anderen Krimis. Die wunderbare Beschreibung der französischen Provinz macht Lust auf Urlaub.
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