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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Model und der Detektiv
Nun ist er da, der neue Roman von J.K.Rowling. Diesmal ist es endlich der vor Jahren versprochene Krimi.
Ob die Geschichte mit dem ausgeplapperten Geheimnis der wahren Autorenschaft nun stimmt oder nicht, muss wohl jeder selbst entscheiden. Ich gehöre zu denen, die die Geschichte und nicht an einen Marketing-Trick glauben wollen. Denn ein wenig kann ich schon...
Vor 5 Monaten von Jean Ignace Isidore Gérard veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein viel zu langer Roman, aber auch mit Stärken ...
Dass sich hinter dem Namen Robert Galbraith eigentlich die britische Autorin Joanne K. Rowling verbirgt, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Nun bin ich zwar kein großer Harry-Potter-Fan, aber meiner Meinung nach kann Rowling richtig gut schreiben. Und so war ich, auch wegen der eigentlich durchweg positiven Kritiken durchaus auf den ersten Krimi der...
Vor 4 Monaten von Alex Wolff veröffentlicht


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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Model und der Detektiv, 2. Februar 2014
Von 
Jean Ignace Isidore Gérard "Grandville" (Südniedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kuckucks: Roman (Gebundene Ausgabe)
Nun ist er da, der neue Roman von J.K.Rowling. Diesmal ist es endlich der vor Jahren versprochene Krimi.
Ob die Geschichte mit dem ausgeplapperten Geheimnis der wahren Autorenschaft nun stimmt oder nicht, muss wohl jeder selbst entscheiden. Ich gehöre zu denen, die die Geschichte und nicht an einen Marketing-Trick glauben wollen. Denn ein wenig kann ich schon verstehen, dass sie einfach nur eine Geschichte erzählen wollte, ohne den Druck von vermutlich Millionen Lesern, Funk- und Fernsehen, Kritikern usw. auf den Schultern zu spüren. Denn seien wir mal ehrlich: würden wir mit diesem Wissen um den extrem hochgesteckten Erwartungen überhaupt etwas zu Papier bringen können? Ich vermute mal eher nicht, ist doch schon eine Rede vor Familienmitgliedern an Omas 80. Geburtstag oder ein Referat vor der Klasse zu halten ein Grauen, durch das wir alle schon gegangen sind.

"Der Ruf des Kuckucks" ist ein klassischer Detektiv-Krimi. Beim Lesen fühlte ich mich stark an die alten Noir-Krimis mit Humphrey Bogart erinnert. Der gebrochene, problembelastete, dem Alkohol zu sprechende Schnüffler, dort die schöne Frau, die ergebene Sekräterin und dann der alles veränderte mysteriöse Fall, diesmal um den Selbstmord eines weltberühmten Models.

Ich fühle mich sehr gut unterhalten. Der Anfang war ein wenig holprig, der Stil ungewohnt, Cormoran mir nicht symphatisch, doch mit der Zeit bin ich mit ihm warm geworden. Die Charaktere insgesamt sind gut beschrieben, haben Tiefe und viel Raum und sind nicht langweilig.

"Der Ruf des Kuckucks" ist aus heutiger Sicht, ein eher "altmodischer" Krimi: wenig Blut, Dialoglastig, kein kranker Folter-Psycho-Serienmörder. Manche werden das als "langweilig" empfinden, ich fand es herrlich. Dafür schildert Galbraith/Rowling das Leben im Rampenlicht, die Verstrickungen der Figuren und das Leben in London. Gerne bin ich Cormoran gefolgt, sowohl durch London, als auch seinen Erinnerungen. Einige Charaktere bzw. Einzelheiten haben für mich einen Bezug zu wahren Begebenheiten z.B. musste ich öfter an Amy Winehouse und Pete Doherty denken. Auch Kate Moss und Naomi Campell scheinen aus meiner Sicht Pate gestanden zu haben.

Ich kann nur hoffen, das Rowling weiterschreibt, so wie es ursprünglich geplant war. Ich würde Cormoran und Robin gerne weiterbegleiten.

Leider ist es so, dass egal was Frau Rowling in Zukunft noch schreiben wird... sie wird die in sie gesteckten Erwartungen bei vielen nicht erfüllen können. Das ist schade, denn sie hat einen guten, wenn nicht sogar sehr guten, Krimi geschrieben. Ich habe ihn gerne gelesen und warte sehnsüchtig auf das nächste Werk. Ich kann das Buch allen empfehlen, die einen nicht vor Blut triefenden und vor Leichen überfüllten Krimi lesen möchten. Auch auf unnötige seitenweise beschriebene Sexszenen wurde verzichtet.

Update 4.7.2014: Juhu! Es wird einen zweiten Teil geben! Die deutschsprachige Ausgabe erscheint im Oktober 2014 und wird Der Seidenspinner: Roman heißen. Ich freu mich!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein viel zu langer Roman, aber auch mit Stärken ..., 25. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kuckucks: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dass sich hinter dem Namen Robert Galbraith eigentlich die britische Autorin Joanne K. Rowling verbirgt, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Nun bin ich zwar kein großer Harry-Potter-Fan, aber meiner Meinung nach kann Rowling richtig gut schreiben. Und so war ich, auch wegen der eigentlich durchweg positiven Kritiken durchaus auf den ersten Krimi der Autorin gespannt.

Zur Story. Der Privatdetektiv Cormoran Strike wird beauftragt, den Tod des berühmten Models Lula Landry zu untersuchen. Angeblich hat sie Selbstmord begangen, indem sie sich von ihrem schneebedeckten Balkon im Londoner Stadtteil Mayfair in den Tod stürzte. Jedenfalls ist die Polizei dieser Meinung.
Cormoran Strike hat Zweifel an seinem Auftrag, aber finanzielle Nöte und ein desolates Privatleben, lassen ihn den Auftrag annehmen. Seine Ermittlungen führen ihn in die Kreise der Reichen und Schönen Londons. Ob Stardesigner, Rechtsanwälte oder Popstars. Jeder von ihnen hat eine eigene Version der Geschichte.

Cormoran Strike ist in meinen Augen ein gelungener Ermittler. Körperlich gehandicapt, hat er als Ermittler doch in Afghanistan ein Bein verloren. Auch seine eigene Familiengeschichte ist spannend, denn seine Mutter war ein bekanntes Groupie und sein Vater somit ein bekannter Sänger. Sein Privatleben ist die reine Katastrophe, hat er sich doch gerade mal wieder von seiner Verlobten getrennt.

Überhaupt die Charaktere: allesamt gut getroffen, fein herausgearbeitet und wundervoll beschrieben. Hier liegt die große Stärke des Buches. Strikes Sekretärin zum Besipiel ist wunderbar beschrieben. Allerdings gibt es auch eine ganze Menge Charaktere und ab und an muss man sich schon noch mal in Erinnerung rufen, wer denn nun wer ist. Weniger wäre hier mehr gewesen.
Eine weitere Stärke sind die Handlungsorte. Wie London beschrieben wird, liest sich schon toll. Einzelne Straßenzüge und Häuser entstehen direkt vor den Augen.

Die Handlung allerdings gerät zu ausufernd. Sind die Spuren anfangs allesamt noch interessant (auch wenn es etwas dauert, bis das Ganze Fahrt aufnimmt), verschwimmen sie im Laufe des Buches. Es ist mit 640 Seiten schlicht zu lang. Zu viele Spuren, zu viele Verdächtige. Und das Ende hat mich (auch wegen der 640 Seiten Vorbereitung) etwas enttäuscht. Sicher, es ist ein eher ruhiger Krimi und kein Thriller, aber die Spannung hält nicht über die Dauer des Romans.

Fazit: ein zu langes Buch voller Widersprüche, mit tollen Figuren, wunderbaren Orten und einer Handlung, die sich diesmal nicht ausbauen lässt, sondern vielmehr Straffung hätte vertragen können.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ruhiger Krimi mit ansprechenden Charakteren, 26. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kuckucks: Roman (Gebundene Ausgabe)
Privatdetektiv Cormoran Strike ist am Ende einer langjährigen Beziehung angelangt und haust derzeit auf einer Campingliege in seinem Büro, als ihm die Personalagentur die Aushilfskraft Robin als Sekretärin vorbeischickt. Die kann er sich eigentlich gar nicht leisten, doch als ein neuer Kunde durch seine Bürotür schreitet, ist er schnell dankbar für ihre Anwesenheit und die Professionalität, die sie an den Tag legt.

Er soll den Todesfall eines Topmodels untersuchen, der zur Zeit als Selbstmord deklariert wird. Anfänglich nicht sehr überzeugt stöbert Cormoran in deren Privatleben herum und rekonstruiert die letzten Tage vor ihrem Tod. Dabei fördert er jedoch Dinge zu Tage, die ihn an seiner vorherigen Einstellung zweifeln lassen und bald erkennt er, dass auch noch andere Menschen in Gefahr sind.

Meine Meinung:

Natürlich war ich sehr gespannt auf diesen für mich ersten Krimi aus der Feder von Joanne K. Rowling, die hier unter dem Pseudonym Robert Galbraith schreibt. Ich wusste nicht, was mich erwarten würde, so dass ich, wie ich denke, relativ vorbehaltlos, mit dem Roman beginnen konnte.

Dieser steht und fällt meiner Meinung nach mit den beiden Hauptcharakteren Cormoran und Robin. Insbesondere Cormoran ist ein besonders vielschichtiger Charakter, den man ganz gewiss nicht einfach in irgendeine Schublade schubsen kann. Aufgewachsen bei einem drogensüchtigen Groupie hatte er bereits als Kind schon mehr Einblicke in das Leben bekommen, als so mancher Erwachsener in seiner ganzen Lebensspanne und seine Zeit in Afghanistan hat ihn nicht nur durch den Verlust eines Körperteils zusätzlich geprägt. Seine ausgeprägte Intelligenz hat ihm stets genützt, doch im Moment ist er an einem persönlichen Tiefpunkt angekommen.

Es war gut zu verfolgen, wie sehr er innerlich zerrissen ist. Wie sein Wunsch, seine Liebesbeziehung wieder herzustellen mit dem Verstand rang, der ihm ganz klar signalisierte wie zerstörerisch diese Gefühle für ihn sind. Ich habe einen sehr klugen Mann kennengelernt, der sehr viel Stolz besitzt, selbstbewusst und reich an Erfahrung ist und, der auch eine sensible Seite hat, die in den Menschen lesen kann und kleine Gesten durchaus zu schätzen weiß.

Auch Robin ist eine sehr ungewöhnliche Frau. Ihre Begegnung mit Cormoran rüttelt an ihrem vorherbstimmten 0815-Leben, an dem sie verstandesgelenkt festhalten will, während sie gleichzeitig in ihrem Aushilfsjob aufblüht. Sie ist beeindruckend feinfühlig, taktvoll und agiert stets mit besonderer Rücksichtnahme auf ihren aktuellen Chef, den sie zwischendurch immer mal wieder mit ihrem scharfen Verstand verblüffen kann.

Die Spannung in diesem viele Seiten umfassenden Roman wird erst langsam aufgebaut. Die Ermittlungen sind sehr traditionell und beruhen auf vielen Befragungen, die inhaltlich etwas zu Lasten des Actionfaktors gehen, dafür aber den tollen Charakteren mehr Raum und mir als Leser die Möglichkeit geben, diese gerade in diesem ersten Band besser kennenzulernen. Erst auf den letzten 100 Seiten hatte die Spannung dann doch für mich die Grenze überschritten, die mich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen ließen.

Fazit:

Wer Kriminalromane liebt, die mit außergewöhnlichen Charakteren punkten, sollte unbedingt zu "Der Ruf des Kuckucks" greifen. Freunde actionreicher Handlung werden hier allerdings weniger glücklich. Ich für meinen Teil, fühlte mich von diesem ruhigen Kriminalroman rund um den interessanten Ermittler Cormoran Strike gut unterhalten und bin auf jeden Fall neugierig, ob die Autorin die Reihe fortführen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimidebüt der "besten Erzählerin der Welt", 24. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kuckucks: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein Kriminalroman nach meinem Geschmack: Ab damit auf die Wunschliste. Dann die Info, dass sich J. K. Rowling hinter diesem Buch verbirgt: für mich ein absolutes Must - Have! Immerhin war ihr erster "Erwachsenen - Roman" (Ein plötzlicher Todesfall ) der Grund, dass ich zum Blogger wurde!

Inhalt:
Cormoran Strike hat gerade eine richtige Pechsträhne: seine Freundin verlässt ihn, sein Detektivbüro wirft, mangels Aufträgen, keinen Gewinn ab und da er vergessen hat seinen Vertrag mit einer Zeitarbeitsfirma zu kündigen, steht auch noch Robin vor ihm, die von eben dieser Agentur geschickt wurde, um für ihn als Sekretärin zu arbeiten. Als dann eines Tages aber der Bruder des kürzlich verstorbenen Topmodels, Lula Landry, in der Detektei auftaucht, soll sich Letzteres als wahrer Segen herausstellen, denn Cormoran kann bei seinem neuen Fall auf keine Hilfe verzichten. Lulas Bruder behauptet, dass seine Schwester nicht freiwillig von ihrem Balkon gesprungen ist. Cormoran und Robin tauchen nicht nur in die undurchdringliche Welt der Mode ein, sondern müssen auch noch einige Familiengehemnisse entdecken, um die wahren Umstände von Lulas Tod ans Licht zu bringen ...

Meine Meinung:
Mit Cormoran Strike ist es Galbraith - ja, ich nenne Rowling bei ihrem Pseudonym, da dies eine bewusste Entscheidung der Autorin war, die ich respektiere - gelungen einen Charakter zu erschaffen, der mir ans Herz gewachsen ist. Warum? Strike, wie er im Buch genannt wird, ist einfach realistisch: Er ist weder perfekt, noch rein tollpatschig. Er ist ein Mensch mit Stärken und Schwächen, die ihn so sympathisch und realistisch werden lassen, dann er aus dem Buch zu treten scheint. Doch nicht nur Strike, sondern auch Robin und den Nebencharakteren hat Galbraith eine individuelle Tiefe verpasst. Man bekommt als Leser den Eindruck, dass sich der Autor für jeden noch so "kleinen" Nebencharakter Zeit genommen hat.
Das Buch ist mit 641 Seiten für einen Kriminalroman sehr dick und ehrlich gesagt, fängt der Spannungsbogen (der eigentlichen "Falllösung" erst in der Mitte des Buches an zu steigen, hat mich dieses Buch dennoch vollkommen für sich eingenommen. Ein Widerspruch? Eigentlich nicht, denn auf den Seiten, auf denen der Fall "nicht weiter kam", kam Galbraith' Ausarbeitung der Charaktere voll zur Geltung. Es gab auch in solchen Kapiteln immer wieder Neues zu entdecken, was dazu beigetragen hat, dass ich regelrecht mit Cormoran "mitdenken" konnte.
Galbraith Schreibstil ist sehr flüssig, ohne niveaulos beziehungsweise zu einfach zu wirken.
Die Lösung des Falles war unvorhergesehen, aber logisch erklärt und wurde nicht "übers Knie gebrochen". Der Autor hat sich und vor Allem mir ,als Leser, und natürlich dem Ermittler die Zeit gegeben in Ruhe die neuen Informationen zu verarbeiten und das Puzzle zusammenzufügen.

Fazit:
Ein Krimi, der mich wahrlich begeistern konnte und das geschafft hat, was nicht viele Krimis bei mir schaffen: Er hat mich in die Irre geführt ohne an Logik einzubußen. Ganz wichtig: Er hat mich einfach gut unterhalten. Eine klare Leseempfehlung von mir!

Viel Spaß beim Lesen!

Bis bald!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein klassischer Whodunit, 21. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kuckucks: Roman (Gebundene Ausgabe)
Natürlich war ich gespannt auf Rowlings ersten Krimi ... bin aber leider doch ein wenig enttäuscht von diesem Werk. Die Detektivarbeit wird sehr ausführlich dargestellt .. diese besteht sicher auch aus ausführlichen, langatmigen Interviews, die einfach zu viel Platz im Buch einnehmen. Wer gerne auf den Täter tippt ist hier aber sicher in seinem Element, wobei natürlich -wenn man ein wenig aufgepasst hat- jeglicher Twist zum Ende des Buches fehlt.

Was aber richtig problematisch ist, dass man das Gefühl nicht los wird, dass Rowling über ein Thema schreibt in dem sie sich überhaupt nicht auskennt. Das Ganze ist klischeebehaftet und an einigen Stellen nicht mehr wirklich nachvollziehbar. Z.B. der Auftritt der Aushilfe/Sekretärin Robin in der Designerboutique. Ich gehe als Ottonormalo mit abgewetzter Jeans in einen der teuersten Klamottenläden Londons und tue so, als könnte ich mir Kleidung im fünfstelligen Bereich leisten?
Auch der Designer Guy Somé wird eher so beschrieben, dass er den gängigen Vorurteilen entspricht. Bei Fantasy, liebe Frau Rowling reicht Phantasie aus, diese haben sie ganz gewiss, bei realistischen Darstellungen ist eine umfangreiche Recherche leider unabdingbar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut geschrieben, interessante Charaktere, aber inhaltlich leider nicht fesselnd, 29. Januar 2014
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kuckucks: Roman (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:
Das berühmte Model Lula Landry hat sich von ihrem Balkon gestürzt, für die Polizei steht sehr bald fest, dass es sich um einen Suizid handeln muss. Doch Lulas Bruder kann und will das nicht glauben, also engagiert er den verschuldeten, frisch von seiner Partnerin verlassenen, seit Wochen auftragslosen Privatdetektiv Cormoran Strike, der das Motiv und den Täter aufdecken, den Fall aufklären soll. Strike dringt immer tiefer in die glamouröse Welt der Reichen und Schönen ein und bringt sich bald selbst in Gefahr.

Mein Eindruck:
Ich liebe die Harry Potter-Romane und habe auch 'Ein plötzlicher Todesfall' mit Begeisterung gelesen. Deshalb fiel es mir recht schwer zu akzeptieren, dass mir 'Der Ruf des Kuckucks' nicht gefallen hat. Das Buch ist sehr gut geschrieben, liest sich flüssig. Personen, Orte und Situationen werden sehr genau und detailliert beschrieben, die Protagonisten wurden sehr lebendig und überzeugend charakterisiert. Doch der Inhalt konnte mich leider gar nicht begeistert, ich fand das Buch eher unspektakulär, mich hat nicht interessiert, wie die Geschichte weitergeht, wie der Fall gelöst wird, was aus den Protagonisten wird.

Mein Resümee:
Für mich war 'Der Ruf des Kuckucks' inhaltlich eine Enttäuschung. So sehr ich J.K. Rowling eigentlich mag, ich werde wahrscheinlich keinen weiteren Krimi von ihr lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Story, aber mäßige Spannung, 18. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kuckucks: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das farbige Model Lula Landry stürzt von ihrem Balkon in die Tiefe. Für die Polizei ist es klarer Selbstmord. Ihr Bruder John Bristow hat daran erhebliche Zweifel und beauftragt einen Bekannten aus Kindertagen, den Privatdetektiv Cormoran Strike, nachzuforschen, was tatsächlich geschah - denn seiner Meinung nach war es Mord. Wie immer stellt sich die Frage, wer profitiert von ihrem Tod?

Cormoran und seine Aushilfskraft Robin Ellacott geraten nun in eine illustre Gesellschaft der Reichen und Schönen, aber auch im Gegensatz dazu der Armen. Robin erweist sich als echte Perle und sie bringt Frische in die Geschichte. Ihre Person hat mich jedenfalls voll überzeugt. Cormoran, ein ehemaliger Soldat mit Beinprothese wurde gerade von seiner Freundin verlassen. Da er zusätzlich zu diesen Problemen auch noch Schulden hat, arbeitet, wohnt und schläft er im Büro. Bei seinen Nachforschungen greift er gerne auf die Hilfe von Robin zurück, puzzelt aber auch selbst einzelne Teilchen zusammen und ist dem Leser in seinen Erkenntnissen weit voraus. Als Leser tappt man sehr, sehr lange im Dunkeln und ist auf die Lösung gespannt.

Vor dem Lesen des Buches war schon bekannt, daß Robert Galbraith das Pseudonym von J. K. Rowling ist. Durch diesen Umstand und den Klappentext hatte ich bereits im Vorfeld hohe Erwartungen an die Story. Ich hatte einige Bände Harry Potter gelesen und beim Schreibstil konnte man m. E. auch die Feder von JKR erkennen. Die Geschichte wurde zwar schön und vor allem bildhaft erzählt, aber für einen Krimileser zu langatmig, Spannung war nicht vorhanden. Erst nach der Hälfte zog das Tempo an und die Geschichte hat mich gepackt. Die Anzahl der agierenden Figuren war überschaubar und diese wurden detailliert beschrieben, richtig nahe kamen mir aber nur Cormoran und Robin. Dieses Ermittlerduo war für mich genial und ich würde auch einen zweiten Band mit ihnen wieder lesen. Erwähnen möchte ich auch das gelungene Cover, genau in diese Atmosphäre fühlte ich mich mitgenommen!
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37 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Liebenswert, aber mit Schwächen - 3,5 Sterne, 9. Dezember 2013
Von 
Krimi-Fee - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kuckucks: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe bisher noch nie ein Buch von J.K. Rowling gelesen und bin mit großen Erwartungen an die Lektüre gegangen.
An eine Starautorin legt man andere Maßstäbe an als an einen durchschnittlichen Krimiautor, und jeder Krimi ist nur so gut wie seine Auflösung. Deshalb bin ich hier vielleicht ein wenig strenger als bei anderen Krimirezensionen, und so entstand meine Wertung von immerhin 3,5 Sternen (aber einen halben Stern anzugeben ist ja leider nicht möglich.)

Um mal mit dem Negativen anzufangen:
Für einen versierten Krimileser liegt die Schwäche des Romans in der Auflösung. Die wird hier dramaturgisch so hingedreht, dass sie ins Konzept der Autorin passt, aber das geht auf Kosten der Logik und der Wahrscheinlichkeit.

Ich will hier natürlich nicht allzu viel verraten, deshalb kann ich nicht alles begründen. Ich will nur so viel sagen, dass mich die Auflösung nicht sonderlich überrascht hat. Wie Cormoran Strike - eine durchaus liebenswerte Figur - auf die Täter kommt (um nichts zu verraten, nenne ich von jetzt an hier immer die Mehrzahl!!), hat sich mir nicht ganz erschlossen. Alles, was er hat, aber wirklich alles, sind Mutmaßungen! Er hat keinen einzigen Beweis, höchstens Indizien. Als dann tatsächlich auf Seite 631 ein Beweis auftaucht, kann man nicht nachvollziehen, wie er auf dieses Versteck kommt.
Am schwächsten ist aber die Begründung, warum dieses winzige Beweisstück nicht entsorgt werden konnte (und also noch da ist, um die Täter zu überführen), nämlich: es fehlte der Mut, um es verschwinden zu lassen!

Bitte, so kann man doch in einem Krimi nicht argumentieren, auch wenn er irgendwann zu einem Ende kommen muss! Die Täter waren imstande gewesen, viel größere Beweise problemlos verschwinden zu lassen, warum also diesen nicht einfach in die Themse werfen??? Wieso gehört für Leute, die mehrere Menschen ermordet haben, dazu Mut?

Was mir auch nicht gefiel, war, dass jeder, der mit seinem Wissen zur Aufklärung eines Mordes hätte beitragen können, dies aus mehr oder weniger fadenscheinigen Gründen nicht getan hat. Auch da hätte ich mir eine kraftvollere und zwingendere Erklärung/Auflösung gewünscht.

Auch die Motive für den ersten Mord sind, ja, doch sehr abgegriffen und banal. Und die Ausführung, mit all dem Wenn und Aber und den Zufällen, dürfte im wirklichen Leben so wohl nicht gelingen (im Buch geschieht im richtigen Augenblick immer das, was den Mördern weiterhilft.)

Was mich noch etwas gestört hat, war, dass viele der Figuren doch ziemlich klischeebefrachtet sind: Lula, jung, sexy, reich, schön, abhängig vom Rauschgift und psychisch instabil; Evan, eine Borderline-Persönlichkeit, umringt von einem sabbernden Gefolge; zwei reiche, spindeldürre Zicken, die sich reiche Männer geangelt haben; ein alter, hässlicher, arroganter Filmmogul; Lady Bristow, ein kindlich-unselbstständiges Anhängsel und ohne ihren verstorbenen Mann hilflos; Alison, die hässliche Freundin; Rochelle, die missgünstige Obdachlose; Guy Somé, der schwule, exzentrische Modedesigner, der aber ein loyaler Freund ist, usw...

Okay, das ist eine bunte, schrille Riege von Personen, und innerhalb ihres Klischees werden sie eindrucksvoll beschrieben. Interessant wäre aber gewesen, wenn man das Klischee auch einmal durchbrochen hätte - etwa dadurch, dass man einigen dieser Personen Merkmale zuordnet, die nichts ins Klischee gehören.

Die Spannung: es gibt keine Cliffhanger, die Geschichte wird kontinuierlich durcherzählt. Für mich war das okay. Allerdings dauert es etwas, bis die Spannung anzieht, am Anfang werden viele nebensächliche Dinge breit erzählt, die die Geschichte nicht eben vorantreiben. Allerdings, je weiter man kommt, desto dichter und spannender wird die Geschichte.

Kommen wir zu dem Positiven:
Das ist in erster Linie die Hauptfigur, Cormoran Strike, die den gesamten Roman beherrscht. Seinetwegen habe ich das Buch gelesen, er ist originell und liebenswert gestaltet, zu ihm hat man Vertrauen. Zu Strike gehört auch seine sympathische, taktvolle und clevere Sekretärin Robin, beide zusammen ein unschlagbares Paar.

Abgesehen davon, dass manche Figuren eher Abziehbilder sind, werden sie sehr eingehend und psychologisch stimmig beschrieben (für mich kein Widerspruch.) Gut finde ich auch, dass die Autorin ihnen eine eigene Sprache gibt; die Obdachlose, die heruntergekommene Mutter von Lula, die zickige Tansy, der Portier, der Fahrer, sie alle haben eine individuelle Sprechweise, die sich von der der Upper Class" unterscheidet.

Mein Fazit:
Als Roman würde ich dem Buch 4 Sterne geben, weil es Spaß gemacht hat zu lesen, weil Strike eine faszinierende Persönlichkeit ist, weil ich den Krimiteil auch ausblenden konnte und mich trotzdem gut unterhalten gefühlt habe.
Als Krimi würde ich nur gut drei Sterne geben, Erklärung siehe oben. Und da das Buch als Krimi gehandelt wird, ist die Krimibewertung für mich die wichtigere.

Dennoch bin ich sehr gespannt, ob J.K. Rowling die Geschichte um Cormoran Strike weiterführt und würde das nächste Buch auf jeden Fall lesen!
Achtung: In den Kommentaren sind SPOILER enthalten!!
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48 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein perfekter Krimi!, 2. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kuckucks: Roman (Gebundene Ausgabe)
Erster Satz
„Die Menge, die sich auf der Straße versammelt hatte, brummte wie ein Fliegenschwarm.“

Inhaltsangabe

Der Londoner Privatermittler Cormoran Strike ist am Ende. Seit seine Beziehung in die Brüche ging, haust er notgedrungen in seinem Büro, und mangels Aufträgen steht er kurz vor der Pleite. Mit der engagierten jungen Robin Ellacott, die ihm von der Zeitarbeitsagentur als Aushilfe geschickt wird, weiß er daher überhaupt nichts anzufangen bis ein neuer Klient mit einem spektakulären Fall vor seiner Tür auftaucht und Strike plötzlich jede Hilfe gebrauchen kann. Der Tod des berühmten Models Lula Landry, die beim Sturz von ihrem Balkon ums Leben kam, birgt einige Unklarheiten und der Bruder der Toten ist fest davon überzeugt, dass es kein Selbstmord war.

Meine Meinung

Ich muss gestehen, dass ich völlig ohne Erwartung an das Buch herangegangen bin. Nachdem mich „Ein plötzlicher Todesfall“ gar nicht überzeugen konnte, war ich umso überraschter, dass mich dieses Krimidebüt von der ersten Seite an gefesselt hat. Dieses Buch ist von Joanne K. Rowling unter Pseudonym geschrieben.

Schon der kurze Prolog mit dem Fenstersturz hat etwas packendes und macht neugierig auf die Hintergründe.
Die Handlung nimmt schnell Fahrt auf und man ist zusammen mit C. Strike auf der spannenden Suche nach der Wahrheit. Es gibt viele gestreute Hinweise, die die Fährte zur Aufklärung legen und doch ahnt man bis zum Schluss nicht, wie alles wirklich zusammenhängt. Die Entwicklungen fügen sich nahtlos und logisch ineinander. Die bildhafte Sprache lässt einen direkt am Geschehen teilhaben.

Die Charaktere sind hier sehr interessant. Der Privatdetektiv Cormoran Strike, schon der Name ist genial, ist eine tragisch angehauchte Figur, trotzdem vermittelt er Stärke und Konsequenz. Er ist ein alter Veteran, hat eine langjährige, gescheiterte Beziehung hinter sich und ist der nicht beachtete Sohn eines berüchtigten Stars - und er ist äußerst aufmerksam und findig.

„Strike war es gewohnt, in den Erinnerungsruinen traumatisierter Menschen Archäologe zu spielen: Er hatte das Vertrauen von Ängstlichen gewonnen, Gangster unter Druck gesetzt, Gefährliche geködert und Listigen Fallen gestellt.“ S. 136

Auch seine Sekretärin Robin, die als wichtige Nebenfigur fungiert, ist außergewöhnlich. Von ihr erfährt man ebenfalls im Laufe der Handlung einige Hintergrundinfos zur Person. Sie ist hübsch, frisch verlobt, zurückhaltend und gerade aus einer Kleinstadt nach London gezogen; ihre Entwicklung hat sie mir sehr sympathisch gemacht.
Selbst wenn manche Formulierungen leicht aufgesetzt wirken, ist es ein Vergnügen, die beiden so ungleichen Charaktere bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Auch alle anderen Charaktere sind sehr vielschichtig und charismatisch gezeichnet und sie führen sehr kurzweilig durch die Geschichte. Ich bin wirklich bis zum Schluss im Dunkeln getappt und fand das überraschende Ende sehr gelungen!

Das Cover muss ich auf jeden Fall erwähnen, es ist absolut gelungen! Ein typischer, Londoner Hintergrund, die düstere Farbwahl und der Schatten des einsamen Mannes … perfekt!

Fazit

Ein perfekter Krimi! Eine wohldosierte Mischung aus genialen Charakteren, einem spannenden Fall und einem passenden Schauplatz in der Metropole London. Ich hoffe sehr, dass es noch mehr von Cormoran Strike zu lesen geben wird!

© Aleshanee
blog4aleshanee.blogspot.de
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillanter Roman, wunderbares Hörbuch, 5. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Ruf des Kuckucks (MP3 CD)
Es ist ja kein Geheimnis, dass sich hinter dem Pseudonym "Robert Galbraith" niemand anderes als die Erfolgsautorin J.K. Rowling verbirgt, - und obwohl ich kein einziges Harry-Potter-Abenteuer gelesen haben, erwies sich "Ein plötzlicher Todesfall" für mich tatsächlich als ein äußerst erfreulicher Glücksfall, denn sowohl die raffinierte Geschichte als auch die kluge, humorvolle Erzählstruktur der Autorin haben mich gleichermaßen überrascht als auch begeistert. Und auch "Der Ruf des Kuckucks" ist ein phantastisches Buch. Ich empfinde großen Respekt vor der Autorin, die sich in keine Schublade stecken läßt und mit dieser komplexen Kriminalgeschichte ihre außerordentliche Vielseitigkeit beweist. Nicht nur, dass der Roman auf lässige Art und Weise das Privatdetektiv-Genre parodieren, das Buch bietet zudem einen nonchalanten Blick in die Glamour-Welt der Schönen und Reichen und es drängt sich hin und wieder der Eindruck auf, ob Rowling nicht vielleicht auch unterschwellig mit dem Boulevardjournalismus abrechnen wollte. Wie schon in "Ein plötzlicher Todesfall" beeindruckt mich, wie liebevoll und facettenreich sie ihre Protagonisten ausarbeitet, wie glaubwürdig sie diese reden, fühlen oder handeln läßt. Kaum ein Dialog wirkt gestelzt, nichts erinnert an die konstruierten Wendungen eines Simon Beckett. Diese Leistung ist gar nicht laut genug hervorzuheben, da sich Rowlings beziehungsreiche Romane stets in allen Gesellschaftsschichten bewegen und ihr offensichtlich kein Milieu fremd ist. Immer trifft sie den richtigen Ton und verstreut wohl dosiert britischen Witz und Scharfsinn. Im Gegensatz zu etlichen aktuellen Bestsellern wird der Leser von "Der Ruf des Kuckucks" nicht durch humorlosen, schlichten Satzbau gequält, sondern von J.K. Rowlings reifen Sprache großartig unterhalten. Und das ist auch die Stärke des Buchs: nicht eine atemlose, irrsinnige Dan-Brown-Schnitzeljagd durch London, sondern eine clever zusammengepuzzelte Geschichte, die brillant formuliert ist und deren zahlreiche Handlungsstränge sich am Ende zu einem wirklich gelungenen Finale verknüpfen.

Abschließend noch ein riesengroßes Lob für die Hörbuchfassung, die von einem der besten deutschen Synchronschauspieler gesprochen wurde. Was Dietmar Wunder mit dem Roman macht, ist ganz große Kunst. Er liest die Geschichte so lebendig und abwechslungsreich, dass man schon nach wenigen Kapiteln tief in den Fall eingetaucht ist und sich mit den Helden richtig anfreundet hat. Es ist einfach klasse, wie WUNDERbar der Sprecher den vielen Romanfiguren jeweils eine eigene, markante Stimme verleiht. Wer sich übrigens noch gerne an die TV-Serie "Ausgerechnet Alaska" erinnert, kann sich auf ein Wiederhören mit Doktor Fleischman freuen, dessen unverwechselbarer, manchmal überschnappender Charakter sich (in der Person des John Bristow) auch ins Hörbuch geschlichen hat.
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Der Ruf des Kuckucks: Roman
Der Ruf des Kuckucks: Roman von Robert Galbraith (Gebundene Ausgabe - 30. November 2013)
EUR 22,99
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