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VINE-PRODUKTTESTERam 22. April 2013
Lange habe ich auf dieses Buch gewartet, denn das Lesen des ersten Bandes hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, da es atmosphärisch dicht geschrieben ist und trotz Fantasygestalten wie Dämonen, Hexen und Vampiren durchaus realistisch bleibt. “Leider” hatte ich am Ende das Gefühl, dass endlich alle Karten auf dem Tisch liegen und die Geschichte richtig Fahrt aufnimmt und an dieser Stelle war das Buch zuende – ein typisches Phänomen bei einem Auftaktband. Nun konnte ich den zweiten Band endlich lesen. Die Geschichte setzt nahtlos an das Ende von Band eins an: Diana hat sich und Matthew mithilfe ihrer Hexenfähigkeiten in das Jahr 1590 versetzt, indem sie nicht nur das mysteriöse Wissen über die Entstehung der Dämonen, Hexen und Vampire verprechenden und heiß umkämpften Manuskripts Ashmole 782, sondern auch eine Hexe finden wollen, die in der Lage ist Diana die Magie zu lehren, denn in der Jetzt-Zeit sind alle Versuche in dieser Richtung gescheitert.
Das Buch beginnt in dem Moment, als die beiden das Jahr 1590 erreichen. Doch bevor sie ihre Ziele weiterverfolgen können, stellen sie fest, dass Diana zwar dieses Zeitalter inklusive der Alchimie studiert hat und als Expertin gilt, dennoch Defizite in Sprache und Verhalten aufweist, so dass sie arge Schwierigkeiten hat sich in dieser Zeit zurecht zu finden. Bis sie so weit sind nach dem Manuskript zu suchen und Diana ausbilden zu lassen, vergeht ziemlich viel Zeit. Ich möchte zwar nicht direkt sagen, dass die Passagen, in denen Diana die Zeit erkundet und Matthews Leben von damals hautnah erleben kann und sogar Zeuge ist, wie er seinen Vater wiedersieht und sich mit ihm aussöhnt, langweilig sind, denn eigentlich sind sie der Atmosphäre sehr zuträglich, doch sie nehmen schon sehr viel Spannung und Tempo aus dem Buch. Eine ganze Weile hatte ich das Gefühl es zöge sich, wie ein zäher Kaugummi. Vor allem sind die beiden nicht wirklich zielstrebig, so dass ich am Ende das Gefühl hatte, dass sie auch nicht viel schlauer waren als zu Beginn. Das einzige, was wirklich gut lief, war die Ausbildung Dianas, doch diese hätte auch für meinen Geschmack noch intensiver und länger in diesem Buch beschrieben werden können. Am Ende ist sie auf jeden Fall in der Lage die beiden in die Jetzt-Zeit zurückzubringen, in der dann die Geschichte im finalen Band der Trilogie ihr hoffentlich fulminantes Ende nehmen wird.
In der Ich-Erzählung Dianas über der Erlebnisse aus dem Jahr 1590/91 sind sehr geschickt keine Episoden aus der Jetzt-Zeit eingefügt worden, die zeigen, welche Auswirkungen das Leben der beiden in der Vergangenheit auf die Zukunft hat. Denn an Stelle sich möglichst unauffällig zu verhalten, integrieren sie sich völlig in das damalige Leben. Die Episoden sind deshalb so geschickt, da sie zwar einen kleinen Einblick und damit nur Anspielungen auf das Leben der Jetzt-Zeit geben, das ja auch ohne die beiden weiter geht, da Dinge angedeutet werden, aber nicht aufgeklärt, somit wurde wieder einmal ein gelungener kleiner Cliffhanger zum dritten Band gesetzt.
Was ich an diesem Buch vermisst habe, waren Dinge, die ich im ersten Teil besonders gern hatte. So wurde durch die wissenschaftlichen Aktivitäten der beiden Protagonisten eine Realitätsnähe erzeugt, die dem Buch unheimlich gut getan hat. Dies fehlte hier völlig, da es sich hier eher mit dem historischen Leben im Jahr 1590 auseinandersetzt. Zudem verfügte Band eins noch über Romantik und Beschreibung der aufkeimenden Liebe der beiden in einem sehr guten Maß, was bedeutet, dass es weder zu viel noch zu wenig davon gab und auf erotische Anspielungen verzichtet wurde. Dies hat sich in diesem Band komplett geändert. Die Liebe der beiden ist das zentrale Element und ihre Beziehung und deren Entwicklung steht im Vordergrund und leider – denn ich finde das dies nicht wirklich ins Buch passt – wurden viel zu viele erotische Passagen geschildert. Dies hatte zwar zum Glück nicht das Ausmaß wie bei Büchern aus dem Genre der Romantic-Fantasy, doch für meinen Geschmack unpassend viel. Hier tritt dann doch leider wieder das eine oder andere Vampir-Klischee zu Tage.
So kam es, dass ich für dieses Buch, auf das ich mich anfangs riesig gefreut hab, eine gefühlte Ewigkeit zum Lesen brauchte und auch eher mit gemischten Gefühlen nach dem Buch griff. Erst gegen Ende kam so etwas wie Spannung auf, so dass ich mal mehr als 100 Seiten am Stück lesen konnte.

Fazit: Leider hat Wo die Nacht beginnt es nicht geschafft an die Qualität von Die Seelen der Nacht anzuknüpfen: Baute sich im ersten Band die Spannung zunehmen auf, um in einem Cliffhanger zu enden, wurde sie hier komplett vernachlässigt, da die Ziele der beiden, die sie in die Vergangenheit führten nicht zielstrebig verfolgt wurden. Stattdessen steht die Liebesbeziehung der beiden für meinen Geschmack zu sehr im Vordergrund und hat zudem noch zu viele erotische Passagen, so dass ich oft die Gefahr sah, in diese typischen Vampir-Klischee-Romantic-Fantasy-Schiene zu verfallen, die ich eigentlich überhaupt nicht mag. Dem gegenüber steht der immer noch sehr gelungene, nicht überhetzte und atmosphäreschaffende Schreibstil der Autorin, der mir immer noch sehr gut gefällt und der Geschickte Einsatz der Episonden aus der Jetzt-Zeit. Alles in allem ein gutes Buch, das ich auch wirklich gern gelesen habe, das aber bei weitem nicht mit dem Vorgänger mithalten kann.
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am 13. Dezember 2015
Die in Philadelphia geborene Autorin, Geschichtsprofessorin an der University of Southern California in Los Angeles (arbeitete früher in Oxford und London) gilt als Spezialistin für die Periode von 1400 bis 1700 und gibt Vorlesungen über die Kultur- und Geistesgeschichte der frühen Neuzeit. Dies ist der Fortsetzungs-Roman zu ihrem Debüt „Die Seelen der Nacht“.

Zum Inhalt (Klappentext): Diana Bishop, Historikerin und Hexe, und Matthew Clairmont, Wissenschaftler und Vampir, haben es geschafft: Die Zeitreise in das historische London Elisabeths I. ist dank Dianas immer weiter erwachender Macht erfolgreich verlaufen. Doch kaum angekommen, wird die Liebe der beiden auf eine harte Probe gestellt, denn sie sind mitten in einer Welt der Intrigen, Spione und Geheimnisse gelandet. Geheimnisse, die auch Matthew betreffen und mit denen Diana lernen muss umzugehen. Ist ihre Verbindung stark genug, um dem standzuhalten? Und werden die beiden das Rätsel um das Manuskript Ashmole 782 nun endlich lösen?

Meine Meinung: Wie ich schon beim ersten Band erwähnte, handelt es sich hier nicht um einen in sich abgeschlossenen Roman (was ich in meiner Rezi SEHR bemängelte!), sondern die drei Bände sind jeweils Teile eines Romans. Somit sei gleich als Warnung vorneweg gestellt, dass man den ersten Band kennen muss/sollte, um Gefallen an diesem zu finden. Und man sollte auch darauf gefasst sein, dass es keinen Schluss (Auflösung) geben wird, der ja erst im dritten und letzten Band hoffentlich folgen wird. Wenn man diese Faktoren erst einmal alle so akzeptiert, dann ist dieser Roman für sich genommen nicht der Schlechteste, aber leider auch nicht gleich gut oder besser wie der Erste.

Die beiden Helden haben eine Zeitreise unternommen und befinden sich im elisabethanischen England des Jahres 1591. Das bedeutet, dass die Autorin hier mit all ihrer historischen Kompetenz auftrumpfen und bestechen kann. Und obwohl ich nicht unbedingt ein absoluter Fan von historischen Romanen bin, muss ich sagen, dass sich das Buch streckenweise sehr interessant liest, dennoch bin ich froh, nicht in dieser Zeit leben zu müssen. Aber die Autorin macht meines Erachtens auch leider den Fehler, zu viele Figuren (fiktive, aber auch sehr viele historische) auftreten zu lassen, was die Story etwas zu sehr überfrachtet und in die Länge zieht – hilfreich ist jedoch, dass alle Figuren in einem Anhang zur besseren Übersicht aufgelistet werden.

Genau wie auch im ersten Teil macht die Autorin leider den Fehler, dass die Figuren zu lange in Passivität verharren (d.h. der Roman besteht hpts. aus tw. gut geschriebenen Dialogen) und der Leser ständig darauf wartet, dass doch endlich etwas passieren möge. Ein wenig Bewegung gibt es ja, die Helden reisen nach Frankreich, um Matthews Vater zu besuchen (dieser Teil hat mir SEHR gut gefallen und beim Abschied musste ich sogar ein paar Tränen verdrücken) oder nach Prag auf der Suche nach dem verschollenen Manuskript Ashmole 782, aber insgesamt passiert einfach zu wenig, und was ich konkret damit meine ist, dass es zu wenig Konflikte gibt und folglich zu wenig Spannung. Meist reiht sich ein harmonisches Ereignis an das andere und die Story plätschert dahin. Das liest sich zwar nett, aber Aufregung kommt dabei leider keine auf. Manchmal merkt man eben doch, dass es NUR ein Mittelteil ist, der durch den Mangel an Auflösung in die Länge gestreckt werden muss.

Sprachlich ist der Roman leicht und flüssig zu lesen und die beiden Helden sind mir nach wie vor SEHR sympathisch. Obwohl für mich hier die Spannungskurve im Gegensatz zu Band 1 deutlich abfällt, werde ich dennoch den letzten Band lesen, weil ich natürlich wissen will, wie die Story ausgeht. Als Leser fühle ich mich da ein klein wenig manipuliert, daher ziehe ich wie schon gesagt in sich abgeschlossene Romane vor, weil man hier frei entscheiden kann, ob man die Buch-Serie fortsetzen will oder nicht.

Fazit: Ein nicht mehr ganz so spannender Fantasy-History-Mix wie Teil 1 (daher ziehe ich einen halben Stern ab) mit leider zu vielen (zu passiven) Figuren in die Länge gezogen, d.h. (zwar gut geschriebenen), aber zu vielen Dialogen und fehlendem Schluss (was zu erwarten war), ABER dennoch so unterhaltsam, dass ich den letzten Band lesen will, um zu erfahren, wie die Story ausgeht. Von mir gibt es 3,5 Sterne und eine Leseempfehlung an hpts. History-Fans.
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am 17. November 2015
Nach den Geschehnissen in der Gegenwart flüchten sich die Hexe Diana und der Vampir Matthew ins elisabethanische England im Jahr 1590. Dort lernt Diana alte Bekannte ihres Mannes kennen, unter anderem William Shakespeare, Königin Elisabeth I. und Kaiser Rudolf II., und muss sich den Sitten und Gegebenheiten anpassen, um nicht aufzufallen. Der Beginn der Hexenjagd schwebt wie ein Damoklesschwert über ihr. Auf ihrer Suche nach jemandem, der ihr den Umgang mit ihren Kräften beibringen kann, reist sie nicht nur nach London, sondern auch nach Sept-Tours, dem Familiensitz Matthews, und nach Prag. Doch das ist nicht der einzige Grund, der die beiden in die Vergangenheit geführt hat. Das geheime Manuskript Ashmole 782, welches die Ursprünge von Hexen, Vampiren und Damönen erklären und deren Zukunft retten könnte, hinterließ hier erste Spuren.

Der zweite Teil der "All Souls"-Trilogie setzt dort an wo Band eins endet. Leider konnte ich mich an die Handlung aus dem ersten Teil fast gar nicht mehr erinnern, doch zu Beginn dieses Werkes gibt es eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse, die alle wichtigen Punkte aufgreift, sodass man trotzdem gut in die Geschichte hinein findet.
Matthew und Diana - ein wirklich ungleiches Paar, das sich hier Seite an Seite den Widrigkeiten stellt, obwohl sie doch eigentlich gar nicht zusammen sein dürften. Trotzdem halten sie zusammen, unterstützen sich und sorgen füreinander, in guten wie in schlechten Zeiten. Auch die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet, bilden individuelle und starke Persönlichkeiten, oftmals sogar historischen Ursprungs, und sind sehr gut in den Roman integriert.
Der Beruf der Autorin als Professorin für europäische Geschichte ist hier deutlich zu spüren und zeigt sich in der wirklich anschaulich gestalteten Kulisse und der Detailtreue, die die Geschehnisse glaubhaft vermittelt.
Doch genau dieses Genauigkeit ist es, die an einigen Stellen auch negativ wirkt. Teilweise verliert sich Deborah Harkness in Details, sodass Szenen viel zu ausführlich werden und die bis dahin aufgebaute Spannung wieder verloren geht. Gerade in der ersten Hälfte des 800-Seiten-Romans kommt dies häufig vor.
Insgesamt fehlte es mir für die Länge dieses Buches an Handlung und Spannung, auch wenn der Roman wirklich gut und anschaulich beschrieben ist.
Am Ende hat sich für mich doch zu wenig an der Ausgangssituation geändert.
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am 14. September 2015
Achtung: Diese Rezension kann Spoiler enthalten!

Nachdem Matthew und Diana sich in Die Seelen der Nacht gefunden haben und verfolgt von der Kongregation flüchten mussten, landen Sie im 16 Jahrhundert. Doch so unerkannt wie Diana erhofft, kann sie dort nicht nach ihrer Magie und Ashmol 762 suchen. Den Matthews Vergangenheit ist durchwirkt von Geheimnissen und berühmten Persönlichkeiten. So bekommen es die Beiden mit Queen Elisabeth, Kaiser Rudolph, mit der Schule der Nacht zahlreichen anderen Berühmtheiten der Vergangenheit.

Außerdem müssen sie mit verstorbenen Verwandten kämpfen, mit Missgunst und Neid. Matthew und Diana stolpern über die Zukunft wie über ihre Vergangenheit. Die erkennen Gründe und stehen vor neuen Rätseln. Und sie müssen sich selbst dabei finden und annehmen, um ihre Zukunft zu finden und zu Schützen.

Die Geschichte beginnt ziemlich ruhig und auch etwas langatmig. Das hat es mir anfangs etwas schwierig gemacht. Daher bekommt ihr die Rezension erst heute. Jetzt bin ich in der Stimmung und Verfassung gewesen, mich mit dem Buch auseinander zu setzen. Damit will ich mich nicht beschweren oder sagen, das mir das Buch nicht gefällt - ganz im Gegenteil. Doch ich werde euch nicht verschweigen, was euch erwartet. "Normalerweise" lernt man im 1. Band einer Trilogie die Charaktere kennen und spätestens ab dem 2. Band nimmt die Geschichte richtig fahrt auf. Doch dieser 2. Band ist fast sowas wie ein neuer 1. Band, auch wenn die Geschichte aus Band 1 fortgesetzt wird. Doch findet man sich in deiner fast komplett neuen Welt vor. Die gut 400 Jahre zwischen dem 1. Band und 2. Band erfordern neue Charaktere, neue Orientierung und eine Autorin, die eine unglaubliche Liebe zum Detail beweist.

Deborah Harkness zeigt eine Welt des 16 Jhs. wie man es sich vorstellt und auch völlig anders. eine Welt voller Etikette, voller Magie und voller Geheimnisse. Die Charaktere sind wie in schon Band ein unglaublich vielschichtig und komplex. Nachdem man die ersten Kapitel erstmal geschafft hat, dann findet man sich in einer Welt wieder, die einem dank der geschickten Erzählung der Autorin das Kopfkino zum Laufen bringt. Auch das Tempo, das die Geschichte aufnimmt, tut sein Übriges. Trotz des Ernstes - der immer mitschwingt, lockert die Autorin die Geschichte durch historische Anekdoten und kleine humorvolle Einfälle auf. Diese ziehen die Geschichte nie ins lächerliche, sondern heitern die Ereignisse auf, wenn sie zu dunkel werden. Doch soviel Dunkelheit auch Matthew und Diana verfolgt, soviel Licht erzeugen beide. Ein Wechselbad der Gefühle aus Freude, Angst, Hoffnung, Trauer und Trost, begleitet den Leser auf jeder Seite.

Fazit: Ich liebe dieses Paar, für das die normalen Gesetze der Naturgesetze nicht zu gelten scheinen. Zwei Menschen, deren Liebe Zukunft und Vergangenheit in einer ungewissen Gegenwart vereint und die sich über alle Grenzen der Vernunft vereint, zu einen Geflecht aus Strängen verknotet zu einen Gewebe, das alles erhalten oder alles zerstören kann.

Ich freue mich schon darauf mit Band 3 weiter zumachen.

Quelle: [.....]
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am 25. Mai 2015
Erschienen: 19.05.2014 ; TB: 9,99€ ; 800 Seiten ; Blanvalet Verlag, Genre: Fantasy

Inhalt: Ihre Liebe ist stärker als jede Regel, stärker als die Zeit und das Leben selbst. Doch als Diana und Matthew im elisabethanischen London angekommen sind, werden sie auf eine harte Probe gestellt. In einer Welt der Spione und der Täuschung muss Diana einen Tutor finden, der sie in der fortgeschrittenen Hexenkunst unterweist, während Matthew unfreiwillig mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird. Und welche Rolle spielt der enge Kreis von Matthews Freunden, die einst die geheimnisvolle »Schule der Nacht« gründeten und ihre gemeinsame Zukunft bedrohen? Kennt Diana den echten Matthew und können die beiden alle Hindernisse überwinden?

Meine Meinung:

Mit Teil 2 der Reihe knüpft Deborah Harkness perfekt an die Geschehnisse des ersten Teils an und spinnt die Geschichte um Matthew und Diana weiter.

Der erste Teil hat mich mehr als gefesselt, mehr als bewegt und mitgerissen und auch dieser Teil hat mich nicht enttäuscht, obwohl ich sagen muss, dass er insgesamt nicht ganz an den Vorgänger herankommt. Trotzdem tut das dem Lesevergnügen keinen Abbruch und auch hier erwarteten mich viele neue, interessante Charaktere, Wendungen und Informationen, die Lust auf mehr machen!

Nach einigen Seiten war ich wieder voll in der Geschichte und verfolgte gespannt, wie Matthew und Diana weiter zusammen hielten und kämpften, um ihrer Liebe willen und um das Geheimnis um Ashmole 782… Man reist mit ihnen in die Vergangenheit und erlebt völlig neue Eigenschaften an ihnen. Matthew lüftet ein paar seiner Geheimnisse, Diana wird stärker, mutiger und selbstbewusster, als sie es bereits zuvor war und zum Ende des Buches erlebt man eine kleine (für mich zumindest) Überraschung, die dem Buch einen weiteren Spannungsschub verleiht.

Deborah Harkness zeigt auch hier wieder ihr Geschick dafür, alle Fäden langsam wieder aufzunehmen, sie zu verweben, neue hinzuzufügen und das, ohne dass es unlogisch oder gar unauthentisch wird. Trotzdem kann man sagen, dass die Story insgesamt komplex ist und man sich voll auf diese Geschichte einlassen muss. Das Buch hat mehr Längen als der erste Teil und kann anstrengend sein, wenn man nicht besonders historisch interessiert ist, da Deborah Harkness gerade durch die Reise in die Vergangenheit und wegen Diana (Historikerin) Personen und Orte eingehend beschreibt und vor allen Dingen auch mit den beiden Hauptprotagonisten verwebt.

Insgesamt ist Teil 2 eine gelungene Fortsetzung und hebt den Spannungsbogen am Ende immens, sodass man direkt Teil 3 lesen möchte. Es kann insgesamt nicht die Intensität und Spannung von Teil 1 halten, lässt aber einen tieferen Blick in die Geschichte zu und zeigt, wie sich vieles entwickelt hat, zeigt neue Facetten der Hauptprotagonisten. Durch die komplexe Handlung liest sich das Buch nicht einfach runter, aber man kann es trotzdem nur selten aus der Hand legen…

Ich bin sehr gespannt was der letzte Teil der Trilogie bereit hält :)
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am 7. Mai 2015
Ihre Liebe verstößt gegen jede Regel und scheint unzerstörbar. Diana und Matthew wagen es in die Vergangenheit zu flüchten, in der Hoffnung Antworten auf ihre Fragen zu finden. Vor allem sucht Diana eine Lehrerein, die sie in die fortgeschrittene Hexenkunst unterweisen kann. Währen Diana versucht ihr Erbe endlich zu akzeptieren schlägt sich Matthew mit seiner Vergangenheit rum, denn er begegnet seinen alten Freunden, die einst die Schule der Nacht gründeten. Welche Rolle spielen die einstigen Freunde von Matthew? Sind sie nun Freund oder Feind ?

,,Wo die Nacht beginnt“ schließt nahtlos an den Vorgänger an. Positiv ist hier zu vermerken, dass es wieder ein Kapitel gib, dass den ersten Band noch einmal kurz zusammenfasst und man so auch nach einiger Zeit gut in den nächsten Teil einsteigen kann. Schon der erste Band zählt zu meinen absoluten Jahreshighlights und auch der folge Band konnte mich erneut begeistern. Wieder umfasst das Werk von Deborah Harkness um die 800 Seiten und keine Seite war zu viel.

,,Wo die Nacht beginnt“ weist eine unglaubliche Vielfalt auf, so spielen nicht nur verschiedene Völker wie z.B. Vampire, Dämonen oder Hexen eine Rolle sondern auch Zeitreise. Selten wurde Magie und Zeitreise so gut miteinander verwoben. Diana und Matthew reisen mit der Hilfe von Magie in das elisabethanische London. Diana hat einige Probleme sich in dieser Zeit zurecht zu finden auch, wenn sie Historikerin ist, vor allem die Sprache und schon die kleinste Gestik kann sie verraten, dies wirkt einfach unfassbar realistisch, denn Diana ist keine Protagonistin, die keine Fehler machen kann oder sofort alles beherrscht. Zudem ist es der Autorin vortrefflich gelungen geschichtliche Persönlichkeiten mit der Geschichte von Diana und Matthew zu verweben. So fand ich z.B. die Unterhaltungen von Matthew mit der Königin Elisabeth einfach nur gelungen und sehr amüsant.

Erneut trumpft Deborah Harkness mit einem Bildgewaltigen und detailverliebten Schreibstil auf, der mich schon im ersten Band restlos begeistern konnte. Aufgrund des tollen Schreibstils konnte ich mir das elisabethanische London und wie die Leute zu dieser Zeit gelebt haben einfach perfekt vorstellen.

Geschickt führt die Autorin neue Figuren ein und obwohl ich ein wirklich schlechtes Namensgedächtnis habe konnte ich die Charaktere schnell auseinanderhalten und mir auch die Namen gut merken. Ein kleiner Wermutstropfen war für mich jedoch, dass viele Nebenfiguren aus dem ersten Band einen nur sehr kurzen Auftritt hatten.
Die Protagonisten Diana und Matthew machen eine realistische Entwicklung durch. Nach und nach öffnen sie sich dem anderen und versuchen ihre Zweifel und Schatten aus der Vergangenheit zu bewältigen.
Diana fängt an endlich ihr magisches Erbe zu akzeptieren und so erhält sie immer mehr Selbstbewusstsein.
Matthew dagegen wirkt im zweiten Band wesentlich verletzlicher und dadurch auch greifbarer. Er hat Angst um Diana und natürlich auch um ihre gemeinsame Zukunft, gleichzeitig freut er sich aber auch über die gemeinsame Zeit mit seinen Freunden.

Alles in allem konnte mich auch ,,Wo die Nacht beginnt“ begeistern und der zweite Band muss sich definitiv nicht vor seinem Vorgänger verstecken. Ich habe ca. 800 Seiten lang mit Diana und Matthew mitgefiebert und gehofft. Eine wirklich traumhaft schöne Liebesgeschichte.

(c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de
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am 11. April 2015
Dianas und Matthews Reise in die Vergangenheit bringt sie ins Jahr 1590, dem Zeitalter Elisabeths I., Shakespeare und Christopher Marlowe, einem guten Freund des "damaligen" Matthews. Dianas Hoffnungen, mit Kit Marlowe über sein bekanntestes Werk "Doktor Faustus" zu diskutieren werden jäh zerstört, als sie erkennen muss, dass der berühmte Dichter ein Auge auf ihren Gemahl geworfen hat. Das, und Matthews zahlreiche Geheimnisse und Identitäten machen ihr mehr zu schaffen als gedacht, und die gefährliche Suche der beiden Zeitreisenden nach einem Lehrmeister für Diana und Ashmole 782 kann sich in der Zeit der Hexenverbrennungen schnell zu einem tödlichen Alptraum entwickeln...

Dieses Buch macht genau da weiter wo "Die Seelen der Nacht" geendet hat. Diana und Matthew wagen die Reise durch die Zeit und müssen sich mit allerlei Schwierigkeiten auseinandersetzen. Angefangen mit Matthews übermäßigem Beschützerinstinkt und seinen Kumpanen aus der "Schule der Nacht", einer Regierungskritischen Gruppe um viele bekannte Dichter, Wissenschaftler und einflussreicher Männer der damaligen Zeit.
Die Beziehung zwischen Matthew und Diana erlebt Höhen und Tiefen, doch selbst die widrigsten Umstände lassen die beiden zueinander halten.
Diana entwickelt sich merklich weiter zu einer selbstständigen Frau, die sich auch ohne den Vampir an ihrer Seite in der Fallgrube des elisabethanischen Zeitalters zu behaupten weiß. Auch wenn sie manchmal einen kleinen Schubs brauchte. Und Matthew gibt endlich mal ein paar seiner Geheimnisse preis, kann sich so mancher Dämonen entledigen und wird endlich mal etwas lockerer.

Die Autorin schreibt auch hier wieder in einem wunderschön detailreichen und flüssigen Stil, dass die 800 Seiten ebenfalls schnell gelesen sind. Außerdem hat das Buch einiges an Hintergrundwissen parat und der Leser erhält zudem eine schön verpackte Geschichtsstunde. Bemerkenswert ist auch hier wieder die Tatsache, dass Deborah Harkness es gekonnt versteht, ihre Geschichte zu keiner Zeit langweilig oder langatmig werden zu lassen, sondern eine konstant hohe Spannung das gesamte Buch hinweg aufrecht zu erhalten.

Leider hat mich "Wo die Nacht beginnt" nicht ganz so begeistern können wie der erste Band um Diana und Matthew. Im 16. Jahrhundert hat mich ganz schön das Zeitgefühl verlassen und ich wusste nur zu seltenen Gelegenheiten an denen Diana einen Feiertag oder die verschiedenen Kalender die damals verwendet wurden, wie lange sich unsere beiden Hauptprotagonisten schon in der Vergangenheit bewegen.
Außerdem hat mich das ewige Genörgel von Kit Marlowe irgendwann ganz schön genervt, und ein Ereignis um ihn und Diana kann ich beiden nur schwer verzeihen. Das war etwas zu viel des Guten.

Fazit: Leider etwas schwächer als der erste Teil der Trilogie. Dennoch freue ich mich schon auf den abschließenden Band, der bereist in der Bibliothek für mich reserviert ist. Trotz des einen Punktes Abzug gibts von mir eine absolute Leseempfehlung.

Reihenfolge:
01. Die Seelen der Nacht
02. Wo die Nacht beginnt
03. Das Buch der Nacht
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am 13. Oktober 2014
Kaum sind Diana und Matthew im Jahre 1590 angekommen, müssen sie sich auch schon wieder verstecken. Dabei lernt Diana endlich Matthews Vater Philippe kennen. Außerdem ist sie mit ihren hexerischen Fähigkeiten heillos überfordert und benötigt dringend die Hilfe anderer Hexen. Leider sind das nicht die einzigen, deren Aufmerksamkeit sie auf sich zieht. Und dann sind da noch die aufkeimenden Hexenjagden...

Die Beziehung zwischen Matthew und Diana wird im Laufe des zweiten Teils wesentlich intimer. Mit hat nicht ganz so gut gefallen, wie unterwürfig Diana ihm gegenüber anfangs wirkt. Ich hatte hin und wieder den Eindruck, sie versuche ihm alles Recht zu machen. Im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich im Gegensatz zum ersten Teil aber erheblich weiter und wird zu einer selbstbewussten Frau, die die Kontrolle über ihre Fähigkeiten erlangt und den Mut nicht verliert. Und auch Matthew schafft es weiter auf Diana zuzugehen und zumindest schon mal einen Teil seiner Geheimnisse mit ihr zu teilen.

Natürlich erfährt man auch endlich mehr über das geheimnisvolle Buch Ashmole und es werden spannende neue Charaktere eingeführt. Darunter auch ein paar bekannte Persönlichkeiten wie zum Beispiel Shakespeare oder Queen Elizabeth I. Dabei gelingt es Deborah Harkness perfekt Geschichte und Fiktion miteinander zu verweben. Ein Aspekt, der mir besonders gut gefällt.

Ich muss sagen, es ist immer wieder erstaunlich wie sehr Deborah Harkness vor Ideen zu sprühen scheint. Sie schafft es meisterhaft so viele Informationen und Ereignisse in ein Buch zu packen, dass es locker für zwei reichen würde. Und dabei wird es weder langatmig noch unüberschaubar.

Die knapp 800 Seiten mögen auf den ersten Blick abschreckend wirken, aber ich habe mich zu keiner Zeit gelangweilt und fühlte mich wieder gut unterhalten. Das Buch schließt direkt an den ersten Teil an und ließ sich sehr flüssig lesen und durch die detaillierten Beschreibungen konnte ich mir die Schauplätze und Personen bildhaft vorstellen.
Es muss noch so viel passieren – ich bin wirklich gespannt, ob Deborah Harkness es schafft, alles befriedigend im dritten und letzten Teil zu verarbeiten.

vorzeig-bar.blogspot.de
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am 29. Oktober 2013
Über die Autorin:

Deborah Harkness ist Professorin für europäische Geschichte an der University of Southern California in Los Angeles. Für ihre wissenschaftlichen Arbeiten erhielt sie bereits mehrfach Stipendien und Auszeichnungen. Nach ihrem großen Erfolg Die Seelen der Nacht ist Wo die Nacht beginnt Deborah Harkness' zweiter Roman.

Inhalt: (vorsicht es können Spoiler enthalten sein)

Diana und Matthew sind durch eine gelungene Zeitreise ins England von 1950 geflüchtet um dort ihre Suche fortzusetzen. Für Diana ist alles sehr anders und faszinierend aber es bleibt keine Zeit für Diana sich einzuleben. Viel zu schnell überschlagen sich die Ereignisse. Es tauchen neue Probleme auf, die von dem eigentlichen Ziel der beiden immer ablenken. Die Suche nach einem Lehrer für Diana erweist sich als sehr schwierig und auch das mächtige Ashmole 782 lässt sich nicht finden. Die Lage wird immer angespannter. Werden sie ihre Ziele noch erreichen?

Meine Meinung:

Ich war sofort wieder in der von Deborah Harkness geschaffenen, wundervollen Welt drin. Sie füllt diese Geschichte mit so viel Leben und ganz besonderen Charakteren, daß man die Länge der Geschichte überhaupt nicht wahrnimmt. Dieser 2. Band setzt genau dort an, wo der erste endet. Diana und Matthew kommen sich in diesem Band viel näher und öffnen sich dem jeweils anderen. Das zu lesen war eine reine Freude. Obwohl man sehr viel von Matthew erfährt, bleibt ihm seine geheimnisvolle Aura erhalten. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut ausgearbeitet und dargestellt. Besonders gefallen hat mit Gallowglass, der mich mit seiner offenherzigen Art viel zum Lachen gebracht hat. Die Autorin verwebt auf eine bewunderswerte Weise geschichtliche Aspekte mit ihrer Handlung, die einem die Zeit von damals sehr glaubhaft vermittelt und man sie bildlich vor sich sieht. Sehr schön fand ich wie Diana sich der Zeit anpasst und sich darin zurechtfindet. Auch die Einbindung der Jetzt-Zeit ist sehr gelungen und hält den Leser auf dem Laufenden wie es den geliebten Figuren aus Band 1 ergeht. Der Erzählstil ist wahnsinnig detailiert und lässt beim Lesen Bilder entstehen, denen man sich nicht entziehen kann. Wie ein Film, der vor dem inneren Auge abläuft. Großartig.

Cover:

Das Cover ist mal wieder ein erstklassiger Eyecatcher, der seinem Inhalt absolut gerecht wird.

Fazit:

Auch dieser Teil hat mir wieder unglaublich tolle Lesestunden beschert, von einer Autorin die es versteht ihre Leser zu fesseln und in ihrer mystischen, geheimnisvollen Welt versinken zu lassen. "Die Seelen der Nacht" (Band 1) und "Wo die Nacht beginnt" (Band 2) haben das gewisse Etwas, das süchtig nach den Büchern macht.
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am 15. August 2013
Wie wurde ich auf diesenn Roman aufmerksam:
Ich habe mich wahnsinnig auf die Fortsetzung von "Seelen der Nacht", dem ersten Roman der Autorin Deborah Harkness, gefreut, da mich die Beschreibung der geschichtsträchtigen Kulisse der Universitätsstadt Oxford, in der die Historikerin Diana Bishop lebt, gepaart mit dem Entwurf einer modernen Welt, in der Hexen, Vampire und Dämonen "einträchtig" mit den Menschen zusammen leben und arbeiten fasziniert hat!

Ich werde die inhaltlichen Zusammenhänge des Romans "Wo die Nacht beginnt" in dieser Rezension nicht ausführlich darstellen, da dies schon zu genüge in anderen Rezensionen getan wurde. Dennoch ist es erwähnenswert, dass der zweite Band nahtlos an den ersten anknüpft. Daraus ergibt sich nämlich zum einen die Schwierigkeit, dass man sich als Leser unmittelbar wieder an die Story des ersten Bandes zurück erinnern muss, um die komplexen Geschehnisse und die Figurenkonstellation in der Fortsetzung zu verstehen. Auf der anderen Seite ermöglicht der direkte Einstieg ins Geschehen, dass die Geschichte rasant an Tempo aufnimmt und die Spannung zunimmt, wenn man einmal die Verbindungen der zahlreichen neuen Charaktere erfasst hat:)und vor dem inneren Auge im England des 16. Jahrhunderts angekommen ist.
Die Stärke des Romans und die Faszination liegt in jedem Falle in der sehr detaillierten und authentischen Schilderung der historischen Orte, die Matthew und Diana während ihrer Reise durch die Vergangenheit besuchen.

Die zahlreichen Verbindungen unter den Charakteren in der Vergangenheit und der Gegenwart machen Matthews Familiengeschichte zu einer epochenumspannenden Abenteuergeschichte, der sich kein geschichtsbegeisterter Leser entziehen kann. Gleichzeitig erfährt man viel Neues über Diana und Matthew, ihre übernatürlichen Kräfte und ihre Freunde und Feinde im London des 16. Jahrhunderts.

Ich war ein wenig enttäuscht, dass das große Rätsel um das Manuskript "Ashmole 782", wegen dem sich Matthew und Diana auf die Reise in die Vergangenheit gemacht haben, nicht gelüftet wurde und dieser Spannungsbogen noch bis zum nächsten Band aufrecht erhalten wird.

Fazit: Ein durchaus lesenswerter Fantasyroman, der sich auch als Fortsetzung nicht verstecken muss.
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